Schwäbische Meisterschaften Blockwettkämpfe: A-Qualifikationen für die Bayerischen Meisterschaften!
Mindelheim, 17. Mai 2026: Zwei Mainburger W14 Athletinnen nahmen in Mindelheim an den Schwäbischen Bezirksmeisterschaften Block teil, um, im Fall von Hannah Wittmann die A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften Block zu erreichen, und im Fall von Julia Habel, die die A-Quali schon hat, sich zu verbessern. Hannah trat im Block Sprint/Sprung an, Julia im Block Lauf.
Julia konnte eine neue Persönliche Bestleistung verbuchen, im Ballwurf mit 31,50m. Beim 100m Sprint blieb sie mit 14,13s knapp über PB, ebenso mit 13,51s im 80m Hürdensprint. Im Weitsprung war mit 4,04m leider auch keine neue Bestleistung möglich. So war klar, dass sie sich im Gesamtergebnis nicht verbessern würde, da sie die 2000m dann 60s schneller hätte laufen müssen, was nicht realistisch war. Zudem war sie nicht 100%ig fit und trat zur letzten Disziplin also nicht mehr an.
Für Hannah lief es besser. Zwar blieb sie im 100m Sprint 2 hundertstel Sekunden über ihrer PB, konnte sich aber mit 13,48s im 80m Hürdensprint um über 2 zehntel Sekunden verbessern. Im Hochsprung blieb sie mit 1,40m unter PB, aber im Speerwurf konnte sie sich um über einen halben Meter auf 19,75m verbessern. Und dann war da noch der Weitsprung. Hier klappte es zum Glück wieder einigermaßen zufriedenstellend. Erster Sprung ein Sicherheitssprung mit 4,15m, dann im 2.Versuch 4,83m. Endlich! Alles in allem ein guter und vor allem erfolgreicher Wettkampf. Hannah und Julia traten außer Wertung an. Bei Julia läßt sich auf Grund der einen fehlenden Disziplin schlecht sagen, wo sie gestanden hätte. Bis zur 4. Disziplin lag sie auf Platz 4. Hannah hatte mit 2400 Punkten das beste Ergebnis in ihrer Riege. Und Hannah hat mit dieser Leistung nicht nur die erhoffte A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften Block S/S der W14 errungen, sondern auch gleich noch die A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften Block S/S der um ein Jahr älteren W15 mitgenommen!
von Bernd Meister
Schnuppertraining
Kostenloses Schnuppertraining für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Erfahrener Trainer vor Ort.
Schläger und Bälle werden gestellt.
Bitte Sportkleidung und Turnschuhe mitbringen.
Wo: TC Grün-Rot Mainburg, Georg-Kreupl-Weg 5, 84048 Mainburg
Anmeldung und Kontakt: tc-gruenrot@mail.de oder 0170-5520743

Auf dem Parkett eine schlechte Figur abgeben? Nicht mit uns!
Tanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger
Das Tanzbein schwingen? Aber ihr wißt nicht genau wie? Ob mit oder ohne Partner, als Pärchen, als zwei Freundinnen oder Freunde oder eben erstmal für Dich selbst? Dann kommt zu uns! Wir kümmern uns darum, dass ihr keine schlechte Figur auf dem Parkett abgebt! Ein Tanzpartner findet sich dann auch! Vor allem: Männer, traut euch!
Zu den beliebtesten Standard- und Lateintänzen Langsamer Walzer, Wiener Walzer, DiscoFox, Cha Cha Cha und Rumba werden Grundschritte und kleine Figurenfolgen in einfachen Lektionen neu gelernt oder wiederaufgefrischt.
Natürlich können in Absprache auch alle anderen Tänze des Welt-Tanzprogramms probiert werden oder Modetänze wie z. B. die Salsa!
Wir treffen uns zum ersten Übungsabend am Sonntag, den 14. Juni 2026 um 16.30 Uhr
in der TSV-Turnhalle. Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Einheiten: 6 Abende mit je 1 Stunde
Level: Anfänger, Auffrischer & Wiedereinsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich
Tag: jeweils Sonntag von 17.00 bis 18.00 Uhr
Termine: 14.06. / 21.06. / 28.06. / 05.07. / 12.07. / 19.07.2026
in der TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, 84048 Mainburg
Leitung: Übungsleiter der Tanzsportabteilung im TSV Mainburg
Organisation: TSV 1861 Mainburg e. V., Abteilung Tanzen
Kosten: TSV-Mitglieder: 65 EUR / Person, Nicht-TSV-Mitglieder: 75 EUR / Person
weitere Infos unter: Tel. 08753 / 574 oder in der Ausschreibung
Traininigslager Cesenatico 2026
Vorbereitung auf die Radlsaison 2026 in Italien
TSV-Rennradler in Italien
Vom 2.-9. Mai waren neun TSV-Radsportler zum jährlichen Trainingslager in Cesenatico. Ein befreundeter Sportler aus Österreich schloss sich den Mainburgern an. Das Wetter war mit angenehmen Temperaturen perfekt für die geplanten Touren in den Apennin-Bergen. Das sportliche Programm mit insgesamt 785 km und über 10.000 hm beinhaltete einige Höhepunkte wie Ausfahrten nach San Marino und San Leo. Die berühmte Rundstrecke des Nove Colli wurde mit 200 km und 3.800 hm an einem Tag bezwungen. Auch der legendäre Pantani-Trainingsberg wurde besucht. Neben all den sportlichen Einheiten war der Spaßfaktor ein wichtiger Teil in der hügeligen Emilia-Romagna. Kulinarisch bestens versorgt wurden die Radsportler im Hotel Lungomare.
Mainburger Judoka überzeugen erneut in Hohenthann – Nachwuchs bringt frischen Schwung
Der zweite Kampftag der Judo‑Bezirksliga Männer am 10. Mai 2026 in Hohenthann bot spannende Begegnungen und viele positive Momente für den TSV Mainburg. Die Mannschaft präsentierte sich geschlossen und engagiert. Auch die beiden Nachwuchskämpfer fügten sich erneut gut ins Teamgefüge ein und sammelten wertvolle Erfahrung – besonders Johannes Winkler, der gegen Deggendorf mit seinem Ippon einen entscheidenden Moment setzte.
FC Hohenthann – TSV Mainburg (3:2 / Unterbewertung 30:20)
Der Auftakt verlief wechselhaft. In der -90 kg Klasse musste sich Gerard Algueró nach einem sauber angesetzten Ko soto gake geschlagen geben.
Sergej Lenz (+90 kg) stellte jedoch sofort seine Routine unter Beweis: Ein frühes Yuko, ein kraftvoller Harai goshi zu Waza‑ari und ein konsequent nachgesetzter Gegendreher brachten den Ausgleich.
Stefan Grunst (-81 kg) geriet nach einem übernommenen Ansatz in eine Bodenlage, aus der sein Gegner mit Juji gatame den Kampf beendete.
In der -66 kg Klasse sorgte Mustafa Ilhan mit einem dynamischen Uchi mata und einem sauberen Konter zum Ippon erneut für Gleichstand.
Den Abschluss machte Johannes Winkler (-73 kg). Der junge Kämpfer suchte aktiv den Angriff und zeigte viel Mut, wurde jedoch nach zwei Minuten mit Tani otoshi gekontert. Die Begegnung ging damit knapp an Hohenthann.
TSV Mainburg – TSV Deggendorf (3:2 / Unterbewertung 30:20)
Gleich zu Beginn gab es einen besonderen Moment: Korbinian Statt feierte sein Debüt in der Herrenmannschaft. Der 16‑Jährige zeigte einen konzentrierten Start und gute Ansätze, musste sich aber nach einem tiefen Seoi nage geschlagen geben. Ein wertvoller erster Einsatz, der zeigt, dass er auf dem richtigen Weg ist.
Sergej Lenz (+90 kg) glich mit einem klaren Ippon im Haltegriff aus.
Artur Fuhrmann (-81 kg) ließ seinem Gegner kaum Zeit und entschied den Kampf nach nur zehn Sekunden mit Ko soto gari.
Dann folgte der große Moment von Johannes Winkler: Trotz zweier Yuko Rückstand blieb er ruhig, wartete auf seine Chance und drehte den Kampf mit einem blitzschnellen Konter zum Ippon. Dieser Punkt war der entscheidende Matchmoment und sorgte für große Begeisterung.
Mustafa Ilhan (-66 kg) lieferte sich anschließend ein taktisches Duell, musste sich aber nach einem übernommenen Ansatz geschlagen geben. Der TSV holte sich dennoch verdient den Gesamtsieg.
TSV Mainburg – TSV Mitterfels (4:1 / Unterbewertung 40:10)
Zum Abschluss zeigte der TSV seine geschlossenste Teamleistung.
Korbinian Statt (-90 kg) trat erneut an und wirkte deutlich stabiler und selbstbewusster. Trotz guter Ansätze musste er nach einem Uchi mata aufgeben – ein weiterer Schritt in seiner Entwicklung, der zeigt, dass er mit jedem Kampf wertvolle Erfahrung sammelt.
Sergej Lenz (+90 kg) drehte seinen Kampf nach frühem Rückstand und setzte mit einem kraftvollen Wurf den Ausgleich.
Artur Fuhrmann (-81 kg) blieb seiner Linie treu und holte einen weiteren klaren Ippon.
Die letzten beiden Begegnungen gingen kampflos an Mustafa Ilhan (-66 kg) und Johannes Winkler (-73 kg).
Mit zwei Siegen aus drei Begegnungen hat sich der TSV Mainburg eine hervorragende Ausgangsposition für den Saisonabschluss erarbeitet. Der 3. und letzte Kampftag findet am 4. Juli 2026 in Mainburg statt – vor heimischem Publikum, mit voller Halle und der Chance, die Saison erfolgreich abzuschließen.
7. Wasserburger Altstadtspringen
Wasserburg 9. Mai 2026: Beim 7. Stabhochspringen in der Wasserburger Altstadt war auch Mainburg zum ersten Mal vertreten.
Hannah Wittmann springt erst seit August 2025,konnte sich aber schon für die Bayerischen Meisterschaften Halle 2026 im Januar/Februar und eben auch für das Altstadtspringen in Wasserburg qualifizieren. Das Wetter war durchwachsen, trocken aber etwas kühl. Der Start um 9:00h war recht früh. Mindestens eine Stunde Aufwärmen, 1,5h Fahrt bedeutete, Abfahrt um 6:00h. Die Athmosphäre beim Stabhoch ist immer etwas Besonderes, in der Wasserburger Altstadt war es aber noch etwas mehr als üblich – sehr schön!
Nach dem Einspringen ging es dann um 9:10h los, Hannah war gleich die Erste. Einstiegshöhe war 2,25m. Bei einer PB von 2,50m ist das sehr hoch und entsprechend aufgeregt waren wir(ja, auch der Trainer). Aber gleich der erste Versuch gelang und Hannah überquerte die Latte problemlos. Für 2,40m brauchte es schon einen zweiten Versuch und 2,55m – was neue PB gewesen wäre – riss Hannah leider auch im dritten Versuch. Die Entäuschung war – ungerechtfertigt – groß. Denn obwohl sie keine neue PB erzielen konnte, hat sie doch gezeigt, dass sie die Technik inzwischen sehr viel besser beherrscht als noch vor 2 Monaten. Der Anlauf ist viel konstanter geworden, ebenso das Aufrollen und, ganz wichtig, wo lange ein Schwachpunkt war, die Lattenüberquerung. Außerdem ist die Steigerung beim Stabhochsprung am Anfang mit meist 15cm, manchmal sogar 20cm, ziemlich hoch. Und wenn dann, wie bei Hannah, die PB in der Nähe der Einstiegshöhe liegt, sind diese Steigerungen natürlich enorm. Daß keine neue PB erzielt wurde, liegt z.T. sicher auch daran, dass Hannah im Augenblick mit nur 8 Schritten anläuft. Mit solch einem kurzen Anlauf muß die Technik sehr gut sein, um höher springen zu können. Ist die Technik noch nicht so gut, hilft ein längerer Anlauf. In den kommenden Wochen werden wir den Anlauf angehen und versuchen, ihn auf 10 oder sogar 12 Schritte zu verlängern. Die Saison hat eben erst begonnen!
Lisa-Marie Stanglmair übersprang 2,55m.
von Bernd Meister
6 Mainburger Athleten bei den Bezirksmeisterschaften Block in Landshut
Landshut 3. Mai 2026: Insgesamt nahmen 3 Athletinnen der U16 und 2Athleten und eine Athletin der U14 bei den Bezirksmeisterschaften teil.
Für die beiden m12 Jungs waren es die ersten Bezirksmeisterschaften überhaupt. Beide, Benedikt Schwarzenberger und Max Wegerhoff, nahmen im Block Lauf teil – dessen Disziplinen sind 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Ballwurf und 800m. Gleich im ersten Wettkampf ein Doppelsieg der Mainburger! Max belegte mit 1656 Punkten Platz 1 und Benedikt mit 1594 Punkten Platz 2. Die Leistungen im Einzelnen: Max: 75m – 11,66s(PB), 60m Hürden – 13,24s(PB), Weitsprung – 4,17m(PB), Ballwurf – 30,50m(PB), 800m – 2:56,22min(PB). Benedikt: 75m – 12,40s(PB), 60m Hürden – 12,07s(PB), Weitsprung – 3,49m, Ballwurf – 34,50m(PB), 800m – 3:04,05min(PB). Ebenso war dies der Einstand für w13 Isabella Grüner beim Block Sprint/Sprung. Hier stehen die Disziplinen 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Speer an. Platz 5 mit 1953 Punkten. Die Leistungen im Einzelnen: 75m – 11,80s, 60m Hürden – 12,05s(PB), Weitsprung – 3,81m, Hochsprung – 1,27m(PB), Speerwurf - 20,20m(PB). Bei den w14 traten Hannah Wittmann und Julia Habel an, beim Block Sprung Sprint/Sprung resp. Block Lauf. Hannah war eigentlich gesetzt für mindestens Platz 2, evtl. sogar Platz 1. Leider schlug der Weitsprung-Anlauf Teufel wieder zu, wie schon so oft bei fast allen Athleten. Sie konnte nicht annähernd ihre Bestmarke von 5,08m erreichen und verschenkte so ca. 250-300 Punkte. Trotzdem erreichte sie noch mit 2184 Punkten Platz 8(was immer noch B-Qualifikation für die Bayerischen ist!) – ärgerte sich aber, zu Recht, sehr. Aber, hier gilt, abhaken, Blick nach vorne. Denn, das Problem ist der Einfluß auf die anderen Disziplinen. Weitsprung war die erste Disziplin und die Motivation für die nachfolgenden Disziplinen war nur noch suboptimal. Ihre Leistungen im Einzelnen: 100m – 13,38s(PB) – 80m Hürden – 13,94s, Weitsprung – nun ja, Hochsprung – 1,45m(=PB), Speer – 17,18m. Auch Julia Habel überraschte, allerdings in die andere Richtung. Julia errang recht überraschend den Titel. Überraschung, da wir wußten, dass mindestens eine andere Athletin bislang immer stärker war. Platz 1 mit 2213 Punkten. Dies bedeutet zudem A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften! Die Leistungen im Einzelnen: 100m – 13,96s(PB), 80m Hürden – 13,18s(PB und ebenfalls A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften!), Weitsprung – 4,19m(PB), Ballwurf – 30,00m(PB), 2000m – 8:50,75min. Lisa-Marie Stanglmair: Gold mit 2500 Punkten. 100m/13,17s, 80m Hürden/12,43s, Weit/4,64m, Hoch/1,45m Speer/20,26m.
von Bernd Meister
Mainburg mit 20 Athleten sehr erfolgreich bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg
Vilsbiburg 1. Mai 2026: Insgesamt nahmen 20 Athletinnen und Athleten aus den Altersklassen U12, U14 und U16 bei den Kreismeisterschaften teil.
U14/U16: 12 x Gold – 12 x Silber – 5 x Bronze
Die beiden Jungs schlugen sich bei den m12 sehr gut. Benedikt Schwarzenberger errang mit 1,25m im Hochsprung (neue persönliche Bestleistung), mit 12,55s(PB) über 60m Hürden und 22,83m im Speerwurf(PB) jeweils Silber. Mit 3,69m sprang er im Weitsprung auf Platz 5 und mit 13,01s(PB) über 75m erreichte er Platz 10. Max Wegerhoff gewann mit 4,03m im Weitsprung Silber, 11,86s(PB) über 75m und 1,20m(PB) im Hochsprung brachten jeweils die Bronze Medaille und 13,34s(PB) über 60m Hürden und 16,32m im Speerwurf reichten für den jeweils 5. Platz. Bei den w13 konnte Nelly Drechsler mit 22,98m(PB) und 5,17m(PB) beim Kugelstoßen jeweils die Silbermedaille holen, mit 3,55m im Weitsprung erreichte sie Platz 8 und mit 12,80s(PB) über 75m erreichte sie Platz 9. Christina Rieger trat bei 75m und Weitsprung an. Sie errang in beiden Disziplinen Silber, 75m in 11,06s(PB), Weitsprung 4,13m(PB). Simone Wagner trat ebenfalls bei 75m und Weitsprung an, Bronze für 11,29s(PB) über 75m, Platz 5 beim Weitsprung. Isabella Grüner trat zusätzlich über 60m Hürden an. 12,14s(PB) über 60m Hürden ergab Platz 4, ebenfalls Platz 4 mit 4,00m im Weitsprung und über 75m mit 11,74s Platz 6.
U16: Aurora Strobel holte im Speerwurf mit 23,63m(PB) Gold. Katharina Berger holte beim Kugelstoßen mit 9,12m Gold, beim Speerwurf mit 17,54m Bronze und kam im Weitsprung mit 3,38m(PB) auf Platz 7. Julia Habel konnte 3 Mal Silber verbuchen. Über 80m Hürden in 13,79s(PB), mit 1,30m(PB) im Hochsprung und mit 4,08m im Weitsprung. 14,18s(PB) über 100m reichten für Bronze und mit 5,97m(PB) sicherte sie sich Platz 4. Hannah Wittmann holte 5 Gold- und eine Silbermedaille. Gold mit 13,51s über 100m, mit 13,59s(PB) über 80m Hürden, mit 5,05m im Weitsprung und mit 1,42m im Hochsprung. Silber gab es im Speerwurf mit 19,17(PB). Lisa-Marie Stanglmair: 100m – 13,21s - Gold, 80m Hürden – 12,85s - Gold, Weitsprung – 4,66m – Gold, Hoch – 1,45m – Gold, Speer 21,72m - Gold. Last but not least holten die Mainburger Gold in der 4x100m Staffel mit 54,39s. Diese Zeit bedeutet auxch die A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften - Habel-Strobel-Wittmann-Stanglmaier.
von Bernd Meister
U12: 2 x Gold – 2 x Silber – 1 x Bronze
Aus der Trainingsgruppe der U12 traten 9 Leichtathletinnen an. In der Altersgruppe W10 (Jg 2016) starteten Franziska Reiser, Emilia Jovanovic und Eva Inderst zu ihrem ersten Kreisbestenwettkampf. Ihre erste Disziplin war der 80g Schlagball. Die Franzi holte mit einem Wurf von 24,50 m die Bronzemedaille, Eva rangierte einen Platz dahinter mit 21m und Emilia warf 16,50 m (Platz 9). Im 50 m Sprint lief Franzi 8,97 sec (5. Platz), Eva 9,41 sec (9.Platz) und Emilia lag mit 9,74 sec etwas dahinter. Beim Weitsprung war der Anlauf die erste Herausforderung. Obwohl im Training eingestellt, passte er beim Wettkampf nicht so ganz. Aber nach ein paar Probesprüngen legte alle drei gültige Sprünge hin. Franziska 3,22 m (6.Platz), Eva 3,11m (8. Platz) und Emilia 2,74 m (12. Platz).
In der W12 (Jg 2015) traten Elisa Habel, Anna-Lena Stanglmair, Korina Jursic, Sophia Heckmeier, T Emma Mirlach und Katharina Neubauer an. Korina war mit 8,35 sec die Schnellste im Mainburger W11 Team und holte Bronze, Es folgten mit 8,69 sec Emma (7.Platz) und etwas dahinter mit 8,72 sec Elisa, mit 8,78 sec Anna-Lena, 9,33 und 9,48 sec brauchten Katharina und Sophia. Einen riesigen Satz im Weitsprung legte Korina mit 4,10 m hin, was ihr die Goldmedaille einbrachte. Wie stark die Sprungleistungen der W11er Mädchen war, zeigte sich, dass Elisa mit 3,44 m bereits auf Platz 9 rangierte. Emma kam mit 3,28 m auf Rang 11, 3,20 m sprang Anna-Lena und war damit gar nicht zufrieden. Aber es gibt einfach Tage, wo es nicht so läuft. 3,12 m schaffte Katharina und 2,75 m Sophia. Beste Schlagball-Werferin der Mainburger W11 war Katharina mit erstaunlichen 35 m, was ihr die Silbermedaille einbrachte. Ebenfalls mit persönlichen Bestleistungen über Weiten von 30 m blieben Elisa mit 33 m (4.Platz) und Anna-Lena mit 32m (5. Platz). Korina hat sich inzwischen auch stark im Wurf verbessert (24,5 m, 8. Platz), Emma warf 20m und ebenso Sophia, die damit ihr persönliches Ziel von 20 m erreicht hat (super!).
Abschluss waren die 4x50m Staffeln. Die sind immer am meisten begehrt. In der U12 konnten wir 2 Staffeln stellen. Wegen 9 Mädchen in dieser Altersgruppe konnte eine leider nicht antreten. Die beiden Staffeln waren sehr erfolgreich. Staffel 1 (Anna-Lena Stanglmair, Katharina Neubauer, Elisa Habel, Korina Jursic) holte Gold mit 33,60 sec, Silber ging an Mainburg 2 mit Emma Mirlach, Emilia Jovanovic, Sophia Heckmeier und Franziska Reiser als Schlussläuferin in 35,36 sec.
Es war für die „Mädels ein erfolgreicher Wettkampf mit sehr guten Leistungen, obwohl doch erst die Freiluftsaison gestartet ist und die Athletinnen erst seit den Osterferien im Freien trainieren.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Leichtathleten und Leichtathletinnen neu eingekleidet
April 2026: Unser Dank geht an die Unterstützer Grüner Omnibusse, RMM Mainburg und JR Marketing Services Joachim Remmel.
2026 war es wieder an der Zeit, diverse Sportbekleidung für die Leichtathleten der unteren Jahrgänge U10, U12, U14 und U16 anzuschaffen. Wie üblich, zur Entlastung aller, suchten wir wieder Unterstützung und konnten auch 3 Sponsoren gewinnen. Wir konnten wieder Firma Grüner Omnibusse GmbH gewinnen, sie prangt auf den T-Shirts und den Trikots bzw. den Tops. Ebenfalls wiederholter Sponsor, Firma RRM Mainburg, ist wieder auf den Hoodies zu sehen und erstmaliger Sponsor (der die Kleidung auch lieferte) ist JR Marketing Services Joachim Remmel. Er ist in Klein auf allen Ärmeln der T-Shirts und Hoodies mit dabei.
Wir sind froh, dass wir inzwischen ein einheitliches Bild auf Wettkämpfen abgeben, nicht zuletzt Dank der Sponsoren. So zuletzt geschehen bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg, wo 25 Athleten und Athletinnen sehr erfolgreich antraten.
Wir, alle Athletinnen und Athleten und das gesamte Trainerteam bedanken uns vielmals für die Unterstützung – ohne würden wir uns sehr schwer tun, in unserem Budget ist Kleidung nicht vorgesehen, so ist uns diese Unterstützung immer eine sehr große Hilfe.
Jürgen Altwasser beim Rudolf-Liebisch-Gedächtniswerfertag in Röttenbach
Röttenbach, 25. April 2026: Beim 19. Rudolf-Liebisch-Gedächtniswerfertag in Röttenbach im Fränkischen Seenland trat Jürgen Altwasser in der Altersklasse M60 im Kugelstoßen an. Insgesamt nahmen rund 75 Athletinnen und Athleten an der Veranstaltung teil.
Nach seinem Saisoneinstieg in Regensburg, bei dem er mit 7,39 Metern erstmals seit über 35 Jahren wieder einen Wettkampf in dieser Disziplin bestritt, konnte er sich in Röttenbach deutlich steigern. Mit einer Weite von 9,33 Metern sicherte er sich den dritten Platz.
Als nächstes Ziel hat er sich die Teilnahme an den Bayerischen Masters-Meisterschaften Anfang Juli 2026 in Aschaffenburg gesetzt.
von Bernd Meister
Erfolgreicher Auftakt: TSV Mainburg startet mit zwei Siegen in die Bezirksliga
Mit einem Kampftag voller Emotionen, Überraschungen und packender Duelle eröffnete die Herrenmannschaft des TSV Mainburg am 25. April 2026 die neue Saison der Judo Bezirksliga Niederbayern. Gastgeber TSV Mitterfels bot den perfekten Rahmen für einen Auftakt, der alles enthielt, was Judo ausmacht: Technik, Wille, Teamgeist – und jede Menge Spannung.
TSV Mainburg – TSV Deggendorf: Ein Auftakt voller Wendungen (2:3, UB 20:27)
Gleich der erste Mannschaftskampf zeigte, dass die Saison kein Spaziergang werden würde. In der Klasse –73 kg erwischte Johannes Winkler, der mit 15 Jahren (Jahrgang 2010) sein Debüt bei den Herren gab, einen schlechten Start: Nach nur zehn Sekunden entschied ein blitzschneller Kata-guruma des Deggendorfers den Kampf.
Jakob Rank lieferte anschließend ein wahres Kraftduell. Nach frühem Rückstand durch Soto-maki-komi kämpfte er sich mit einem eigenen Yuko zurück, musste sich aber kurz vor Schluss nach einem Waza-ari geschlagen geben. Dann kam Artur Fuhrmann – und wie! Nach nur 20 Sekunden verwandelte er einen Stand‑Boden‑Übergang in eine saubere Sankaku-Technik, zwang den Gegner zur Aufgabe und holte den ersten Punkt für Mainburg. Gerard Algueró hatte es dagegen schwer: Zwei Shidos wegen Inaktivität und ein weiterer für unerlaubtes Greifen ließen ihm kaum Spielraum. Die Niederlage war nicht mehr abzuwenden. Zum Abschluss zeigte Simon Glockner seine Klasse: Erst Waza-ari durch Gegendreher, dann in der Schlussphase die entscheidende Technik zum Ippon – ein sehenswerter Sieg, der jedoch die knappe 2:3 Niederlage nicht verhindern konnte.
TSV Mainburg – FC Hohenthann: Kampfgeist wird belohnt (3:2, UB 25:20)
Gegen Hohenthann zeigte die Mannschaft Moral. Johannes Winkler startete stark mit einem Waza-ari durch Ko-soto-gake. Ein weiterer Konter hätte fast die Vorentscheidung gebracht, wurde aber nicht gewertet. Stattdessen gelang dem Gegner der Haltegriff zum Ausgleich und später der entscheidende Wurf.
Jakob Rank machte es besser: Nach vielen intensiven Angriffen setzte er schließlich einen kraftvollen Uchi-mata – Ippon und Ausgleich. Artur Fuhrmann dominierte seinen Kampf mit zwei Yuko und einem Waza-ari und brachte Mainburg über die Kampfzeit in Führung. Gerard Algueró erwischte erneut einen schweren Gegner. Ein Hüftwurf brachte den ersten Waza-ari gegen ihn, ein gekonterter Angriff den zweiten – Niederlage.
Beim Stand von 2:2 lag die Verantwortung auf Sergej Lenz. Und er lieferte: Erst Waza-ari durch Uchi-mata, dann ein traumhafter Sumi-gaeshi, der zum Ippon führte. Diese Aktion wurde von vielen als „Technik des Tages“ gefeiert. Sieg für Sergej, Sieg für Mainburg.
TSV Mitterfels – TSV Mainburg: Ein 5:0 Feuerwerk (UB 0:50)
Im dritten Mannschaftskampf zeigte Mainburg seine ganze Klasse – und ließ dem Gastgeber keine Chance. Jakob Rank eröffnete mit einem tiefen Ippon-seoi-nage nach Lehrbuch. Johannes Winkler legte nach und drehte in letzter Sekunde einen gegnerischen Angriff mit Ko-soto-gake zum Sieg. Damit bewies der Youngster, dass er sich nicht verstecken muss und bereits jetzt auf Augenhöhe mit den Erwachsenen kämpfen kann. Stefan Grunst konterte zweimal stark und holte mit zwei Waza-ari-Wertungen vorzeitig den dritten Punkt. Gerard Algueró zeigte seine beste Tagesform und siegte souverän mit Ko-soto-gake. Zum Abschluss musste Simon Glockner kurz zittern, nachdem er über das Bein des Gegners stolperte und Waza-ari kassierte. Doch er blieb cool und setzte eine wunderschöne Ko-soto-gari Technik zum Ippon – der perfekte Schlusspunkt eines perfekten Mannschaftskampfes.
Mit zwei Siegen aus drei Begegnungen startet der TSV Mainburg stark in die Bezirksliga 2026 und sichert sich einen hervorragenden zweiten Tabellenplatz. Die Formkurve zeigt klar nach oben – und die Mannschaft hat noch lange nicht ihr Limit erreicht.
Der 2. Kampftag folgt am 10. Mai 2026 in Hohenthann, bevor am 4. Juli 2026 das große Heimfinale in Mainburg steigt. Spätestens dort wollen die Mainburger Judoka an ihre Erfolge der letzten beiden Jahre anknüpfen – und das heiß ersehnte Triple perfekt machen.
Die Fans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen. Die Mannschaft ist bereit. Und sie hat noch Großes vor.

Die Mainburger Judoka mit Prüfer Rudi Bauer
Mainburger Judoka bestehen Graduierung zu Grün, Blau und Braun mit Bravour
Am 19. April 2026 nahmen vier Judoka des TSV Mainburg am Kyu‑Graduierungslehrgang mit anschließender Prüfung in Hohenthann teil. Mit dabei waren Maximilian Ehrmaier, Linus Fischbäck, Valentin Merkhoffer und Johannes Winkler.
Der Lehrgang umfasste die relevanten Stand‑ und Bodentechniken für höhere Kyu‑Grade. Zusätzlich musste Valentin Merkhoffer für den 1. Kyu (Braungurt) zehn Kata‑Techniken demonstrieren – eine besondere Herausforderung, die höchste Präzision und saubere Ausführung von ihm und Uke Maximilian Ehrmaier verlangt.
Die Mainburger zeigten durchwegs starke Leistungen. Die intensive Vorbereitung im regulären Training sowie in den Sondertrainingseinheiten machte sich deutlich bemerkbar. Alle vier Athleten überzeugten die Prüfer mit konzentriertem Arbeiten, technischem Verständnis und sicherer Umsetzung.
Herzlichen Glückwunsch an die neuen Kyu-Grade des TSV Mainburg:
Linus Fischbäck (3. Kyu, Grün), Maximilian Ehrmaier (2. Kyu, Blau), Johannes Winkler (2. Kyu, Blau), Valentin Merkhoffer (1. Kyu, Braun)
Gemeinsam auf der Matte – Tageslehrgang der U13/U15/U18 in Gangkofen
Am 18. April 2026 füllte sich die Turnhalle des TSV Gangkofen mit gespannter Erwartung, frischem Tatendrang und einer ordentlichen Portion Judogeist. Die Bezirksjugendleitung unter Markus Meisl hatte zum zweiten Tageslehrgang der Altersklassen U13, U15 und U18 geladen – und rund 50 junge Judoka aus dem Bezirk folgten dem Ruf.
Auch der TSV Mainburg war mit einer engagierten Gruppe vertreten, begleitet von Trainer Alexander Hauf, der seine Schützlinge durch den Lehrgang führte: Illia Dolhopiatov, Veronika Hobmaier, Emilia Jovanović, Tianna Kempf, Michael Meier, Sophie Penker, Kacper Sekieta, Viktoria Sekieta, Leon Verrando und Elisa Wild.
Bezirkstrainer Wolfram Attenberger präsentierte den Teilnehmenden einen abwechslungsreichen Trainingsstrauß, der sowohl die Grundlagen als auch anspruchsvollere Elemente abdeckte. Im Stand zeigte er seine Variante des O-Goshi, gefolgt von einer präzisen Hinführung zu Tani-otoshi, die viele der jungen Athletinnen und Athleten sofort ausprobieren wollten.
Im Boden knüpfte Attenberger an den ersten Tageslehrgang in Hohentann an: Die dort geübte Sankaku-Technik wurde erneut aufgegriffen – diesmal mit einer Ausführung aus der seitlichen Bankposition. Ergänzt wurde das Programm durch spielerische Sequenzen und zahlreiche Randoris, die den Judoka reichlich Gelegenheit boten, sich mit neuen Partnern zu messen und das Gelernte direkt umzusetzen.
Die Atmosphäre war geprägt von Konzentration, Fairness und dem gemeinsamen Ziel, sich weiterzuentwickeln. Man spürte, wie die Motivation von Matte zu Matte übersprang.
Der TSV Gangkofen sorgte als Ausrichter nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern auch für das leibliche Wohl der Teilnehmenden. Getränke und ein vielseitiges Mittagsbuffet boten die nötige Energie, um auch die zweite Trainingseinheit mit voller Kraft anzugehen.
Der Tageslehrgang in Gangkofen war ein voller Erfolg – technisch anspruchsvoll, sportlich intensiv und menschlich bereichernd. Die Mainburger Judoka zeigten sich engagiert, lernfreudig und mit viel Teamgeist. Ein Tag, der Lust auf mehr macht und die Vorfreude auf kommende Lehrgänge weiter wachsen lässt.
wU16 verbringen eine Woche im Trainingslager in Ravenna
Lida Adriano 28. März 2026 – 4. April 2026: Beim diesjährigen Trainingslager in Ravenna nahmen 3 Mainburger U16 Athletinnen, Lisa-Marie Stanglmair(w15), Hannah Wittmann und Julia Habel, beide w14, teil.
Insgesamt waren 159 Teilnehmer gemeldet, der überwiegende Teil aus München und Umgebung, begleitet von einer kleinen Gruppe aus Niederbayern/Mainburg. Neben den 3 Athletinnen nahmen ihr Trainer Bernd Meister und Trainerassistentin Safiya Frass teil.
Anreise war am Samstag 28.März, Rückfahrt eine Woche später am 4.April. Auf dem Programm standen 10 Trainingseinheiten á 2:30 h mit jeweils 3 freien Nachmittagen. Dieses Jahr bestand unsere Gruppe aus 1 U14, 12 U16 und 2 U18, 2 Trainern und einer Trainerassistentin. Da die Planung der Örtlichkeiten am Samstag noch nicht komplett war, mußten wir beinahe täglich neu planen, was das Ganze etwas mühselig machte.
Die erste Einheit fand gleich am Samstag Nachmittag nach der Ankunft auf dem Programm. Da alle nach der langen Fahrt nicht wirklich fit waren, war diese Einheit recht kurz. Kurzes Kennenlernen und Vorstellen, dann 15 Dauerlauf am Strand mit anschließendem kurzen Koordinationsteil und abschließend 5 Steigerungen über knapp 80m. Dann folgte das Abendessen, auf welche sich alle schon gefreut hatten. Am Sonntag Morgen stand Hürdensprint im Stadion Ravenna Marina auf dem Programm. Am Nachmittag wurde Weitsprung Technik geübt. Montag morgen war Athletik am Strand angesagt, der Nachmittag war frei und die Mainburger verbrachten diesen in Ravenna. Dienstag Morgen waren wir wieder im Stadion und absolvierten eine Sprint Einheit. Außer Hannah und Lisa, die waren im Städtischen Stadion beim Stabhochsprung. Nachmittags waren alle wieder im Stadion Marina und übten Hochsprung Technik. Mittwoch morgens fanden wir uns im Pinienwald ein. Erst 30min Dauerlauf, dann Tempoläufe über 80m. Die Jungs hatten in der zweiten Hälfte der Einheit Diskus Unterricht. Für den Nachmittag war wieder ein Einkaufsbummel in der Romagna Shopping Mall vorgesehen. Am Donnerstag Morgen erfolgte eine zweite Einheit Hürdensprint, hauptsächlich Rhythmisierung, 5er Rhythmus und 3er Rhythmus über 3, 4, 5 und 7 Hürden. Am Nachmittag folgte eine 2. Einheit Weitsprung mit Schwerpunkt viele Sprünge. Die Jungs machten zum Schluß parallel wieder Diskus. In der letzten Einheit am Freitag Morgen stand noch einmal Hochsprung auf dem Programm, dieses Mal mit vielen Wettkampfsprüngen. Und Julia war im städtischen Stadion zum Stabhochsprung.
Auch dieses Jahr war es ein gelungenes Trainingslager. Leider war auch dieses Jahr das Wetter nicht optimal. Zwar trocken, aber sehr kühl, am Anfang sogar ziemlich kalt, unter 10°C, erst zum Donnerstag wurde es wärmer, am Freitag sogar 20°C warm.
Die Heimfahrt verlief problemlos, es herrschte nur geringer Verkehr. Lediglich eine Verzögerung mußten wir hinnehmen, da sich der Aufenthalt beim letzten Halt leider von 5min auf eine halbe Stunde verlängerte.
von Bernd Meister
„Einfache Sprache“ im Stadion am Freibad
Piktogramme als Nutzungsregeln für jeden verständlich
Unsachgemäße und zweckfremde Nutzung des städtischen Stadions am Freibad, dem Georg-Seidl-Stadion, war seit jeher ein Problem. Trotz gültiger Nutzungsverordnung der Stadt Mainburg wurde das Stadion auch als Picknick-Areal, Schischa-Treff und die Tartanbahn als Fahrstrecke für Fahrzeuge jeglicher Art missbraucht. Auch offenes Feuer durch Grillen und klimmende Zigarettenkippen stellen eine erhöhte Brandgefahr für die entflammbare Tartanbahn dar.
Nun wurden unter Regie der Leichtathletikabteilung des TSV, in Absprache mit dem Bauamt der Stadt Mainburg im Auftrag des 1. Bürgermeisters Helmut Fichtner die Nutzungsregeln auf Tafeln mit Piktogrammen dargestellt und an den Zugangsmöglichkeiten montiert. Dank der neuen, unmissverständlichen Beschilderung können sie Nutzer nun direkt und fundiert auf die geltenden Regeln hinweisen, um ein respektvolles Miteinander auf dem Sportgelände zu gewährleisten. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um neue Vorschriften. Die rechtlich bindende Stadionordnung ist weiterhin wie gewohnt als Textaushang im Bereich der Treppe zum Innenraum zu finden. Da diese jedoch im Alltag oft übersehen, bzw. nicht beachtet wird, fungieren die neuen Schilder nun als visuelle Unterstützung
Ziel ist es, Sprachbarrieren abzubauen und die Hausordnung für alle Nutzergruppen – vom Vereinssportler bis zum Gelegenheitsbesucher – sofort erfassbar zu machen.
Hinter der Maßnahme steckt ein ernstes Anliegen der Leichtathleten des TSV Mainburg und der anderen im Stadion beheimateten Vereine. In der Vergangenheit sorgten unsachgemäße Nutzung und zunehmender Vandalismus immer wieder für Ärger und Schäden an den Anlagen, wie z.B. durch Schaukeln in den Netzen des Wurfkäfigs oder Schmierereien mit Farbe an Tribüne und Lagergaragen.
Besonders das Thema Sauberkeit steht im Fokus: So verdeutlichen die Schilder unter anderem, dass die Sportanlage kein Ort für Picknicks oder gesellige Brotzeiten ist. Man erhofft sich durch die klare Symbolik, dass die Hemmschwelle für Fehlverhalten größer wird und die Anlage langfristig in einem guten Zustand bleibt.
Um die Einhaltung dieser Regeln sicherzustellen, wird auch an die Befugnisse der Vereinsvertreter erinnert. Die Beauftragten der Vereine sind offiziell dazu berechtigt, das Hausrecht auszuüben.
Mut und Motivation bei der Bayerischen Einzelmeisterschaft U13 in Ingolstadt
Die Bayerische Einzelmeisterschaft U13 – die höchste Wettkampfebene dieser Altersklasse – ist jedes Jahr ein Ort, an dem Träume, Ehrgeiz und sportlicher Mut aufeinandertreffen. Am 21. März für die männliche U13 und am 22. März 2026 für die weibliche U13 traten die stärksten Nachwuchsathletinnen und -athleten Bayerns in Ingolstadt auf die Matte. Mit dabei waren auch zwei junge Talente des TSV Mainburg, die sich dieser großen Herausforderung stellten und wertvolle Erfahrungen sammelten.
Sebastian Graßl (+55 kg) startete entschlossen in die Meisterschaft und zeigte gleich im ersten Kampf, was in ihm steckt. Mit einem souveränen Auftaktsieg setzte er ein starkes Zeichen. In den beiden folgenden Begegnungen musste er sich jedoch trotz kämpferischer Leistung geschlagen geben, womit die Meisterschaft für ihn endete. Die Enttäuschung war spürbar, doch Sebastian bewies Haltung – und genau das zeichnet einen echten Sportler aus.
Auch Sophie Penker (-40 kg) begann ihre Meisterschaft mit einem beeindruckenden ersten Kampf, den sie mit viel Einsatzwillen und Herz für sich entschied. In den darauffolgenden Begegnungen konnte sie sich trotz großem Kampfgeist nicht durchsetzen. Das frühe Meisterschaftsende war bitter, doch Sophie richtete den Blick sofort wieder nach vorne und zeigte damit bemerkenswerte mentale Stärke.
Beide Athleten verließen die Meisterschaft enttäuscht, aber keineswegs entmutigt. Im Gegenteil: Die Erfahrungen aus Ingolstadt haben ihren Ehrgeiz nur weiter entfacht. Für das kommende Jahr – dann bereits in der höheren Altersklasse – haben Sebastian und Sophie große Pläne. Wer die beiden kennt, weiß, dass sie mit Entschlossenheit und Leidenschaft zurückkehren werden.
Begleitet wurden unsere jungen Kämpfer von Michael Graßl und Alexander Hauf, die mit Ruhe, Erfahrung und viel Engagement an ihrer Seite standen.
Die jungen Mainburger Leichtathleten zum ersten Mal beim Hallensportfest des TV Geisenhausen am Start
Viermal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze
Geisenhausen, 15. März 2026: Es war nur ein kleines Grüppchen, dass ich auf den Weg nach Geisenhausen machte. Zum ersten Mal starteten die Mainburger dort. Da es eine maximale Teilnehmerzahl von 100 gab, konnten nur 12 Mainburger antreten. Der eigentliche Grund, warum die Mainburger dorthin gefahren sind, war, dass bei der Triade in Landshut die Starter vom Jahrgang 2019 nach der neuen Ausschreibung nicht mehr zugelassen waren – Landshut hatte ein erhebliches Problem mit den vielen Teilnehmern. Es war ein Wettkampf aus der Kinderleichtathletik. Als Disziplinen standen 30 m Sprint aus dem Hochstadt, Weitsprung vom Sprungbrett in die Weichbodenmatte (U12) bzw. Standweitsprung (U10 und U8) und Heulerwurf (Miniheuler für U8, U10 und Vortex für U12) auf dem Programm.
Bei den jüngsten Buben (M7) ging Jakob Zeilnhofer zu seinem ersten Wettkampf überhaupt an den Start. Er holte auf Anhieb Gold, wobei er mit 13,50 m den Miniheuler am weitesten in dieser Gruppe warf. In der Altersgruppe M9 schnitt Jonas Poruba am besten ab. Auch er freute sich über die Goldmedaille. Er war dabei in fast allen Disziplinen Bester. 29,50 m warf er den Miniheuler – mit Abstand der weiteste Wurf. Alexander Hamburg startete in der M 10 und holte die Bronze Medaille – seine Stärke war der Weitsprung mit 3,30 m. Wie immer waren mehr Mädchen als Jungs am Start. Jüngste Starterin (W7) war Elsa Cieslik, wobei ihr zum ersten Mal eine Weite von 8,50 m mit dem Miniheuler gelungen war. Auch sie konnte in ihrem ersten Wettkampf sich gleich die Goldmedaille umhängen. Wirbelwind Teodora Jovanovic nahm ebenfalls die Goldmedaille mit nach Hause. Sie war in ihrer Altersgruppe W8 die schnellste Läuferin über 30 m (6,0 sec). Melis Mehmed erreichte in der gleichen Altersgruppe Platz 6. Die Mädchen W9, Fiona Finsterer und Alicja Cieslik, sicherten sich Platz 11 und 14. Franziska Reiser ist fast immer in der Klasse W10 (Jahrgang 2016) die einzige Mainburger Starterin. Sie hat im größten Starterinnenfeld den siebten Platz im Mittelfeld der Altersgruppe erreicht. Die wettkampferfahrenen Mädchen (W11) vom Jahrgang 2015 platzierten sich hintereinander. Korina Jursic erreichte im Weitsprung 3,65 m und war insgesamt Silber-Medaillen Gewinnerin. Bronze ging an Elisa Habel. Ihr Weitsprung war nicht ganz so weit, allerdings gelang ihr ein Vortex Heuler- Wurf von 24,5 m. Anna-Lena Stanglmair verpasste nur knapp die Bronzemedaille und landete auf Platz 4.
Abschluss war auch wie bei der Triade in Landshut eine Biathlon Staffel, allerdings etwas kürzer und an der Wurfstation musste mit Kissen von etwas 40x40 cm die Hütchen/Pylonen abgeworfen werden. Für die Mainburger eine ganz neue Erfahrung, denn bisher hatten sie immer nur mit den kleinen Wurfkissen trainiert. Die Stimmung während der Staffel war bombastisch – die Staffeln wurden lautstark angefeuert. Die Mainburger hatten zwei Staffeln am Start: eine U10 mit den 8/9-Jährigen (Poruba, Finsterer, Jovanovic, Mehmed). Sie erreichten Platz 8. Die andere Staffel U12 mit den 10/11-Jährigen (Reiser, Habel, Stanglmair, Jursic) verpassten knapp Bronze und landeten auf Platz 4.
Für die jungen Leichtathleten des TSV Mainburg war es in Geisenhausen ein rundum gelungener Wettkampftag.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Sophie Penker überzeugt bei der Südbayerischen U13 – Platz 5 und Ticket zur Bayerischen Meisterschaft
Die Südbayerische Einzelmeisterschaft der weiblichen U13 am 8. März 2026 in Mitterfels bot den jungen Judoka des TSV Mainburg die Gelegenheit, sich im direkten Duell mit den besten Kämpferinnen Südbayerns zu messen. In diesem anspruchsvollen Umfeld zeigte besonders Sophie Penker, wie viel Entschlossenheit und Können in ihr steckt – und belohnte sich mit einem starken 5. Platz sowie der Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft.
Die drei Starterinnen des TSV Mainburg – Sophie Penker (-40 kg), Chiara Romero (-40 kg) und Emilia Jovanoviċ (-44 kg) – gingen motiviert auf die Matte. Emilia stellte sich mutig ihren starken Gegnerinnen, musste sich jedoch in beiden Kämpfen geschlagen geben. Chiara fand nach einer Auftaktniederlage in der Trostrunde zu ihrem Rhythmus zurück und gewann ihren zweiten Kampf, bevor sie sich im folgenden Duell knapp geschlagen geben musste.
Sophie hingegen erwischte einen beeindruckenden Start. Mit zwei klaren Siegen kämpfte sie sich nicht nur ins Viertelfinale, sondern sicherte sich auch den Sieg in ihrem Pool. Erst im Halbfinale wurde ihr Lauf gestoppt, und auch im kleinen Finale um Platz drei fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück. Dennoch bleibt ein starkes Fazit: Ein hervorragender 5. Platz und die verdiente Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft am 21. März in Ingolstadt.
Begleitet wurden die Mädchen von Betreuerin Rebecca Biber sowie ihren Eltern, die mit viel Unterstützung und positiver Energie zum gelungenen Wettkampftag beitrugen.
Der Wettkampf bot allen drei Athletinnen wertvolle Erfahrungen, die sie auf ihrem sportlichen Weg weiter stärken werden. Jede von ihnen zeigte Mut, Einsatz und Lernbereitschaft – Eigenschaften, die im Judo ebenso zählen wie Siege. So war dieser Tag nicht nur für Sophie, sondern für das gesamte Team ein wichtiger Schritt nach vorn.
Mainburg auf 3 von 6 möglichen Stockerl Plätzen beim 50. Werner von Linde Sportfest
München 7. März 2026: Beim 50. Werner von Linde Sportfest traten nochmals mehr Athleten an als beim vergangenen, es waren 917 Athleten! Für Mainburg starteten ausschließlich U16 Athletinnen, Lisa-Marie Stanglmair(w15), Hannah Wittmann und Julia Habel, beide w14.
Für die Altersklasse wU16(ca. 70 Athletinnen) waren zwei Wettbewerbe ausgeschrieben, 60m Sprint und 60m Hürdensprint. W14 und W15 starteten gemeinsam, die Wertung war allerdings jahrgangweise. Um 19:05h war 60m Hürden angesetzt. Mit 9,67s konnte Lisa den w15 Wettbewerb für sich entscheiden und gewann Gold. Hannah verbesserte ihre persönliche Bestleistung beim Hürdensprint um beinahe 1s auf 9,88s und landete hiermit auf dem (leider undankbaren) 4. Platz. Julia wurde von der Achillessehne geplagt und konnte so leider nicht die volle Leistung abrufen. Nichtsdestotrotz lief sie im Hürdensprint passable 10,99s und erreichte noch Platz 16. Um 19:50h war Start für die 60m. Lisa blieb mit 8,30s knapp über PB und erreichte Platz 2, Hannah blieb mit 8,49s ebenfalls knapp über PB und erreichte Platz 3 und Julia blieb mit 9,14s deutlich über ihrer PB.
von Bernd Meister
Sebastian Graßl erkämpft sich den 3. Platz bei der Südbayerischen U13-Meisterschaft
Bei der Südbayerischen Einzelmeisterschaft der männlichen U13 am 7. März 2026 in Mitterfels zeigte der Nachwuchs des TSV Mainburg eine engagierte und kämpferische Vorstellung. Vier Athleten gingen an den Start: Leon Verrando (-28 kg), Luca Denes (-31 kg), Felix Kipperer (-34 kg) und Sebastian Graßl (+55 kg).
Für Leon, Luca und Felix verlief der Wettkampftag trotz großer Motivation nicht wie erhofft. Alle drei stellten sich mutig ihren Gegnern, kämpften beherzt und sammelten wertvolle Turniererfahrung. Am Ende mussten sie sich jedoch jeweils nach zwei Niederlagen aus dem Wettbewerb verabschieden. Auch wenn es diesmal nicht für eine Platzierung reichte, zeigten sie Einsatz und Willen – Eigenschaften, die im Judo mindestens so wichtig sind wie Medaillen.
Eine besondere Geschichte schrieb an diesem Tag Sebastian Graßl. Nach einer Niederlage im Auftaktkampf schien der Weg nach vorne zunächst steinig. Doch Sebastian bewies beeindruckende mentale Stärke. In der Trostrunde fand er zu seinem Kampfgeist zurück, gewann sowohl den zweiten als auch den dritten Kampf und arbeitete sich entschlossen bis ins kleine Finale vor. Dort zeigte er noch einmal all seine Qualitäten und sicherte sich verdient den 3. Platz. Mit dieser starken Leistung löste er zugleich das Ticket für die Bayerische Meisterschaft am 21. März 2026 in Ingolstadt.
Begleitet wurden die jungen Judoka von Alexander Hauf und Michael Graßl, die ihre Schützlinge den gesamten Tag über unterstützten und motivierten.
Der TSV Mainburg gratuliert Sebastian herzlich zu seinem Podestplatz und wünscht ihm viel Erfolg bei der Bayerischen Meisterschaft. Auch unseren weiteren Athleten gilt großer Respekt für ihren Einsatz – jeder Wettkampf bringt Erfahrung, und jeder Schritt bringt uns weiter.
Ruth Kittsteiner-Eberle erhält Silberne Ehrennadel des BLV
Landshut, 6.März 2026: Im Rahmen des Leichtathletik Kreistags Landshut/Kelheim wurde Ruth Kittsteiner-Eberle mit der Silbernen Ehrennadel des Bayerischen Leichtathletik Verbandes ausgezeichnet.
Ludwig Woidy, der Vorsitzende des Leichtathletik Kreisverbands Landshut/Kelheim überreichte Ruth die Ehren Urkunde im Rahmen des Kreistags. Er würdigte ihren beinahe 3 Jahrzehnte währenden unermüdlichen Einsatz sowhl auf Kreisebene als auch im Verein. Er lobte ihre Zuverlässigkeit als auch ihr Engagement. Ruth selbst wußte nichts von der anstehenden Ehrung und war entsprechend überrascht.
Eine andere Ansicht der Ehrung...
von Bernd Meister

Disco-Fox Workshop der TSV Tanzabteilung!
Wiederholung aufgrund des überragenden Anklangs vom letzten Jahr! Disco-Fox!
Walzer könnt ihr, aber ihr legt nicht so sehr den Wert darauf, jeden anderen Standard- und Lateintanz genau nach Lehrbuch zu können, sondern ihr wollt euch hauptsächlich zur Musik bewegen und euren Spaß haben? Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Dann seid ihr hier bei unserem Discofox – Workshop an, den ihr auf jeden anderen Tanz außer Walzer auch tanzen könnt, und bei dem man kein großen Choreos lernen muss absolut richtig! Natürlich lernen wir hier schon erstmal die Grundschritte und kleine Figurenfolgen, aber dann könnt ihr gerne auch eure eigene Folge erfinden!
Wir treffen uns zum ersten Übungsabend am Sonntag, den 19. April 2026 um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle.
Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Einheiten: 4 Abende mit je 1 Stunde
Level: Anfänger, Auffrischer & Wiedereinsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich
Tag: jeweils Sonntag von 17.00 bis 18.00 Uhr
Termine: 19.04. / 26.04. / 03.05. / 10.05.2026 in der TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, 84048 Mainburg
Leitung: Übungsleiter der Tanzsportabteilung im TSV Mainburg
Organisation: TSV 1861 Mainburg e. V., Abteilung Tanzen
Kosten: TSV-Mitglieder € 35,00 / Person, Nicht-TSV-Mitglieder: € 40,00 / Person
Weitere Infos unter: Tel. 08753 / 574 oder in der Ausschreibung
Starker Auftritt in Hohenthann: Mainburger Nachwuchs holt Titel und Podestplätze
Die Niederbayerische Einzelmeisterschaft der U13 am 1. März 2026 in Hohenthann wurde für die jungen Judoka des TV Mainburg zu einem Tag voller Spannung, Emotionen und großartiger Erfolge. Schon am frühen Morgen lag eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude in der Halle, und mit jedem Kampf wuchs der Teamgeist, der die Mainburger Gruppe durch den gesamten Wettkampftag tragen sollte.
Leon Verrando eröffnete den Turniertag für Mainburg. Trotz dreier Niederlagen zeigte er Mut, Einsatz und eine klare Entwicklung im Vergleich zu seinen letzten Turnieren. Sein fünfter Platz spiegelt nicht nur seine Leistung wider, sondern auch seinen ungebrochenen Kampfgeist. Direkt danach griff Luca Denes ins Geschehen ein. Er startete mit einem starken Sieg, musste sich dann aber zweimal geschlagen geben – darunter im Halbfinale. Mit Platz drei sicherte er sich dennoch einen verdienten Podestplatz und zeigte, dass er in seiner Gewichtsklasse ganz vorne mitkämpfen kann.
In der Klasse bis 34 kg setzte Felix Kipperer ein Ausrufezeichen. Drei Kämpfe, drei Siege – souverän, konzentriert und technisch stark. Sein Auftritt ließ keinen Zweifel daran, dass der Titel an diesem Tag nur über ihn gehen würde. Auch bei den Mädchen gab es starke Leistungen: Chiara Romero kämpfte sich nach einer Auftaktniederlage zurück, gewann ihren zweiten Kampf und erreichte das Halbfinale. Dort musste sie sich knapp geschlagen geben, durfte sich aber über einen hervorragenden dritten Platz freuen.
Für einen der emotionalsten Momente des Tages sorgte Sophie Penker. Nach einem Sieg und einer Niederlage kämpfte sie sich im Halbfinale eindrucksvoll zurück und stand schließlich im Finale. Dort zeigte sie ihre beste Tagesform, setzte sich durch und holte den Meistertitel – ein Triumph, der vom gesamten Team lautstark gefeiert wurde. Emilia Jovanović steuerte in der Klasse bis 44 kg einen weiteren dritten Platz bei. Nach einem schwierigen Start fand sie in ihren Rhythmus, gewann ihren zweiten Kampf und zeigte auch im dritten Duell großen Einsatz.
In der schwersten Gewichtsklasse lieferten Sebastian Graßl und Illia Dolhopiatov ein starkes Doppelpack. Sebastian gewann seine ersten drei Kämpfe und stand verdient im Halbfinale, wo er sich knapp geschlagen geben musste. Platz drei war dennoch ein starkes Ergebnis. Illia hingegen kämpfte sich nach einem Sieg und einer Niederlage bis ins Finale vor. Dort zeigte er beeindruckende Nervenstärke und sicherte sich mit einem klaren Sieg den dritten Mainburger Meistertitel des Tages.
Am Ende stand ein außergewöhnliches Mannschaftsergebnis: Alle Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizierten sich für die Südbayerische Meisterschaft am 7. und 8. März in Mitterfels. Ein Erfolg, der nicht nur die sportliche Qualität, sondern auch den Zusammenhalt und die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein widerspiegelt.
Betreut wurden die jungen Athletinnen und Athleten von Alexander und Rebecca Hauf, Michael Graßl und Christian Kipperer, die mit viel Engagement, Ruhe und Erfahrung durch den Wettkampftag führten.
Erfolgreiche Mainburger Leichtathleten und Leichtathletinnen beim 2.Teil der Spardabank Schülertriade
Landshut, 28.Februar: Teodora Jovanovic (W8) Gold und Pokalsiegerin, Jonas Poruba (M9) Silber, Max Wegerhoff (M13) Silber und Benedikt Schwarzenberger (M13) Bronze.
20 junge Mainburger LeichtathletInnen gingen in Landshut bei der Schülertriade an den Start. Es ist ein Alternativ-Vierkampf mit 30m Sprint aus der Bauchlage, 30m Bananenkarton-Hindernislauf, Standweitsprung und Softspeerwurf. Bei der Betreuung wurde Trainerin Ruth dankenswerterweise von den Müttern Jana Poruba, Diana Mehmed und Sandra Teuber tatkräftig unterstützt. Insgesamt waren dort ca. 200 Teilnehmer gemeldet, wodurch der Zeitplan erheblich in die Länge gestreckt werden musste. Trotz alledem lief die Organisation sehr gut.
Bei der M8 starteten Samuel Angermeier und - zu seinem ersten Wettkampf überhaupt - Benjamin Steiner. Sie belegten mit gerade einem Punkt Unterschied Platz sieben und acht. Für Benjamin ein super Einstand. Bei den M9 war Jonas Poruba einziger Mainburger. Er hat sich mit seinem Konkurrenten aus Dorfen einen harten Kampf geliefert und mit 185 Punkten – nur einen Punkt weniger - die Silber Medaille erkämpft. Die Mainburger Jungs waren erst wieder in der Altersklasse M12 vertreten, das sind diejenigen, die zum letzten Mal bei der Triade starten durften. Und sie wollten es der Konkurrenz nochmal zeigen. Benedikt Schwarzenberger, mit 25 m bester Werfer der Gruppe, holte Bronze (183 P.) und Max, bester Hindernisläufer mit 5,57 sec über 30 m, errang die Silbermedaille (187P.).
Bei den Mädchen waren wie üblich wesentlich mehr am Start. Bei der W8 holte mit 189 Punkten Teodora Jovanovic die Goldmedaille, wobei ihre Stärke der Lauf ist. In der Gesamtwertung (372 P.) konnte sie ganz stolz den Siegerpokal ihrer Altersklasse in Empfang nehmen. Etwas dahinter mit 157 Punkten lagen Melis Mehmed und mit 136 Punkten Annika Teuber. In der W9 gingen Fiona Finsterer, Maja Kadner, Ella Hess, Alicja Cieslik in einem Teilnehmerfeld von 31 Mädchen an den Start. Fiona erreichte 150 Punkte (Rang 10), Maja 132, Ella 121 und Alicja 116 Punkte. In einem Teilnehmerfeld von 31 Mädchen sind dies super Platzierungen. Gegen 26 Teilnehmerinnen mussten sich Sofiia und Anna Zahornian behaupten. Die beiden machten ihre erste Wettkampferfahrung und erreichten 135 P. (Sofiia) bzw. 94 Punkte (Anna) - vor allem mussten sie auch gegen die „Wettkampfgeübten“ der anderen Vereine antreten. Die Mädchen vom Jahrgang 2015 starteten in der Altersklasse W11. Korina Jursic belegte mit 165 Punkten Platz fünf, gleich dahinter mit nur einem Punkt weniger lag Emma Mirlach. Emma war die schnellere Läuferin, allerdings braucht der Softspeerwurf noch Übung. In dieser Disziplin hat sich Korina recht gut entwickelt (16,3m, drittweitester Wurf). Katharina Neubauer hatte insgesamt 145 Punkte, war zweitstärkste Werferin mit 18m. Nur einen Punkt weniger hatte die gleichaltrige Sophia Heckmeier. Nach längerer Verletzungspause hat sie sich vor allem in den Laufdisziplinen sehr gesteigert. Einzige W12er war Natalie Porubova. Auch für sie war es altersbedingt der letzte Start bei der Triade. Sie war nicht so ganz mit sich selbst zufrieden. Mit 167 Punkten erreichte sie Platz sechs. Ihre stärkste Disziplin ist der Wurf - mit 18,2 m den besten Softspeerwurf in dieser Gruppe.
Abschluss war die heißersehnte Biathlonstaffel, eine Kombination aus Lauf und Abwurf von Pylonen. Der ETSV 09 hatte aufgrund der vielen Staffeln beim ersten Teil der Triade deren Zulassung strenger reglementiert. Bei der U10 (MW8-9) waren 17 Staffeln angetreten. Mainburg I mit Jonas Poruba, Maja Kadner, Melis Mehmed und Teodora Jovanovic errangen die Bronzemedaille in einer Zeit von 4:29,3 min. Mainburg II (Fiona Finsterer, Samuel Angermeier, Annika Teuber, Alicja Cieslik) brauchten 5:17,6 min (Platz 14). Bei den U12ern (MW 10-12) holte sich die Staffel Mainburg I (Max Wegerhoff, Natalie Poruba, Korina Jursic, Benedik Schwarzenberger) in 3:49,0 min die Goldmedaille, wobei die beiden Mädchen bei der Wurfstation alle Hütchen abgeräumt haben. Mainburg II (Sophia Heckmeier, Lakshyaraj Rathore, Emma Mirlach, Katharina Neubauer) lagen auf Platz 17 mit 5:01,1 min.
Für die Gesamtwertung der Triade werden die Punkte der jeweiligen Teilnehmer aus den zwei Wettkämpfen zusammengezählt. Samuel Angermeier wurde dritter in der M8 (344 P.), ebenso Jonas Poruba (366 P.) in der M9, Benedikt Schwarzenberger (365 P.) wurde Zweiter und Max Wegerhoff (365 P.) punktgleich Dritter(?) in der M12. Korina Jursic (343 P.) belegte Rang drei in der W11. Und wie bereits erwähnt, Teodora Jovanovic (372 P.) wurde Erste und Pokalsiegerin bei der W8.
Den Pokal für den besten Verein hat die TG Landshut mit 25 Punkten gewonnen. Der TSV 1861 Mainburg wurde von den insgesamt 17 teilnehmenden Vereinen Zweiter mit 16 Punkten, einen Punkt Vorsprung vor dem TSV Dorfen. Alles in allem, eine super Leistung unserer jungen Mainburger Leichtathleten und Leichtathletinnen.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
JUDO Bezirksliga Niederbayern startet in neue Saison – Mainburg jagt das Triple
Die Bezirksliga startet am 25. April 2026 in eine neue Saison – und gleich der erste Kampftag in Mitterfels verspricht Spannung. Vier Mannschaften gehen in diesem Jahr an den Start: FC Hohenthann, TSV Deggendorf, TSV Mainburg und TSV Mitterfels. Die Mannschaft aus Vilsbiburg hat sich vor Saisonbeginn aus dem Wettbewerb zurückgezogen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Favorit: Der TSV Mainburg, amtierender Meister und Titelverteidiger, möchte nach zwei gewonnenen Meisterschaften in Folge nun das Triple perfekt machen. Die Mainburger Herren gehen hochmotiviert in die Saison und wollen erneut zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bezirksliga waren.
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der FC Hohenthann und der TSV Deggendorf wollen den Favoriten ärgern, während Gastgeber TSV Mitterfels vor heimischem Publikum zum Auftakt ein starkes Zeichen setzen möchte.
Die Kampftage der Saison 2026:
25. April 2026 – Mitterfels
Saisonauftakt mit allen vier Teams.
10. Mai 2026 – Hohenthann
Der zweite Kampftag könnte bereits richtungsweisend werden.
4. Juli 2026 – Mainburg
Heimkampftag des TSV Mainburg – traditionell ein Highlight der Saison.
Der TSV Mainburg freut sich auf lautstarke Unterstützung an den Kampftagen. Besonders natürlich auf eine volle Halle beim Heimkampftag am 4. Juli. Jede Stimme, jeder Applaus und jede Anfeuerung kann am Ende den Unterschied machen.
Die Bezirksliga 2026 verspricht packende Duelle, emotionale Momente und Judo auf hohem Niveau. Die Vorfreude steigt.













