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Situation im Mainburger Hallenbad für den Vereinssport weiterhin unklar

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Stirbt das Mainburger Hallenbad?

Hallenbad des Gabelsberger Gymnasium weiter geschlossen.

Edmund Brücklmaier
Stv. Abteilungsleiter und Schwimmtrainer

Als Mainburger Schwimmtrainer und stellvertretender Abteilungsleiter der Schwimmabteilung im TSV Mainburg bin ich aufs Äußerste besorgt. Denn still und heimlich hat das Mainburger Hallenbad nach der Sommerpause nicht wieder geöffnet. Nur ein paar dürre Meldungen hat man uns über die Zeitung vor die Füße geworfen. Von einer Wiederöffnung für Vereine und Öffentlichkeit ist mittlerweile gar nicht mehr die Rede. Ist es nun die Technik, die nicht mehr funktioniert oder ist es der Personalmangel, der den Schwimmbetrieb verhindert? Wie dem auch sei. Die Existenz der Schwimmabteilung des TSV Mainburg ist bedroht, denn über zwei Drittel des Haupttrainings der Schwimmer findet in den Wintermonaten eben im Hallenbad statt. Das heißt gut 100 Kinder und Jugendliche werden ihre Sportart nicht mehr ausüben können. Genauso geht es der Mainburger Wasserwacht mit ihren Mitgliedern.

Ein totaler Fehlschlag ist bei der Sache die Informationspolitik des Landkreises, der ja der Betreiber des Mainburger Hallenbades ist. Wir wurden mit fadenscheinigen Infos hingehalten und vertröstet. Für uns hat es den Anschein, dass gar kein Wille seitens der öffentlichen Verwaltung besteht und das Bad aus Kostengründen geschlossen werden soll. Wenn dem so ist, muss sich der Landkreis Kelheim aber auch die Stadt Mainburg fragen lassen, ob wir früher wirklich um so viel reicher waren, dass wir uns ein Hallenbad leisten konnten und jetzt halt nicht mehr. Wenn aber der Grund Personalmangel ist, stellen sich andere Fragen. In der letzten Wintersaison wurde das Hallenbad mit einer Leiharbeitsfirma betrieben. Warum konnte man sich heuer mit dieser Firma nicht einigen? Wurden überhaupt ernsthafte Vertragsverhandlungen geführt? Warum hat man nicht frühzeitig nach Alternativen gesucht? All die aktuell in der Öffentlichkeit diskutierten Überlegungen haben die Verantwortlichen im Landkreis und in der Stadt lange gar nicht und dann erst viel zu spät angestellt.

Es ist müßig darüber zu streiten ob das nun Versäumnisse waren oder bewusstes Verhalten war. Auf jeden Fall hat man uns als Schwimmabteilung des TSV Mainburg ins offene Messer rennen lassen. Wir haben an Trainingsplänen gefeilt, die Leistungsgruppen eingeteilt, die Eltern informiert, die Trainer eingeteilt. Und nun? Nichts mehr!
Die Wasserwacht und wir als TSV leisten eine enorme Nachwuchsarbeit für insgesamt fast 200 Kinder und Jugendliche. Wir verlieren ohne Hallenbad unsere Basis. In den Sommermonaten unterstützt die Wasserwacht zudem das Personal des Freibades bei der Schwimmaufsicht mit Rettungsschwimmern.

Politik und Öffentlichkeit lamentieren, dass immer weniger Kinder Schwimmen lernen. Ertrinken ist bei Kindern eine viel zu häufige Todesursache. Und nun wird ausgerechnet denen, die hier Prävention betreiben, eben dem Schwimmverein und der Wasserwacht, die Existenzgrundlage entzogen. Aus meiner Sicht nutzt es nun nicht das Problem erst einmal in diesem oder jenem Gremium auf Verwaltungs- oder politischer Ebene zu diskutieren. Das Hallenbad muss schnellstens und kurzfristig geöffnet werden. Und es reicht absolut nicht, das Bad nur provisorisch für die Schulen zu öffnen.

 

BLV BayernSTAR 2018 "Nachwuchsarbeit" für die Mainburger Leichtathleten

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Ein herzliches Dankeschön an alle Funktionäre, Trainerinnen und Trainer sowie alle Helferinnen und Helfer der TSV-Leichtathleten. Ihr leistet großartige ehrenamtliche Arbeit und habt diese Auszeichnung mehr als verdient. Wir sind stolz auf Euch!

BayernStar2018 01

BayernStar2018 02

 

Leichtathletik - Mainburger Sprinter mit gutem Saisoneinstieg

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Mainburger Sprinter mit gutem Saisoneinstieg – Hannes Gerl für Bayrische Hallenmeisterschaften qualifiziert

Fürth, 1. Dezember 2018: Es wird langsam zur Tradition: die Hallensaison beginnt beim SprintCup in Fürth. Bereits zum fünften Mal stellten sich die Mainburger der starken Konkurrenz aus ganz Bayern. Ein Rekordaufgebot von fast 400 Startern absolvierte den ersten Formtest des neuen Leichtathletikjahres auf der schnellen, blauen Bahn.

SprintCup 2018.Gruppenbild

Und schon geht's wieder los: die Mainburger Teilnehmer am SprintCup vor den Rennen.

Fünf Athleten waren für den TSV am Start, darunter Moritz Peters, der seinen allerersten Leichtathletikwettkampf bestritt und Hannes Gerl, der in den letzten beiden Jahren erfolgreich im Diskuswerfen unterwegs war. Für ihn hat sich der Ausflug besonders gelohnt, denn mit einer Steigerung auf 8,01sec qualifizierte er sich als aktuell sechster TSV-Athlet für die Bayrischen Hallenmeisterschaften Ende Januar an gleicher Stelle. Von den anderen fünf qualifizierten waren drei am Start.
Schnellster Mainburger war erwartungsgemäß Vincent Limpens, der in allen drei Teilstrecken des Sprint-Dreikampfs die besten Zeiten erzielte und jeweils nur knapp langsamer war als im Vorjahr. Dahinter gab es ein ganz enges Duell zwischen Tobi Petz und Felix Schmid, der nach einigen Monaten Pause neuen Ehrgeiz entwickelte. Tobi entschied die ersten beiden Strecken mit starken Steigerungen für sich (30m fliegend/ 3,24sec und 60m/ 7,61sec), womit er Sebastian Müller in der internen Bestenliste überholte. Felix revanchierte sich im direkten Duell auf der letzten Strecke, den 150 Metern (18,00sec) und lag dann auch in der Gesamtwertung knapp vor Tobi, der mit 18,31sec genau eine Sekunde schneller lief als im Vorjahr.

Starts

Die ersten Starts der Saison brachten einige direkte Duelle der Mainburger untereinander, so zwischen Vincent und Felix über 60m (Bild links), Moritz und Hannes (Bild rechts) und später zwischen Tobi (Bild Mitte) und Felix über 150m.

Für Hannes Gerl ging es um eine erste Standortbestimmung und er kann sehr zufrieden sein. Seine Zeiten lagen nur leicht über Tobis Zeiten von 2017, sodass man davon ausgehen kann, dass er im Sommer auch im Bereich von dessen Vorjahreszeiten liegen wird, was ein guter Einstieg für den angepeilten Zehnkampf und auch eventuelle Staffeln wäre. Für Moritz Peters ging es nicht um diese Zeiten, sondern um ein erstes Reinschnuppern in die Wettkampfszene. Das gelang besser als erwartet, vor allem auch auf der für ihn ungewohnt langen 150m-Strecke, sodass auch er, wie die gesamte Gruppe, recht zufrieden heimfahren konnte.

 

 

Leichtathleten holen Gold, Silber und Bronze auf der Triade

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Landshut, 25. November 2018: Wie in jedem Jahr begann die neue Saison der jüngeren Leichtathleten mit der Triade in Landshut, einem Wettkampf mit vier Disziplinen, die im Vorfeld fleißig geübt worden waren. Die Mainburger waren mit vier Siebenjährigen aus der Trainingsgruppe U8 am Start, die mit einer Ausnahme alle erstmals antragen, sowie mit sechs Kids aus der Trainingsgruppe U12, von denen die Hälfte schon Erfahrung mit diesem Wettkampf hatte. Der Ausflug hat allen viel Spaß gemacht und auch schöne Erfolge gebracht.

Triade Nov.18 Gruppenbild

Gute Stimmung vor dem Wettkampf: die Mainburger Teilnehmer am ersten Wettkampf der Triade.

Einen kompletten Medaillensatz holten Sebastian Müller (Gold M10), Thomas Kolmeder (Silber M9) und Ida Ernwein (Bronze W9). Ihre Gruppenkameraden Nila Scherbaum (7./ W10) und Johannes Gaffal (6./M10) zeigten sich gegenüber dem Vorjahr sehr stark verbessert, Moritz Pöthig (8./M9) war erstmals dabei und kann mit seinem Einstand zufrieden sein.

Triade Nov.18. Medaillengewinner Sebastian-Thomas-Ida

Mainburgs Medaillengewinner: Sebastian Müller, Thomas Kolmeder, Ida Ernwein (v.l.).

Einen guten Einstand hatten auch die vier Mainburger der Altersklasse 7, in der recht viele Kinder am Start waren. Aus Mainburg traten Lara Dodig, Seline Welzl und Nicolina Andric erstmals an, während Theo Lesser schon im Vorjahr dabei war. Er verbesserte seine Leistungen deutlich und wurde Neunter, während die Mädchen im Mittelfeld des ausgeglichen besetzten Feldes landeten. Sie zeigten ebenfalls vielversprechende Leistungen und werden beim nächsten Mal, wenn sie schon wissen, wie der Hase läuft, von der Erfahrung dieses ersten Wettkampfs profitieren.

Nach den Vierkämpfen bildeten die Biathlon-Staffeln den Abschluss, bei denen es nur zwei Altersklassen gibt, die jeweils aus 2 bzw. 3 Jahrgängen bestehen. Die Mainburger hatten in beiden Klassen vorwiegend Athleten aus den jüngeren Jahrgängen am Start und mussten so gegen Athleten antreten, die mit Masse einen Kopf größer waren. Sie hielten hierbei gut mit, bei den Älteren gab es Platz 5, im deutlich größeren Feld der Jüngeren Platz gab es Platz 15.

Im Februar folgt der zweite Teil dieses Wettkampfs, bei dem es einerseits wieder eine separate Tageswertung gibt, andererseits auch eine Gesamtwertung, bei der die Medaillengewinner dieses ersten Wettkampfs ein ordentliches Wörtchen mitreden wollen.

Galerie:

Triade Nov18. Celine.Nicolina

Triade Nov18. Johannes

Triade Nov18. Lara

Triade Nov18. Nila

Triade Nov18. Theo

 

3. Platz für die Mainburger Floorball Haie beim 1. Hobbyturnier in der Saison 2018/2019

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3. Platz für die Mainburger Floorball Haie beim 1.Hobbyturnier in der Saison 2018/2019

Unsere Hobbymannschaft war beim ersten Turnier zur Hobbyturnierserie zu Gast beim PSV München Oiden Wikinger. Gespielt wurde bei sechs teilnehmenden Mannschaften jeder gegen jeden. Die Mainburger Hai traten mit sieben Feldspieler und Torfrau an. Mit Noah Watzl (U15) und Tobias Hierl (U17) mischten zwei Nachwuchsspieler bei den Spielen mit.

Das erste Spiel mussten die Haie gegen UNIcorns Ulm bestreiten. In einem recht flotten Spiel konnten die Mainburger mit Treffern Hans Bauer und Tobias Welsch mit 2:1 das Spiel gewinnen. Den Sieg stellte außerdem unser Goalie Steffi Weidemann durch tolle Paraden sicher.

Die zweite Partie gegen den Gastgebern Oiden Wikinger ging trotz ausgeglichenen Spiel mit 2:1 an den Gastgebern. Das Tor für die Haie erzielte Roland Hausler.

Im dritten Spiel ging es gegen den Turnierfavoriten Deggendorf. Die Hai versuchten mit frühen stören den Spielfluss der Deggendorfer zu stören um möglichst wenig Tor zu kassieren. Am Ende mussten sich die Haie gegen einen spielstarken Gegner mit 7:0 beugen.

Im vierten Spiel hieß der Gegner Rapid Vilsheim. Die Mainburger Floorballer kamen von Anfang an nicht richtig ins Spiel und lagen bis mit der Spielzeit mit 2:0 zurück. Die Haie konnten das Spiel durch Tore von Tobias Hierl und Tobias Welsch mit einem gerechten 2:2 Unentschieden beenden.

Im fünften und letzten Spiel gegen dem TSV Lindau bestimmten die Mainburger Floorball Haie mit dem Anpfiff die Partie. Ein präziser Schuss aus der eigene Hälfte von Hans Bauer, ein perfekter Schlenzer von Roland Hausler und ein Kontertor von Thomas Watzl stellte einen beruhigenden 3:0 Vorsprung her. Die Lindauer gaben nicht auf und kamen auf 2:3 ran. Eine Unachtsamkeit der Lindauer eine Minute vor Spielende nutzte Thomas Watzl mit einem Schuss von der Mittellinie zum 4:2Endstand. Ein Garant für den Sieg und sicherer Rückhalt bei allen Spielen unsere konzentriert haltende Torfrau Steffi Weidemann.

Die Mainburger Floorball Haie konnten bei diesem vom PSV München hervorragen organisierten 1. Hobbyturnier 2018/2019 den 3.Platz erspielen.

Mannschaft: Steffi Weidemann (Goalie), Reinhard Hierl, Tobias Hierl (1 Tor), Roland Hausler (2 Tore), Hans Bauer (2 Tore), Tobias Welsch (2 Tore), Thomas Watzl (2 Tore), Noah Watzl

1.Hobbyturnier

 

3 Leichtathleten der U14 bei BLV E-Kader Qualifizierung in Passau

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Universität Passau, 6. Oktober 2018: Jedes Jahr im Herbst findet die sogenannte Talentiade, die Qualifizierung zur Teilnahme am E-Kader des BLV Bezirks Niederbayern statt. So trafen sich auch in diesem Jahr ca. 60 Sportler der Altersklasse U14 aus ganz Niederbayern am Sportzemtrum der Universiatät Passau um gegeneinander anzutreten. Aus Mainburg traten Ankristin Altwasser, Sarah Laible und Johannes Hintermeier, alle Jahrgang 2005 zur Talentiade an. Die Bedingungen waren hervorragend, was sich auch in den Leistungen aller jungen Sportler niederschlug.

Gruppenbild Mainburger Sportler

Mainburger Taltiade Teilnehmer(v.l.): Annkristin Altwasser, Sarah Laible und Johannes Hintermeier.

Der Ablauf der Talentiade besteht aus gemeinsamem Aufwärmen mit Einlaufen und jeweils einem 10 minütigen Block Turnen, Koordination und Gymnastik. Hierzu wurden die jungen Sportler in jeweils 3 Riegen aufgeteilt, in welchen sie später auch zum eigentlichen Test antraten. Nach dem ca. 60 minütigen Aufwäremn ging es dann nach Draußen, und dies bei bestem Wetter und ca. 23°C.

Die Talentiade prüft grundlegende Fähig- und Fertigkeiten ab in Sprung, Wurf/Stoß, Sprint und Ausdauer. Für die erreichten Leistungen erhalten die Sportler dann jeweils Punkte im Bereich von 0-10. Wer die meistern Punkte erreicht wird Sieger; wer eine bestimmte Punktzahl erreicht wird in den E-Kader aufgenommen. Je nach Riege begannen die Wettbewerbe mit unterschiedlichen Disziplinen. Beim "Schocken vorwärts" müssen die Jungs einen 3kg schweren, die Mädchen einen 2kg schweren Medizinball so weit wie möglich, beidarmig, von unten nach vorne oben "schocken(werfen)". Beim "5er Hop" ist mit 5 Schritten/einbeinigen Sprüngen aus dem Stand so weit wie möglich in die Weitsprunggrube zu springen. Beim 30m fliegend sind 30m im Sprint schnellstmöglich zurückzuliegen; wie in der Bezeichnung schopn angedeutet, findet dieser Sprint allerdings nicht aus dem Stand statt, sondern mit 20m Anlauf. Nachdem diese 3 Disziplinen absolviert wurden traten alle zum allseits "beliebten" Coopertest an. Hier sind in 12min so viele Meter als möglich zurückzulegen; eine ziemlich anstrengende Angelegenheit, deswegen so "beliebt".
Nach den erfolgten Wettbewerben war schließlich kurz Pause. Darauf folgten einige kurze Abschlußspiele und die mit Bangen und Hoffnung erwartete Ergebnisbekanntgabe. Hierbei wurden wir überrascht, da unangekündigt "hoher" Besuch aus Sport und Politik seine Aufwartung machte: Gerhard Waschler, seines Zeichens BLV Vorsitzender Bezirk Niederbayern & BLV Vizepräsident der Bezirke Bayern, Centa Hollweck, Sportwartin und stellvertrende BLV Vorsitzende Bezirk Niederbayern, Peter Kapustin, Geschäftsführer BLV und last but not least Stephan Mayer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern. Alle äußerten sich begestert über das Engagement und die Leistungen der Sportler, die an diesem Tag wirklich außergewöhnlich gut waren, und wünschten auch für die Zukunft Erfolg, Motivation und, ganz wichtig, Verletzungsfreiheit!.

Talentiade Teilnehmer

Gruppenbild: Alle Teilnehmer der Talentiade 2018.

Wie immer, war die Anzahl der gemeldeten Teilnehmer höher als die der anwesenden und die Zahl der teilnehmenden Mädchen höher als die der Jungs; dieses Mal doppelt so hoch, 37 Mädchen, 18 Jungs, entsprechend größer ist die Konkurrenz bei den Mädchen. Da die Anzahl Teilnehmer schwankt und auch die Leistungen von Jahr zu Jahr unterschiedlich sind, wird die Qualifikations-Punktzahl jedes Jahr erst nach Ermittlung der Leistungen neu festgelegt. In diesem Jahr war diese Punktzahl recht hoch, weswegen Sarah sie leider knapp verfehlte. Annkristin konnte sie erreichen und darf somit in den E-Kader 2018/19 einziehen. Auch Johannes verfehlte die vorgegebe Punktzahl knapp, da aber ein "Joker" möglich ist und Johannes diesen durch seine Nominierung zum Bezirke-Vergleich für das Team Niederbayern im September ziehen konnte, kann auch er in den E-Kader Einzug halten.
Im Zuge des E-Kaders werden nun bis zum April 2019 5 Lehrgänge abgehalten und in den Sommerferien 2019 zum Abschluß ein 3-tägiges Trainingslager.

Gratulation, viel Spaß und viel Erfolg!

 

U12 auf Schülersportfest in Reichertshofen – Strahlendes Wetter - und ein dritter Platz

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Reichertshofen, 29. September 2018: Zum letzten Bahnwettkampf fuhr die U12 mit je drei Mädchen und Buben nach Reichertshofen, wo bei strahlendem Sonnenschein aber herbstlichen Winden ein stimmungsvoller Wettkampf stattfand. Er wurde vor allem von den Jüngeren sehr gut besucht. Die Mainburger hielten sich gegen die starke Konkurrenz aus Ingolstadt, Jetzendorf und weiteren oberbayrischen Vereinen recht ordentlich, wenn auch die wettkampferfahrenen Kinder nicht ganz ihre Form des Sommers erreichten. Zwei der Angetretenen absolvierten ihren ersten offiziellen Bahnwettkampf und konnten beide mit ihrem Einstand sehr zufrieden sein.

Bild 1 U12 Reichertshofen

Herbstlich frisch war es vor dem Wettkampf für Sebastian Müller, Georg Zierer, Johannes Gaffal, Ivy Strachotta, Narin Cankaya und Julia Trippel (linkes Bild v.l.).

Bei den Mädchen holte Ivy Strachotta mit dem dritten Platz die einzige Medaille (W10), während Sebastian Müller bei den Buben M10 dies um einen einzigen Punkt denkbar knapp verpasste. 1cm im Weitsprung oder 50cm im Ballwurf trennten ihn von der Medaille. Georg Zierer und Johannes Gaffal verpassten ihre Bestleistungen etwas stärker (Plätze 10 und 13), zeigten aber in einzelnen Disziplinen gute Ansätze für künftige Steigerungen.

Bild 2 U12 Reichertshofen - Siegerehrungen

Die schnelle Auswertung brachte stimmungsvolle Siegerehrungen, alle Teilnehmer waren noch auf dem Platz. Ivy Strachotta (rechts) durfte aufs Treppchen, das Sebastian Müller (linkes Bild in der hinteren Reihe ganz links) um ein Pünktchen verpasste.

Erfreulich verlief der Einstand von Narin Cankaya und Julia Trippel. Beide belegten Platz 7, Narin in der W11 und Julia in der W10, wobei letztere noch der Altersklasse W9 angehört und gegen lauter ältere Mädchen antrat. Ihre Einzelleistungen lagen alle im Bereich des Erwarteten oder auch leicht darüber, sodass sie sehr zufrieden sein können. Das Wichtigste aber ist, dass nun auch sie gemerkt haben, dass Wettkämpfe Spaß machen und nicht nur aus den einzelnen Disziplinen bestehen. Die Gruppe hatte zusätzlich viel Spaß beim Zuschauen, beim Herumturnen auf Hochsprungmatten und anderen Geräten und nicht zuletzt auf der gemeinsamen Fahrt im Vereinsbus, in dem der Geräuschpegel vor lauter Übermut und fröhlichen Gesängen recht hoch war.

Bild 3 U12 Reichertshofen Narin Copia

Zwei siebte Plätze und gute Einstandsleistungen zeigten Narin Cankaya (linkes Bild 2.v.r.) und Julia Trippel (rechtes Bild mit Kappe).

Galerie:

Bild 4 U12 Reichertshofen Turnen 2

 

Bild 5 U12 Reichertshofen Turnen 3

 

Mainburger beim Bayern-Bezirkevergleich M14

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Garmisch-Partenkirchen, 23. September 2018: Johannes Hintermeier vom TSV 1861 Mainburg war als Jüngster im Team Niederbayern dabei. Im Speerwurf und im Hochsprung wurde der eigentlich noch in der Altersklasse M13 befindliche Johannes als Ersatzmann nominiert. Im Klartext bedeutete dies, dass Johannes in diesen Disziplinen in der höheren Altersklasse auf Platz 3 in Niederbayern gesetzt ist. Wobei es sich im Trainingslager des Team Niederbayern zeigte, dass Johannes im Speerwurf auch mit einem 200 g schwereren Gerät - 600 g bei M14 und 400 g bei M13 - in der Weite mit den anderen Speerwerfern gut mithalten kann. Bereits am Samstag, 22. September 2018 reiste die junge Mannschaft der 14-jährigen aus unterschiedlichsten Ecken in Niederbayern mit Kleinbussen an. Die Besichtigung der Olympiaschanze war als Rahmenprogramm angesetzt um dann am nächsten Tag die Wettkämpfe im „Stadion am Gröben" mit faszinierendem Blick auf die Zugspitze zu bestreiten.

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Das Team Niederbayern beim Bayern Bezirkevergleich in Garmisch.

Nach dem feierlichen Einmarsch der Bezirksmannschaften, angeführt mit Bezirksnamensschild und der Bezirksfahne, ging es dann zur Sache. In jeder Disziplin durften zwei Athleten und Athletinnen an den Start. Johannes bedauerte es sehr, dass er gerade im Speerwurf nicht zum Einsatz kam. Hier merkte man ihm richtig an "wie heiß" er darauf gewesen wäre sich mit den anderen Athleten zu messen. Johannes war dennoch stolz, im Team nominiert worden zu sein und noch stolzer, "seine" Mannschaft mit dem Niederbayern-Schild zur Siegerehrung zu führen. Auch wenn sie sich bei den Jungs mit Platz sieben bei sieben Bezirken begnügen mussten, so schafften es die Mädels immerhin auf Platz vier.

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Siegerehrung bei den Jungs.

Ein Trainer und Mannschaftsarzt des Teams aus Oberbayern kannte Johannes von Wettkämpfen aus München und hatte zu Beginn des Tages gefragt, in welchen Disziplinen er heute startet. Als Johannes erzählte als Ersatzmann in Speer und Hochsprung zu fungieren lächelte dieser. "Nein Johannes! Nicht Ersatzmann! Als JOKER haben sie dich mitgenommen!"

 

Zwei TSV-Radsportlerinnen nehmen an der Welt Kultur Tour teil.

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Zwei TSV-Radsportlerinnen nehmen an der Welt Kultur Tour teil.

Am 9. September fuhren zwei Radsport begeisterte Damen des TSV Mainburg (Gisela Weiherer, Michaela Möser) die schon 11 mal ausgetragene Welt-Kult-Tour.Natürlich wie gewohnt fuhren unsere ausdauernden Damen die lange Strecke über 205 KM und ca. 2500 HM. Bei top Wetter ging es am Sonntag um 7.30 Uhr los. Die Rundfahrt führt durch Nittendorf, Kallmünz, Laaber und Kelheim zum Weltenburger Kloster. Mit der Fähre überqueren die Fahrerinnen dort die Donau. Alle 60 Kilometer konnte man sich an den Labestationen stärken und seine Trinkflaschen auffüllen. Dann führte die Strecke über Kallmünz und Nittendorf wieder zurück nach Burgweinting. Gisela Weiherer die erst im Frühjahr die Leidenschaft für das Rennrad fahren entdeckte, übertraf wieder mal sich selbst. Die beiden Damen die eigentlich ganz gemütlich fahren wollten, hatten am Schluss einen 30 er Schnitt auf dem Tacho und eine reine Fahrzeit von 6.44 Stunden. Im Ziel gab es noch ein alkoholfreies Weißbier und dann ging es wieder zurück nach Mainburg. 

k-welt kultur tour 2018

 

TSV Radsportler beteiligen sich bei der Wendelsteinrundfahrt

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TSV Radler bezwingen Marathondistanz bei Wendelsteinrundfahrt

Am 19. August erfolgt um 7.00 Uhr in dem oberbayerischen Ort Au nahe Bad Feilnbach die Startfreigabe. Kein Massenstart, sondern jeder radelt innerhalb 2 Stunden einfach munter drauf los. Nach einer Aufwärmphase in flacher Ebene folgt mit dem Samerberg als Aperitiv die erste Hürde des Tages, die sich in den Weg stellt und einen Vorgeschmack auf das bietet was die motivierten Herrschaften noch erwartete. Herrscht Kaiserwetter, darf man sich auf eine faszinierende Gebirgslandschaft im Postkartenformat freuen. Im Grunde braucht es über die Wendelstein-Rundfahrt nicht vieler Worte, denn der erstklassige Ruf über einer der hochkarätigsten RTF's Deutschlands ist weithin bekannt. Für die meisten Teilnehmer ist der Prestigeklassiger absoluter Saisonhöhepunkt. In der vollen Dröhnung dieses Highlights dreht sich alles um die beeindruckende Voralpenlandschaft, geselligen Radlspaß und dem überschwänglichen Verpflegungsangebot. Dementsprechend ist die Kultveranstaltung binnen weniger Tage ausgebucht. Wurde der Online-Ameldetermin Anfang Mai verpasst, blickt man mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Fünf Radsportler(innen) hatten sich im Mai schon ein Ticket für die Marathondistanz (211 km 3050 Höhenmeter) gesichert. Maria Haimerl fuhr am Mittwoch zuvor bei der Rottenburger RTF ihre ersten 200 Kilometer, um für die Wendelsteinrundfahrt gerüstet zu sein.  Auch Dominik Schiller und Mario Höller radelten noch nie diese doch beachtliche Kilometeranzahl und die nicht zu unterschätzenden Höhenmeter. Michaela Möser und Paul Braun waren schon des Öfteren dabei und konnten den Greenhorns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gemeinsam kam man nach 8.22 Stunden (reiner Fahrzeit) mit einem 26er Schnitt, gesund und fröhlich ins Ziel. Nach einer kurzen Abkühlung im angrenzenden Freibad und einem alkoholfreien Bierchen ging es wieder zurück nach Mainburg.

k-Wendelsteinrundfahrt 2018

   

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