
11. Jugendturnier in Altötting
Am Samstag, 8. Juni 2024 trafen sich um 8.45Uhr acht motivierte Mädchen und Jungen der Badminton-Abteilung des TSV Mainburg in Altötting vor der Dreifachsporthalle. Zu dem Turnier hatten sich 16 Mannschaften angemeldet und kämpften in den Einzel- und Doppeldisziplinen in den Klasseneinteilungen U13, U15 und U17 um die Medaillen. Für den TSV Mainburg waren Feroza Gashi, Anna Kallhardt, Jonas und Lucas Ludwig (alle U13), Siya Laxmapur, Hanna Meier und Yll Uka (U 15) und Fynn-Morice Renger (U17) am Start.
Gespielt wurde in Dreier- und Vierergruppen, wobei jeweils die beiden besten Mannschaften ins Achtelfinale einzogen. Dabei wurden aus Zeitmangel nur die Plätze 1 – 3 ausgespielt, da dem Turnierleiter insgesamt 85 Meldungen vorlagen. Die Badmintonabteilung des TSV Altötting veranstaltete zusätzlich eine Tombola, bei der jeder teilnehmende Spieler ein Los ziehen und sich für die gezogene Nummer einen kleinen Gewinn abholen konnte.
Gestartet wurde am Vormittag auf neun Feldern mit den Doppeln, wobei hier Mädchen-, Jungen- und Mixed-Doppel gemeinsam gewertet wurden. Die Mainburger Spielerinnen und Spieler schnupperten erst zum zweiten Mal nach der Turnierteilnahme im März in Landshut Turnierluft und taten sich am Anfang schwer, so dass nur Siya Laxmapur mit ihrem Partner vom TSV Endorf die Gruppenphase in der Klasse U15 überstand. Leider schieden sie dann im Viertelfinale aus, so dass alle bereits um 11 Uhr in die Mittagspause gingen.
Um 13.45Uhr begannen dann die Spiele im Einzel, wobei hier Mädchen und Jungen in den verschiedenen Altersklassen getrennt gewertet wurden.
Joans Ludwig traf in seinem ersten Einzelturnier in der Gruppenphase auf den TSV Vilsbiburg und TV Altötting und zog mit einem gewonnenen Spiel in das Viertelfinale ein. Dort musste er sich dem Spieler der Heimmannschaft dann allerdings geschlagen geben. Siya Laxmapur verlor ihre beiden Gruppenspiele und verpasste ebenso wie Hanna Meier den Einzug ins Viertelfinale, obwohl Hanna in der Gruppenphase ein Spiel gegen den TSV 1860 Mühldorf gewinnen konnte. Yll Uka erreichte mit zwei Siegen gegen den TSV Bad Endorf und gegen die SV 1880 München in der Wertung Jungen U15 klar das Viertelfinale und verlor aber anschließend sein Spiel gegen den an Platz vier gesetzten Spieler vom TSV Bad Endorf. Immerhin sicherte er sich damit einen Platz unter den ersten 8. Fynn-Morice Renger unterlag den starken Spielern von Wacker Burghausen und TV Traunstein und so war auch für ihn Schluss beim Turnier.
Sehr erfolgreich verlief das Turnier dagegen für Anna Kallhardt, die in der Klasse U13 antrat. Sie gewann jedes Spiel klar 2:0, konnte auch das Finalspiel gegen die Spielerin vom TSV Vilsbiburg klar mit 15:7 und 15:13 für sich entscheiden und fuhr so mit einer Goldmedaille nach Hause.
Anna gefiel am Turnier in Altötting besonders, dass gegen viele verschiedene Gegnerinnen gespielt wurde und man sich bei jedem Spiel auf eine andere Spielweise einstellen musste.
Da sich alle Spielerinnen und Spieler erst am Anfang ihrer Badmintonkarriere befinden, stand vor allem das Sammeln von Erfahrungen an erster Stelle und es konnten viele Eindrücke und Erkenntnisse für die nächsten Trainingseinheiten mitgenommen werden.
Lisa-Marie Stanglmair beim Stabhochsprungsportfest in Trudering
Trudering, 18 Juli 2024: Lisa-Marie Stanglmair nahm beim Stabhochsprungsportfest zur Einweihung der neuen Anlage in Trudering teil.
Lisa trainiert schon länger für ihre erste Teilnahme an einem Stabhochsprung Wettkampf. An diesem Donnerstag nun war es soweit. Nach intensivem Techniktraining in den letzten Wochen erfolgte die Freigabe zur Teilnahme. Das Wetter war gut, die Stimmung am Wettkampfort recht ausgelassen und das Publikum feuerte alle Athlethen und Athletinnen intensiv an. Es waren Teilnehmer im Alter von 11 bis 76! Jahren am Start. Die Anfangshöhe betrug 1,50m, welche auch Lisa als Einstiegshöhe wählte. Die Steigerung zur nächsten Höhe betrug jeweils 15cm. Lisa blieb im Rennen bis sie schließlich bei 2,40m knapp scheiterte, also 2,25m meisterte. Eine reife Leistung für ihre Stabhochsprung Premiere!
Bayerische Meisterschaften Einzel
Erding, 13 Juli 2024: Lisa-Marie Stanglmair(w13/U14) konnte sich für die Bayerischen Meisterschaften für Hochsprung U16 qualifizieren, Vincent Limpens und Tobias Blaha traten bei den Männern an.
Lisa trat am Samstag beim Hochsprung an. Die Anfangshöhe war mit 1,36m ungewohnt hoch. Hier tat sich nicht nur Lisa schwer, auch die meisten der U16 hatten so ihre Probleme. Und nicht alle schafften die Anfangshöhe. Die Höhe wurde jeweils um 5cm gesteigert. Lisa scheiterte knapp bei 1,46m und belegte mit 1,41m Platz 25 – bei der nächsthöheren Altersstufe U16, wohlgemerkt!
Auch Vincent und Tobias traten am Samstag an, beim 100m Sprint.
Vincent kam gewohnt gut in den 100m-Lauf und erzielte seine Saisonbestzeit von 11,14 Sekunden, welche ihn locker für den Zwischenlauf qualifizierte.
Beim darauffolgenden Zwischenlauf war er stark in der Beschleunigung. Lediglich der spätere Bayerische Meister Fabian Olbert war dort besser. In der zweiten Rennhälfte konnte er leider seine gute Position nicht ganz halten und lief auf Platz 6 mit einer Saisonbestzeit von 11,10 Sekunden ins Ziel ein. Es fehlten lediglich 5/100 zur Finalqualifikation. Als Ziel bei seinen nächsten Wettkämpfen möchte er noch eine Zeit unter der magischen Schallmauer von 11 Sekunden erzielen.
Sein Trainer Tobias Blaha erzielte nach ebenfalls gutem Start bei seinem Vorlauf eine Saisonbestzeit von 11,55 Sekunden, welche angesichts seiner Probleme mit einer Sehne des Oberschenkels im Rahmen des Möglichen waren. Aufgrund einiger verletzter Athleten wurde auf den Start der 4x100 m-Staffel verzichtet.
Bayerische Meisterschaften Block Sprint/Sprung U16
Pfaffenhofen, 7 Juli 2024: Lisa-Marie Stanglmair(w13/U14) konnte sich für die Bayerischen Meisterschaften Block Sprint/Sprung U16 qualifizieren, trat heute gegen (fast) ausschließlich ein Jahr ältere Athletinnen an und konnte Platz 11 belegen.
Da Lisa bei der nächsthöheren Altersstufe antrat, mußte sie auch in den Disziplinen dieser Altersstufe antreten. Das bedeutete u. A. 100m anstatt nur 75m Sprint, 80m Hürden anstatt nur 60m Hürden Sprint und schließlich der Speerwurf mit einem 500g Speer, mithin 100g schwerer als der U14 Speer. Sie schlug sich aber hervorragend, im 100m Sprint erreichte sie nach 13,44s das Ziel – nur eine Athletin war schneller. Auch die 13,56s im 80m Hürden Sprint konnten sich sehen lassen. Im Hochsprung übersprang Lisa 1,43m, im Weitsprung waren es wieder unglückliche 4,31m und den 500g Speer warf sie auf 17,49m. Alles zusammen ergaben 2327 Punkte, etwas mehr als 100 Punkte unter ihrer Bestleistung. Dies war aber sicher dem Wetter geschuldet, anfänglich waren es nur knapp 16°C und Hochsprung, Hürden und der Anfang des Weitsprungs fanden im Regen statt.
Alles in allem kann Lisa aber sehr zufrieden sein, die Qualifikation zu den Bayerischen Meisterschaften bei der nächsthöheren Altersstufe alleine ist schon herausragend.

Vorbereitungslehrgang René de Smet und Bayernpokal
Fünf Nachwuchsjudoka des TSV Mainburg mit auf der Matte
(29./30.6.2024, Abensberg) Traditionell finden alljährlich Bezirksvergleichswettkämpfe der Jugend U15, U18 und U23 statt. Hierfür werden der René de Smet für die männliche sowie der Bayernpokal für die weibliche Jugend ausgeschrieben. Die Bezirke melden hierzu jeweils Athletinnen und Athleten in 15 Gewichtsklassen und ermitteln so den Pokalsieger der Bezirke.
Der zweitätige Vorbereitungslehrgang des Bezirk Niederbayern fand dieses Jahr am 29./30. Juni 2024 in Abensberg statt. Die Jugend des TSV Mainburg war mit Hanna Fischbäck, Leander Hölzl, Mia Petrovic, Jakob Rank und Johannes Winkler gut vertreten. Für den Bayernpokal weiterhin gemeldet ist Katharina Statt. Am Samstag wurden Umdreher aus Bank-/Bauchposition sowie die Verkettung mit Hebel-/Würgetechniken gezeigt und geübt. Die zweite Einheit wurde dann mit Spielen im Freien, zur Verbesserung der Gruppen-/Mannschafts- Dynamik, fortgesetzt. Am späten Nachmittag waren die Teilnehmer zum Bundesligakampf des TSV Abensberg eingeladen. Um dann im Nachgang den Tag mit einer Ausdauer-/Krafteinheit zu beschließen. Der Sonntag begann zum Wachwerden mit einer frühmorgendlichen Laufeinheit. Abschließend wurde dann das richtige Aufwärmen vor dem Wettkampf thematisiert sowie die eigene Spezialtechnik im Stand in den Mittelpunkt gerückt. Randori mit unterschiedlichen Partnern sowie ein simulierter Wettkampf rundeten den Vorbereitungslehrgang ab.
Bayerische Seniorenmeisterschaften Aichach
Aichach, 29.Juni 2024: Tobias Blaha und Alexander Reithmeier starteten in Aichach für den TSV 1861 Mainburg bei den Bayerischen Meisterschaften in der Seniorenklasse M30
Tobias Blaha lief bei seinem 100 m-Sprint eine 11,57 Sekunden (Sieger 11,49) und erreichte in einem engen Teilnehmerfeld Platz 3.
In der 4x100 m-Staffel starteten die beiden Mainburger Athleten in der Startgemeinschaft mit dem TSV Schwabmünchen. Die Staffel zeigte sichere Wechsel und erzielte in 44,75 Sekunden Platz 1 die aktuelle deutsche Jahresbestzeit der Altersklasse M30.
Alexander Reithmeier sprintete in guten 52,02 Sekunden eine neue Saisonbestleistung über 400 m und belegte mit der Zeit Platz 2.
Tobias Blaha schaffte mit dem letzten Versuch im Weitsprung noch Platz 1. Mit der Verbesserung auf 6,26 m im Weitsprung konnte er noch seinen Staffelkollegen Daniel Sturm (6,20 m) aus Schwabmünchen überbieten.

Bezirksliga Niederbayern 2024
Herrenmannschaft des TSV Mainburg mit viel Herz und Kampfgeist Meister
Mit diesem großartigen Erfolg hat wohl kaum jemand gerechnet. Vielleicht im Stillen gehofft oder es sich zumindest gewünscht: 1. Platz in der Bezirksliga Niederbayern! Tabellenführer, Meister und Aufstiegskandidat in die Landesliga. Das war nach fünf Jahren Abwesenheit aus dem Ligabetrieb alles andere als zu erwarten. Nach den erfolgreichen Bezirks-, Landes- und Bayernligajahren bis 2018, löste sich die Judo Herrenmannschaft auf. Der Trainingsbetrieb im Erwachsenenbereich war danach nur noch bedingt leistungsorientiert. Dazu kam eine an die Substanz gehende Pandemie und ein schwerer Neustart für den Kontaktsport Judo. Da fehlt dann schnell eine ganze Generation an Judoka. Daher musste die Leidenschaft erst neu entfacht, Menschen motiviert und formiert werden. Es bedurfte einer neuen Trainingsstruktur mit Fokus auf Technik, Randori, Disziplin und Kontinuität im Trainingsbetrieb. Alles Voraussetzungen, um eine konkurrenzfähige „Mainburger“ Mannschaft auf die Beine zu stellen. Neben dem Teamgeist, sollte insbesondere der männlichen U21 eine Plattform geboten werden, im Erwachsenbereich Fuß zu fassen und Wettkampferfahrung zu sammeln. So war die Mainburger Aufstellung zum Ligastart in den fünf Gewichtsklassen nominell gut besetzt. Das Altersspektrum der Kämpfer reichte dabei von 17 bis 60 Jahre. Eine beachtenswerte Tatsache, die so in Niederbayern wohl einzigartig ist.
Die Bezirksliga Saison 2024 umfasste drei Kampftage mit insgesamt 60 Kämpfen gegen die Mannschaften aus Deggendorf, Hohenthann, Mitterfels und Vilsbiburg. Je Kampftag waren in fünf Gewichtsklassen 20 Kämpfe zu bestreiten. Die konsequente Vorbereitung und die hohe Motivation der Mainburger Athleten zeigte sich dann auch in den überaus positiven Ergebnissen der ersten beiden Kampftage. Mit 14:2 Punkten und 31 von 40 möglichen Siegen war eine Favoritenrolle nicht mehr zu leugnen. Nun galt es die Verfolger – allen voran, den Gastgeber Hohenthann – auf Abstand zu halten. Neben der weiterhin unbesetzten -73 kg Gewichtsklasse, mussten das Mainburger Team zusätzlich auf den verletzten 90 kg kämpfenden Gerard Algueró verzichten. Neben Können und Kampfgeist, kam es nun auch auf die taktische Ausrichtung der vier Begegnungen an.
Zum Einstieg standen sich Vilsbiburg und Mainburg auf der Matte gegenüber. Christian Kipperer hatte sich das „schwere“ Los genommen und startete eine Gewichtsklasse höher bis 90. Der Vilsbiburger Gegner hatte, nach nur knapp 40 Sekunden, einem knackige Seoi-Nage Ansatz nichts entgegenzusetzen. Ippon und Sieg für Kipperer. Ebenso souverän erkämpften sich Fritz Föhlisch (-66 kg) und Florian Birner (erneut -73 kg eine Klasse höher startend), ihre Siege für Mainburg. Nachwuchskämpfer Leander Hölzl übernahm an diesem Tag allein das Schwergewicht. Musste sich aber nach kurzem Abtasten einer Wurfaktion mit nachfolgendem Haltegriff ergeben. Stefan Grunst rundete die erste Begegnung dann nach nur 10 Sekunden mit einem schönen Hüftwurf ab. Ergebnis erste Runde – 1:4 für Mainburg.
Nach kurzer Verschnaufpause ging es dann in die zweite Begegnung. Der TSV Mitterfels hatte sich an diesem Tag bereits stark in Szene gesetzt. Dies verdeutlichte sich dann auch im Ergebnis gegen die Mainburger. Nur Kipperer und Birner konnten ihr Kämpfe nach Hause fahren. Die restlichen Starter hatten diesmal leider kein Glück und so rangen die Mitterfelser dem TSV Mainburg die erst zweite Mannschaftsniederlage in der Saison ab. Ergebnis zweite Runde – 3:2 für Mitterfels.
Nicht nur die sommerlichen Temperaturen ließen die Akteure nun schwitzen. In der dritten Begegnung wartet der FC Hohenthann auf der Matte. Die Spannung war fast greifbar. Mit der Niederlage aus der Vorrunde war man mit dem Zweitplatzierten auf Augenhöhe. Beiden Teams war klar – nun geht es um die Meisterschaft. Nach intensiver Beratung entschieden sich die Mainburger taktisch aufzustellen. Der Hohenthanner Leichtgewichtler hatte sich in der Vorrunde verletzt – ein Einsatz oder gar Ersatz war ungewiss. Ein kampfloser Sieg stand in dieser Gewichtsklasse also zur Debatte. Aber auch die Gastgeber hatten in den Vorkämpfen vernommen, dass die Gewichtsklasse bis 90 in Mainburg nicht wie üblich besetzt war. Den Mainburger Strategen war das Potential des 90er Hohenthanners bewusst. Und so beschloss man, eine etwas ungewöhnliche Aufstellung abzugeben: Die Gewichtsklasse bis 90 kg gab man kampflos ab. Für das nachfolgende Leichtgewicht konnten die Hohenthanner keine Alternative für den verletzungsbedingt ausgefallenen Kämpfer stellen, so dass Jakob Rank den Sieg auch kampflos zugesprochen bekam. Zwischenstand – 1:1. Drei Kämpfe noch zu bestreiten. Florian Birner brachte sein Team dann mit einem souveränen Uchi-mata und nachfolgenden Haltegriff in Führung. Zwischenstand – 1:2 für Mainburg. Das Schwergewicht plus 90 kg besetzte dann Christian Kipperer, üblicherweise bis 81 kg abgewogen. Die Überraschung saß. Kipperer beschäftigte seinen weitaus schwereren Gegner permanent und versuchte über seine bärenstarke Kondition den Gewichtsnachteil wettzumachen. Dies zeigte auch nach kurzer Zeit Wirkung, als der Kampfrichter ein Shido (Verwarnung) wegen Passivität gegen den Hohenthanner aussprach. Beflügelt durch die scheinbar aufzugehende Taktik, setzte Kipperer zum Wurf an, beförderte seinen Gegner zu Boden und wurde mit einem Ippon belohnt. Scheinbar klarer Sieg für den Mainburger. Leider unterbrach der am Mattenrand beobachtende Hauptkampfrichter, überprüfte die Aktion auf der Videoaufzeichnung und ließ die Wertung zurücknehmen. Alles auf Anfang. Nun spielte Kipperer seine Erfahrung aus und setzte konsequent mit einem weiteren Wurf nach, brachte damit seinen Gegner zu Boden und beendete den Kampf dann dort mit einer eindeutigen Wertung. Zwischenstand – 1:3 für Mainburg. In der finalen Gewichtsklasse bis 81 kg sah sich Stefan Grunst einem aggressiv angreifenden Gegner gegenüber. Diesen konnte er nur schwer kontrollieren und musste trotz guter Ansätze den Punkt nach Hohenthann geben. Ergebnis dritte Runde – 2:3 für Mainburg.
Zu diesem Zeitpunkt war der TSV Mainburg rechnerisch bereits Meister. Aber Fairplay und Sportsgeist stehen im Judo an oberster Stelle. Und so stand die Mannschaft aus Deggendorf noch auf dem Programm. Losgelöst von etwaigen taktischen Zwängen stellte man hier in gewohnter Manier auf. Kipperer bis 90 kg, Birner diesmal in seiner originären Gewichtsklasse bis 66 kg startend, Föhlisch eine Klasse höher bis 73 kg und Grunst bis 81 kg hatten ihre Kontrahenten gut im Griff und brachten Punkte für Mainburg mit von der Matte. Ergebnis vierte Runde – 1:4 für Mainburg.
Den Meisterpokal nahm das Team des TSV Mainburg dann stolz von Ligabeauftragten Thomas Augustin entgegen. Ein Liga-Endergebnis von 20:4 Punkten und 44 von 60 siegreichen Kämpfen kann sich wahrlich sehen lassen. Gratulation an die gesamte Mannschaft!
Tag 2 - erfolgreiche Niederbayerische Meisterschaften mit acht Podestplätzen
Eggenfelden, 23 Juni 2024: Korbinian Lang (U18), Vitus Gerzer (U18), Sebastian Müller (U18), Johannes Hintermeier (U20) und Coach Tobias Blaha (Männer) nahmen für den TSV 1861 Mainburg bei den Niederbayerischen Meisterschaften in Eggenfelden teil. Kurzfristig verletzungs- bzw. krankheitsbedingt konnten die gemeldeten Leichtathleten Safiya Frass, Vincent Limpens und Christian Blaha nicht teilnehmen.
Den Anfang machte Korbinian Lang bei den 100 m. Er blieb bei seinem Zeitlauf erstmals unter 12 Sekunden, erzielte 11,99 Sekunden und erreichte Platz 2. Ebenfalls eine neue Bestzeit sprintete Vitus Gerzer in 12,63 Sekunden, was gleichbedeutend mit Platz 6 war.
Tobias Blaha erreichte bei den 100 m eine Zeit von 11,61 Sekunden und kam auf Platz 3 ins Ziel.
Ohne Pause mussten Vitus Gerzer und Tobias Blaha zum Weitsprung. Vitus sprang trotzdem eine neue Bestweite von 5,05 m. Im Training hatte sich sogar eine noch bessere Weite angedeutet. Tobias blieb mit 5,91 m unter seinen Möglichkeiten und erreichte dennoch Platz 2. Sebastian Müller schaffte im Weitsprung auch eine Bestleistung von 5,36 m und erzielte mit dieser Platz 4.
Wieder ohne Pause ging es zum 200 m-Lauf für Tobias. Bei diesem sprintete er bei starkem Gegenwind eine Zeit von 23,63 Sekunden, mit der er sich auf Platz 2 einreihte. Korbinian Lang startete nach der Vorbelastung etwas verhalten in den 200 m-Lauf, konnte in der Endphase noch einige Teilnehmer überholen und zeigte eine Bestzeit von 24,72 Sekunden (Platz 3).
Sebastian Müller schaffte im Speerwurf mit 40,99 m eine neue Bestleistung und sicherte sich den Titel als Niederbayerischer Meister.
Tobias Blaha nahm als Vorbereitung für die kommenden Meisterschaften noch am 400 m-Lauf teil. Er erzielte ohne Vorbereitung eine Zeit von 53,36 Sekunden und belegte Platz 2.
Zum Abschluss vom Wettkampf war noch die Staffel an der Reihe. Als Startläufer legte Sebastian Müller schnell los und übergab auf Korbinian Lang. Vitus Gerzer und Schlussläufer Johannes Hintermeier komplettierten eine starke Mannschaftsleistung mit guten Wechseln. Die Staffelbesatzung wurde mit Platz 1 und einer Zeit von 48,04 Sekunden belohnt.
Niederbayerische Meisterschaften Einzel U14
Eggenfelden, 22 Juni 2024: 3 x Bezirksmeisterin, 6 x Vizebezirksmeisterin und 5 x 3.Platz. Das ist die Bilanz der erfolgreichen Teilnahme der Leichtathletinnen der Altersklasse U14 bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften Einzel. Bei den w13 traten Lisa-Marie Stanglmair, Magdalena Weinberger und Pia Marie Müller an, bei den w12 Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier, Julia Habel und Aurora Strobel.
Bei den w13 errang Lisa den Titel in den Disziplinen 75m und Hochsprung. Über 75m konnte sie mit 10,26s auch eine neue persönlich Bestleistung(PB) aufweisen, im Hochsprung blieb sie mit 1,47m nur 1 cm unter Bestleistung. Im Weitsprung erreichte Lisa ebenfalls neue PB. 4,65m genügten für Platz 2(Platz 1 hatte dieselbe Weite, jedoch lag Lisa mit ihrer zweitbesten Weite unter der der Siegerin, hatte also korrekt den 2.Platz erreicht mit derselben Weite wie die Siegerin. In anderen Disziplinen nahm man's dagegen nicht so genau mit den IWR und es schien manchmal, als verteilte man die [Doppel-]Platzierungen eher nach dem Zufallsprinzip). Bei 60m Hürden streikte die Zeitmessanlage bei Lisa im 3. Wettkampf in Folge. Hierzu fällt dem Autor nichts mehr ein, was er schreiben könnte. Beim Wiederholungslauf einigte sich das Kampfgericht auf 10,44s, mithin Silber. Im Speerwurf genügten 21,48m für Platz 3. Magdalena konnte nach längerer Krankheit endlich wieder an einem Wettkampf teilnehmen, und tat dies gleich richtig erfolgreich. 2 Mal Silber, mit 10,62s über 75m und mit 7,87m beim Kugelstoßen. Im Weitsprung erreichte sie mit 4,37m Platz 3 und beim Speerwurf mit 16,73m Platz 8. Ein toller Einstand zur Freiluftsaison. Pia Marie nahm an 3 Disziplinen teil. Beim Speerwurf verbesserte sich Pia Marie um 6m(!) auf 20,22m und belegte mit neuer PB Platz 7. Ebenfalls PB konnte Pia Marie beim 75m Sprint verbuchen, 12,62s. Beim Weitsprung allerdings wollte der Anlauf partout wieder nicht passen und Pia Marie blieb mit 3,08m weit unter ihrer PB.
Drei der vier w12 Mädels, Theresa, Hannah und Julia, traten in allen Disziplinen an, die den Blockwettkampf Sprint/Sprung ausmachen, also 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Speerwurf, Aurora nahm lediglich an Weitsprung und Speerwurf teil. Theresa konnte 2 neue PB verbuchen, 4,33m im Weitsprung, was Silber bedeutete und 14,43m im Speerwurf. Ebenfalls Silber erreichte sie im 60m Hürden Sprint: 10,78s, knapp unter PB. Mit 10,65s über 75m stellte sie ihre PB ein, Platz 4. Auch im Hochsprung blieb Theresa knapp unter PB, allerdings reichten 1,35 für Platz 3. Hannah konnte mit 4,14m im Weitsprung Platz 3 belegen. Im 60m Hürdensprint lief Hannah mit 11,87s neue PB und verpasste den 3.Platz um 1 hundertsel Sekunde! Auch im Speerwurf gab es eine neue PB, 14,55m. Im Hochsprung und beim 75m Sprint erreichte Hannah recht gute Leistungen, 1,24m resp. 11,50s, beide allerdings leicht unter PB, und leider auch nicht gut genug für einen der ersten 3 Plätze. Auch Julia konnte 2 neue PB erzielen. Im Speerwurf und im 60m Hürdensprint. Beide Male landete sie auf Platz 5, im Speerwurf mit 14,84m und im 60m Hürdensprint mit 1 hundertstel Sekunde Abstand zu Hannah, also 2 hundertstel Sekunden zu Platz 3. Aurora schließlich trat im Speerwurf und Weitsprung an. Im Speerwurf errang sie mit 19,87 den Titel (Anmerkung ihres Vaters: Sie hat sich in 6 Wochen um 36% verbessert!!!), im Weitsprung passte aber leider der Anlauf nicht und sie blieb mit 30cm ein gutes Stück unter PB.
Last but not least trat seit Jahren zum ersten Mal wieder eine 4x75m Staffel aus Mainburg an. Eine Premiere für die U14 mit Startläuferin Theresa, gefolgt von Magdalena, die das Staffelholz an Hannah weiterreichen musste - leider fiel dieses bei diesem Wechsel auf den Boden – Hannah übergab dann an die Schlußläuferin Lisa. Trotz Malheur beim 2.Wechsel konnten die Mädels Platz 3 erreichen, Bronze.
Das Fazit dieses Wettkampf ist leider wieder sehr ernüchternd. Trotzdem die äußeren Bedingungen ziemlich gut waren, sehr viele sehr gute Ergebnisse erzielt wurden, wurde das Ganze doch getrübt. Beim Erscheinen des Zeitplans war schon klar, daß es viele Überschneidungen geben würde und der ein oder andere Wettbewerb evtl. abgebrochen werden müsste. Hektisch konnten wir dann aber doch fast alle Wettbewerbe ganz durchführen. Für Frust sorgte allerdings wieder die Konfliktlösung des Veranstalters – unter anderem versagte die Zeitmessung beim 60m Hürdensprint bei Lisa im 3. (DRITTEN!) Wettkampf in Folge in Kreis und Bezirk. Abschließend sorgten etliche Vergaben der Platzierungen für verständnisloses Kopfschütteln, da dies nicht regelkonform vonstatten ging sondern eher dem Zufallsprinzip geschuldet zu sein schien. Die überwiegend guten Platzierungen ließen dies letzten Endes aber doch in den Hintergrund treten und die Mädels freuten sich vor allem über den dritten Platz in der Staffel – trotz Wechsel Malheurs.
Bezirksmeisterschaften Oberpfalz U14 in Amberg
Amberg, 15. Juni 2024: Das Wettkampfangebot für die U14 ist recht überschaubar. So nutzte Lisa-Marie Stanglmair die Gelegenheit, bei den Oberpfalz Meisterschaften in Amberg teilzunehmen, wenn auch außer Wertung.
Lisa trat in insgesamt 3 Disziplinen an. Die Wetterbedingungen waren zu Anfang leider nicht gut. Es war mit knapp 14°C recht kühl, zudem regnete es. Beim ersten Start, 60m Hürden, kamen zwar nur noch vereinzelt Tropfen vom Himmel, aber es war immer noch recht kühl. So beendete Lisa den Hürden Sprint erst nach 10,25s. Zwar keine neue Bestleistung, aber angesichts der äußeren Bedingungen immer noch sehr gut. Beim 75m Sprint, knapp 1,5 Stunden später, war das Wetter erheblich besser, vor allem war es wärmer. Hier sprintete Lisa dann auch mit 10,36s zu einer neuen Bestleistung. Beim Hochsprung schließlich, nochmal eine Stunde später, war es noch wärmer, die Bahn war inzwischen auch abgetrocknet, was beim Hochsprung sehr wichtig ist, und die Bedingungen waren annähernd perfekt. Lisa verließ als Letzte den Wettbewerb, mit 1,43m knapp unter Bestleistung.
Wäre Lisa in die Wertung der Meisterschaften eingegangen, so hätte sie in allen 3 Disziplinen den Titel gewonnen!

Auf Bayerischer Erfahrung gesammelt
7. Plätze für Hanna Fischbäck und Johannes Winkler
(8./9.6.2024, Hof) Nach den schönen Erfolgen auf der Niederbayerischen und Südbayerischen Einzelmeisterschaft U15, erwartete die beiden Mainburger Judoka Hanna Fischbäck und Johannes Winkler in Hof am 8. und 9. Juni 2024 nun die Bayerische Elite. Beide Nachwuchsathleten hatten die Trainingseinheiten zuvor noch intensiv genutzt, um sich körperlich, aber auch mental, auf die Herausforderung einzustellen. Das Teilnehmerfeld war erwartungsgemäß gut besetzt. Hanna und Johannes zeigten beide großen Willen und die richtige Einstellung, mussten sich aber jeweils im ersten Kampf gleich geschlagen geben. Motiviert starten beide in die zweite Begegnung und holten dort – wiederum beide – ihren Sieg des Tages. Der Einzug über die Trostrunde in die Kämpfe ums Treppchen war damit wieder offen. Leider hatten beide in den weiteren Begegnungen sehr starke Kontrahenten und mussten den Wettkampf damit frühzeitig auf Platz 7 beenden. Wir gratulieren den Beiden zu Ihre tollen Leistungen in den U15 Meisterschaftswettbewerben.
Niederbayerische Meisterschaften Block U14
Landshut, 8. Juni 2024: 2 x Vizebezirksmeisterin, 1 x 3.Platz und 1 x sechster Platz im Block Sprint/Sprung. Das ist die Bilanz der erfolgreichen Teilnahme der Leichtathletinnen der Altersklasse U14 bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften Block. Bei den w13 trat Lisa-Marie Stanglmair an, bei den w12 Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier und Julia Habel.
Bei den w13 errang Lisa den Titel der Vizemeisterin mit sehr guten 2448 Punkten – mithin 31 Punkte weniger als die Siegerin. Leider, wie schon in Vilsbiburg, versagte die Zeitmessung gleich bei der ersten Disziplin, den 60m Hürden. Sie durfte den Lauf zwar wiederholen und lief diesen in hervorragenden 10,10s, kam aber nicht an die Leistung des ersten Laufes heran, wie eine Videoanalyse des ersten Laufes zeigte. Dieser war ca. 9,7s schnell – und hätte gereicht, um den Titel zu erringen! Sehr ärgerlich! Mit 10,38s über 75m, mit 1,48m im Hochsprung und 22,50m beim Speerwurf erzielte sie insgesamt 3 neue persönliche Bestleistungen und mit 4,36m im Weitsprung erzielte sie eine Saisonbestleistung. Leider konnte sie auch in diesem Wettkampf nicht an die Weitsprung Trainingsleistungen anknüpfen, die inzwischen schon beinahe regelmäßig über der 5m Marke liegen.
Die drei w12 Mädels traten zu ihrem ersten Blockwettkampf überhaupt an, der Hochsprung war für alle 3 ebenfalls Premiere. Auch Theresa wurde Vizemeisterin, mit 2153 Punkten. Theresa konnte 3 neue Bestleistungen verbuchen, 10,65s über 75m, 12,55m im Speerwurf und mit einer hervorragenden Erstleistung von 1,39m auch im Hochsprung. Im Weitsprung blieb sie mit 4,07s knapp unter Bestleistung, ebenso über 60m Hürden mit 10,83s. Hannah erreichte Platz 3 mit 1939 Punkten, auch sie mit 3 neuen persönlichen Bestleistungen. 11,33s über 75m, 11,90s über 60m Hürden und ebenfalls im Hochsprung mit einer sehr guten Einstiegsleistung von 1,24m. Julia konnte mit 1821 Punkten Platz 6 erreichen, sie sogar mit 4 neuen persönlichen Bestleistungen. 11,48s über 75m, 3,88m im Weitsprung, 12,23s über 60m Hürden und ebenfalls im Hochsprung mit einer sehr guten Einstiegsleistung von 1,21m.
Fazit: Der Tag war nicht ganz so lang wie in Vilsbiburg, hier und da der Zeitplan zu knapp, manches war ärgerlich, aber die Zufriedenheit kam spätestens mit der Siegerehrung, und alle konnten glücklich nach Hause fahren.
MTV Meet IN - Bestleistung für Korbinian Lang
Ingolstadt, 7.Juni 2024: Korbinian Lang, Vincent Limpens und Tobias Blaha starteten in Ingolstadt beim MTV Meet IN (nationales World Ranking Meeting) für den TSV 1861 Mainburg.
Zunächst war Korbinian Lang bei den 100m der U18-Altersklasse an der Reihe. Er erwischte bei seinem Lauf einen guten Start und erzielte eine neue Bestzeit von 12,06 Sekunden. Mit dieser Zeit qualifizierte er sich für den Endlauf. Im Endlauf war er mit 12,09 Sekunden wieder unter seiner alten Bestzeit und erreichte insgesamt Platz 4. Für die Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften muss Korbinian noch eine Zeit von 11,90 Sekunden laufen, was in Anbetracht der noch vorhandenen Reserven in der Endphase gut möglich sein sollte.
Vincent Limpens nahm an den 100m der Männerklasse teil. Seine Startphase war richtig gut, wodurch er mit 11,15 Sekunden eine Saisonbestzeit erzielte. Ein anderer Teilnehmer lief auch 11,15 Sekunden, war in der Detailauswertung aber um 4/1000 schneller, wodurch dieser den letzten Finalplatz zugesprochen bekam. Aufgrund kleinerer muskulärer Probleme verzichtete Vincent auf die 200m.
Ebenfalls aufgrund kleinerer muskulärer Probleme musste Tobias Blaha den Weitsprung frühzeitig abbrechen.
Sparkassen Gala Regensburg 2024
Regensburg, 25.Mai 2024: Vincent Limpens und Tobias Blaha nahmen für den TSV 1861 Mainburg bei den Sprintwettbewerben im Vorprogramm der internationalen Sparkassen Gala in Regensburg in der Männerklasse teil.
Vincent startete zunächst über 200 m, erwischte in seinem Lauf einen guten Start und erzielte letztendlich eine Zeit von 22,69 Sekunden, welche trotz verhaltener Endphase nur knapp hinter seiner Saisonbestleistung von 22,56 Sekunden lag. Mit schweren Beinen vom 200 m-Lauf sprintete Vincent bei den 100 m noch eine Saisonbestzeit von 11,24 Sekunden und zeigte sich zufrieden.
Tobias Blaha sprintete in seinem 100 m-Lauf eine Saisonbestzeit von 11,55 Sekunden. Kleinere technische Fehler im fliegenden Sprint lassen bei ihm noch auf eine weitere Verbesserung dieser Zeit hoffen.

Emotionaler Heimkampftag und weiterhin Tabellenführer
Mainburger Judo Herren stellen ihr Potential erneut unter Beweis
Kurz gesagt – wer nicht dabei war, hat etwas versäumt. Am Heimkampftag der Mainburger Judo Herren in der TSV-Turnhalle jagte ein Gänsehautmoment den anderen. Die zahlreichen Zuschauer, Freunde, Familien sowie die Mannschaft selbst waren Teil eines unvergesslichen Nachmittags, der den Mainburger Judo-Spirit nach fast zehn Jahren Ligaabstinenz in vollem Glanz erstrahlen ließ. Das Bild des Phönix aus der Asche wäre wohl etwas pathetisch – aber durchaus angebracht. Die Tabellenführung ist daher wohlverdient und verdienter Lohn aus den vier ereignisreichen Kämpfen gegen die Mannschaften aus Deggendorf, Hohenthann, Mitterfels und Vilsbiburg.
In der Bezirksliga wird an den drei Kampftagen „Jeder-gegen-Jeden“ gekämpft, so dass sich am Ende der Saison die Mannschaften jeweils dreimal gegenüberstanden. Dies bietet eine große Anzahl an Kämpfen und damit die Möglichkeit eine schwache Tagesform auszugleichen.
Mainburg gegen Mitterfels
Das Startlos traf diesmal die Gewichtsklasse bis 81 kg und damit Stefan Grunst. Nach einem ersten Abtasten und kleinerer Bodenaktionen kam Grunst dann durch einen Konter des Gegners mit einer Waza-ari Wertung in den Rückstand. Im nachfolgenden Bodenkampf versuchte er sich dann aus der Beinklammer zu befreien und in einen Haltegriff zu wechseln. Der Kampfrichter unterbrach jedoch den Versuch und so ging es im Stand weiter. Es folgte ein erneuter Wurfansatz des Gegners, der zur zweiten Waza-ari Wertung und damit zur Niederlage für Mainburg führte. Jakob Rank trat erneut bis 66 kg an und hatte ein Freilos – Zwischenstand 1:1. Die Gewichtsklasse bis 73 kg besetzte der Routinier Florian Birner. Es dauerte dann auch keine zehn Sekunden und der Kontrahent lag mit Uchi-mata auf dem Rücken. Im Schwergewicht über 90 kg sah die Aufstellung Simon Glockner vor. Auch er fackelte nicht lange und überraschte nach ca. 15 Sekunden den Gegner mit einem knackigen Uchi-mata. In der finalen Gewichtsklasse der Begegnung bis 90 kg wurde Gerard Algueró auf die Matte geschickt. Sein Mittel zum Sieg war ein kurz ausgeführter Sasae-tsuri-komi-ashi. Endstand gegen Mitterfels 4:1 für Mainburg.
Mainburg gegen Deggendorf
Die Runde eröffnete Christian Kipperer bis 81 kg mit einem tiefen Seoi-nage Versuch. Der Ansatz blieb ohne Wertung, wurde jedoch im Boden mit Haltegriff weitergeführt. Kipperer ließ sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen und entschied nach 20 Sekunden Haltezeit den Zweikampf für sich. Das Leichtgewicht übernahm Mustafa Ilhan. Gleich zu Beginn des Kampfes wurde er mit einer überfallartigen Wurfaktion überrascht, die in der Bodenlage und in einem Haltegriff des Deggendorfers endete, aus dem sich Ilhan zwar befreien konnte, jedoch mit Waza-ari im Rückstand lag. Der Kampfverlauf blieb sehr aktiv und teilweise unübersichtlich. Eine Technik von Ilhan wurde vom Kampfrichter nicht gegeben, so dass die Chance zum Ausgleich noch offenblieb. Nach gut zwei Minuten Kampfzeit machte der Deggendorfer dann den Sack zu und entschied die Auseinandersetzung für sich. Zwischenstand 1:1. Florian Birner griff diesmal etwas tiefer in sein Technik Repertoire. Dem starken Ko-soto-gari Ansatz konnte sich der Gegner jedoch erwehren, so dass der Mainburger den Uchi-mata erneut auspackte und nach 32 Sekunden den Punkt nach Mainburg holte. Im Schwergewicht wollte Sergej Lenz dann den ihm bereits bekannten Kontrahenten Paroli bieten. Aus vorherigen Kämpfen standen leider zwei Niederlagen auf seiner Seite – diesmal wollte er das Blatt wenden. Eine erste misslungene Wurfaktion des Deggendorfers brachte Lenz dann gleich in eine gefährliche Bodensituation, der er sich glücklicherweise noch entziehen konnte. Im weiteren Kampfverlauf konnte Lenz gegen den körperlich sehr präsenten Gegner zwar verhindern, dass Dieser entscheidende Techniken gegen Ihn durchbrachte, musste jedoch drei Bestrafungen u. a. wegen passivem Kampfverhalten gegen sich erdulden. Dies bedeutete Hansoku-make (Disqualifikation) gegen ihn und somit den Sieg für den Deggendorfer. Zwischenstand 2:2. Den abschließenden Kampf bis 90 kg in dieser Runde absolvierte wiederum Gerard Algueró. Leider verletzte er sich zu Beginn des Kampfes und musste aufgeben. Endstand gegen Deggendorf 2:3 für Deggendorf.
Mainburg gegen Vilsbiburg
Bis 81 kg hatten die Vilsbiburger keinen Kämpfer auf der Liste, so dass Stefan Grunst ein Freilos für Mainburg verbuchen konnte. In der nächsten Begegnung gab Fritz Föhlisch sein Comeback. Er stand einem wieselflinken Kontrahenten gegenüber, den es in der ersten Minute galt einzufangen galt. Mit einem kurz angesetzten Koshi-guruma und nachfolgendem Haltegriff machte Föhlisch die erste Wertung für sich klar. Im nächsten Anlauf versuchte er dann, leider erfolglos, im Boden mit einer Hebeltechnik abzuschließen. Weiter im Stand mit tiefem Seio-nage, ohne Wertungswirkung, konnte Föhlisch dann jedoch einen Koshi-guruma Ansatz kontern und mit Ippon den Sieg den Punkt holen. Der Gegner bis 73 kg gab vor Beginn auf und überließ Florian Birner so kampflos das Feld. Ein weiteres Freilos mangels Gegenüber wurde dann Leander Hölzl zuteil, der damit den Zwischenstand auf 4:0 perfekt machte. Den verletzten Algueró vertrat dann, eine Gewichtsklasse höher bis 90 kg startend, Christian Kipperer. Der Vilsbiburger war dann auch fast einen Kopf größer und entsprechend schwer kontrollierbar. Kipperer versuchte den Größenvorteil über tiefe Seoi-nage Angriffen auszugleichen und damit eine schnelle Entscheidung herbeizuführen. Leider ohne Erfolg. Die Reichweitenvorteile spielte der Gegner vor allem über die Beine. Ein Ko-soto-gari brachte den Mainburger dann erstmals mit Wertung zu Fall und den Vilsbiburger in Führung. Kipperer versuchte weiterhin Druck zu machen. Aus einem starken Ko-uchi-maki-komi konnte sich der Kontrahent dann nur in letzter Sekunde herausdrehen. Diese Technik schien ein probates Mittel zu sein. Ein zweiter Anlauf mit Finte Seoi-nage zu Ko-uchi-maki-komi wurde erst bewertet – dann jedoch wieder zurückgenommen. Damit blieb es beim Rückstand und die Zeit lief. Nach fast dreieinhalb Minuten nutze der Vilsbiburger dann erneut seine langen Beine und überraschte mit einem starken Ko-soto-gari, der Ihm ein weiteres Waza-ari und somit den Sieg einbrachte. Endstand gegen Vilsbiburg 4:1 für Mainburg
Mainburg gegen Hohenthann
Zuletzt standen sich dann der Tabellenführer und der Zweitplatziert gegenüber. Eröffnet wurde der Reigen abermals durch Stefan Grunst. In der sehr verbissen geführten Auseinandersetzung gaben sich beide Kontrahenten kaum eine Blöße. Mit gutem Nackengriff und immer wieder störendem Beineinsatz, begann Grunst den Kampf. Der Hohenthanner hatte diesem wenig entgegenzusetzen und holte sich in einer frühen Phase des Kampfes ein Shido (Bestrafung) wegen Verlassen der Wettkampffläche ab.
Die weiteren Aktionen waren geprägt durch einige Wurfansätze des Mainburgers, welche leider nicht zum gewünschten Erfolg führten, jedoch bei einem Ansatz von Grunst den Hohentanner als Gegenwehr den Griff zum Bein provozierten. Als Folge daraus, die zweite Bestrafung ausgesprochen wurde. Grunst verfolgte seine Linie weiter, machte mit starkem Griff Druck auf den Gegner und erzwang einmal mehr ein Heraustreten aus der Wettkampffläche Shido Nummer Drei und somit Sieg für Ihn war das Ergebnis. Einen zweiten Einsatz hatte auch Fritz Föhlisch an diesem Tag. Er setzte seinen Kontrahenten gleich zu Beginn mit einer Wurfaktion unter Druck, zog diesen weiter in die Seitenlage zu Boden – ohne jedoch eine Wertung zugesprochen zu bekommen. Wachgerüttelt von diesem Angriff, wollte der Hohenthanner Gegener dann nichts mehr anbrennen lassen und überraschte Föhlisch mit einem Tani-otoshi, der den 1:1 Ausgleich in dieser Partie mit sich brachte. Bis 73 kg finalisierte dann wiederum Florian Birner. Trotz klarer Griffdominanz und gutem Ansatz wurde sein Uchi-mata vom Gegner neutralisiert. Ein zweiter Versuch mit derselben Technik wurde vom Gegner mit einem Ausheber gekontert. Routiniert meisterte Birner aber auch diese brenzlige Situation und machte mit der nächsten Aktion den Sack zu. Per Abtaucher beförderte er den Gegner auf die Matte und holte den wichtigen zweiten Sieg auf die Mainburger Seite. Eher taktisch ging dann Simon Glockner seinen letzten Kampf im Schwergewicht an. Er drängte seinen Kontrahenten aus Hohenthann aktiv an den Mattenrand, um eine Reaktion zu provozieren. Diese folgte dann auch prompt durch Verlassen der Wettkampffläche und einem Shido. Im weiteren Verlauf beschäftigte Glockner den Gegner dann mit einem De-ashi-barai, der jedoch ohne Wertung, aber durchaus Wirkung zeigte. Eine erneute Mattenrandsituation führte zum zweiten Shido gegen Hohenthann. Glockner hielt das Störfeuer mit den Beinen aufrecht und attackierte erneut mit einem starken De-ashi-barai, dem der Hohenthanner diesmal auswich. Auf diese Reaktion wartend setzte Glockner nach und konterte mit Ko-soto-gari zum Ippon. Zwischenstand 3:1. Erneut eine Gewichtsklasse höher startend, ging Christian Kipperer in den letzten Kampf. Die vorherige Auseinandersetzung in der ungewohnten bis 90 kg Klasse noch in den Knochen, überraschte ihn gleich ein Ko-soto-gake Angriff mit Waza-ari Wertung. Der Gegner ließ ihm kaum eine Möglichkeit selbst aktiv zu werden, so dass der Kampfrichter ein Shido wegen Inaktivität aussprach. Den Rückstand nutzte der Hohenthanner Kontrahent dann aus und übernahm eine Selbstfalltechnik für sich zur zweiten Waza-ari Wertung und damit zum Sieg. Endstand 3:2 für Mainburg.
Die Gäste und Kampfrichter lobten die professionelle Organisation, die einen effektiven Durchlauf der 50 Begegnungen ermöglichte. Das Mainburger Judo-Team ist in seinen Positionen gut eingespielt und kann sich auf den Zusammenhalt aller verlassen. Ein großes Dankeschön an die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer.
Die Mainburger erwartet nun voller Spannung der 3. Kampftag der Bezirksliga Niederbayern am 23. Juni 2024 in Hohenthann. Bis dahin wird das Trainingspensum nochmals angepasst und die Motivation weiterhin hochgehalten.
Oberpfalzmeisterschaft - Bestleistung für Vitus Gerzer
Regensburg, 17.Mai 2024: Korbinian Lang, Vitus Gerzer und Vincent Limpens starteten bei der Oberpfalzmeisterschaft in Regensburg als niederbayerische Athleten vom TSV 1861 Mainburg außer Wertung und sammelten dort wertvolle Wettkampfroutine bei widrigen Bedingungen.
Die beiden U18-Athleten Korbinian Lang und Vitus Gerzer ließen sich von kühlen 14 Grad und Regen nicht beeindrucken. Korbinian sprintete eine Zeit von 12,21 Sekunden und blieb nur knapp hinter seiner Bestleistung von 12,12 Sekunden. Vitus Gerzer erzielte eine Zeit von 12,91 Sekunden in einem guten Lauf und unterbot seine Bestleistung aus dem Vorjahr um mehr als 6 Zehntel.
Vincent startete in der Klasse der Männer über 100 m und lief mit 11,31 Sekunden die schnellste Zeit des Tages. Beim Start wurde er etwas von seinem nicht loslaufenden Nebenmann irritiert, was noch eine schnellere Zeit verhinderte.
Korbinian Lang trat als einziger Athlet noch über 200 m an und lief die 200 m in 25,51 Sekunden.

Gute Platzierungen auf der Südbayerischen U15
Hanna Fischbäck und Johannes Winkler für die Bayerische qualifiziert.
Mit Rückenwind aus der Niederbayerischen und weiterhin hoch motiviert, starteten drei Mainburger auf der Südbayerischen Einzelmeisterschaft der Altersklasse U15 in Augsburg. Trainer Mustafa Ilhan freute sich mit den Athleten Hanna Fischbäck und Johannes Winkler über zwei 5. Plätze und die Qualifizierung für die Bayerische. Aber auch Maxi Ehrmaier hielt mit einer sehenswerten Leistung die Mainburger Farben hoch.
In der Gewichtsklasse bis 48 kg ging Hanna Fischbäck in das mit 13 Teilnehmerimmen gut besetzte Feld. Gleich im ersten Kampf musste sie sich jedoch einer starken Gegnerin geschlagen geben. Die beiden folgenden Begegnungen dominierte sie dann jedoch souverän. Siege durch Wurf und nachfolgender Bodenaktion sowie einem weiteren unüberwindbaren Haltegriff. Damit löste Hanna das Ticket um die Bronzemedaille. Eine zweifelhafte Kampfrichterentscheidung macht die Freude dann aber jäh zunichte. Der Unparteiische interpretierte Hannas Fußbewegungen als Zeichen zur Aufgabe, brach den Kampf ab und verwies die Mainburger auf Platz 5.
Bis 60 kg startend verlor leider auch Johannes Winkler den Auftaktkampf. Wachgerüttelt und mit reichlich Frust beladen, ging Johannes dann in die nächsten Kämpfe. Dies zahlte sich aus. Mit schönen Techniken (Haltegriff und O-goshi als zusammengesetzter Sieg) und einem schönen O-uchi-gari konnte er dann Kampf Nummer zwei und drei für sich entscheiden. Auch für Johannes hieß es dann – Bronze in erreichbarer Nähe. Eine kleine Unachtsamkeit kostete ihn dann aber auch den sicherlich verdienten Platz auf dem Treppchen. Mit einem schönen Fußfeger überraschte ihn sein Kontrahent und überließ ihm so Platz 5.
Das schwerste Los hatte Maxi Ehrmaier an diesem Tag. Mit 19 Teilnehmern hatte er in der Gewichtsklasse bis 46 kg eine voll besetzte Liste vor sich. Hoch motiviert stellte er sich dieser Herausforderung. Maxi zeigte in seinen beiden Kämpfen gute Ansätze, versuchte sich freizukämpfen und seine Techniken im Stand und Boden durchzubringen. Konnte sich aber letztlich gegen die starken Gegner nicht erwehren.

Schnellster bayerischer Polizist kommt vom TSV 1861 Mainburg
München, 11.05.2024: Beim internationalen Ludwig-Jall-Sportfest in München nahmen vom TSV 1861 Mainburg die Athleten Vincent Limpens, Korbinian Lang (U18), Alexander Reithmeier und Tobias Blaha teil. Im Rahmen von diesem Wettkampf wurde in einigen Disziplinen die Bayerische Polizeimeisterschaft ausgetragen.
Als erster Athlet aus Mainburg durfte Korbinian Lang über die 100 m starten. Bei Gegenwind erzielte er eine Zeit von 12,15 Sekunden und konnte die für das Finale notwendige Zeit von 11,90 Sekunden nicht ganz erreichen.
Tobias Blaha hatte seine diesjährige Wettkampfpremiere der Sommersaison. Beim fünften Vorlauf sprintete Tobias bei böigem Wind eine Zeit von 11,62 Sekunden, mit der er sich den Titel Bayerischer Polizeimeister sichern konnte.
Vincent kam im siebten Vorlauf zu früh aus dem Startblock und wurde deswegen disqualifiziert.
Neuzugang Alexander Reithmeier zeigte bei seinem 400-Meter-Lauf eine gute Zeit von 52,13 Sekunden und belegte damit Platz 9.
In der Besetzung Sebastian Randelzofer (TSV Schwabmünchen), Vincent Limpens, Tobias Blaha und Alexander Reithmeier erreichte die Staffel der Startgemeinschaft mit 44,15 Sekunden Platz 6 in einer starken Konkurrenz und qualifizierte sich mit dieser Zeit für die Bayerische Meisterschaft. Die ersten vier Plätze schafften sogar die Qualifikationsleistung für die Deutsche Meisterschaft.
Bei den 200 m revanchierte sich Vincent für den Fehlstart und erreichte mit einer starken zweiten Rennhälfte eine gute Zeit mit 22,56 Sekunden. Alexander Reithmeier war mit seinen 23,23 ebenfalls schnell unterwegs. Korbinian Lang verbesserte in seinem Lauf seine Bestleistung um mehr als eine Sekunde auf 24,92 Sekunden und erreichte Platz 8. Tobias Blaha musste seinen Lauf mit einer leichten Verhärtung abbrechen.
Bezirks-/Kreismeisterschaften Langstrecke U12&U14
Geisenhausen, 11. Mai 2024: 4 x Gold, 1 x Silber und 1 x Bronze konnten die 4 Leichtathletinnen und Leichtathleten der Altersklassen U12 und U14 bei den diesjährigen Kreis- und Bezirksmeisterschaften über 800m erlaufen.
Bezirksmeisterschaften über 800m erlaufen.
Lisa-Marie Stanglmair trat beim 800m Lauf der w13 an und konnte mit 2:53,25 min den Titel bei den Kreismeisterschaften und Bronze bei den Bezirksmeisterschaften erringen. Theresa Bachmaier konnte mit 2:43,15 min über 800m der w12 beide Titel erlaufen, sowohl bei den Kreismeisterschaften als auch bei den Bezirksmeisterschaften. Keyla Btabeko gewann mit 3:21,07 min bei den w10 über 800m ebenfalls Gold und Max Wegerhoff verpasste den Titel über 800m bei den m10 mit 2:55,72 min nur knapp um 16 Hundertstel Sekunden – das entspricht ungefähr 15cm!
So endete auch dieser Wettkampf wieder sehr erfolgreich für die Mainburger Leichtathleten!

Mainburger Judoka und Kampfrichter erfolgreich auf der Niederbayerischen U15
In Doppelbesetzung waren die Judoka des TSV Mainburg auf der Niederbayerischen U15 aktiv. Mit vier Kämpfern und zwei Kampfrichtern waren die Teilnehmer in Deggendorf gemeldet. Aus Sicht der Wettkämpfer konnte der Tag kaum besser laufen. Mit zwei Vizemeistern und zwei Niederbayerischen Meistern war die Bilanz mehr als ansehnlich. Die Trainer Larissa Schorm und Mustafa Ilhan sahen vier hochmotivierte Athletinnen und Athleten, deren Ehrgeiz großer Grund zur Freude war.
In der MU15 stellten sich Maximilian Ehrmaier und Johannes Winkler in ihren jeweiligen Gewichtsklassen den Herausforderern. Die beiden Jungs machten ihre Sache gut und mussten sich nur jeweils einmal geschlagen geben. Damit standen beide auf dem Siegertreppchen und durften sich über einen verdienten 2. Platz freuen. Hanna Fischbäck und Mia Petrovic, beide jeweils in Ihren Gewichtsklassen in der FU15 startend, setzten der Vorlagen der Jungs dann noch eins drauf. Ungeschlagen gingen die beiden Mädels von der Matte, zeigten schöne Techniken und dürfen sich nun stolz Niederbayerische Meister nennen. Die Qualifikation für die Südbayerische hatten damit alle Wettkämpfer in der Tasche. Ehrensache, dass sich die vier jungen Mainburger dann auch dieser Herausforderung eine Woche später in Augsburg stellen werden.
Einen erfolgreichen und lehrreichen Tag konnten auch die Kampfrichter Jessica Ruppert und Valentin Merkhoffer vermelden. Beide haben erst kürzlich ihren Ausbildungslehrgang bestanden und meldeten sich nun erstmals für eine offizielle Meisterschaft. Kampfrichter Obmann Georg Augustin unterstützte die beiden Neulinge mittels Care-System. Über einen Knopf im Ohr, sind die Kampfrichter auf der Matte per Funk mit dem Hauptkampfrichter am Mattenrand verbunden. Dieser gibt Tipps während des Kampfverlaufs und korrigiert zeitnah unklare Entscheidungen. Zusätzlich werden die Begegnungen per Video aufgezeichnet, um bei strittigen Situationen eine Kontrolle zu haben. Das Videomaterial wird im Nachgang auch für Ausbildungs- und Schulungszwecke verwendet. Das Feedback der Kommission war dann durchwegs positiv, so dass die nächsten Einsätze mit Spannung erwartet werden.
Kreismeisterschaften Einzel U12&U14
Vilsbiburg, 1. Mai 2024: 9 x Gold, 8 x Silber und 5 x Bronze. Das ist die Bilanz der äußerst erfolgreichen Teilnahme der Leichtathletinnen der Altersklassen U12 und U14 bei den diesjährigen Kreismeisterschaften Einzel.
Bei den U14 traten für die w13 Lisa-Marie Stanglmair und Pia Marie Müller an, bei den w12 Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier, Julia Habel, Antonia Reiser, Laura Gaffal, Katharina Berger und Aurora Strobel. Bei den U12 starteten bei den w11 Nelly Drechsler und Christina Rieger, bei den w10 Keyla Btabeko und bei den m10 schließlich Leopold Kaindl.
Bei den w13 errang Lisa 3 x Gold: mit 10,41s über 75m, mit 1,43m im Hochsprung und mit 10,00s über 60m Hürden. Hinzu kamen 2 x Silber mit 4,31m im Weitsprung und 17,67 im Speerwurf. Pia Marie errang mit 14,22m im Speerwurf die Bronze Medaille, mit 3,50m im Weitsprung Platz 12 und mit 12,88s über 75m Platz 15. Bei den w12 war Hannah am erfolgreichsten, dicht gefolgt von Theresa und Julia. Hannah errang Gold im Weitsprung, mit 4,26m, Silber beim 60m Hürdensprint mit 12,24s, und jeweils Bronze mit 13,16m beim Speerwurf und mit 11,59s im 75m Sprint. Theresa gewann jeweils den Titel mit 10,75s über 60m Hürden und mit 10,96s über 75m, 4,16m im Weitsprung ergaben eine Silber Medaille und 9,72m im Speerwurf ergaben Platz 7. Julia errang mit 13,56m im Speerwurf die Silber Medaille, mit 12,55s im 60m Hürdensprint die Bronze Medaille, mit 3,73m im Weitsprung Platz 4 und mit 11,66s im 75m Sprint Platz 5. Aurora holte sich im Speerwurf mit 14,66m den Titel, 3,74m im Weitsprung reichten für Bronze und mit 12,13s über 75m erreichte sie hier Platz 10. Katharina holte sich im Diskuswurf mit 14,71m die Gold Medaille, beim Weitsprung ergaben 2,94m Platz 13 und 13,17s über 75m Platz 15. Antonia erreichte im Speerwurf mit 11,75m Platz 4, mit 11,68s im 75m Sprint Platz 6 und mit 3,21m im Weitsprung Platz 11. Laura kam im Speerwurf mit 10,46m auf Platz 6, mit 3,23m im Weitsprung auf Platz 10 und mit 13,42s über 75m auf Platz 17.
Bei den w11 sicherte sich Nelly im Schlagballwurf mit 31m die Silber Medaille, 3,56m im Weitsprung ergaben Platz 6 und 9,21s über 50m ergab Platz 10. Christina belegte über 50m mit 8,45s Platz 4 und mit 3,47m im Weitsprung Platz 6 und 24m im Schlagballwurf Platz 8. Keyla holte sich bei den w10 über 50m mit 8,28s die Silber Medaille und belegte mit 3,41m im Weitsprung und 22m im Schlagballwurf jeweils Platz 4. Schließlich konnte der einzige männlich Teilnehmer aus Mainburg, Leopold, über 50m mit 8,32s die Gold Medaille erringen, mit 3,66m im Weitsprung die Silbermedaille und 24m im Schlagballwurf kamen dem 10. Platz gleich.
Auch die Jüngsten schließlich, Keyla und Leopold, schlugen sich hervorragend. Keyla erlangte mit 8,28s im 50m Sprint Silber, beim Weitsprung und beim Schlagballwurf erreichte sie jeweils den 4.Platz mit 3,41m respektive 22m. Leopold konnte in der Disziplin Weitsprung mit einer Weite von 3,66 Meter den zweiten Platz belegen. Im Sprint über 50 Meter setze er sich später gegenüber seinen Kontrahenten mit einer Zeit von 8,32 Sekunden erfolgreich durch und wurde als Kreismeister ausgezeichnet
Der Tag war lang, teilweise chaotisch, Manches war ärgerlich, aber die Zufriedenheit über die vielen Medaillen lies alle Unannehmlichkeiten in den Hintergrund rücken und gegen 19:00h, nach der letzten Siegerehrung, konnten alle glücklich nach Hause fahren.

Maiwandertag bei strahlendem Sonnenschein
Traditionell planen die Mainburger Judoka den 1. Mai als Wandertag für die ganze Familie. In diesem Jahr hat es die Witterung wieder sehr gut gemeint und Sonnenstrahlen und angenehme Temperaturen bereitet. Abteilungsleiter Michael Graßl hatte eine zweistündige Rundtour ausgekundschaftet. Um halb zehn fanden sich dann auch 37 Teilnehmer am vereinbarten Treffpunkt ein. Über Feldwege, durch Wälder und kleine Nebenstraßen wurde so der Mainburger Nordwesten durchwandert. Zum Mittagessen in geselliger Runde und guten Gesprächen hatte die Gruppe im Rubaks Restaurant und Biergarten reserviert. Mit guter Laune und einer schönen Erinnerung ließ man den Tag dann ausklingen.
wU14 bei Münchner Mehrkampf Meisterschaften
München, 28. April 2024: Mit Lisa-Marie Stanglmair(w13/U14), Hannah Wittmann und Theresa Bachmaier(w12/U14) nahmen 3 Mainburgerinnen erfolgreich bei den Münchner Mehrkampf Meisterschaften teil.
Lisa nahm beim Mehrkampf Block SS(Sprint/Sprung) teil, Hannah und Theresa beim 3-Kampf. Beim Wettkampf Block SS sind 5 Disziplinen(60m Hürden, Weitsprung, 75m, Hochsprung und Speerwurf) zu absolvieren, beim 3-Kampf sind es 75m, Ballwurf und Weitsprung. Lisa begann den Wettkampf wieder mit 60m Hürden und findet langsam aber sicher zurück zu ihrer guten Form. Zweitplatzierte mit neuer persönlicher Bestleistung (PB) von 10,34s, was einer Verbesserung von 0,5s(!) entspricht! Nächste Disziplin war Weitsprung. Und wieder wollte es nicht wirklich klappen, Lisa erreichte lediglich 4,22m. Es folgte der 75m Sprint w12. Auch hier wieder neue PB für beide Mädels. Theresa erreichte nach 10,82s das Ziel, Hannah nach 11,36s. Dann war wieder Lisa an der Reihe, ebenfalls beim 75m Sprint und ebenfalls mit neuer PB: 10,41s. Es folgte bei den w12 der Ballwurf, wiederum neue PBen, Hannah mit 24m und Theresa mit 18m. Dann machte es Lisa beim Hochsprung wieder spannend und entschied am Ende diesen Wettbewerb mit erreichten 1,38m für sich. Ganz knapp scheiterte sie an 1,42m, was dann eine neue PB gewesen wäre. Beim Weitsprung der w12 wollte es auch nicht so recht klappen, Theresa mit 4,01m und Hannah mit nur 3,79m. Diesem "Weitsprung Phänomen" erteilten wir den Namen "Weitsprung Troll", da die Leistungen im Wettkampf aus unerfindlichen Gründen sehr häufig unter den möglichen Leistungen bleiben - und irgendjemand muß ja Schuld sein. Schließlich stand noch Speerwurf bei den w13 an. Mit 17,41m erreichte Lisa auch hier eine neue PB. Und auch das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen. Hannah belegte Platz 5, Theresa Platz 3 und somit Bronze. Und Lisa belegte Platz 2, Silber. Ärgerlich, für Platz 1 wurden 2292 Punkte abgerufen, Lisa erreichte 2289 Punkte – 3 Punkte weniger!
Nach einer ersten Enttäuschung nach Wettkampfende stellte sich aber dann doch Zufriedenheit ein. Die war redlich verdient, wenn man wieder bedenkt, daß die Mädels hier wieder u.a. gegen die großen Münchner Vereine siegreich angetreten sind.

Glanzvoller Wiedereinstieg in die Bezirksliga Niederbayern
Judo Herrenmannschaft des TSV Mainburg mit vier souveränen Siegen
Ein Wettkampftag, den man sich so nicht besser hätte wünschen können. Mit vier verdienten Siegen gegen die Mannschaften aus Mitterfels, Deggendorf, Hohenthann und Vilsbiburg melden sich die Mainburger Judo Herren in der Bezirksliga Niederbayern zurück. Damit steht der TSV Mainburg auf Platz 1 der Tabelle. Nun gilt es den Druck weiter aufrechtzuerhalten und zum Heimkampftag am 18. Mai 2024 in der TSV-Turnhalle die Punkte wieder so zahlreich in die Hallertau zu holen.
Neben dem sportlichen Erfolg steht aber weiterhin Spaß und Teamgeist an oberster Stelle. Insbesondere die jungen Nachwuchskämpfer sollen Erfahrung sammeln und sich so im Feld der Erwachsenen etablieren. Die Bezirksliga bietet hier ideale Voraussetzungen. An drei Kampftagen wird im Modus Jeder-gegen-Jeden in fünf Gewichtsklassen gekämpft. Dies bietet ausreichend Gelegenheit sich neu aufzustellen, Strategien zu überdenken und seine Position zu verbessern. Ein freundschaftlicher und respektvoller Umgang der Mannschaften schafft darüber hinaus eine ideale Atmosphäre der gegenseitigen Hilfsbereitschaft zum Wohlbefinden aller.
In der ersten Begegnung gegen den TSV Mitterfels konnte sich Simon Glockner (+90 kg) überlegen nach 20 Sekunden gegen seinen Kontrahenten durchsetzen. Deutlich schwerer tat sich Nachwuchskämpfer Jakob Rank (-66 kg). Nach einem Ansatz zu einem Sumi-gaeshi, übernahm der Gegner diesen und beförderte den jungen Mainburger auf den Rücken. Damit stand es 1:1. Florian Birner, abgewogen bis 66 kg, trat in der 73er-Klasse an. Er konnte nach ca. 30 Sekunden einen Haltegriff ansetzen, aus dem sich der Gegner jedoch kurz vor Ende befreite. Nach Neustart im Stand setzte Birner gleich zur nächsten Attacke an und gewann kontrolliert mit einer Wurftechnik noch unter einer Minute Kampfzeit. In der Gewichtsklasse -81 kg eröffnete Stefan Grunst. Die erste Minute tasteten sich die Kontrahenten ab und versuchten ihre Griffe zu setzen. Schließlich sah Grunst eine Gelegenheit zu einem O-uchi-gari und nutzte diese konsequent. Im Cruisergewicht -90 kg komplettierte Gerard Algueró den ersten Auftritt der Mainburger. Nach nur 20 Sekunden überraschte ihn sein Gegner mit einem Wurfansatz, der jedoch zu keiner Wertung führte. Im nachfolgenden Bodenkampf übernahm er dann gleich die Kontrolle und beendete die Begegnung mit einem unüberwindbaren Haltegriff. Endstand 4:1 für Mainburg
Als zweiter Herausforderer des Tages stand Deggendorf auf dem Programm. Wieder begann Schwergewichtler Simon Glockner. Nach einer Minute des gegenseitigen Abtastens setzte Glockner dann mit Uchi-mata zum Sieg an. Die Niederlage der ersten Runde hatte Jakob Rank schnell verkraftet. So ging er etwas vorsichtiger in die Begegnung und übernahm einen Wurfansatz des Gegners in die Bodenlage – jedoch ohne Wertung. Nach dem Restart im Stand fand Rank dann einen schönen Ansatz zu Ko-soto-gari und nutzte die nachfolgende Bodenlage zu einem Haltegriff aus dem es kein Entrinnen gab. 2:0 für Mainburg. Das Prinzip des Werfens und Festhaltens führte Florian Birner dann ebenso fort und ließ seinem Kontrahenten nach 20 Sekunden Kampfzeit keine Chance. Der zweite 81er, Christian Kipperer, machte es dafür umso spannender. In einem zwei Minuten-Match, das geprägt war von gegenseitigen Wurfversuchen, konnte der Mainburger in der Endphase das Blatt dann doch für sich wenden. Aus einem Wurf und nachfolgendem Haltegriff konnte sich sein Gegner lösen. Kipperer blieb jedoch beharrlich und versuchte mittels Sankaku und Hebeltechnik eine Aufgabe zu erzwingen. Der Gegner war aber auch hier wieder sehr beweglich und konnte der Gefahr entfliehen. Eine konsequent weitergeführte Technik in einen Haltegriff ließ ihm dann final keine Möglichkeit mehr. Ippon und Sieg für Christian Kipperer. Ein zweites Mal stand Gerard Algueró bis 90 kg auf der Matte. Dem Motto „schnelle Siege sind gute Siege“ treu bleibend, konterte er einen Wurfansatz und wurde dafür vom Kampfrichter zum Sieger erklärt. Endstand 5:0 für Mainburg.
In Runde drei wartete das bis dahin favorisierte Team aus Hohenthann. Nun hatte auch der zweite Nachwuchskämpfer, Leander Hölzl, sein Ligadebüt im Schwergewicht. Ein erster Ansatzversuch eines Soto-maki-komi gefolgt von einem schönen Harai-goshi führte dann auch gleich zu einer zählbaren Wertung. Nach einer Bestrafung seines Gegners wegen Inaktivität setzte Hölzl nochmals nach und konnte mit einem erneuten Harai-goshi den Sieg für das Team und seinen ersten Wettkampfsieg im Erwachsenenbereich verzeichnen. Bis 66 kg demonstrierte dann Veteran Mustafa Ilhan seine jahrelange Erfahrung. Auf den richtigen Moment wartend nutzte er eiskalt einen halbherzigen Wurfansatz seines Gegners zu einem Bilderbuch Uchi-mata. Sieg nach 40 Sekunden – 2:0 für Mainburg. Erneut war es an Florian Birner bis 73 kg seine Klasse unter Beweis zu stellen. Nach einem Wurf seines Kontrahenten und keiner nennenswert nachfolgenden Bodenaktion setzte Birner im Stand trocken und ohne großes Federlesen einen Hüftwurf an. Ippon und 3:0 für Mainburg. Ein etwas unglücklicher Verlauf im Halbschwergewicht (-81 kg) machte Stefan Grunst dann im Nachgang noch Kopfzerbrechen. Einem Wurfansatz seines Gegners folgend, wollte Grunst im Boden eine Würgetechnik zur Aufgabe ansetzen. Die Gegenwehr war jedoch derart hoch, und der Glücksmoment dann auch eher auf Seiten des Hohenthanners, dass er selbst misslich in einen Haltegriff geriet und sich daraus nicht mehr befreien konnte. Eine wahre Ausdauerschlacht lieferte sich Gerard Algueró im letzten Kampf der dritten Runde. In den ersten zweieinhalb Minuten konnte keiner der beiden seine Chancen nutzen oder eine wertbare Technik anbringen. Unvermittelt setzte der Gegner aus Hohenthann dann zu einem starken Wurf an, den Algueró jedoch gut parieren konnte. Nach einer kurzen Unterbrechung wegen einem zweiten Shido (Strafe) für den Kontrahenten, setzte dieser erneut zu einer starken Hüfttechnik an. Diesmal war Algueró vorbereitet und nutzte das Momentum für eine Aushebetechnik. Zehn Sekunden vor Schlussgong, überglücklich und begleitet vom Beifall der Mannschaftskameraden, ging der Sieg dann nach Mainburg. Endstand: 4:1
Am Ende eines langen Tages stellten sich das Mainburger Team dann noch der Mannschaft aus Vilsbiburg. Hochmotiviert vom ersten Sieg, ging Leander Hölzl (+90 kg) auf die Matte und setzte mit einem Uchi-mata gleich eine erste Wertung. Die Auseinandersetzung wurde im Boden weitergeführt und endete zur Freude aller Mitgereisten mit einem weiteren Zähler für den Mainburger. Auch Jakob Rank startete im Tagesfinale ein drittes Mal. Er griff erneute mit seiner Spezialtechnik an. Diesmal stand sogar eine mögliche Wertung im Raum, wurde jedoch nicht gegeben. Dem nächsten Wurfansatz seines Gegners konnte er dann nicht standhalten, wurde im Boden fixiert und musste sich leider geschlagen geben. Mit einem Sieg aus der zweiten Runde, kann









