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TSV 1861 Mainburg e.V.
Dein familiärer Generationenverein mit 23 Abteilungen im Herzen der Hallertau
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Wichtiges auf einen Blick
Deine Vereinsnews
Traininigslager Cesenatico 2026
Vorbereitung auf die Radlsaison 2026 in Italien
TSV-Rennradler in Italien
Vom 2.-9. Mai waren neun TSV-Radsportler zum jährlichen Trainingslager in Cesenatico. Ein befreundeter Sportler aus Österreich schloss sich den Mainburgern an. Das Wetter war mit angenehmen Temperaturen perfekt für die geplanten Touren in den Apennin-Bergen. Das sportliche Programm mit insgesamt 785 km und über 10.000 hm beinhaltete einige Höhepunkte wie Ausfahrten nach San Marino und San Leo. Die berühmte Rundstrecke des Nove Colli wurde mit 200 km und 3.800 hm an einem Tag bezwungen. Auch der legendäre Pantani-Trainingsberg wurde besucht. Neben all den sportlichen Einheiten war der Spaßfaktor ein wichtiger Teil in der hügeligen Emilia-Romagna. Kulinarisch bestens versorgt wurden die Radsportler im Hotel Lungomare.
Mainburger Judoka überzeugen erneut in Hohenthann – Nachwuchs bringt frischen Schwung
Der zweite Kampftag der Judo‑Bezirksliga Männer am 10. Mai 2026 in Hohenthann bot spannende Begegnungen und viele positive Momente für den TSV Mainburg. Die Mannschaft präsentierte sich geschlossen und engagiert. Auch die beiden Nachwuchskämpfer fügten sich erneut gut ins Teamgefüge ein und sammelten wertvolle Erfahrung – besonders Johannes Winkler, der gegen Deggendorf mit seinem Ippon einen entscheidenden Moment setzte.
FC Hohenthann – TSV Mainburg (3:2 / Unterbewertung 30:20)
Der Auftakt verlief wechselhaft. In der -90 kg Klasse musste sich Gerard Algueró nach einem sauber angesetzten Ko soto gake geschlagen geben.
Sergej Lenz (+90 kg) stellte jedoch sofort seine Routine unter Beweis: Ein frühes Yuko, ein kraftvoller Harai goshi zu Waza‑ari und ein konsequent nachgesetzter Gegendreher brachten den Ausgleich.
Stefan Grunst (-81 kg) geriet nach einem übernommenen Ansatz in eine Bodenlage, aus der sein Gegner mit Juji gatame den Kampf beendete.
In der -66 kg Klasse sorgte Mustafa Ilhan mit einem dynamischen Uchi mata und einem sauberen Konter zum Ippon erneut für Gleichstand.
Den Abschluss machte Johannes Winkler (-73 kg). Der junge Kämpfer suchte aktiv den Angriff und zeigte viel Mut, wurde jedoch nach zwei Minuten mit Tani otoshi gekontert. Die Begegnung ging damit knapp an Hohenthann.
TSV Mainburg – TSV Deggendorf (3:2 / Unterbewertung 30:20)
Gleich zu Beginn gab es einen besonderen Moment: Korbinian Statt feierte sein Debüt in der Herrenmannschaft. Der 16‑Jährige zeigte einen konzentrierten Start und gute Ansätze, musste sich aber nach einem tiefen Seoi nage geschlagen geben. Ein wertvoller erster Einsatz, der zeigt, dass er auf dem richtigen Weg ist.
Sergej Lenz (+90 kg) glich mit einem klaren Ippon im Haltegriff aus.
Artur Fuhrmann (-81 kg) ließ seinem Gegner kaum Zeit und entschied den Kampf nach nur zehn Sekunden mit Ko soto gari.
Dann folgte der große Moment von Johannes Winkler: Trotz zweier Yuko Rückstand blieb er ruhig, wartete auf seine Chance und drehte den Kampf mit einem blitzschnellen Konter zum Ippon. Dieser Punkt war der entscheidende Matchmoment und sorgte für große Begeisterung.
Mustafa Ilhan (-66 kg) lieferte sich anschließend ein taktisches Duell, musste sich aber nach einem übernommenen Ansatz geschlagen geben. Der TSV holte sich dennoch verdient den Gesamtsieg.
TSV Mainburg – TSV Mitterfels (4:1 / Unterbewertung 40:10)
Zum Abschluss zeigte der TSV seine geschlossenste Teamleistung.
Korbinian Statt (-90 kg) trat erneut an und wirkte deutlich stabiler und selbstbewusster. Trotz guter Ansätze musste er nach einem Uchi mata aufgeben – ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung, der zeigt, dass er mit jedem Kampf wertvolle Erfahrung sammelt.
Sergej Lenz (+90 kg) drehte seinen Kampf nach frühem Rückstand und setzte mit einem kraftvollen Wurf den Ausgleich.
Artur Fuhrmann (-81 kg) blieb seiner Linie treu und holte einen weiteren klaren Ippon.
Die letzten beiden Begegnungen gingen kampflos an Mustafa Ilhan (-66 kg) und Johannes Winkler (-73 kg).
Mit zwei Siegen aus drei Begegnungen hat sich der TSV Mainburg eine hervorragende Ausgangsposition für den Saisonabschluss erarbeitet. Der 3. und letzte Kampftag findet am 4. Juli 2026 in Mainburg statt – vor heimischem Publikum, mit voller Halle und der Chance, die Saison erfolgreich abzuschließen.
7. Wasserburger Altstadtspringen
Wasserburg 9. Mai 2026: Beim 7. Stabhochspringen in der Wasserburger Altstadt war auch Mainburg zum ersten Mal vertreten.
Hannah Wittmann springt erst seit August 2025,konnte sich aber schon für die Bayerischen Meisterschaften Halle 2026 im Januar/Februar und eben auch für das Altstadtspringen in Wasserburg qualifizieren. Das Wetter war durchwachsen, trocken aber etwas kühl. Der Start um 9:00h war recht früh. Mindestens eine Stunde Aufwärmen, 1,5h Fahrt bedeutete, Abfahrt um 6:00h. Die Athmosphäre beim Stabhoch ist immer etwas Besonderes, in der Wasserburger Altstadt war es aber noch etwas mehr als üblich – sehr schön!
Nach dem Einspringen ging es dann um 9:10h los, Hannah war gleich die Erste. Einstiegshöhe war 2,25m. Bei einer PB von 2,50m ist das sehr hoch und entsprechend aufgeregt waren wir(ja, auch der Trainer). Aber gleich der erste Versuch gelang und Hannah überquerte die Latte problemlos. Für 2,40m brauchte es schon einen zweiten Versuch und 2,55m – was neue PB gewesen wäre – riss Hannah leider auch im dritten Versuch. Die Entäuschung war – ungerechtfertigt – groß. Denn obwohl sie keine neue PB erzielen konnte, hat sie doch gezeigt, dass sie die Technik inzwischen sehr viel besser beherrscht als noch vor 2 Monaten. Der Anlauf ist viel konstanter geworden, ebenso das Aufrollen und, ganz wichtig, wo lange ein Schwachpunkt war, die Lattenüberquerung. Außerdem ist die Steigerung beim Stabhochsprung am Anfang mit meist 15cm, manchmal sogar 20cm, ziemlich hoch. Und wenn dann, wie bei Hannah, die PB in der Nähe der Einstiegshöhe liegt, sind diese Steigerungen natürlich enorm. Daß keine neue PB erzielt wurde, liegt z.T. sicher auch daran, dass Hannah im Augenblick mit nur 8 Schritten anläuft. Mit solch einem kurzen Anlauf muß die Technik sehr gut sein, um höher springen zu können. Ist die Technik noch nicht so gut, hilft ein längerer Anlauf. In den kommenden Wochen werden wir den Anlauf angehen und versuchen, ihn auf 10 oder sogar 12 Schritte zu verlängern. Die Saison hat eben erst begonnen!
Lisa-Marie Stanglmair übersprang 2,55m.
von Bernd Meister
6 Mainburger Athleten bei den Bezirksmeisterschaften Block in Landshut
Landshut 3. Mai 2026: Insgesamt nahmen 3 Athletinnen der U16 und 2Athleten und eine Athletin der U14 bei den Bezirksmeisterschaften teil.
Für die beiden m12 Jungs waren es die ersten Bezirksmeisterschaften überhaupt. Beide, Benedikt Schwarzenberger und Max Wegerhoff, nahmen im Block Lauf teil – dessen Disziplinen sind 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Ballwurf und 800m. Gleich im ersten Wettkampf ein Doppelsieg der Mainburger! Max belegte mit 1656 Punkten Platz 1 und Benedikt mit 1594 Punkten Platz 2. Die Leistungen im Einzelnen: Max: 75m – 11,66s(PB), 60m Hürden – 13,24s(PB), Weitsprung – 4,17m(PB), Ballwurf – 30,50m(PB), 800m – 2:56,22min(PB). Benedikt: 75m – 12,40s(PB), 60m Hürden – 12,07s(PB), Weitsprung – 3,49m, Ballwurf – 34,50m(PB), 800m – 3:04,05min(PB). Ebenso war dies der Einstand für w13 Isabella Grüner beim Block Sprint/Sprung. Hier stehen die Disziplinen 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Speer an. Platz 5 mit 1953 Punkten. Die Leistungen im Einzelnen: 75m – 11,80s, 60m Hürden – 12,05s(PB), Weitsprung – 3,81m, Hochsprung – 1,27m(PB), Speerwurf - 20,20m(PB). Bei den w14 traten Hannah Wittmann und Julia Habel an, beim Block Sprung Sprint/Sprung resp. Block Lauf. Hannah war eigentlich gesetzt für mindestens Platz 2, evtl. sogar Platz 1. Leider schlug der Weitsprung-Anlauf Teufel wieder zu, wie schon so oft bei fast allen Athleten. Sie konnte nicht annähernd ihre Bestmarke von 5,08m erreichen und verschenkte so ca. 250-300 Punkte. Trotzdem erreichte sie noch mit 2184 Punkten Platz 8(was immer noch B-Qualifikation für die Bayerischen ist!) – ärgerte sich aber, zu Recht, sehr. Aber, hier gilt, abhaken, Blick nach vorne. Denn, das Problem ist der Einfluß auf die anderen Disziplinen. Weitsprung war die erste Disziplin und die Motivation für die nachfolgenden Disziplinen war nur noch suboptimal. Ihre Leistungen im Einzelnen: 100m – 13,38s(PB) – 80m Hürden – 13,94s, Weitsprung – nun ja, Hochsprung – 1,45m(=PB), Speer – 17,18m. Auch Julia Habel überraschte, allerdings in die andere Richtung. Julia errang recht überraschend den Titel. Überraschung, da wir wußten, dass mindestens eine andere Athletin bislang immer stärker war. Platz 1 mit 2213 Punkten. Dies bedeutet zudem A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften! Die Leistungen im Einzelnen: 100m – 13,96s(PB), 80m Hürden – 13,18s(PB und ebenfalls A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften!), Weitsprung – 4,19m(PB), Ballwurf – 30,00m(PB), 2000m – 8:50,75min. Lisa-Marie Stanglmair: Gold mit 2500 Punkten. 100m/13,17s, 80m Hürden/12,43s, Weit/4,64m, Hoch/1,45m Speer/20,26m.
von Bernd Meister
Mainburg mit 20 Athleten sehr erfolgreich bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg
Vilsbiburg 1. Mai 2026: Insgesamt nahmen 20 Athletinnen und Athleten aus den Altersklassen U12, U14 und U16 bei den Kreismeisterschaften teil.
U14/U16: 12 x Gold – 12 x Silber – 5 x Bronze
Die beiden Jungs schlugen sich bei den m12 sehr gut. Benedikt Schwarzenberger errang mit 1,25m im Hochsprung (neue persönliche Bestleistung), mit 12,55s(PB) über 60m Hürden und 22,83m im Speerwurf(PB) jeweils Silber. Mit 3,69m sprang er im Weitsprung auf Platz 5 und mit 13,01s(PB) über 75m erreichte er Platz 10. Max Wegerhoff gewann mit 4,03m im Weitsprung Silber, 11,86s(PB) über 75m und 1,20m(PB) im Hochsprung brachten jeweils die Bronze Medaille und 13,34s(PB) über 60m Hürden und 16,32m im Speerwurf reichten für den jeweils 5. Platz. Bei den w13 konnte Nelly Drechsler mit 22,98m(PB) und 5,17m(PB) beim Kugelstoßen jeweils die Silbermedaille holen, mit 3,55m im Weitsprung erreichte sie Platz 8 und mit 12,80s(PB) über 75m erreichte sie Platz 9. Christina Rieger trat bei 75m und Weitsprung an. Sie errang in beiden Disziplinen Silber, 75m in 11,06s(PB), Weitsprung 4,13m(PB). Simone Wagner trat ebenfalls bei 75m und Weitsprung an, Bronze für 11,29s(PB) über 75m, Platz 5 beim Weitsprung. Isabella Grüner trat zusätzlich über 60m Hürden an. 12,14s(PB) über 60m Hürden ergab Platz 4, ebenfalls Platz 4 mit 4,00m im Weitsprung und über 75m mit 11,74s Platz 6.
U16: Aurora Strobel holte im Speerwurf mit 23,63m(PB) Gold. Katharina Berger holte beim Kugelstoßen mit 9,12m Gold, beim Speerwurf mit 17,54m Bronze und kam im Weitsprung mit 3,38m(PB) auf Platz 7. Julia Habel konnte 3 Mal Silber verbuchen. Über 80m Hürden in 13,79s(PB), mit 1,30m(PB) im Hochsprung und mit 4,08m im Weitsprung. 14,18s(PB) über 100m reichten für Bronze und mit 5,97m(PB) sicherte sie sich Platz 4. Hannah Wittmann holte 5 Gold- und eine Silbermedaille. Gold mit 13,51s über 100m, mit 13,59s(PB) über 80m Hürden, mit 5,05m im Weitsprung und mit 1,42m im Hochsprung. Silber gab es im Speerwurf mit 19,17(PB). Lisa-Marie Stanglmair: 100m – 13,21s - Gold, 80m Hürden – 12,85s - Gold, Weitsprung – 4,66m – Gold, Hoch – 1,45m – Gold, Speer 21,72m - Gold. Last but not least holten die Mainburger Gold in der 4x100m Staffel mit 54,39s. Diese Zeit bedeutet auxch die A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften - Habel-Strobel-Wittmann-Stanglmaier.
von Bernd Meister
U12: 2 x Gold – 2 x Silber – 1 x Bronze
Aus der Trainingsgruppe der U12 traten 9 Leichtathletinnen an. In der Altersgruppe W10 (Jg 2016) starteten Franziska Reiser, Emilia Jovanovic und Eva Inderst zu ihrem ersten Kreisbestenwettkampf. Ihre erste Disziplin war der 80g Schlagball. Die Franzi holte mit einem Wurf von 24,50 m die Bronzemedaille, Eva rangierte einen Platz dahinter mit 21m und Emilia warf 16,50 m (Platz 9). Im 50 m Sprint lief Franzi 8,97 sec (5. Platz), Eva 9,41 sec (9.Platz) und Emilia lag mit 9,74 sec etwas dahinter. Beim Weitsprung war der Anlauf die erste Herausforderung. Obwohl im Training eingestellt, passte er beim Wettkampf nicht so ganz. Aber nach ein paar Probesprüngen legte alle drei gültige Sprünge hin. Franziska 3,22 m (6.Platz), Eva 3,11m (8. Platz) und Emilia 2,74 m (12. Platz).
In der W12 (Jg 2015) traten Elisa Habel, Anna-Lena Stanglmair, Korina Jursic, Sophia Heckmeier, T Emma Mirlach und Katharina Neubauer an. Korina war mit 8,35 sec die Schnellste im Mainburger W11 Team und holte Bronze, Es folgten mit 8,69 sec Emma (7.Platz) und etwas dahinter mit 8,72 sec Elisa, mit 8,78 sec Anna-Lena, 9,33 und 9,48 sec brauchten Katharina und Sophia. Einen riesigen Satz im Weitsprung legte Korina mit 4,10 m hin, was ihr die Goldmedaille einbrachte. Wie stark die Sprungleistungen der W11er Mädchen war, zeigte sich, dass Elisa mit 3,44 m bereits auf Platz 9 rangierte. Emma kam mit 3,28 m auf Rang 11, 3,20 m sprang Anna-Lena und war damit gar nicht zufrieden. Aber es gibt einfach Tage, wo es nicht so läuft. 3,12 m schaffte Katharina und 2,75 m Sophia. Beste Schlagball-Werferin der Mainburger W11 war Katharina mit erstaunlichen 35 m, was ihr die Silbermedaille einbrachte. Ebenfalls mit persönlichen Bestleistungen über Weiten von 30 m blieben Elisa mit 33 m (4.Platz) und Anna-Lena mit 32m (5. Platz). Korina hat sich inzwischen auch stark im Wurf verbessert (24,5 m, 8. Platz), Emma warf 20m und ebenso Sophia, die damit ihr persönliches Ziel von 20 m erreicht hat (super!).
Abschluss waren die 4x50m Staffeln. Die sind immer am meisten begehrt. In der U12 konnten wir 2 Staffeln stellen. Wegen 9 Mädchen in dieser Altersgruppe konnte eine leider nicht antreten. Die beiden Staffeln waren sehr erfolgreich. Staffel 1 (Anna-Lena Stanglmair, Katharina Neubauer, Elisa Habel, Korina Jursic) holte Gold mit 33,60 sec, Silber ging an Mainburg 2 mit Emma Mirlach, Emilia Jovanovic, Sophia Heckmeier und Franziska Reiser als Schlussläuferin in 35,36 sec.
Es war für die „Mädels ein erfolgreicher Wettkampf mit sehr guten Leistungen, obwohl doch erst die Freiluftsaison gestartet ist und die Athletinnen erst seit den Osterferien im Freien trainieren.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Leichtathleten und Leichtathletinnen neu eingekleidet
April 2026: Unser Dank geht an die Unterstützer Grüner Omnibusse, RMM Mainburg und JR Marketing Services Joachim Remmel.
2026 war es wieder an der Zeit, diverse Sportbekleidung für die Leichtathleten der unteren Jahrgänge U10, U12, U14 und U16 anzuschaffen. Wie üblich, zur Entlastung aller, suchten wir wieder Unterstützung und konnten auch 3 Sponsoren gewinnen. Wir konnten wieder Firma Grüner Omnibusse GmbH gewinnen, sie prangt auf den T-Shirts und den Trikots bzw. den Tops. Ebenfalls wiederholter Sponsor, Firma RRM Mainburg, ist wieder auf den Hoodies zu sehen und erstmaliger Sponsor (der die Kleidung auch lieferte) ist JR Marketing Services Joachim Remmel. Er ist in Klein auf allen Ärmeln der T-Shirts und Hoodies mit dabei.
Wir sind froh, dass wir inzwischen ein einheitliches Bild auf Wettkämpfen abgeben, nicht zuletzt Dank der Sponsoren. So zuletzt geschehen bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg, wo 25 Athleten und Athletinnen sehr erfolgreich antraten.
Wir, alle Athletinnen und Athleten und das gesamte Trainerteam bedanken uns vielmals für die Unterstützung – ohne würden wir uns sehr schwer tun, in unserem Budget ist Kleidung nicht vorgesehen, so ist uns diese Unterstützung immer eine sehr große Hilfe.
Jürgen Altwasser beim Rudolf-Liebisch-Gedächtniswerfertag in Röttenbach
Röttenbach, 25. April 2026: Beim 19. Rudolf-Liebisch-Gedächtniswerfertag in Röttenbach im Fränkischen Seenland trat Jürgen Altwasser in der Altersklasse M60 im Kugelstoßen an. Insgesamt nahmen rund 75 Athletinnen und Athleten an der Veranstaltung teil.
Nach seinem Saisoneinstieg in Regensburg, bei dem er mit 7,39 Metern erstmals seit über 35 Jahren wieder einen Wettkampf in dieser Disziplin bestritt, konnte er sich in Röttenbach deutlich steigern. Mit einer Weite von 9,33 Metern sicherte er sich den dritten Platz.
Als nächstes Ziel hat er sich die Teilnahme an den Bayerischen Masters-Meisterschaften Anfang Juli 2026 in Aschaffenburg gesetzt.
von Bernd Meister
Erfolgreicher Auftakt: TSV Mainburg startet mit zwei Siegen in die Bezirksliga
Mit einem Kampftag voller Emotionen, Überraschungen und packender Duelle eröffnete die Herrenmannschaft des TSV Mainburg am 25. April 2026 die neue Saison der Judo Bezirksliga Niederbayern. Gastgeber TSV Mitterfels bot den perfekten Rahmen für einen Auftakt, der alles enthielt, was Judo ausmacht: Technik, Wille, Teamgeist – und jede Menge Spannung.
TSV Mainburg – TSV Deggendorf: Ein Auftakt voller Wendungen (2:3, UB 20:27)
Gleich der erste Mannschaftskampf zeigte, dass die Saison kein Spaziergang werden würde. In der Klasse –73 kg erwischte Johannes Winkler, der mit 15 Jahren (Jahrgang 2010) sein Debüt bei den Herren gab, einen schlechten Start: Nach nur zehn Sekunden entschied ein blitzschneller Kata-guruma des Deggendorfers den Kampf.
Jakob Rank lieferte anschließend ein wahres Kraftduell. Nach frühem Rückstand durch Soto-maki-komi kämpfte er sich mit einem eigenen Yuko zurück, musste sich aber kurz vor Schluss nach einem Waza-ari geschlagen geben. Dann kam Artur Fuhrmann – und wie! Nach nur 20 Sekunden verwandelte er einen Stand‑Boden‑Übergang in eine saubere Sankaku-Technik, zwang den Gegner zur Aufgabe und holte den ersten Punkt für Mainburg. Gerard Algueró hatte es dagegen schwer: Zwei Shidos wegen Inaktivität und ein weiterer für unerlaubtes Greifen ließen ihm kaum Spielraum. Die Niederlage war nicht mehr abzuwenden. Zum Abschluss zeigte Simon Glockner seine Klasse: Erst Waza-ari durch Gegendreher, dann in der Schlussphase die entscheidende Technik zum Ippon – ein sehenswerter Sieg, der jedoch die knappe 2:3 Niederlage nicht verhindern konnte.
TSV Mainburg – FC Hohenthann: Kampfgeist wird belohnt (3:2, UB 25:20)
Gegen Hohenthann zeigte die Mannschaft Moral. Johannes Winkler startete stark mit einem Waza-ari durch Ko-soto-gake. Ein weiterer Konter hätte fast die Vorentscheidung gebracht, wurde aber nicht gewertet. Stattdessen gelang dem Gegner der Haltegriff zum Ausgleich und später der entscheidende Wurf.
Jakob Rank machte es besser: Nach vielen intensiven Angriffen setzte er schließlich einen kraftvollen Uchi-mata – Ippon und Ausgleich. Artur Fuhrmann dominierte seinen Kampf mit zwei Yuko und einem Waza-ari und brachte Mainburg über die Kampfzeit in Führung. Gerard Algueró erwischte erneut einen schweren Gegner. Ein Hüftwurf brachte den ersten Waza-ari gegen ihn, ein gekonterter Angriff den zweiten – Niederlage.
Beim Stand von 2:2 lag die Verantwortung auf Sergej Lenz. Und er lieferte: Erst Waza-ari durch Uchi-mata, dann ein traumhafter Sumi-gaeshi, der zum Ippon führte. Diese Aktion wurde von vielen als „Technik des Tages“ gefeiert. Sieg für Sergej, Sieg für Mainburg.
TSV Mitterfels – TSV Mainburg: Ein 5:0 Feuerwerk (UB 0:50)
Im dritten Mannschaftskampf zeigte Mainburg seine ganze Klasse – und ließ dem Gastgeber keine Chance. Jakob Rank eröffnete mit einem tiefen Ippon-seoi-nage nach Lehrbuch. Johannes Winkler legte nach und drehte in letzter Sekunde einen gegnerischen Angriff mit Ko-soto-gake zum Sieg. Damit bewies der Youngster, dass er sich nicht verstecken muss und bereits jetzt auf Augenhöhe mit den Erwachsenen kämpfen kann. Stefan Grunst konterte zweimal stark und holte mit zwei Waza-ari-Wertungen vorzeitig den dritten Punkt. Gerard Algueró zeigte seine beste Tagesform und siegte souverän mit Ko-soto-gake. Zum Abschluss musste Simon Glockner kurz zittern, nachdem er über das Bein des Gegners stolperte und Waza-ari kassierte. Doch er blieb cool und setzte eine wunderschöne Ko-soto-gari Technik zum Ippon – der perfekte Schlusspunkt eines perfekten Mannschaftskampfes.
Mit zwei Siegen aus drei Begegnungen startet der TSV Mainburg stark in die Bezirksliga 2026 und sichert sich einen hervorragenden zweiten Tabellenplatz. Die Formkurve zeigt klar nach oben – und die Mannschaft hat noch lange nicht ihr Limit erreicht.
Der 2. Kampftag folgt am 10. Mai 2026 in Hohenthann, bevor am 4. Juli 2026 das große Heimfinale in Mainburg steigt. Spätestens dort wollen die Mainburger Judoka an ihre Erfolge der letzten beiden Jahre anknüpfen – und das heiß ersehnte Triple perfekt machen.
Die Fans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen. Die Mannschaft ist bereit. Und sie hat noch Großes vor.

Die Mainburger Judoka mit Prüfer Rudi Bauer
Mainburger Judoka bestehen Graduierung zu Grün, Blau und Braun mit Bravour
Am 19. April 2026 nahmen vier Judoka des TSV Mainburg am Kyu‑Graduierungslehrgang mit anschließender Prüfung in Hohenthann teil. Mit dabei waren Maximilian Ehrmaier, Linus Fischbäck, Valentin Merkhoffer und Johannes Winkler.
Der Lehrgang umfasste die relevanten Stand‑ und Bodentechniken für höhere Kyu‑Grade. Zusätzlich musste Valentin Merkhoffer für den 1. Kyu (Braungurt) zehn Kata‑Techniken demonstrieren – eine besondere Herausforderung, die höchste Präzision und saubere Ausführung von ihm und Uke Maximilian Ehrmaier verlangt.
Die Mainburger zeigten durchwegs starke Leistungen. Die intensive Vorbereitung im regulären Training sowie in den Sondertrainingseinheiten machte sich deutlich bemerkbar. Alle vier Athleten überzeugten die Prüfer mit konzentriertem Arbeiten, technischem Verständnis und sicherer Umsetzung.
Herzlichen Glückwunsch an die neuen Kyu-Grade des TSV Mainburg:
Linus Fischbäck (3. Kyu, Grün), Maximilian Ehrmaier (2. Kyu, Blau), Johannes Winkler (2. Kyu, Blau), Valentin Merkhoffer (1. Kyu, Braun)
Gemeinsam auf der Matte – Tageslehrgang der U13/U15/U18 in Gangkofen
Am 18. April 2026 füllte sich die Turnhalle des TSV Gangkofen mit gespannter Erwartung, frischem Tatendrang und einer ordentlichen Portion Judogeist. Die Bezirksjugendleitung unter Markus Meisl hatte zum zweiten Tageslehrgang der Altersklassen U13, U15 und U18 geladen – und rund 50 junge Judoka aus dem Bezirk folgten dem Ruf.
Auch der TSV Mainburg war mit einer engagierten Gruppe vertreten, begleitet von Trainer Alexander Hauf, der seine Schützlinge durch den Lehrgang führte: Illia Dolhopiatov, Veronika Hobmaier, Emilia Jovanović, Tianna Kempf, Michael Meier, Sophie Penker, Kacper Sekieta, Viktoria Sekieta, Leon Verrando und Elisa Wild.
Bezirkstrainer Wolfram Attenberger präsentierte den Teilnehmenden einen abwechslungsreichen Trainingsstrauß, der sowohl die Grundlagen als auch anspruchsvollere Elemente abdeckte. Im Stand zeigte er seine Variante des O-Goshi, gefolgt von einer präzisen Hinführung zu Tani-otoshi, die viele der jungen Athletinnen und Athleten sofort ausprobieren wollten.
Im Boden knüpfte Attenberger an den ersten Tageslehrgang in Hohentann an: Die dort geübte Sankaku-Technik wurde erneut aufgegriffen – diesmal mit einer Ausführung aus der seitlichen Bankposition. Ergänzt wurde das Programm durch spielerische Sequenzen und zahlreiche Randoris, die den Judoka reichlich Gelegenheit boten, sich mit neuen Partnern zu messen und das Gelernte direkt umzusetzen.
Die Atmosphäre war geprägt von Konzentration, Fairness und dem gemeinsamen Ziel, sich weiterzuentwickeln. Man spürte, wie die Motivation von Matte zu Matte übersprang.
Der TSV Gangkofen sorgte als Ausrichter nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern auch für das leibliche Wohl der Teilnehmenden. Getränke und ein vielseitiges Mittagsbuffet boten die nötige Energie, um auch die zweite Trainingseinheit mit voller Kraft anzugehen.
Der Tageslehrgang in Gangkofen war ein voller Erfolg – technisch anspruchsvoll, sportlich intensiv und menschlich bereichernd. Die Mainburger Judoka zeigten sich engagiert, lernfreudig und mit viel Teamgeist. Ein Tag, der Lust auf mehr macht und die Vorfreude auf kommende Lehrgänge weiter wachsen lässt.
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