Bayerische Meisterschaften Block U16(w14) in Pfaffenhofen
Pfaffenhofen, 25. Mai 2025: 3 Mainburger Athletinnen nahmen bei den Bayerischen Meisterschaften Block in Pfaffenhofen teil. Wie immer in Pfaffenhofen, bei teils strömendem Regen.
Bei den U16/w14 starteten Lisa-Marie Stanglmair, Hannah Wittmann und Theresa Bachmaier, wobei sich die beiden letzteren als w13 bei den w14 qualifiziert hatten.
Die äußeren Bedingungen ließen zu wünschen übrig, dementsprechend waren die Leistungen zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Erste Disziplin war Hochsprung. Leider waren die Mädels in 2 Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe am einen Ende des Platzes, die andere am anderen Ende, was die Betreuung nicht einfach machte. Es folgten die 80m Hürden, welche Theresa in einer sehr guten Zeit absolvierte. Weitsprung war dann wieder außerhalb des Stadions angelegt, und wie im letzten Jahr regnete es auch dieses Jahr während des gesamten Wettbewerbs. Die 100m folgten wieder im Stadion, ebenfalls der abschließende Speerwurf. Es regnete immer wieder leicht, das Schlimmste aber war der Weitsprung. Alles in allem war der Wettkampf durchwachsen, zum einen war das Wetter suboptimal, zum anderen war das Wetter sicher verantwortlich für die nicht optimalen Leistungen. Aber die Plätze 11(Lisa, 2295 Punkte), 22(Hannah, 2177 Punkte) und 25(Theresa, 2140 Punkte) können sich durchaus sehen lassen.
Die Leistungen im Einzelnen:
| Block S/S | 100m | 80m Hü | Weit | Hoch | Speer | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lisa | 11 | 2295 | 13,79s | 13,81m | 4,34m | 1,40m | 19,84m |
| Hannah | 22 | 2177 | 14,00s | 14,33s | 4,50m | 1,34m | 14,97m |
| Theresa | 25 | 2140 | 13,86s | 13,17m | 4,08m | 1,25m | 14,65m |
von Bernd Meister
Bezirksliga 2025: Heimkampftag des TSV Mainburg zeigt Herz, Technik und Teamgeist
Die zweite Begegnungsrunde der Bezirksliga 2025 brachte für das Judo-Team des TSV Mainburg emotionale Höhen, lehrreiche Tiefen – und vor allem beeindruckende Leistungen, die den Kampfgeist und die Qualität dieses Teams unter Beweis stellten. In den Duellen gegen Mitterfels, Deggendorf, Hohenthann und Vilsbiburg zeigte Mainburg: Wir leben unsere Farben – auf der Matte und im Herzen.
1. Begegnung: TSV Mainburg gegen Mitterfels – ein starker Auftakt
Der Tag begann vielversprechend mit einem wahren Feuerwerk: In der Klasse bis 73 kg besiegte Fritz Föhlisch seinen Gegner Ferdinand Graf nach nur 9 Sekunden mit einem Kouchi-gari, der sofort mit Ippon gewertet wurde – ein klarer Startschuss und ein Statement. 1:0 für Mainburg.
In der bis 81 kg-Kategorie trat Artur Fuhrmann gegen Mario Plocher an. Mit seiner Routine warf Fuhrmann seinen Gegner nach 50 Sekunden mit einem Seoi-nage, der zunächst als Waza-ari gewertet wurde. Doch Fuhrmann blieb fokussiert, wiederholte die Technik bei Minute 2:40, erzielte einen zweiten Waza-ari – und sicherte sich somit den verdienten Sieg durch Waza-ari awasete Ippon. 2:0 für Mainburg.
Jakob Rank (-66 kg) gewann seine Begegnung kampflos, doch sollte er an diesem Tag noch eine bedeutende Rolle spielen. 3:0 für Mainburg.
In der Gewichtsklasse bis 90 kg dominierte Christian Kipperer gegen Christoph Leopoldi. Bereits nach 30 Sekunden entschied er den Kampf mit einem tiefen Seoi-nage, der mit Ippon gewertet wurde – ein Beweis für seine unerschütterliche Technik und Erfahrung. 4:0 für Mainburg.
Im Schwergewicht (+90 kg) traf Leander Hölzl auf Christian Eisenreich. Hölzl, einer der jüngsten Kämpfer im Team, kontrollierte souverän mit zwei Waza-ari durch Harai-goshi in der ersten Minute. Ein starker und reifer Auftritt für einen Nachwuchskämpfer, der durch Technik und Konzentration glänzte.
Endstand 5:0 für Mainburg
2. Begegnung: TSV Mainburg gegen Deggendorf – Kämpfen mit Herz
In der bis 73 kg-Klasse unterlag Fritz Föhlisch gegen Michael Hatzinger nach einem Seoi-nage, der zunächst als Waza-ari gewertet wurde. Danach geriet er in einen Haltegriff, aus der er sich trotz aller Bemühungen nicht mehr befreien konnte – ein bitterer, aber fairer Kampf. 0:1 für Deggendorf.
Artur Fuhrmann (-81 kg) setzte erneut ein Ausrufezeichen. Gegen Andreas Weber warf er nach nur einer Minute mit einem sauberen Seoi-nage zum Ippon – Routine, Eleganz und Präzision in einer Aktion. 1:1 Unentschieden.
Jakob Rank (-66 kg) traf auf Alfredo Rossiello. Der 18-jährige Newcomer zeigte eine beeindruckende Leistung: starkes Griffkampfverhalten, taktisches Denken und Ausdauer. Auch wenn er durch zwei Waza-ari verlor, war dieser Kampf ein klares Zeichen seiner Entwicklung – Jakob ist gekommen, um zu bleiben. 1:2 für Deggendorf.
Bis 90 kg stand Christian Kipperer einem körperlich überlegenen Ensar Hadziavdic
gegenüber. Trotz der physischen Unterlegenheit bewies Christian Kipperer seine Erfahrung. Über lange Strecken des Kampfes konnte er sich gut erwehren – jedoch keinen Vorteil für sich verbuchen. In der Endphase des Kampfes zeigte sich dann die überragende Kondition von Kipperer. 30 Sekunden vor dem Schlussgong überraschte der Mainburger den sichtlich gezeichneten Hadziavdic durch eine Würgetechnik, die diesen dann zur Aufgabe zwang. Ein Beweis, dass technisches Können und mentale Stärke manchmal mehr zählen als rohe Kraft. Mit diesem Sieg sicherte Kipperer den Punkt für Mainburg. Und im weiteren Verlauf die Tabellenführung für den Gastgeber. Denn wie sich herausstellen sollte, gewann der bis dahin Tabellendritte Deggendorf gegen den Zweitplatzierten Hohentann. Dies zeigt, wie wichtig jeder einzelnen Sieg und jeder Matchgewinn sind. 2:2 Unentschieden.
Im Schwergewicht glänzte Simon Glockner mit einem perfekten Uchi-mata gegen Eyraz Ahmadov, der nach nur 20 Sekunden zum Ippon führte – Judo in seiner schönsten Form.
Endstand 3:2 für Mainburg
3. Begegnung: TSV Mainburg gegen Hohenthann – ein harter Dämpfer
Nach zwei siegreichen Begegnungen folgte gegen Hohenthann ein ernüchternder Rückschlag.
Fritz Föhlisch (-73 kg) verlor gegen Lukas Folger durch zwei Waza-ari, trotz energischem Einsatz. 0:1 für Hohenthann.
Artur Fuhrmann (-81 kg) hielt die Fahnen hoch: Gegen Philipp Ebner warf er nach eineinhalb Minuten mit einem kraftvollen Seoi-nage zum Ippon – der Routinier blieb stabil. 1:1 Unentschieden.
Bis 66 kg trat erneut Jakob Rank an, diesmal gegen Jörg Gehrer. Gehrer, ein erfahrener Judoka mit mehr Kämpfen als viele in der Bezirksliga, forderte Jakob alles ab. Rank zeigte Herz und Technik, verlor aber durch zwei Waza-ari nach Harai-goshi – erneut ein wertvoller Kampf auf seinem Weg. 1:2 für Hohenthann.
Christian Kipperer traf in bis 90 kg auf Martin Folger, einen jungen, dynamischen Kämpfer. Ein plötzlicher Sasae-tsuri-komi-ashi überraschte Kipperer, gefolgt von einem kontrollierten Haltegriff. Zwei Waza-ari entschieden den Kampf – ein taktisch kluger Gegner. 1:3 für Hohenthann.
Im Schwergewicht kämpfte Sergeii Lenz gegen Thomas Augustin. Lenz kontrollierte über weite Strecken den Kampf mit Kraft und Technik. Ein einziger Yuko in der Schlussphase jedoch kostete ihn den Sieg nach vier intensiven Minuten.
Endstand: 1:4 für Hohenthann
4. Begegnung: TSV Mainburg gegen Vilsbiburg – ein triumphales Finale
Der letzte Kampf des Tages wurde zu einem emotionalen Höhepunkt für das Team.
Fritz Föhlisch (-73 kg) dominierte Jakob Haucke mit zwei wunderschönen Techniken: ein Ippon Seoi-nage mit Richtungswechsel, gefolgt von einem Kouchi-gari, beide mit Waza-ari bewertet – Sieg durch Waza-ari awasete Ippon. 1:0 für Mainburg.
Artur Fuhrmann (-81 kg) kämpfte gegen Patrik Haucke. Nach einem Yuko durch Uchi-mata setzte er zum Waza-ari an, übernahm die Bodenlage und gewann durch eine Armhebeltechnik (Kansetsu-waza) – Sieg durch Aufgabe, Judo pur. 2:0 für Mainburg.
Jetzt kam der Moment von Jakob Rank (-66 kg): Gegen Kilian Schinko zeigte er, wozu er fähig ist. Zwei Harai-goshi, beide mit Waza-ari bewertet – ein überragender Sieg für den jungen Mainburger, der die Zuschauer begeisterte. 3:0 für Mainburg.
Die Kämpfe bis 90 kg und plus 90 kg gingen kampflos an Christian Kipperer und Leander Hözl, da Vilsbiburg keine Gegner stellen konnte – trotzdem ist es wichtig, ihre stete Einsatzbereitschaft und ihren Teamgeist zu würdigen.
Endstand: 5:0 für Mainburg
Fazit: Ein Team mit Seele, Technik und Zukunft
Drei Siege und eine Niederlage aus vier Begegnungen. Der TSV Mainburg hat an diesem Kampftag nicht nur Erfolge gefeiert, sondern auch Charakter bewiesen. Die Jugend wie Jakob Rank und Leander Hölzl wächst über sich hinaus, während die Erfahrungsträger wie Artur Fuhrmann, Simon Glockner, Christian Kipperer oder Sergeii Lenz Stabilität und Klasse einbringen. Wir leben Judo, wir leben Mainburg.

Jakob Rank, Prüfer Alexander Hauf, Jan Hellmanzik, Hanna Fischbäck, Matthias Limmer, Lena De Meulemeester, Mia Petrovic, Sandra Meyer, Thuy Dung Nguyen, Lena Fischbäck, Johannes Winkler, Vanessa Schorm, Maximilian Ehrmaier, Martin Dimitrov, Viktor Petkov, Gleb Mykhalevych, Trainer und Prüfer Mustafa Ilhan
Judo Jugend zeigt ihr Können bei der Kyu-Gürtelprüfung
Am 22. Mai 2025 fand die Gürtelprüfung der Altersklassen U15/U18 statt. Unter den wachsamen Augen der Prüfer Alexander Hauf und Mustafa Ilhan stellten sich 13 Jugendliche der Herausforderung, den nächsten Kyu-Grad zu erreichen.
Dank der intensiven Vorbereitung durch die Trainer und dem engagierten Training der Prüflinge selbst, konnte ein durchweg hohes technisches Niveau beobachtet werden. Die Teilnehmer überzeugten mit sauberen Ausführungen ihrer Techniken und bewiesen ein umfassendes Verständnis des geforderten Prüfungsprogramms.
Folgende Judoka konnten sich über die Verleihung eines neuen Kyu-Grades freuen:
7. Kyu (Gelb):
Martin Dimitrov, Jan Hellmanzik, Sandra Meyer, Thuy Dung Nguyen, Viktor Petkov
5. Kyu (Orange):
Vanessa Schorm
4. Kyu (Orange-Grün):
Maximilian Ehrmaier, Gleb Mykhalevych, Johannes Winkler
3. Kyu (Grün):
Lena De Meulemeester, Matthias Limmer
2. Kyu (Blau):
Mia Petrovic
Dank auch an die Partner (Uke) Hanna Fischbäck, Lea Fischbäck und Jakob Rank, die einen wertvollen Beitrag zum Gelingen der Prüfung geleistet haben.
Die Prüfung war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr das hohe Ausbildungsniveau der Judo Abteilung des TSV Mainburg. Herzlichen Glückwunsch an alle erfolgreichen Prüflinge!
Erfolgreicher Saisonstart für Alexander Reithmeier in Donauwörth
Donauwörth, 18.Mai 2025: Beim Sprint-Meeting in Donauwörth zeigte Alexander Reithmeier zum Auftakt der Freiluftsaison eine überzeugende Leistung. In beiden Sprintdistanzen konnte er sich stark präsentieren und ließ bereits erkennen, dass in dieser Saison mit ihm zu rechnen ist.
Über 100 Meter belegte Alexander mit einer Zeit von 11,66 Sekunden einen hervorragenden zweiten Platz. Der Sieg ging an Jannick Bergmann, der in 11,46 Sekunden knapp die Nase vorn hatte.
Im anschließenden 200-Meter-Lauf drehte Alexander den Spieß um: Nach einer starken zweiten Hälfte sicherte er sich mit 23,36 Sekunden den ersten Platz vor seinem Konkurrenten Bergmann (23,85 Sekunden).
„Ich bin mit meinen Einstiegszeiten zufrieden und hoffe, dass bis zu den Bayerischen Meisterschaften noch ein paar Zehntel drin sind“, sagte Alexander nach dem Wettkampf.
Niederbayerische Meisterschaften Einzel in Eggenfelden: 15 Medaillen
Eggenfelden, 17. Mai 2025: 8 Mainburger AthletInnen nahmen bei den Niederbayerischen Meisterschaften Einzel in Eggenfelden teil.
Bei den U16/w14 starteten Lisa-Marie Stanglmair und Magdalena Weinberger, bei den U14/w13 Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier, Julia Habel und Aurora Strobel. Bei den Männern Tobias Blaha und bei den U20 Korbinian Lang.
Lisa ist weiterhin auf dem Weg der Besserung und konnte sich auch in diesem Wettkampf (erheblich) verbessern. Den Hochsprung wie auch den Stabhochsprung entschied sie für sich, Hochsprung mit 1,43m, Stabhochsprung nach nur einem Training mit noch passablen 2,30m. Silber errang Lisa bei 100m und 80m Hürden, mit jeweils leichten Verbesserungen. Auch im Weitsprung geht es aufwärts, 4,56m, Bronze. Magdalena trat leicht angeschlagen bei 100m und Weitsprung an, blieb knapp unter ihren Bestleistungen und belegte jeweils Platz 4. Hannah siegte im Hochsprung, belegte Platz 2 im Weitsprung, Platz 3 bei 60m Hürden und Platz 4 im 75m Sprint. Theresa holte Silber bei 60m Hürden, Bronze bei 75m und Hochsprung und belegte im Weitsprung den 4.Platz. Julia belegte bei 60m Hürden den 4.Platz, beim Weitsprung Platz 8 und bei 75m Platz 11. Aurora belegte im Weitsprung den 22.Platz. In der abschließenden 4x75m Staffel der wU14 gewann Mainburg Gold.
Die Leistungen im Einzelnen:
| w14 | 100m | 80m Hü | Weit | Hoch | Stabhoch | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lisa | 2 | 13,53s | 2 | 13,64s | 3 | 4,56m | 1 | 1,43m | 1 | 2,30m |
| Magdalena | 4 | 13,90s | 4 | 4,31m | ||||||
| w13 | 75m | 60m Hü | Weit | Hoch | ||||||
| Hannah | 4 | 10,48s | 3 | 10,71s | 2 | 4,73m | 1 | 1,41m | ||
| Theresa | 3 | 10,47s | 2 | 10,11s | 4 | 4,37m | 3 | 1,30m | ||
| Julia | 11 | 11,06s | 4 | 11,17s | 8 | 4,01m | ||||
| Aurora | 22 | 3,45m |
von Bernd Meister
Bericht der Männer/U20 folgt. Die Leistungen vorab.:
Männer - Tobias Blaha:
200m – 23,69s – Platz 2
100m – 11,70s – Platz 3
Weit – 6,07m – Platz 3
U20 - Korbinian Lang:
100m – 12,26s – Platz 4
Niederbayerische Meisterschaft Block in Landshut: 3 x Silber
Landshut, 11. Mai 2025: 4 Mainburger Athletinnen nahmen bei wiederum perfektem Wetter bei den Niederbayerischen Meisterschaften Block in Landshut teil.
Bei den U16/w14 startete Lisa-Marie Stanglmair im Block Sprint/Sprung, bei den U14/w13 starteten Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier und Julia Habel. Hannah im Block Sprint/Sprung, Theresa und Julia zur Abwechslung einmal im Block Lauf. Lisa, Hannah und Theresa holten in ihrem Block jeweils Silber, Julia erreichte den (undankbaren) 4.Platz in ihrem Block. Die Freude über die Silbermedaillen war groß, die Enttäuschung allerdings auch, denn der Abstand zu Gold war extrem gering: Bei Lisa betrug dieser 23 Punkte, bei Hannah 20 Punkte und bei Theresa sogar nur 5 Punkte – und das bei eine Gesamtpunktzahl um 2300!
Lisa bestritt ihren 2.Wettkampf nach 3-monatiger Verletzungspause, auch diesen wieder sehr erfolgreich. In den Sprintdisziplinen ist sie beinahe auf Vorjahresniveau, beim Sprung scheint der Weg länger, aber die Leistungen verbessern sich. Hannah konnte sowohl im Weitsprung als auch im Hochsprung wieder hervorragende Leistungen abrufen, und Theresa und Julia lieferten sich im abschließenden 800m Lauf ein spannendes Rennen, welches Theresa letztendlich mit 9 Hundertstel Vorsprung vor Julia gewann. 9 Hundertstel entsprechen beim 800m Lauf ungefähr 25cm!
Die Leistungen im Einzelnen:
| Block S/S | 100m | 80m Hü | Weit | Hoch | Speer | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lisa | 2 | 2263 | 13,58s | 13,63m | 4,24m | 1,33m | 19,51m |
| Block S/S | 75m | 60m Hü | Weit | Hoch | Speer | ||
| Hannah | 2 | 2307 | 10,60s | 10,72s | 4,66m | 1,42m | 16,63m |
| Block Lauf | 75m | 60m Hü | Weit | Ball | 800m | ||
| Theresa | 2 | 2192 | 10,59s | 10,56m | 4,06m | 24,50m | 2:48,79m |
| Julia | 4 | 2051 | 11,08s | 11,19m | 3,81m | 23,00m | 2:48,88m |
von Bernd Meister

(kniend) Lea Fischbäck (Orange, 5. Kyu), Hanna Fischbäck (Blau, 2. Kyu)
(stehend) Leander Hölzl (Braun, 1. Kyu), Jakob Rank (Braun, 1. Kyu) sowie Trainer Mustafa Ilhan
Vier neue Kyu-Grade für Mainburger Judoka
Erfolgreicher Tageslehrgang in Mitterfels
Am Sonntag, 4. Mai 2025, nahmen Lea und Hanna Fischbäck sowie Leander Hölzl und Jakob Rank an einem Tageslehrgang in Mitterfels teil. Unter der Leitung von Hossein Meknatgoo, dem Prüfungsbeauftragten des Bezirks Niederbayern, wurde der Lehrgang gezielt auf die Anforderungen der nächsten Kyu-Prüfungen ausgerichtet.
Nach intensiven Trainingseinheiten stellten sich die jungen Mainburger Judoka der Prüfung – mit großem Erfolg: Alle vier zeigten starke Leistungen auf der Matte und konnten ihren jeweils nächsten Kyu-Grad erreichen.
Ein gelungener Tag für die Sportler und ein weiterer Schritt auf ihrem Judo-Weg.
Wir gratulieren den Prüflingen und dem Trainerteam.
17 Athletinnen auf Kreismeisterschaft in Vilsbiburg
Vilsbiburg, 1. Mai 2025: 17 Mainburger Athleten und Athletinnen nahmen bei perfektem Wetter bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg teil.
8 U12: 1 x Gold, 4 x Silber, 4 x Bronze
Für die U12er war die Kreismeisterschaft in den Einzeldisziplinen in Vilsbiburg der erste Wettkampf der Freiluftsaison 2025. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen traten alle in den Disziplinen 50m Sprint, Weitsprung und 80g Schlagball-Wurf an. Max Wegerhoff und Benedikt Schwarzenberger starteten in der M11. Benedikt holte Silber mit 36m in seiner stärksten Disziplin Wurf, sprang 3,71 m weit (4.) und brauchte 8.88 sec für 50m (5.). Max ist der bessere Springer und gewann Bronze mit 3,95m, lief die 50m in 8,31 sec (4.) und warf 30m (6.). Einzige Mainburger W11 war Keyla Btabeko. Ihre Stärke liegt im Lauf, wo sie mit 7,98 sec über 50 m den 2. Platz erlangte. Ihr fehlt noch etwas die Spritzigkeit beim Start, dann wäre sie ganz vorne. Sie hatte 3,50m im Weitsprung (5.) und 22m im Wurf (6.). Große Konkurrenz mit 22 Starterinnen hatten die W10 Mädchen. Anna-Lena Stanglmair feierte dieses Mal ihren bisher größten Triumph mit der Silbermedaille im Sprint (8,81 sec), persönliche Bestleistung mit 23 m im Wurf (4.) und 3,32 m im Weitsprung (5.). Elisa Habel holte mit einem 24 m Wurf die Bronze Medaille. Endlich war da wieder die Welt in Ordnung, nachdem sie im Sprung wegen Kniebeschwerden nicht antreten konnte. 8,88 sec brauchte sie über 50m (8.) Sophia Heckmeier (9,53 sec, 2,40m, 15m Wurf) sammelt weiterhin Wettkampferfahrung und wird von mal zu mal besser – was ihre Trainerin recht erfeute. Sie bekommt auch beste Unterstützung durch ihre Kameradinnen. Erst seit kurzem bei der Leichtathletik ist Korina Jursic (W10). Sie holte gleich Bronze im Sprint (8,88 sec) und im Weitsprung (3,49m), im Wurf hatte sie 18,50m (8.). Für die gleichaltrige Katharina Neubauer war es ebenfalls die erste Wettkampfteilnahme. Schon im Training zeigte sich, dass ihre Stärke im Wurf liegt, was sie mit einen 29m Wurf und damit der Silbermedaille bestätigte. Abschluss der Veranstaltung waren für die U12er die 4x50 m Staffel. Zum Leidwesen von Max und Benedikt konnten wir leider keine Bubenstaffel aufstellen, da sich einfach keine weiteren Buben zum Wettkampf gemeldet hatten. Bei den Mädchen war es ihr erster Staffelwettkampf überhaupt. Es starteten Anna-Lena, Elisa, Korina (alle W10) und Keyla (W11). Mit 33,38 sec waren sie die drittschnellste Staffel, gewannen aber Gold, da die anderen beiden Staffeln außer Wertung gestartet waren, da sie nicht zum Leichtathletikkreis Landshut-Kelheim gehörten. Da war die Freude groß und das lange Warten auf die Urkunden hat sich dann doch gelohnt.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
6 wU14: 6 x Gold, 6 x Silber, 7 x Bronze. 3 wU16: 5 x Gold, 4 x Silber, 2 x Bronze
Die 9 Mädels standen von 37 geleisteten Disziplinen nur 7 Mal nicht auf dem Podest! Im Einzelnen nahmen bei den w14 Lisa-Marie Stanglmair, Pia Marie Müller und Magdalena Weinberger, bei den w13 Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier, Julia Habel und Aurora Strobel und schließlich bei den w12 Nelly Drechsler und Christina Rieger teil. Für Lisa war es nach 3 monatiger Verletzungspause der erste Wettkampf – und das sehr erfolgreich, 4 x Gold und 1 x Silber. Pia-Marie holte eine Silber, 1 Bronze Medaille und einen 5.&6. Platz, Magdalena 1 x Gold, 2 x Silber, Hannah 2 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze, Theresa 3 x Gold, 2 x Silber und einen 4.Platz, Julia 3 x Bronze und 2 4. Plätze, Auora 1 x Gold, Nelly 1 x Silber, 3 x Bronze und einen 4.Platz und Christina 1 x Silber und 2 4.Plätze.
Besonders herzuheben sind die 4,70m im Weitsprung von Hannah. 3. Beste in Bayern, auf den Deutschen Bestenlisten Platz 52!
Die Leistungen im Einzelnen:
| 100m | 80m Hü | Weit | Hoch | Kugel | Speer | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lisa | 1 | 13,38s | 1 | 13,79s | 2 | 4,43m | 1 | 1,24m | 1 | 21,10m | ||
| Pia Marie | 5 | 16,61s | 6 | 3,78m | 2 | 1,20m | 3 | 16,39m | ||||
| Magdalena | 3 | 13,88s | 1 | 9,08m | 2 | 16,96m | ||||||
| 75m | 60m Hü | Weit | Hoch | Kugel | Speer | |||||||
| Hannah | 3 | 10,77s | 2 | 10,80s | 1 | 4,70m | 1 | 1,39m | 2 | 18,19m | ||
| Theresa | 1 | 10,49s | 1 | 10,60s | 2 | 4,57m | 2 | 1,33m | 1 | 8,24m | 4 | 15,89m |
| Julia | 4 | 11,17s | 3 | 10,95s | 3 | 4,06m | 4 | 5,09m | 3 | 16,59m | ||
| Aurora | 1 | 21,85m | ||||||||||
| Nelly | 4 | 12,88s | 3 | 3,53m | 3 | 1,15m | 3 | 4,24m | 2 | 20,09m | ||
| Christina | 2 | 11,93s | 4 | 3,49m | 4 | 1,10m |
von Bernd Meister
TSV Mainburg begeistert am 1. Kampftag der Bezirksliga – ein Auftakt nach Maß!
Deggendorf, 27.04.2025 – Die Herrenmannschaft des TSV Mainburg ist ihrer Favoritenrolle am ersten Kampftag der Bezirksliga Niederbayern mehr als gerecht geworden. In Deggendorf präsentierten sich die Mainburger Judoka in bestechender Form und gewannen alle Begegnungen deutlich.
Zum Auftakt ging es gegen den FC Hohenthann. Fritz Föhlisch eröffnete den Kampftag mit einem schnellen Sieg durch Boden-Seoi-nage und Haltegriff. Artur Fuhrmann setzte seinen Gegner mit einer Vielzahl von Techniken unter Druck und gewann souverän. Florian Birner benötigte nur zehn Sekunden für einen sehenswerten Fußwurf. Florian Semsch musste über die volle Kampfzeit gehen, behielt aber die Nerven und holte den Punkt. Sergeii Lenz beendete die Begegnung frühzeitig mit einem kraftvollen Osoto-gari. Das Endergebnis: ein klarer Sieg für den TSV Mainburg (5:0).
In der vierten Begegnung des Tages trafen die Mainburger auf Gastgeber TSV Deggendorf. Auch hier ließ die Mannschaft keinen Zweifel aufkommen:
Fritz Föhlisch punktete schnell mit einer Kontertechnik. Artur Fuhrmann dominierte mit variantenreichen Techniken sowohl im Stand als auch am Boden. Florian Birner gewann durch starke Bodenarbeit. Florian Semsch zeigte eine beeindruckende Serie von Wurftechniken. Leander Hölzl drehte einen Rückstand noch um und sicherte ebenfalls den Sieg. Wieder ein überzeugender Mannschaftserfolg (5:0).
Zum Abschluss des Tages ging es gegen den TSV Mitterfels:
Fritz Föhlisch und Artur Fuhrmann setzten ihre Erfolgsserie fort und siegten jeweils frühzeitig. Jakob Rank lieferte sich ein spannendes Duell und unterlag erst im Golden Score. Florian Semsch glänzte erneut mit einem schnellen Uchi-mata. Sergeii Lenz sicherte kampflos den letzten Punkt. Damit schloss der TSV Mainburg den ersten Kampftag mit einem weiteren deutlichen Sieg ab (4:1).
Die ausgeschriebenen Begegnungen gegen den TSV Vilsbiburg werden kampflos 5:0 für den TSV Mainburg gewertet. Die Mannschaft aus Vilsbiburg musste leider ihre Teilnahme an der Bezirksliga zurückziehen.
Mit dieser eindrucksvollen Vorstellung unterstreicht der TSV Mainburg seine Ambitionen auf die Titelverteidigung. Nun richtet sich der Fokus auf den Heimkampftag am 24. Mai 2025 in Mainburg, wo die Mannschaft hoffentlich vor heimischem Publikum den nächsten großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen möchte.
Auf geht’s, TSV Mainburg!
2 W13 Leichtathletinnen nehmen am Block Sprint/Sprung in PAF teil
Pfaffenhofen, 27. April 2025: Hannah Wittmann und Theresa Bachmaier nahmen am Wettkampf Block Sprint/Sprung in Pfaffenhofen teil. Dieser Wettkampf beinhaltet die Disziplinen 75m, 60m Hürden, Hochsprung, Weitsprung und Speerwurf.
Anfangs recht kalt, verbesserte sich das Wetter bald und zum Start des Wettkampfes um 11:15h konnte man schon in kurzer Kleidung antreten. Gleich zu Anfang fanden die 75m statt. Hannah lief mit 10,62s eine neue persönliche Bestleistung(PB) und war die Schnellst im ganzen Feld. Theresa blieb hingegen mit 10,67s 2 Hundertstel Sekunden über ihrer PB. Beim folgenden Hochsprung um 12:00h blieben beide hinter ihren Bestleistungen. Hannah überquerte 1,36m, Theresa 1,32m. Um 13:30h folgte 60m Hürden. Hannah erzielte auch bei dieser Disziplin eine neue PB, 10,95s. Bei Theresa hingegen lief es nicht so gut, sie benötigte 10,92s. Auch beim Weitsprung führte Hannah das Feld an. Zwar nicht PB, aber 4,45m konnten sich sehen lassen. Hannah sprang exakt diese Weite in allen 3 Versuchen! Bei Theresa wollte der Anlauf nicht so richtig passen, was denn auch in nur 4,03m mündete. Beim abschließenden Speerwurf konnten beide eine neue PB erzielen. Hannah warf den Speer 17,42m weit und Theresa 15,53m. In der Gesamtwertung lieferten sich die Mädels lange ein Kopf an Kopf Rennen. Letztlich lag es wieder am nicht so guten Speerwurf, dass Hannah mit 2235 Punkten nur den 3.Platz erreichte. Theresa belegte mit 2135 Punkten den 5.Platz.
Trainingslager in Ravenna
Lido Adriano, 12. – 19. April 2025: 4 Mainburgerinnen, Lisa-Marie Stanglmair, Magdalena Weinberger, Hannah Wittmann und Theresa Bachmaier nahmen beim einwöchigen seit Jahren von Peter Gnilka von der LAG Garmisch Partenkirchen für die Leichtathleten Oberbayern's organisierten Trainingslager in Italien teil. Begleitet und betreut wurden sie von ihrem Trainer Bernd Meister und Trainer Assistentin Safiya Frass.
Insgesamt nahmen rund 200 Athleten, Trainer, Physiotherapeuten und ein Arzt aus ca. 25 Vereinen am Trainingslager teil. Voraussetzung für die Teilnahme war die Teilnahme im E-Kader des jeweiligen Bezirks. Das Hotel vor Ort lag direkt am Strand, welcher auch zum Trainieren benutzt wurde. Der Großteil des Trainings fand aber in einem der beiden Stadien in Ravenna statt. Trainiert wurden alle Disziplinen. Dies war möglich durch die beiden Rundbahnen, Weitsprung-, Hochsprung-, Stabhochsprung-, Kugel- und Diskusanlagen, Anlaufbahnen für den Speerwurf und die Gerätschaften vor Ort und die in großem Umfang auch mitgebrachten Geräte. Die Athleten wurden in Alters- und Neigungsgruppen, sprich, nach Disziplinen, aufgeteilt. Unsere Gruppe bestand aus 12 Athletinnen und 2 Athleten aus den Vereinen TSV 1861 Mainburg, TSV Unterhaching, Kirchheimer SC, FC Aschheim, LG Würm Athletik, TV Emmering und LAG Garmisch Partenkirchen und bereitete sich vornehmlich auf Block Sprint/Sprung vor(75m/100m, 60m/80m Hürden, Hochsprung, Weitsprung und Speer). Unterstützt wurden wir von einer weiteren Trainerin der Stadtwerke München, Lilli Schlage. Altermäßig waren die Athleten hauptsächlich bei den U14(2012) angesiedelt, 3 Ausreißer nach oben, Jahrgang 2011, und 2 Ausreißer nach unten, Jahrgänge 2014&2015, rundeten das Bild ab. Durch den großen Altersbereich wurden allerdings die Trainer des öfteren herausgefordert, um jeder gerecht zu werden.
Anfahrt war am Samstag, Abfahrt um 4:00h früh in Mainburg. Die Fahrt lief reibungslos, ohne nennenswerte Verzögerungen und so erreichten wir schon nach 8,5h das Hotel in Lido Adriano. Nachdem alle angekommen waren, folgte gegen 16:30h die Begrüßung mit anschließendem Kennenlernen in der Gruppe. Nach der Vorstellungsrunde ging es an den Strand, wo nach kurzem Einlaufen einige Spiele durchgeführt wurden. Danach folgte gegen 19:30h der allabendliche Run auf's Buffet, welches sehr umfangreich und sehr gut war: Typisch italienisch, große Auswahl an Antipasti, umfangreiches Salat Buffet, 1. & 2. Gang, Nachspeise. Was aber viele nicht davon abhielt, nach 5 Tagen zu sagen, sie könnten keine Nudeln mehr sehen.
Am Sonntag morgen folgte nach dem allseits beliebten Morgenspaziergang um 7:00h und dem Frühstück um 7:30h die erste Trainingseinheit um 9:30h im Stadion Marina. Das Wetter war leider nicht optimal, Regen(schauer) und recht kalt, ca. 14°C. Inhalt der ersten Einheit war Sprint und Sprint Technik. Jede Einheit dauerte ca. 2:30h. Um 12:00h war dann auch Rückfahrt zum Hotel zum Mittagessen. Auch dieses war, wie das Abendessen, sehr reichlich. Nach der Mittagspause ging es jeden Tag entweder um 15:00h mit dem Bus wieder ins Stadion oder etwas später zum Strand. Die zweite Einheit am Sonntag führte uns zu Letzterem, wo wir eine Athletik Einheit absolvierten: Zuerst Kräftigung mit Medizinball, dann allgemeine Athletik u.a. mit Animal Moves und zum Abschluß Fußkräftigung im Sand. Am Montag morgen stand Hürden Sprint im Stadion Marina auf dem Programm, der Nachmittag war frei und wurde benutzt, um die Wassertemperatur im Meer zu testen. Den Dienstag verbrachten wir im Stadion Ravenna. Am Morgen mit Weitsprung und am Nachmittag, trotz Regen, mit Speerwurf. Am Mittwoch Morgen stand Sprint und (Tief)Start auf dem Programm. Der Nachmittag war wieder frei und wurde im Romangna Shopping Valley bei Cesenatico verbracht. Ein wirklich riesiges Einkaufszentrum, in welchem es sehr leicht ist, Geld liegen zu lassen. Ab Mittwoch verbesserte sich das Wetter. So trocknete im Laufe des Donnerstag Morgens auch die Bahn, was uns beim Hochsprung sehr entgegen kam. Dafür wurde es windig. Doch dies hatte auf den Diskuswurf am Nachmittag keinen Einfluß. Am Abend schließlich fand in der Hotelbar eine Disco statt – die laut der Damen recht gelungen war(Trainer und Trainerassistentin taten sich dies nicht an). So verging die Zeit wie im Flug und am Freitag Morgen wurde nochmal Hürden im Stadion Marina trainiert. Zum Ausklang fand am Nachmittag noch eine Spielestunde am Strand mit anschließendem Baden statt – das Wasser war immer noch kalt.
Abfahrt am Samstag war gegen 7:30h. Auch die Rückfahrt war wieder beinahe staufrei und wir erreichten Mainburg gegen 16:30h, wo bereits die Eltern warteten.
Alles in allem ein sehr lohnenswerter Aufenthalt, den wir auch im nächsten Jahr machen sollten!
Erfolgreicher Einsatz der Mainburger Judoka beim Osterturnier in Passau
Am Wochenende des 12. und 13. April 2025 fand in Passau das traditionelle Osterturnier statt. Mit vier engagierten Athleten war auch der TSV Mainburg vertreten und konnte in verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen starke Leistungen zeigen.
Samstag – Nachwuchs überzeugt mit Kampfgeist
In der Altersklasse U11/U13 ging am Samstag Maximilian Fenzl für den TSV Mainburg auf die Matte. Trotz starker Konkurrenz zeigte er eine solide Leistung: Von drei Kämpfen konnte er einen für sich entscheiden, zweimal musste er sich knapp geschlagen geben. Am Ende wurde sein Einsatz mit einem guten dritten Platz belohnt – eine schöne Leistung, die Mut für kommende Turniere macht.
Sonntag – Erwachsenenkämpfer sammeln wertvolle Erfahrung
Am Sonntag waren die Erwachsenen an der Reihe. Stefan Grunst (bis 73 kg) startete motiviert, musste sich jedoch in seinem Auftaktkampf geschlagen geben und schied damit unglücklich aus.
Besser lief es für Jakob Rank (bis 66 kg), der seinen ersten Kampf überzeugend gewann. Nach einer Niederlage im zweiten Duell kämpfte er sich über die Trostrunde zurück und erreichte einen respektablen 5. Platz – eine starke Leistung in einem stark besetzten Teilnehmerfeld.
Leander Hölzl (+100 kg) zeigte sich in bestechender Form: Mit zwei souveränen Siegen kämpfte er sich ins Finale vor. Dort unterlag er zwar seinem Gegner, sicherte sich aber mit dem 2. Platz die beste Platzierung der Mainburger an diesem Tag.
Die Judoka des TSV Mainburg zeigten in Passau viel Einsatz und Kampfgeist. Mit Podestplätzen und wichtigen Wettkampferfahrungen kehrten sie zufrieden zurück – eine gute Grundlage für die kommenden Herausforderungen auf der Matte.

Gleb Mykhalevych erkämpft sich Bronze bei der höchsten Meisterschaft der U13
Am Samstag, 29. März 2025 nahm der Mainburger Judoka Gleb Mykhalevych an der Bayerischen Einzelmeisterschaft der Altersklasse U13 in Münchberg teil. Diese Meisterschaft stellt die höchste Wettkampfebene in dieser Altersklasse dar. Mit einer starken Leistung konnte er sich gegen die Konkurrenz behaupten und erreichte einen beachtlichen 3. Platz.
Der Wettkampf begann vielversprechend: Im ersten Kampf dominierte Gleb seinen Gegner und konnte den Sieg unter einer Minute für sich verbuchen. Dabei zeigte er seine technische Überlegenheit und entschied den Kampf souverän.
Im zweiten Kampf musste er sich jedoch geschlagen geben. Sein Gegner überraschte ihn mit einer Selbstfalltechnik. Doch davon ließ er sich nicht entmutigen und bewies im dritten Kampf seine mentale Stärke und sein Können. Mit einer überzeugenden Wurfaktion und einem anschließenden Haltegriff sicherte sich Gleb den Sieg im dritten Duell und damit die Bronzemedaille in der Gesamtwertung.
Dieser Erfolg ist ein bedeutender Meilenstein in seiner sportlichen Entwicklung und ein Beweis für seinen Trainingsfleiß und Ehrgeiz. Wir gratulieren Gleb herzlich zu seinem starken Auftritt bei der Bayerischen Meisterschaft und freuen uns auf seine weiteren Erfolge!
TSV Mainburgs Judoka trotzen Herausforderungen bei der Südbayerischen Meisterschaft
Am 23. März 2025 fand in Bergkirchen die Südbayerische Einzelmeisterschaft der Altersklasse U13 statt. Die jungen Judoka des TSV Mainburg stellten sich der starken Konkurrenz, mussten sich jedoch nicht nur auf der Matte beweisen, sondern auch mit organisatorischen Herausforderungen kämpfen.
Leider war die Veranstaltung durch erhebliche organisatorische Mängel geprägt. Trotz drei ausgelegter Mattenflächen zogen sich die Wettkämpfe der MU13 unerwartet lange hin, sodass die FU13 erst am späten Nachmittag starten konnte. Aufgrund der langen Wartezeiten entschieden sich einige Athletinnen mit ihren Eltern, die Meisterschaft vorzeitig zu verlassen.
Die verbleibenden Athletinnen Tianna Kempf und Lisa Zou, gingen trotz der späten Wettkampfzeiten, entschlossen auf die Matte. Beide kämpften in der Gewichtsklasse bis 40 kg und erreichten respektable Platzierungen: Tianna Kempf belegte den 5. Platz. Lisa Zou erlangte den 7. Platz.
In der Gewichtsklasse bis 28 kg trat Bruno Bagaric an und belegte den 9. Platz. Gleb Mykhalevych setzte in der Kategorie über 55 kg erneut ein Zeichen und sicherte sich, wie auch bereits auf der Niederbayerischen, einen souveränen 1. Platz. Damit qualifizierte er sich für die Bayerische Meisterschaft in Münchberg und wird dort den TSV Mainburg vertreten.
Trotz der organisatorischen Schwierigkeiten zeigten die jungen Judoka des TSV Mainburg großen Einsatz und kämpften tapfer. Besonders Gleb Mykhalevych kann stolz auf seinen Erfolg sein und wird auf bayerischer Ebene weiterhin um Medaillen kämpfen. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
Erfolgreiche Kämpfe und große Emotionen bei der Niederbayerischen
Hohenthann war am 16. März 2025 Austragungsort der Niederbayerischen Einzelmeisterschaft im Judo – ein Wettkampf voller packender Duelle, beeindruckender Techniken und emotionaler Momente. Nachwuchsathletinnen und -athleten aus ganz Niederbayern kämpften um die begehrten Podiumsplätze und die Qualifikation für die nächste Turnierebene.
MU13: Starke Kämpfe und ein unglücklicher Ausfall
In der Altersklasse MU13 zeigte Bruno Bagaric in der Gewichtsklasse bis 28 kg eine beachtliche Leistung und erkämpfte sich verdient den dritten Platz. Besonders bitter verlief das Turnier für Illia Dolhopiatov (-55 kg), der nach seinem ersten Kampf verletzungsbedingt nicht weitermachen konnte und schließlich auf Rang sieben landete. Ein herausragendes Ergebnis erzielte Glib Mykhalevych in der Gewichtsklasse über 55 kg – mit einem starken Kampf sicherte er sich den Titel des Niederbayerischen Meisters!
FU13: Dominanz in der Gewichtsklasse -40 kg
Auch die jungen Kämpferinnen bewiesen ihr Können. In der Gewichtsklasse bis 36 kg erkämpfte sich Sophie Penker einen starken zweiten Platz. Besonders hart umkämpft war die Kategorie bis 40 kg: Hier triumphierte Tianna Kempf als Erstplatzierte, während Lisa Zou mit Silber und Veronika Hobmaier mit Bronze das Podium komplettierten. Sara Giancano kämpfte tapfer und belegte einen respektablen fünften Platz.
In der Gewichtsklasse bis 44 kg sicherten sich Karolina Statt (mit zwei Siegen) und Sura Schiller (ein Sieg) jeweils einen guten dritten Platz. Karolina musste sich leider der besseren Unterbewertungen der Zweitplatzierten (trotz gleicher Anzahl Siege) fügen. Beide runden damit aber das insgesamt guten Abschneiden aller Kinder ab.
Blick nach vorne: Südbayerische Meisterschaft wartet…
Ein großartiger Erfolg für das gesamte Team, das nun mit voller Motivation auf die nächste Meisterschaft blickt. Herzlichen Glückwunsch an alle Kämpferinnen und Kämpfer – und viel Erfolg für die kommenden Herausforderungen!

Valentin Merkhoffer mit Urkunde und Abzeichen.
Valentin Merkhoffer erhält Kampfrichter D-Lizenz
Im Rahmen der Niederbayerischen Meisterschaft stand Valentin Merkhoffer unter besonderer Beobachtung durch den Kampfrichter Obmann Georg Augustin. Nach dem Turnier, bei dem er als Kampfrichter aktiv war, erhielt er für seine guten Leistungen offiziell die Kampfrichter D-Lizenz.
Diese zweite Lizenzstufe ist ein wichtiger Schritt in seiner Entwicklung als Kampfrichter und bestätigt sein Engagement und seine Fachkenntnis im Judo Regelwerk. Mit der D-Lizenz ist Valentin nun berechtigt, auf regionaler Ebene Wettkämpfe zu leiten und sein Wissen weiter auszubauen.
Wir gratulieren ihm herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg als Kampfrichter!
3 W13 Leichtathletinnen beim 49. Linde Sportfest in München
München, 15. März 2025: Die 3 Mainburgerinnen Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier und Julia Habel waren zum 49. Linde Sportfest in München gemeldet, welches mit knapp 2300 Meidungen und beinahe 900 Teilnehmern wohl das bisher Größe war. Begleitet wurden sie von Lisa-Marie Stanglmair, die verletzungsbedingt leider immer noch nicht antreten durfte.
Die drei Mädels traten beim Hochsprung, Kugelstoßen und 60m an. Um 9:00h traten Hannah und Theresa beim Hochsprung gegen 25 Konkurrentinnen an. Bei Hannah passte alles ziemlich gut und sie konnte ihre persönliche Bestleistung(PB) um 14cm auf 1,41m verbessern, was ihr den 5.Platz einbrachte. Bei Theresa hingegen lief es eher suboptimal und sie erreichte mit 1,35m zwar noch Platz 12, blieb aber deutlich unter ihrer PB. Um 10:35h stand Kugelstoßen an. Theresa erzielte mit 8,31m eine neue PB und gewann den Wettbewerb. Julia blieb mit 5,43m knapp unter ihrer PB und belegte Platz 18, Hannah erzielte mit 5,23m ebenfalls eine neue PB und belegte Platz 25. Mit 86 Sportlerinnen war das Feld beim 60m Sprint am größten. Theresa belegte mit 8,62s Platz 8 und verfehlte eine neue PB knapp. Hannah hingegen erreichte mit 8,82s eine neue PB und Platz 17(1 tausendstel Sekunde langsamer als Platz 16: 0,001s). Julia erzielte mit 9,16s ebenfalls eine neue PB und erreichte Platz 27.
Wir verzichteten auf die Teilnahme bei 60m Hürden und beim Weitsprung, da dies eine Wartezeit von 6 Stunden bedeutet hätte.
von Bernd Meister

Trainingslager 2025: Ein Wochenende voller Judo, Teamgeist und Spaß
Vom 7. bis 9. März 2025 fand das jährliche Trainingslager der Judoabteilung des TSV Mainburg statt – ein Wochenende voller intensiver Trainingseinheiten, sportlicher Herausforderungen und gemeinsamer Erlebnisse.
Ein gelungener Auftakt
Am Freitagabend trafen die Teilnehmer nach und nach im Dojo ein. Nach einer kurzen Begrüßung startete das Trainingslager mit einer ersten Einheit Randori unter der Leitung von Stefan Grunst. Die Atmosphäre war geprägt von sportlichem Ehrgeiz und Vorfreude auf die kommenden Tage. Nach dem schweißtreibenden Auftakt belohnten sich die Sportler mit einem gemeinsamen Pizza-Abendessen.
Intensive Trainingseinheiten und Teambuilding
Der Samstag begann früh mit einer Trainingseinheit im Stadion am Freibad, bei der die Teilnehmer ihre Ausdauer und Kraft unter Beweis stellten. Nach einer kurzen Erholungspause folgte eine Technik-Einheit im Dojo unter der Leitung von Simon Glockner. Hier lag der Fokus auf der Verfeinerung von Wurftechniken und strategischem Kampfverhalten.
Am Nachmittag stand eine vielseitige Trainingseinheit mit Michael Graßl auf dem Programm, in der neue Wettkampfregeln besprochen, Technikübungen vertieft und ein Zirkeltraining durchgeführt wurde. Trotz der körperlichen Anstrengung war die Stimmung unter den Teilnehmern bestens.
Nach diesem intensiven Trainingsteil stand ein gemeinsamer Bowlingabend auf dem Programm – eine perfekte Gelegenheit, den Teamgeist außerhalb der Matte zu stärken. Beim anschließenden Abendessen wurde viel gelacht und der Tag in entspannter Atmosphäre abgerundet.
Das Wochenende war für alle Teilnehmer eine wertvolle Erfahrung – sportlich wie auch persönlich. Neben der Weiterentwicklung im Judo stand vor allem der Teamgeist im Mittelpunkt. Mit neuen Erkenntnissen, gestärktem Zusammenhalt und viel Motivation blicken die Sportler bereits auf das nächste Trainingslager im kommenden Jahr.
Vier weitere SpoKi Trainings pro Woche
Liebe Eltern, liebe Kinder,
ab März bieten wir vier weitere SpoKi Trainings:
Montag
Stufe 2 - 13.30 bis 14.30 Uhr (5-6 jährige Kinder)
Stufe 1 - 14.30 bis 15 30 Uhr (3-4 jährige Kinder)
Mittwoch
Stufe 3 - 15.45 bis 16.45 Uhr (7-8 jährige Kinder)
Freitag
Stufe 1 - 13.00 bis 14.00 Uhr (3-4 jährige Kinder)
Beachtet bitte den aktualisierten SpoKi Stundenplan.
Mia Petrovic bei der Deutschen Einzelmeisterschaft U18 in Leipzig
Als Drittplatzierte der Süddeutschen Meisterschaft sicherte sich Mia Petrovic ihr Ticket für die Deutsche Meisterschaft in Leipzig am 2. März 2025. Dort traf sie auf die besten Nachwuchstalente ihrer Alters- und Gewichtsklasse – eine große Herausforderung, der sie sich mit Mut und Entschlossenheit stellte. Trotz der langen Anreise, der ungewohnten Umgebung und der zusätzlichen Belastungen wollte sie sich die Chance nicht entgehen lassen, auf einer Deutschen Meisterschaft anzutreten.
In der ersten Runde hatte Mia ein Freilos, sodass sie sich in der zweiten Runde gezielt auf ihre Gegnerin Vanessa Rump vorbereiten konnte. Diese Begegnung entschied sie souverän für sich und zog befreit von Druck ins Viertelfinale ein. Dort traf sie auf die spätere Deutsche Meisterin Elina Prüsse. Trotz eines tapferen Kampfes musste Mia sich geschlagen geben, womit der Traum vom Finale leider platzte.
Doch noch war eine Medaille in Reichweite: In der Trostrunde, die im K.o.-System ausgetragen wurde, kämpfte Mia um den Einzug ins kleine Finale. Hier traf sie auf Hannah Diekmann. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes blieb das Glück diesmal nicht auf ihrer Seite, und sie unterlag ihrer Gegnerin. Damit war ihr erstes Turnier auf nationaler Ebene beendet.
Mia hat sich in der Vorbereitungszeit kontinuierlich weiterentwickelt und ihre Leistungen sichtbar gesteigert. Die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft brachte ihr wertvolle Erfahrungen, auf die sie mit Stolz zurückblicken kann.

Training und Abnahme für das Deutsche Sportabzeichen startet wieder im April
Ab 17. April 2025 startet wieder die Aktion.
Training und Abnahme immer donnerstags im städtischen Stadion von Mainburg neben dem Freibad.
Das Deutsche Sportabzeichen ist die offizielle Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für sportliche Leistungen und ist DER ganzheitliche Fitnesstest überhaupt. „Mach es, Du schaffst es!“ möchten Ruth Kittsteiner-Eberle und Christian Strobel, Sportabzeichen-Prüfer des TSV Mainburg, alle interessierten an einem fitten und gesunden Lebensstil motivieren. Jeder kann das Sportabzeichen erwerben, auch wenn du kein Mitglied in einem Sportverein bist.
Training und Leistungsabnahme für das Deutsche Sportabzeichen ist immer jeden Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr (17. April bis Mitte September) und auch während den Ferien.
Das Sportabzeichen ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Die letzte Altersstufe ist ab 90 Jahre. Also ideal auch mal mit der ganzen Familie zusammen eine „Challenge“ zu machen. Auch Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen können das Deutsche Sportabzeichen in Mainburg nach erfolgter vorheriger Durchsprache und ausdrücklicher Bejahung Ihres Arztes ablegen. Wir verhelfen dir sehr gerne zum Deutschen Sportabzeichen und freuen uns auf dich. Grundsätzlich empfehlen wir ohnehin allen Teilnehmern vor Trainingsstart ein sportmedizinisches Checkup bei Ihrem Arzt falls nicht ohnehin bereits regelmässig erfolgt.
Wichtig: Jeder Interessierte / Prüfling bitte vorab unter christian.strobel@tsv-mainburg.de anmelden!
Bitte um Verständnis, dass Trainings und Leistungsabnahmen nur stattfinden, wenn für den betreffenden Tag Anmeldungen vorliegen.
Für das Training und die Abnahme finde dich bitte bis um 17.30 Uhr am Sportplatz ein. Wir stimmen uns mit dir vor jedem Termin schriftlich ab, damit du deine Wunschdisziplinen aus Schwimmen, Leichtathletik, Geräteturnen und Radfahren ablegen kannst.
Weitere Informationen unter www.deutsches-sportabzeichen.de oder gerne auch bei deinem Prüferteam des TSV Mainburg.
Dein Prüferteam
(Christian Strobel und Ruth Kittsteiner-Eberle)

Die neuen Gelbgurte Rosi Inderst, Maximilian Fenzl, Felix Kipperer, Leon Verrando, Emin Kizilirmak mit Prüfer Alexander Hauf und den Trainern Rebecca Hauf und Tobias Zettl.
Fünf neue Gelbgurte im Judo Kindertraining
Am 27. Februar 2025 stellten sich fünf Judokinder der Prüfung zum nächsten Kyu-Grad. Im Rahmen des Trainings wurden die geforderten Techniken abgefragt. Alle Prüflinge konnten ihr Können zeigen und bestanden mit guten Leistungen die Prüfung zum Gelbgurt (7. Kyu).
Besonders überzeugten Maximilian Fenzl und Felix Kipperer, die mit ihrer sehr guten Vorbereitung und sauberen Techniken beeindruckten.
Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge!

Nach der Siegerehrung wurden sie mit einem Preis für die weiteste Anfahrt überrascht.
8ème INTERNATIONAL OPEN KATA – „Michel Charrier“
Bereits zum zweiten Mal haben Helga Faget-Prokopec und Heike Birner im Februar dieses Judo-Kata-Turnier in Meximieux (Frankreich, Nähe Lyon) als Saisonauftakt genutzt.
Das gut besuchte Turnier mit hohem Niveau (auch EM- und WM- Starter) wird vorwiegend von Kata-Paaren aus Frankreich und der angrenzenden Schweiz geschätzt.
Helga und Heike wurden wieder sehr herzlich empfangen und genossen die lockere und gelöste Atmosphäre der Veranstaltung. Die beiden hatten im Vorfeld ihre Ju no kata mit Einflüssen von Aikido und der traditionellen Kampfkunst Schule Kano Ryo, des Begründers von Judo, überarbeitet, was in Frankreich sehr positiv angenommen wurde.
Ausgetragen wurde die Ju no kata mit 11 Paaren in 2 Pools, von denen jeweils die 3 besten Paare ihre Kata in der Finalrunde noch einmal zeigen durften. Heike und Helga freuten sich über eine gute Bewertung in der Vorrunde. Diese konnten sie in der Finalrunde noch einmal deutlich steigern und wurden mit einem 6. Platz belohnt.
Mit einem positiven Gefühl und der Bestätigung, dass sie mit „ihrer“ Kata auf dem richtigen Weg sind, traten sie den 9-stündigen Heimweg an.
Erfolg für die jungen TSV Leichtathleten beim zweiten Teil der Landshuter Schülertriade
Eine Gold-, vier Silber- und eine Bronzemedaille
Jonas Poruba und Max Wegerhoff jeweils Pokalsieger in der Gesamtwertung ihrer Altersklassen
Landshut, 16. Februar 2025: Gemeldet waren 21 TeilnehmerInnen, gesundheitsbedingt waren es dann 17. Einige der Jüngeren konnten ihre ersten Erfahrungen im alternativen Vierkampf sammeln. Andere - die alten Hasen- hatten zum Teil altersbedingt die letzte Möglichkeit zu starten.
Bei den Jungs M8 gingen zum ersten Mal Leo Hoyer und Leo Sachsenhauser an den Start. Leo Hoyer, der schon länger dabei ist, holte auf Anhieb die Silbermedaille (185 Punkte). Leo Sachsenhauser rangierte auf Platz neun. Jonas Poruba mit errang die Goldmedaille: Platz eins jeweils in 30m Slalomsprint, 30 m Hindernis, Standweitsprung, Softspeerwurf und somit volle Punktzahl von 200. Das brachte ihm auch gleichzeitig den Pokal der Triade Gesamtwertung in seiner Altersgruppe. Einzige Mainburger bei der Gruppe M9, Alexander Hamburg, rangierte in seinem ersten Wettkampf im Mittelfeld der 19 Mann starken Altersklasse. Vertreten waren die Jungs erst wieder in der Altersklasse M11. Lakshyaraj Rathore (unser Adi) hatte seinen ersten Wettkampf überhaupt. Für ihn war es eine wichtige Erfahrung und er wird sich sicher bald weiter nach vorne arbeiten. Die beiden Freunde Max Wegerhoff und Benedikt Schwarzenberger mischen immer ganz vorne mit. Benedikt musste dieses Mal sich mit dem 4. Platz (184 P.) zufriedengeben. Nur ein Punkt fehlte ihm zur Bronzemedaille. Max holte mit 187 Punkten die Silbermedaille. Diese Punktzahl reichte ihm allerdings, um an dem Erstplatzierten vorbeizuziehen und den Pokal für die Gesamtwertung in seiner Altersgruppe mit nach Hause zunehmen. In der Gruppe W7 positionierten sich Ella Hess (158P.) und Fiona Finsterer (159 P.) auf Rang acht und neun. Alicja Cieslik freute sich, zum ersten Mal dabei zu sein. Sie meisterte ihren Einstieg gut und hatte letztendlich 149 Punkte erreicht. In der W10 sind Elisa Habel, Sophia Heckmeier und Anna-Lena Stanglmair angetreten. Bei Anna-Lena lief es dieses Mal nicht so optimal. Sie war auch gerade erst wieder gesund geworden. Der Start aus der Bauchlage war nicht so spritzig wie sonst. Mit 144 Punkte erreichte sie Platz 11 im 25 Mädels starken Teilnehmerfeld. Etwas weiter hinten lag mit 116 Punkten Sophia. Im Gegensatz zum ersten Teil der Triade lief es für Elisa Habel top. Sie war im November beim Bananenkarton-Hindernislauf gestürzt und war dieses Mal extrem nervös. Aber alles lief gut. Mit 170 Punkten holte sie die Silbermedaille, nur einen hinter der Goldmedaillengewinnerin. In der Triade Gesamtwertung rangierte Anna-Lena auf Rang vier und Elisa auf Rang fünf. Natalie Porubova (W11) rangierte mit 142 Punkten im Mittelfeld, wobei sie zweitbeste Werferin in der Gruppe war. Zum letzten Mal konnten altersbedingt die W11er Mädchen an der Triade teilnehmen. Darum nutzten noch einige die Gelegenheit zu starten, auch wenn sie sich nicht mehr großartig auf den Wettkampf vorbereitet haben. Trainieren sie inzwischen in der U14 und sind somit der Kinderleichtathletik entwachsen. Leider ist Nelly krankheitsbedingt ausgefallen. Mit 182 von 200 möglichen Punkten holte sich Lea Lieret die Silbermedaille, mit 180 Punkten ging die Bronzemedaille an Anna Kürzinger und 173 Punkte hatte Simone Wagner auf ihrem Konto. Für die Gesamtwertung aus den zwei Wettkämpfen bedeutete das Platz zwei für Anna und Platz drei für Lea. Simone war leider beim ersten Wettkampf verhindert und hatte somit keine Chance für die Gesamtwertung.
In der Vereinswertung der Triade lag Mainburg hinter dem Pokalsieger TSV Dorfen und dem TSV Ergoldsbach auf Platz drei.
Abschluss war wie immer die Biathlonstaffel, die mit 37 startenden Staffeln den Ausrichter, den ETSV 09 Landshut, ganz schön herausforderten. Bei den 7-9-Jährigen starteten Fiona Finsterer, Alicja Cieslic, Leo Sachsenhauser und Leo Hoyer. Für alle vier war es ihre erste Staffel. Sie meisterten das sehr gut und belegten Platz neun. In der Gruppe 10-12 Jahre gewann Mainburg I mit Simone, Anna, Natalie und Lea in einer Zeit von 4:19,5 min die Bronzemedaille. Mainburg II mit Max, Anna-Lena, Elisa und Benedikt holten in 4:43,0 min Platz 10. Mainburg III (Sophia, Jonas, Adi, Alexander) rangierten auf Platz zwanzig. Dazu ist anzumerken, dass Jonas und Alexander eigentlich zu den 7–9-Jährigen gehören und nur bei den „Größeren“ gestartet sind, damit alle die Staffel laufen konnten.
Herzlichen Dank vor allem an unsere jungen Betreuerinnen Julia Habel und Karolina Poruba. Alles in allem ein erfolgreicher Wettkampf - auch wenn nicht alle mit ihren Leistungen zufrieden gewesen sind. Aber auch für einen Wettkampf braucht man Erfahrung und die bekommt man erst, wenn man regelmäßig daran teilnimmt.
von Ruth Kittsteiner-Eberle

Mia Petrovic erkämpft sich Bronze und DM-Ticket bei der Süddeutschen Meisterschaft
Am 15. Februar 2025 fand in Abensberg die Süddeutsche Einzelmeisterschaft der U18 im Judo statt. Der TSV Mainburg war mit zwei talentierten Kämpferinnen vertreten: Hanna Fischbäck (bis 48 kg) und Mia Petrovic (über 78 kg).
Hanna Fischbäck zeigte starke Kämpfe, musste sich jedoch gegen die späteren Zweit- und Drittplatzierten geschlagen geben. Trotz verpasstem Podestplatz bewies sie großen Kampfgeist und sammelte wertvolle Wettkampferfahrung.
Mia Petrovic erwischte einen schwierigen Start und verlor ihre ersten beiden Kämpfe. Doch sie bewies Nervenstärke, kämpfte sich zurück und sicherte sich mit einem Sieg den dritten Platz. Mit dieser Platzierung qualifizierte sie sich für die Deutsche Meisterschaft am 2. März in Leipzig.
Trainer Michael Graßl zeigte sich stolz auf seine Athletinnen: „Beide haben in den vergangenen Monaten hart trainiert und starke Leistungen abgerufen. Diese Meisterschaft war ein wichtiger Schritt in ihrer Entwicklung.“
Mit diesem Erfolg blickt der TSV Mainburg optimistisch auf die kommenden Herausforderungen.










