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TSV 1861 Mainburg e.V.
Dein familiärer Generationenverein mit 23 Abteilungen im Herzen der Hallertau
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Wichtiges auf einen Blick
Deine Vereinsnews
„Einfache Sprache“ im Stadion am Freibad
Piktogramme als Nutzungsregeln für jeden verständlich
Unsachgemäße und zweckfremde Nutzung des städtischen Stadions am Freibad, dem Georg-Seidl-Stadion, war seit jeher ein Problem. Trotz gültiger Nutzungsverordnung der Stadt Mainburg wurde das Stadion auch als Picknick-Areal, Schischa-Treff und die Tartanbahn als Fahrstrecke für Fahrzeuge jeglicher Art missbraucht. Auch offenes Feuer durch Grillen und klimmende Zigarettenkippen stellen eine erhöhte Brandgefahr für die entflammbare Tartanbahn dar.
Nun wurden unter Regie der Leichtathletikabteilung des TSV, in Absprache mit dem Bauamt der Stadt Mainburg im Auftrag des 1. Bürgermeisters Helmut Fichtner die Nutzungsregeln auf Tafeln mit Piktogrammen dargestellt und an den Zugangsmöglichkeiten montiert. Dank der neuen, unmissverständlichen Beschilderung können sie Nutzer nun direkt und fundiert auf die geltenden Regeln hinweisen, um ein respektvolles Miteinander auf dem Sportgelände zu gewährleisten. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um neue Vorschriften. Die rechtlich bindende Stadionordnung ist weiterhin wie gewohnt als Textaushang im Bereich der Treppe zum Innenraum zu finden. Da diese jedoch im Alltag oft übersehen, bzw. nicht beachtet wird, fungieren die neuen Schilder nun als visuelle Unterstützung
Ziel ist es, Sprachbarrieren abzubauen und die Hausordnung für alle Nutzergruppen – vom Vereinssportler bis zum Gelegenheitsbesucher – sofort erfassbar zu machen.
Hinter der Maßnahme steckt ein ernstes Anliegen der Leichtathleten des TSV Mainburg und der anderen im Stadion beheimateten Vereine. In der Vergangenheit sorgten unsachgemäße Nutzung und zunehmender Vandalismus immer wieder für Ärger und Schäden an den Anlagen, wie z.B. durch Schaukeln in den Netzen des Wurfkäfigs oder Schmierereien mit Farbe an Tribüne und Lagergaragen.
Besonders das Thema Sauberkeit steht im Fokus: So verdeutlichen die Schilder unter anderem, dass die Sportanlage kein Ort für Picknicks oder gesellige Brotzeiten ist. Man erhofft sich durch die klare Symbolik, dass die Hemmschwelle für Fehlverhalten sinkt und die Anlage langfristig in einem guten Zustand bleibt.
Um die Einhaltung dieser Regeln sicherzustellen, wird auch an die Befugnisse der Vereinsvertreter erinnert. Die Beauftragten der Vereine sind offiziell dazu berechtigt, das Hausrecht auszuüben.
Die neue Abteilungsleitung
Die alte Abteilungsleitung ist auch die neue Abteilungsleitung
Die bisherige Führungsmannschaft des TSV Mainburg Radsport für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt
Am 23.03.26 fanden die Neuwahlen des TSV Mainburg Radsport statt. Nachdem die beiden Abteilungsleiter die anwesenden Mitglieder begrüßten, schloss sich der Kassenbericht von Erwin Obermeier an. Nach der Entlastung der alten Vorstandschaft wurde diese neu gewählt. Für die nächsten 3 Jahre gibt es zum zweiten Mal eine Doppelspitze, die von Mario Höller und Jürgen Zehentmeier als 1 Vorstand angeführt wird. Als Kassier wurde erneut Erwin Obermeier gewählt. Ein Wechsel im Amt der Homepage erfolgte auch nicht. Claus Koppert wird diese weiterhin betreuen. Des Weiteren wurde Paul Braun, als 1 Presswart bestätigt. Den Posten des zweiten Pressewartes bleibt in der Hand von Gisela Weiherer.(Nicht auf dem Bild)
Die Vorstandschaft von links nach rechts: Paul Braun, Erwin Obermeier, Mario Höller, Jürgen Zehentmeier und Claus Koppert
Mut und Motivation bei der Bayerischen Einzelmeisterschaft U13 in Ingolstadt
Die Bayerische Einzelmeisterschaft U13 – die höchste Wettkampfebene dieser Altersklasse – ist jedes Jahr ein Ort, an dem Träume, Ehrgeiz und sportlicher Mut aufeinandertreffen. Am 21. März für die männliche U13 und am 22. März 2026 für die weibliche U13 traten die stärksten Nachwuchsathletinnen und -athleten Bayerns in Ingolstadt auf die Matte. Mit dabei waren auch zwei junge Talente des TSV Mainburg, die sich dieser großen Herausforderung stellten und wertvolle Erfahrungen sammelten.
Sebastian Graßl (+55 kg) startete entschlossen in die Meisterschaft und zeigte gleich im ersten Kampf, was in ihm steckt. Mit einem souveränen Auftaktsieg setzte er ein starkes Zeichen. In den beiden folgenden Begegnungen musste er sich jedoch trotz kämpferischer Leistung geschlagen geben, womit die Meisterschaft für ihn endete. Die Enttäuschung war spürbar, doch Sebastian bewies Haltung – und genau das zeichnet einen echten Sportler aus.
Auch Sophie Penker (-40 kg) begann ihre Meisterschaft mit einem beeindruckenden ersten Kampf, den sie mit viel Einsatzwillen und Herz für sich entschied. In den darauffolgenden Begegnungen konnte sie sich trotz großem Kampfgeist nicht durchsetzen. Das frühe Meisterschaftsende war bitter, doch Sophie richtete den Blick sofort wieder nach vorne und zeigte damit bemerkenswerte mentale Stärke.
Beide Athleten verließen die Meisterschaft enttäuscht, aber keineswegs entmutigt. Im Gegenteil: Die Erfahrungen aus Ingolstadt haben ihren Ehrgeiz nur weiter entfacht. Für das kommende Jahr – dann bereits in der höheren Altersklasse – haben Sebastian und Sophie große Pläne. Wer die beiden kennt, weiß, dass sie mit Entschlossenheit und Leidenschaft zurückkehren werden.
Begleitet wurden unsere jungen Kämpfer von Michael Graßl und Alexander Hauf, die mit Ruhe, Erfahrung und viel Engagement an ihrer Seite standen.
Die jungen Mainburger Leichtathleten zum ersten Mal beim Hallensportfest des TV Geisenhausen am Start
Viermal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze
Geisenhausen, 15. März 2026: Es war nur ein kleines Grüppchen, dass ich auf den Weg nach Geisenhausen machte. Zum ersten Mal starteten die Mainburger dort. Da es eine maximale Teilnehmerzahl von 100 gab, konnten nur 12 Mainburger antreten. Der eigentliche Grund, warum die Mainburger dorthin gefahren sind, war, dass bei der Triade in Landshut die Starter vom Jahrgang 2019 nach der neuen Ausschreibung nicht mehr zugelassen waren – Landshut hatte ein erhebliches Problem mit den vielen Teilnehmern. Es war ein Wettkampf aus der Kinderleichtathletik. Als Disziplinen standen 30 m Sprint aus dem Hochstadt, Weitsprung vom Sprungbrett in die Weichbodenmatte (U12) bzw. Standweitsprung (U10 und U8) und Heulerwurf (Miniheuler für U8, U10 und Vortex für U12) auf dem Programm.
Bei den jüngsten Buben (M7) ging Jakob Zeilnhofer zu seinem ersten Wettkampf überhaupt an den Start. Er holte auf Anhieb Gold, wobei er mit 13,50 m den Miniheuler am weitesten in dieser Gruppe warf. In der Altersgruppe M9 schnitt Jonas Poruba am besten ab. Auch er freute sich über die Goldmedaille. Er war dabei in fast allen Disziplinen Bester. 29,50 m warf er den Miniheuler – mit Abstand der weiteste Wurf. Alexander Hamburg startete in der M 10 und holte die Bronze Medaille – seine Stärke war der Weitsprung mit 3,30 m. Wie immer waren mehr Mädchen als Jungs am Start. Jüngste Starterin (W7) war Elsa Cieslik, wobei ihr zum ersten Mal eine Weite von 8,50 m mit dem Miniheuler gelungen war. Auch sie konnte in ihrem ersten Wettkampf sich gleich die Goldmedaille umhängen. Wirbelwind Teodora Jovanovic nahm ebenfalls die Goldmedaille mit nach Hause. Sie war in ihrer Altersgruppe W8 die schnellste Läuferin über 30 m (6,0 sec). Melis Mehmed erreichte in der gleichen Altersgruppe Platz 6. Die Mädchen W9, Fiona Finsterer und Alicja Cieslik, sicherten sich Platz 11 und 14. Franziska Reiser ist fast immer in der Klasse W10 (Jahrgang 2016) die einzige Mainburger Starterin. Sie hat im größten Starterinnenfeld den siebten Platz im Mittelfeld der Altersgruppe erreicht. Die wettkampferfahrenen Mädchen (W11) vom Jahrgang 2015 platzierten sich hintereinander. Korina Jursic erreichte im Weitsprung 3,65 m und war insgesamt Silber-Medaillen Gewinnerin. Bronze ging an Elisa Habel. Ihr Weitsprung war nicht ganz so weit, allerdings gelang ihr ein Vortex Heuler- Wurf von 24,5 m. Anna-Lena Stanglmair verpasste nur knapp die Bronzemedaille und landete auf Platz 4.
Abschluss war auch wie bei der Triade in Landshut eine Biathlon Staffel, allerdings etwas kürzer und an der Wurfstation musste mit Kissen von etwas 40x40 cm die Hütchen/Pylonen abgeworfen werden. Für die Mainburger eine ganz neue Erfahrung, denn bisher hatten sie immer nur mit den kleinen Wurfkissen trainiert. Die Stimmung während der Staffel war bombastisch – die Staffeln wurden lautstark angefeuert. Die Mainburger hatten zwei Staffeln am Start: eine U10 mit den 8/9-Jährigen (Poruba, Finsterer, Jovanovic, Mehmed). Sie erreichten Platz 8. Die andere Staffel U12 mit den 10/11-Jährigen (Reiser, Habel, Stanglmair, Jursic) verpassten knapp Bronze und landeten auf Platz 4.
Für die jungen Leichtathleten des TSV Mainburg war es in Geisenhausen ein rundum gelungener Wettkampftag.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Sophie Penker überzeugt bei der Südbayerischen U13 – Platz 5 und Ticket zur Bayerischen Meisterschaft
Die Südbayerische Einzelmeisterschaft der weiblichen U13 am 8. März 2026 in Mitterfels bot den jungen Judoka des TSV Mainburg die Gelegenheit, sich im direkten Duell mit den besten Kämpferinnen Südbayerns zu messen. In diesem anspruchsvollen Umfeld zeigte besonders Sophie Penker, wie viel Entschlossenheit und Können in ihr steckt – und belohnte sich mit einem starken 5. Platz sowie der Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft.
Die drei Starterinnen des TSV Mainburg – Sophie Penker (-40 kg), Chiara Romero (-40 kg) und Emilia Jovanoviċ (-44 kg) – gingen motiviert auf die Matte. Emilia stellte sich mutig ihren starken Gegnerinnen, musste sich jedoch in beiden Kämpfen geschlagen geben. Chiara fand nach einer Auftaktniederlage in der Trostrunde zu ihrem Rhythmus zurück und gewann ihren zweiten Kampf, bevor sie sich im folgenden Duell knapp geschlagen geben musste.
Sophie hingegen erwischte einen beeindruckenden Start. Mit zwei klaren Siegen kämpfte sie sich nicht nur ins Viertelfinale, sondern sicherte sich auch den Sieg in ihrem Pool. Erst im Halbfinale wurde ihr Lauf gestoppt, und auch im kleinen Finale um Platz drei fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück. Dennoch bleibt ein starkes Fazit: Ein hervorragender 5. Platz und die verdiente Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft am 21. März in Ingolstadt.
Begleitet wurden die Mädchen von Betreuerin Rebecca Biber sowie ihren Eltern, die mit viel Unterstützung und positiver Energie zum gelungenen Wettkampftag beitrugen.
Der Wettkampf bot allen drei Athletinnen wertvolle Erfahrungen, die sie auf ihrem sportlichen Weg weiter stärken werden. Jede von ihnen zeigte Mut, Einsatz und Lernbereitschaft – Eigenschaften, die im Judo ebenso zählen wie Siege. So war dieser Tag nicht nur für Sophie, sondern für das gesamte Team ein wichtiger Schritt nach vorn.
Mainburg auf 3 von 6 möglichen Stockerl Plätzen beim 50. Werner von Linde Sportfest
München 7. März 2026: Beim 50. Werner von Linde Sportfest traten nochmals mehr Athleten an als beim vergangenen, es waren 917 Athleten! Für Mainburg starteten ausschließlich U16 Athletinnen, Lisa-Marie Stanglmair(w15), Hannah Wittmann und Julia Habel, beide w14.
Für die Altersklasse wU16(ca. 70 Athletinnen) waren zwei Wettbewerbe ausgeschrieben, 60m Sprint und 60m Hürdensprint. W14 und W15 starteten gemeinsam, die Wertung war allerdings jahrgangweise. Um 19:05h war 60m Hürden angesetzt. Mit 9,67s konnte Lisa den w15 Wettbewerb für sich entscheiden und gewann Gold. Hannah verbesserte ihre persönliche Bestleistung beim Hürdensprint um beinahe 1s auf 9,88s und landete hiermit auf dem (leider undankbaren) 4. Platz. Julia wurde von der Achillessehne geplagt und konnte so leider nicht die volle Leistung abrufen. Nichtsdestotrotz lief sie im Hürdensprint passable 10,99s und erreichte noch Platz 16. Um 19:50h war Start für die 60m. Lisa blieb mit 8,30s knapp über PB und erreichte Platz 2, Hannah blieb mit 8,49s ebenfalls knapp über PB und erreichte Platz 3 und Julia blieb mit 9,14s deutlich über ihrer PB.
von Bernd Meister
Sebastian Graßl erkämpft sich den 3. Platz bei der Südbayerischen U13-Meisterschaft
Bei der Südbayerischen Einzelmeisterschaft der männlichen U13 am 7. März 2026 in Mitterfels zeigte der Nachwuchs des TSV Mainburg eine engagierte und kämpferische Vorstellung. Vier Athleten gingen an den Start: Leon Verrando (-28 kg), Luca Denes (-31 kg), Felix Kipperer (-34 kg) und Sebastian Graßl (+55 kg).
Für Leon, Luca und Felix verlief der Wettkampftag trotz großer Motivation nicht wie erhofft. Alle drei stellten sich mutig ihren Gegnern, kämpften beherzt und sammelten wertvolle Turniererfahrung. Am Ende mussten sie sich jedoch jeweils nach zwei Niederlagen aus dem Wettbewerb verabschieden. Auch wenn es diesmal nicht für eine Platzierung reichte, zeigten sie Einsatz und Willen – Eigenschaften, die im Judo mindestens so wichtig sind wie Medaillen.
Eine besondere Geschichte schrieb an diesem Tag Sebastian Graßl. Nach einer Niederlage im Auftaktkampf schien der Weg nach vorne zunächst steinig. Doch Sebastian bewies beeindruckende mentale Stärke. In der Trostrunde fand er zu seinem Kampfgeist zurück, gewann sowohl den zweiten als auch den dritten Kampf und arbeitete sich entschlossen bis ins kleine Finale vor. Dort zeigte er noch einmal all seine Qualitäten und sicherte sich verdient den 3. Platz. Mit dieser starken Leistung löste er zugleich das Ticket für die Bayerische Meisterschaft am 21. März 2026 in Ingolstadt.
Begleitet wurden die jungen Judoka von Alexander Hauf und Michael Graßl, die ihre Schützlinge den gesamten Tag über unterstützten und motivierten.
Der TSV Mainburg gratuliert Sebastian herzlich zu seinem Podestplatz und wünscht ihm viel Erfolg bei der Bayerischen Meisterschaft. Auch unseren weiteren Athleten gilt großer Respekt für ihren Einsatz – jeder Wettkampf bringt Erfahrung, und jeder Schritt bringt uns weiter.
Ruth Kittsteiner-Eberle erhält Silberne Ehrennadel des BLV
Landshut, 6.März 2026: Im Rahmen des Leichtathletik Kreistags Landshut/Kelheim wurde Ruth Kittsteiner-Eberle mit der Silbernen Ehrennadel des Bayerischen Leichtathletik Verbandes ausgezeichnet.
Ludwig Woidy, der Vorsitzende des Leichtathletik Kreisverbands Landshut/Kelheim überreichte Ruth die Ehren Urkunde im Rahmen des Kreistags. Er würdigte ihren beinahe 3 Jahrzehnte währenden unermüdlichen Einsatz sowhl auf Kreisebene als auch im Verein. Er lobte ihre Zuverlässigkeit als auch ihr Engagement. Ruth selbst wußte nichts von der anstehenden Ehrung und war entsprechend überrascht.
Eine andere Ansicht der Ehrung...
von Bernd Meister

Disco-Fox Workshop der TSV Tanzabteilung!
Wiederholung aufgrund des überragenden Anklangs vom letzten Jahr! Disco-Fox!
Walzer könnt ihr, aber ihr legt nicht so sehr den Wert darauf, jeden anderen Standard- und Lateintanz genau nach Lehrbuch zu können, sondern ihr wollt euch hauptsächlich zur Musik bewegen und euren Spaß haben? Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Dann seid ihr hier bei unserem Discofox – Workshop an, den ihr auf jeden anderen Tanz außer Walzer auch tanzen könnt, und bei dem man kein großen Choreos lernen muss absolut richtig! Natürlich lernen wir hier schon erstmal die Grundschritte und kleine Figurenfolgen, aber dann könnt ihr gerne auch eure eigene Folge erfinden!
Wir treffen uns zum ersten Übungsabend am Sonntag, den 19. April 2026 um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle.
Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Einheiten: 4 Abende mit je 1 Stunde
Level: Anfänger, Auffrischer & Wiedereinsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich
Tag: jeweils Sonntag von 17.00 bis 18.00 Uhr
Termine: 19.04. / 26.04. / 03.05. / 10.05.2026 in der TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, 84048 Mainburg
Leitung: Übungsleiter der Tanzsportabteilung im TSV Mainburg
Organisation: TSV 1861 Mainburg e. V., Abteilung Tanzen
Kosten: TSV-Mitglieder € 35,00 / Person, Nicht-TSV-Mitglieder: € 40,00 / Person
Weitere Infos unter: Tel. 08753 / 574 oder in der Ausschreibung
Starker Auftritt in Hohenthann: Mainburger Nachwuchs holt Titel und Podestplätze
Die Niederbayerische Einzelmeisterschaft der U13 am 1. März 2026 in Hohenthann wurde für die jungen Judoka des TV Mainburg zu einem Tag voller Spannung, Emotionen und großartiger Erfolge. Schon am frühen Morgen lag eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude in der Halle, und mit jedem Kampf wuchs der Teamgeist, der die Mainburger Gruppe durch den gesamten Wettkampftag tragen sollte.
Leon Verrando eröffnete den Turniertag für Mainburg. Trotz dreier Niederlagen zeigte er Mut, Einsatz und eine klare Entwicklung im Vergleich zu seinen letzten Turnieren. Sein fünfter Platz spiegelt nicht nur seine Leistung wider, sondern auch seinen ungebrochenen Kampfgeist. Direkt danach griff Luca Denes ins Geschehen ein. Er startete mit einem starken Sieg, musste sich dann aber zweimal geschlagen geben – darunter im Halbfinale. Mit Platz drei sicherte er sich dennoch einen verdienten Podestplatz und zeigte, dass er in seiner Gewichtsklasse ganz vorne mitkämpfen kann.
In der Klasse bis 34 kg setzte Felix Kipperer ein Ausrufezeichen. Drei Kämpfe, drei Siege – souverän, konzentriert und technisch stark. Sein Auftritt ließ keinen Zweifel daran, dass der Titel an diesem Tag nur über ihn gehen würde. Auch bei den Mädchen gab es starke Leistungen: Chiara Romero kämpfte sich nach einer Auftaktniederlage zurück, gewann ihren zweiten Kampf und erreichte das Halbfinale. Dort musste sie sich knapp geschlagen geben, durfte sich aber über einen hervorragenden dritten Platz freuen.
Für einen der emotionalsten Momente des Tages sorgte Sophie Penker. Nach einem Sieg und einer Niederlage kämpfte sie sich im Halbfinale eindrucksvoll zurück und stand schließlich im Finale. Dort zeigte sie ihre beste Tagesform, setzte sich durch und holte den Meistertitel – ein Triumph, der vom gesamten Team lautstark gefeiert wurde. Emilia Jovanović steuerte in der Klasse bis 44 kg einen weiteren dritten Platz bei. Nach einem schwierigen Start fand sie in ihren Rhythmus, gewann ihren zweiten Kampf und zeigte auch im dritten Duell großen Einsatz.
In der schwersten Gewichtsklasse lieferten Sebastian Graßl und Illia Dolhopiatov ein starkes Doppelpack. Sebastian gewann seine ersten drei Kämpfe und stand verdient im Halbfinale, wo er sich knapp geschlagen geben musste. Platz drei war dennoch ein starkes Ergebnis. Illia hingegen kämpfte sich nach einem Sieg und einer Niederlage bis ins Finale vor. Dort zeigte er beeindruckende Nervenstärke und sicherte sich mit einem klaren Sieg den dritten Mainburger Meistertitel des Tages.
Am Ende stand ein außergewöhnliches Mannschaftsergebnis: Alle Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizierten sich für die Südbayerische Meisterschaft am 7. und 8. März in Mitterfels. Ein Erfolg, der nicht nur die sportliche Qualität, sondern auch den Zusammenhalt und die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein widerspiegelt.
Betreut wurden die jungen Athletinnen und Athleten von Alexander und Rebecca Hauf, Michael Graßl und Christian Kipperer, die mit viel Engagement, Ruhe und Erfahrung durch den Wettkampftag führten.
Termine & Veranstaltungen
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März 2026 - Februar 2027
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