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Start Schäfflertanz

Bewegender Abschied der Schäffler nach 182 Tänzen

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Es war ein bewegender und tränenreicher Abschied von den Schäfflern. Als das „Aba heit is koid...“ am Faschingsdienstag dem „Muss i denn zum Städtele hinaus“ wich, war die 18. Saison seit 1889 Geschichte. Rote Rosen der Marketenderinnen für die Tänzer besiegelten das Ende der roten Herrlichkeit. Ein Wiedersehen gibt es erst wieder im Jahre 2019.


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Der Wettergott bescherte am letzten Tag traumhafte Bedingungen. Die Sonne lachte vom Himmel, doch am Ende weinten die Schäffler. Dicht an dicht standen die Zuschauer am Christlberg, als man dort zum vorletzten Tanz, dem 181., aufmarschierte. Der Blick auf die Stadt und die dichtgedrängte Menschenmasse bescherte Gänsehaut-Feeling.

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„Spenger-Laube“ feiert Weltpremiere

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Gespickt mit Highlights war der Faschingssonntag für die Schäffler. Höhepunkt einmal mehr der Auftritt bei Tanzmeister Hans Spenger, bei dem es als besondere Überraschung eine 8. Tanzfigur zu sehen gab. Diese quasi Weltpremiere wird ihren Eingang in die Annalen unter „Spenger-Laube“ finden.

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Schäfflertanz am Unsinnigen Donnerstag

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Traditionell der Tag der Banken, Behörden und Betriebe ist der Unsinnige Donnerstag beim Schäfflertanz. Bei Sonnenschein sowie Temperaturen, die eher einem lauen Lüftchen im Vergleich zu jenen am Wochenende gleichen, absolvierte man  20 Stationen. Geglückt ist dabei der Überraschungstanz für den ehemaligen Fasslkasperl „Gix“ Harrieder.

Schon früh am Morgen marschierte man am Gabelsberger-Gymnasium auf, tanzte dort für das Kollegium um Schulleiter Heinz Ludwig und die knapp 400 Schüler der Oberstufe sowie diejenigen, die einen Logenplatz in einer der Klassenräume zum Pausenhof ergattern konnten. Nach den Wetterkapriolen des Vortages präsentierte sich das Firmament strahlend blau. Sogar Plusgrade sollte es an diesem Tage noch geben. Die Schäffler scheinen eben einen guten Draht zum Herrgott zu haben.

Bei der Verwaltungsgemeinschaft Mainburg galt der besondere Gruß VG-Vorsitzendem Albert Morasch sowie Geschäftsleiter Herbert Knier, seines Zeichens 4. TSV-Vorsitzender. Auch Attenhofens Altbürgermeister Josef Heidingsfelder, sein Nachfolger Franz Stiglmaier sowie Aiglsbachs Gemeindeoberhaupt Josef Hillerbrand hatten den Weg an die Regensburger Straße gefunden und klatschten begeistert mit. „Und wer grab’t d’ Ambrosia aus?“ lautete die Fragestellung, zu der sich Albert Morasch den Spott gefallen lassen musste. Aufgrund der lapidaren Notiz auf einem Zettel ordnete er eine Exhumierung an, anstatt dahinter eine wildwuchernde Pflanze zu vermuten.

In der Innenstadt, wo die Wege zu den Firmen kurz waren, herrschte wieder eine wunderbare Stimmung, wobei die Begleiter der Schäffler mit jedem Tanz zunahmen. Am frühen Nachmittag machten sich die „Rotjacken“ auf in den Süden, wo man unter anderem die Großbetriebe Wolf und Haix aufsuchte.

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Ein großes Hallo herrschte auch bei Adolf Holzmair, Schlussreifenträger des Jahres 1998. Anschließend steuerte der Tross Wambach - dort ließ man unter anderem Ernst Böhm hochleben, selbst aktiver Schäffler im Jahre 1977 - und Auto Köhler in der Max-Spenger-Straße an.

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Niemand auf der Rechnung hatte den Überraschungsauftritt bei Georg Harrieder, der tags zuvor noch seinen 60. Geburtstag feierte. Der Geschäftsleiter der Stadtverwaltung hatte viermal am Schäfflertanz teilgenommen: 1970 als Tänzer sowie ’84, ’91 und ’98 als unvergessener Fasslkasperl. Die Gene vererbt hat er an seinen Sohn Andreas. Er zählte zur Garde des Jahres 1998 und springt seither immer ein, wenn Not am Mann ist, so auch schon einmal in dieser Saison.

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Am Donnerstag stieg er im „Gix“’schen Originalkostüm selber auf’s Fassl und lieferte zusammen mit seinen „Kollegen“ Robin Bauer, Ralf Gaffal und Martin Richtsfeld ein Kabinettstückchen ersten Ranges ab - getreu dem Motto „60 Jahre und kein bisschen weise“. „Das werd’ ich euch nie vergessen“, kommentierte ein sichtlich bewegter Georg Harrieder den Auftritt, nachddem er zuvor völlig ahnungslos vom Küchentisch weggeholt worden war.

Derart gepuscht konnte es nur noch eine Steigerung geben. Und die sollte im Hause von Reifenschwinger Albert Huber stattfinden.

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Dass die Schäffler die Massen mobilisieren, zeigte sich bei den letzten Tänzen des Tages bei Spielwaren „Hoppala“ und auf dem Firmengelände von Holz Huber. Im Lichte der Scheinwerfer der Feuerwehr holten die „Rotjacken“ zu einem fulminanten Endspurt aus. Nicht fehlen durfte dabei die Schäffler-Extrarunde rund um den aufgeschütteten Schneeberg, den „Monte Huber“. Und der Reifenschwinger strahlte über das ganze Gesicht, als er zu Ehren seiner ganzen Familie, seiner Freundin und der Belegschaft die Reifen kreisen ließ und zu einem dreifachen „Hoch“ ausholte.

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Zum gemeinsamen Schwingen auf’s Fassl wagten sich hinterher seine Vorgänger, Benedikt Pfaller (1998) und Schäfflertanz-Abteilungsleiter Ralf Lutzenburger (1991). Dem „Abbe“, flankiert von Vater, Mutter und Schwester, zollten sie aus berufenem Munde höchstes Lob für seine Leistung und Ausstrahlung auf dem Fassl. Nach mittlerweile neun Auftrittstagen steht für ihn nur ein minimaler „Ausrutscher“ zu Buche, das ist absolute Höchstleistung.

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Die Verbundenheit der Familie Huber mit dem Schäfflertanz ist tiefgreifend und reicht weit in die Vergangenheit zurück. Albert Huber sen. war unter anderem selbst aktiver Tänzer 1963, seine Gattin Lilo Marketenderin sieben Jahre später. Besonderen Status genießen die Einladungen, wobei auch diejenige vom vergangenen Donnerstag den rund 200 Gästen nachhaltig in Erinnerung bleiben dürfte. In der ausgeräumten Werkstatt kochte die Stimmung förmlich über, als die Abenstaler Musikanten auch in der „Verlängerung“ bis tief in die Nacht ordentlich „Gas“ gaben; getreu dem Motto „Schäffler, Schäffler über alles...“

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Weitere Bilder vom Unsinnigen Donnerstag finden sich in der aktuellen Fotogalerie unter www.hallertauer-zeitung. de.

 

Rote Herrlichkeit bei klirrender Kälte

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„Brrrrh...“ - die eisige Kälte ging den Schäfflern am Wochenende des 11./12. Februar durch Mark und Bein. Nach 34 Tänzen war man am Ende froh, im warmen Kämmerlein auftauen zu dürfen. Der Sonntag mit dem Besuch einer Schäffler-Delegation aus Murnau hatte es dabei noch einmal in sich. Getragen wurden die „Rotjacken“ wieder von der Begeisterung des Publikums.

„Die Schäffler on Tour mit dem Stanglmeier-Bus“ hieß es am Samstag Vormittag, als das Thermomenter wiederum stolze minus 17 Grad anzeigte. Gastspiele gab’s in Auerkofen wie in Pötzmes bei Gemeinderat Franz Peter, gleichzeitig der 2 200. Tanz in der Historie des Mainburger Schäfflertanzes; hinterher marschierte man bei Kreisrat Albert Stuber (Stuber Sonne) im Süden Mainburgs auf, wo sich auch Landtagsabgeordneter Martin Neumeyer unter die Gäste gemischt hatte.


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Schäffler im Bunde mit dem Wettergott

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Einen besonderen Draht zum Herrgott scheinen die Schäffler zu haben. Nach den Wetterkapriolen der vorangegangenen Tage meinte es Petrus am vergangenen Sonntag am zweiten Tanztag erstaunlich gut und sendete erst zum Abend hin leichten Regen. Bei ihren 17 Tänzen an vielen hochkarätigen Stationen zogen die „Rotjacken“ einmal mehr die dankbaren Zuschauer in ihren Bann.

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