Trainingslager in Ravenna
Lido Adriano, 12. – 19. April 2025: 4 Mainburgerinnen, Lisa-Marie Stanglmair, Magdalena Weinberger, Hannah Wittmann und Theresa Bachmaier nahmen beim einwöchigen seit Jahren von Peter Gnilka von der LAG Garmisch Partenkirchen für die Leichtathleten Oberbayern's organisierten Trainingslager in Italien teil. Begleitet und betreut wurden sie von ihrem Trainer Bernd Meister und Trainer Assistentin Safiya Frass.
Insgesamt nahmen rund 200 Athleten, Trainer, Physiotherapeuten und ein Arzt aus ca. 25 Vereinen am Trainingslager teil. Voraussetzung für die Teilnahme war die Teilnahme im E-Kader des jeweiligen Bezirks. Das Hotel vor Ort lag direkt am Strand, welcher auch zum Trainieren benutzt wurde. Der Großteil des Trainings fand aber in einem der beiden Stadien in Ravenna statt. Trainiert wurden alle Disziplinen. Dies war möglich durch die beiden Rundbahnen, Weitsprung-, Hochsprung-, Stabhochsprung-, Kugel- und Diskusanlagen, Anlaufbahnen für den Speerwurf und die Gerätschaften vor Ort und die in großem Umfang auch mitgebrachten Geräte. Die Athleten wurden in Alters- und Neigungsgruppen, sprich, nach Disziplinen, aufgeteilt. Unsere Gruppe bestand aus 12 Athletinnen und 2 Athleten aus den Vereinen TSV 1861 Mainburg, TSV Unterhaching, Kirchheimer SC, FC Aschheim, LG Würm Athletik, TV Emmering und LAG Garmisch Partenkirchen und bereitete sich vornehmlich auf Block Sprint/Sprung vor(75m/100m, 60m/80m Hürden, Hochsprung, Weitsprung und Speer). Unterstützt wurden wir von einer weiteren Trainerin der Stadtwerke München, Lilli Schlage. Altermäßig waren die Athleten hauptsächlich bei den U14(2012) angesiedelt, 3 Ausreißer nach oben, Jahrgang 2011, und 2 Ausreißer nach unten, Jahrgänge 2014&2015, rundeten das Bild ab. Durch den großen Altersbereich wurden allerdings die Trainer des öfteren herausgefordert, um jeder gerecht zu werden.
Anfahrt war am Samstag, Abfahrt um 4:00h früh in Mainburg. Die Fahrt lief reibungslos, ohne nennenswerte Verzögerungen und so erreichten wir schon nach 8,5h das Hotel in Lido Adriano. Nachdem alle angekommen waren, folgte gegen 16:30h die Begrüßung mit anschließendem Kennenlernen in der Gruppe. Nach der Vorstellungsrunde ging es an den Strand, wo nach kurzem Einlaufen einige Spiele durchgeführt wurden. Danach folgte gegen 19:30h der allabendliche Run auf's Buffet, welches sehr umfangreich und sehr gut war: Typisch italienisch, große Auswahl an Antipasti, umfangreiches Salat Buffet, 1. & 2. Gang, Nachspeise. Was aber viele nicht davon abhielt, nach 5 Tagen zu sagen, sie könnten keine Nudeln mehr sehen.
Am Sonntag morgen folgte nach dem allseits beliebten Morgenspaziergang um 7:00h und dem Frühstück um 7:30h die erste Trainingseinheit um 9:30h im Stadion Marina. Das Wetter war leider nicht optimal, Regen(schauer) und recht kalt, ca. 14°C. Inhalt der ersten Einheit war Sprint und Sprint Technik. Jede Einheit dauerte ca. 2:30h. Um 12:00h war dann auch Rückfahrt zum Hotel zum Mittagessen. Auch dieses war, wie das Abendessen, sehr reichlich. Nach der Mittagspause ging es jeden Tag entweder um 15:00h mit dem Bus wieder ins Stadion oder etwas später zum Strand. Die zweite Einheit am Sonntag führte uns zu Letzterem, wo wir eine Athletik Einheit absolvierten: Zuerst Kräftigung mit Medizinball, dann allgemeine Athletik u.a. mit Animal Moves und zum Abschluß Fußkräftigung im Sand. Am Montag morgen stand Hürden Sprint im Stadion Marina auf dem Programm, der Nachmittag war frei und wurde benutzt, um die Wassertemperatur im Meer zu testen. Den Dienstag verbrachten wir im Stadion Ravenna. Am Morgen mit Weitsprung und am Nachmittag, trotz Regen, mit Speerwurf. Am Mittwoch Morgen stand Sprint und (Tief)Start auf dem Programm. Der Nachmittag war wieder frei und wurde im Romangna Shopping Valley bei Cesenatico verbracht. Ein wirklich riesiges Einkaufszentrum, in welchem es sehr leicht ist, Geld liegen zu lassen. Ab Mittwoch verbesserte sich das Wetter. So trocknete im Laufe des Donnerstag Morgens auch die Bahn, was uns beim Hochsprung sehr entgegen kam. Dafür wurde es windig. Doch dies hatte auf den Diskuswurf am Nachmittag keinen Einfluß. Am Abend schließlich fand in der Hotelbar eine Disco statt – die laut der Damen recht gelungen war(Trainer und Trainerassistentin taten sich dies nicht an). So verging die Zeit wie im Flug und am Freitag Morgen wurde nochmal Hürden im Stadion Marina trainiert. Zum Ausklang fand am Nachmittag noch eine Spielestunde am Strand mit anschließendem Baden statt – das Wasser war immer noch kalt.
Abfahrt am Samstag war gegen 7:30h. Auch die Rückfahrt war wieder beinahe staufrei und wir erreichten Mainburg gegen 16:30h, wo bereits die Eltern warteten.
Alles in allem ein sehr lohnenswerter Aufenthalt, den wir auch im nächsten Jahr machen sollten!
Erfolgreicher Einsatz der Mainburger Judoka beim Osterturnier in Passau
Am Wochenende des 12. und 13. April 2025 fand in Passau das traditionelle Osterturnier statt. Mit vier engagierten Athleten war auch der TSV Mainburg vertreten und konnte in verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen starke Leistungen zeigen.
Samstag – Nachwuchs überzeugt mit Kampfgeist
In der Altersklasse U11/U13 ging am Samstag Maximilian Fenzl für den TSV Mainburg auf die Matte. Trotz starker Konkurrenz zeigte er eine solide Leistung: Von drei Kämpfen konnte er einen für sich entscheiden, zweimal musste er sich knapp geschlagen geben. Am Ende wurde sein Einsatz mit einem guten dritten Platz belohnt – eine schöne Leistung, die Mut für kommende Turniere macht.
Sonntag – Erwachsenenkämpfer sammeln wertvolle Erfahrung
Am Sonntag waren die Erwachsenen an der Reihe. Stefan Grunst (bis 73 kg) startete motiviert, musste sich jedoch in seinem Auftaktkampf geschlagen geben und schied damit unglücklich aus.
Besser lief es für Jakob Rank (bis 66 kg), der seinen ersten Kampf überzeugend gewann. Nach einer Niederlage im zweiten Duell kämpfte er sich über die Trostrunde zurück und erreichte einen respektablen 5. Platz – eine starke Leistung in einem stark besetzten Teilnehmerfeld.
Leander Hölzl (+100 kg) zeigte sich in bestechender Form: Mit zwei souveränen Siegen kämpfte er sich ins Finale vor. Dort unterlag er zwar seinem Gegner, sicherte sich aber mit dem 2. Platz die beste Platzierung der Mainburger an diesem Tag.
Die Judoka des TSV Mainburg zeigten in Passau viel Einsatz und Kampfgeist. Mit Podestplätzen und wichtigen Wettkampferfahrungen kehrten sie zufrieden zurück – eine gute Grundlage für die kommenden Herausforderungen auf der Matte.

Gleb Mykhalevych erkämpft sich Bronze bei der höchsten Meisterschaft der U13
Am Samstag, 29. März 2025 nahm der Mainburger Judoka Gleb Mykhalevych an der Bayerischen Einzelmeisterschaft der Altersklasse U13 in Münchberg teil. Diese Meisterschaft stellt die höchste Wettkampfebene in dieser Altersklasse dar. Mit einer starken Leistung konnte er sich gegen die Konkurrenz behaupten und erreichte einen beachtlichen 3. Platz.
Der Wettkampf begann vielversprechend: Im ersten Kampf dominierte Gleb seinen Gegner und konnte den Sieg unter einer Minute für sich verbuchen. Dabei zeigte er seine technische Überlegenheit und entschied den Kampf souverän.
Im zweiten Kampf musste er sich jedoch geschlagen geben. Sein Gegner überraschte ihn mit einer Selbstfalltechnik. Doch davon ließ er sich nicht entmutigen und bewies im dritten Kampf seine mentale Stärke und sein Können. Mit einer überzeugenden Wurfaktion und einem anschließenden Haltegriff sicherte sich Gleb den Sieg im dritten Duell und damit die Bronzemedaille in der Gesamtwertung.
Dieser Erfolg ist ein bedeutender Meilenstein in seiner sportlichen Entwicklung und ein Beweis für seinen Trainingsfleiß und Ehrgeiz. Wir gratulieren Gleb herzlich zu seinem starken Auftritt bei der Bayerischen Meisterschaft und freuen uns auf seine weiteren Erfolge!
TSV Mainburgs Judoka trotzen Herausforderungen bei der Südbayerischen Meisterschaft
Am 23. März 2025 fand in Bergkirchen die Südbayerische Einzelmeisterschaft der Altersklasse U13 statt. Die jungen Judoka des TSV Mainburg stellten sich der starken Konkurrenz, mussten sich jedoch nicht nur auf der Matte beweisen, sondern auch mit organisatorischen Herausforderungen kämpfen.
Leider war die Veranstaltung durch erhebliche organisatorische Mängel geprägt. Trotz drei ausgelegter Mattenflächen zogen sich die Wettkämpfe der MU13 unerwartet lange hin, sodass die FU13 erst am späten Nachmittag starten konnte. Aufgrund der langen Wartezeiten entschieden sich einige Athletinnen mit ihren Eltern, die Meisterschaft vorzeitig zu verlassen.
Die verbleibenden Athletinnen Tianna Kempf und Lisa Zou, gingen trotz der späten Wettkampfzeiten, entschlossen auf die Matte. Beide kämpften in der Gewichtsklasse bis 40 kg und erreichten respektable Platzierungen: Tianna Kempf belegte den 5. Platz. Lisa Zou erlangte den 7. Platz.
In der Gewichtsklasse bis 28 kg trat Bruno Bagaric an und belegte den 9. Platz. Gleb Mykhalevych setzte in der Kategorie über 55 kg erneut ein Zeichen und sicherte sich, wie auch bereits auf der Niederbayerischen, einen souveränen 1. Platz. Damit qualifizierte er sich für die Bayerische Meisterschaft in Münchberg und wird dort den TSV Mainburg vertreten.
Trotz der organisatorischen Schwierigkeiten zeigten die jungen Judoka des TSV Mainburg großen Einsatz und kämpften tapfer. Besonders Gleb Mykhalevych kann stolz auf seinen Erfolg sein und wird auf bayerischer Ebene weiterhin um Medaillen kämpfen. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
Erfolgreiche Kämpfe und große Emotionen bei der Niederbayerischen
Hohenthann war am 16. März 2025 Austragungsort der Niederbayerischen Einzelmeisterschaft im Judo – ein Wettkampf voller packender Duelle, beeindruckender Techniken und emotionaler Momente. Nachwuchsathletinnen und -athleten aus ganz Niederbayern kämpften um die begehrten Podiumsplätze und die Qualifikation für die nächste Turnierebene.
MU13: Starke Kämpfe und ein unglücklicher Ausfall
In der Altersklasse MU13 zeigte Bruno Bagaric in der Gewichtsklasse bis 28 kg eine beachtliche Leistung und erkämpfte sich verdient den dritten Platz. Besonders bitter verlief das Turnier für Illia Dolhopiatov (-55 kg), der nach seinem ersten Kampf verletzungsbedingt nicht weitermachen konnte und schließlich auf Rang sieben landete. Ein herausragendes Ergebnis erzielte Glib Mykhalevych in der Gewichtsklasse über 55 kg – mit einem starken Kampf sicherte er sich den Titel des Niederbayerischen Meisters!
FU13: Dominanz in der Gewichtsklasse -40 kg
Auch die jungen Kämpferinnen bewiesen ihr Können. In der Gewichtsklasse bis 36 kg erkämpfte sich Sophie Penker einen starken zweiten Platz. Besonders hart umkämpft war die Kategorie bis 40 kg: Hier triumphierte Tianna Kempf als Erstplatzierte, während Lisa Zou mit Silber und Veronika Hobmaier mit Bronze das Podium komplettierten. Sara Giancano kämpfte tapfer und belegte einen respektablen fünften Platz.
In der Gewichtsklasse bis 44 kg sicherten sich Karolina Statt (mit zwei Siegen) und Sura Schiller (ein Sieg) jeweils einen guten dritten Platz. Karolina musste sich leider der besseren Unterbewertungen der Zweitplatzierten (trotz gleicher Anzahl Siege) fügen. Beide runden damit aber das insgesamt guten Abschneiden aller Kinder ab.
Blick nach vorne: Südbayerische Meisterschaft wartet…
Ein großartiger Erfolg für das gesamte Team, das nun mit voller Motivation auf die nächste Meisterschaft blickt. Herzlichen Glückwunsch an alle Kämpferinnen und Kämpfer – und viel Erfolg für die kommenden Herausforderungen!

Valentin Merkhoffer mit Urkunde und Abzeichen.
Valentin Merkhoffer erhält Kampfrichter D-Lizenz
Im Rahmen der Niederbayerischen Meisterschaft stand Valentin Merkhoffer unter besonderer Beobachtung durch den Kampfrichter Obmann Georg Augustin. Nach dem Turnier, bei dem er als Kampfrichter aktiv war, erhielt er für seine guten Leistungen offiziell die Kampfrichter D-Lizenz.
Diese zweite Lizenzstufe ist ein wichtiger Schritt in seiner Entwicklung als Kampfrichter und bestätigt sein Engagement und seine Fachkenntnis im Judo Regelwerk. Mit der D-Lizenz ist Valentin nun berechtigt, auf regionaler Ebene Wettkämpfe zu leiten und sein Wissen weiter auszubauen.
Wir gratulieren ihm herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg als Kampfrichter!
3 W13 Leichtathletinnen beim 49. Linde Sportfest in München
München, 15. März 2025: Die 3 Mainburgerinnen Hannah Wittmann, Theresa Bachmaier und Julia Habel waren zum 49. Linde Sportfest in München gemeldet, welches mit knapp 2300 Meidungen und beinahe 900 Teilnehmern wohl das bisher Größe war. Begleitet wurden sie von Lisa-Marie Stanglmair, die verletzungsbedingt leider immer noch nicht antreten durfte.
Die drei Mädels traten beim Hochsprung, Kugelstoßen und 60m an. Um 9:00h traten Hannah und Theresa beim Hochsprung gegen 25 Konkurrentinnen an. Bei Hannah passte alles ziemlich gut und sie konnte ihre persönliche Bestleistung(PB) um 14cm auf 1,41m verbessern, was ihr den 5.Platz einbrachte. Bei Theresa hingegen lief es eher suboptimal und sie erreichte mit 1,35m zwar noch Platz 12, blieb aber deutlich unter ihrer PB. Um 10:35h stand Kugelstoßen an. Theresa erzielte mit 8,31m eine neue PB und gewann den Wettbewerb. Julia blieb mit 5,43m knapp unter ihrer PB und belegte Platz 18, Hannah erzielte mit 5,23m ebenfalls eine neue PB und belegte Platz 25. Mit 86 Sportlerinnen war das Feld beim 60m Sprint am größten. Theresa belegte mit 8,62s Platz 8 und verfehlte eine neue PB knapp. Hannah hingegen erreichte mit 8,82s eine neue PB und Platz 17(1 tausendstel Sekunde langsamer als Platz 16: 0,001s). Julia erzielte mit 9,16s ebenfalls eine neue PB und erreichte Platz 27.
Wir verzichteten auf die Teilnahme bei 60m Hürden und beim Weitsprung, da dies eine Wartezeit von 6 Stunden bedeutet hätte.
von Bernd Meister

Trainingslager 2025: Ein Wochenende voller Judo, Teamgeist und Spaß
Vom 7. bis 9. März 2025 fand das jährliche Trainingslager der Judoabteilung des TSV Mainburg statt – ein Wochenende voller intensiver Trainingseinheiten, sportlicher Herausforderungen und gemeinsamer Erlebnisse.
Ein gelungener Auftakt
Am Freitagabend trafen die Teilnehmer nach und nach im Dojo ein. Nach einer kurzen Begrüßung startete das Trainingslager mit einer ersten Einheit Randori unter der Leitung von Stefan Grunst. Die Atmosphäre war geprägt von sportlichem Ehrgeiz und Vorfreude auf die kommenden Tage. Nach dem schweißtreibenden Auftakt belohnten sich die Sportler mit einem gemeinsamen Pizza-Abendessen.
Intensive Trainingseinheiten und Teambuilding
Der Samstag begann früh mit einer Trainingseinheit im Stadion am Freibad, bei der die Teilnehmer ihre Ausdauer und Kraft unter Beweis stellten. Nach einer kurzen Erholungspause folgte eine Technik-Einheit im Dojo unter der Leitung von Simon Glockner. Hier lag der Fokus auf der Verfeinerung von Wurftechniken und strategischem Kampfverhalten.
Am Nachmittag stand eine vielseitige Trainingseinheit mit Michael Graßl auf dem Programm, in der neue Wettkampfregeln besprochen, Technikübungen vertieft und ein Zirkeltraining durchgeführt wurde. Trotz der körperlichen Anstrengung war die Stimmung unter den Teilnehmern bestens.
Nach diesem intensiven Trainingsteil stand ein gemeinsamer Bowlingabend auf dem Programm – eine perfekte Gelegenheit, den Teamgeist außerhalb der Matte zu stärken. Beim anschließenden Abendessen wurde viel gelacht und der Tag in entspannter Atmosphäre abgerundet.
Das Wochenende war für alle Teilnehmer eine wertvolle Erfahrung – sportlich wie auch persönlich. Neben der Weiterentwicklung im Judo stand vor allem der Teamgeist im Mittelpunkt. Mit neuen Erkenntnissen, gestärktem Zusammenhalt und viel Motivation blicken die Sportler bereits auf das nächste Trainingslager im kommenden Jahr.
Vier weitere SpoKi Trainings pro Woche
Liebe Eltern, liebe Kinder,
ab März bieten wir vier weitere SpoKi Trainings:
Montag
Stufe 2 - 13.30 bis 14.30 Uhr (5-6 jährige Kinder)
Stufe 1 - 14.30 bis 15 30 Uhr (3-4 jährige Kinder)
Mittwoch
Stufe 3 - 15.45 bis 16.45 Uhr (7-8 jährige Kinder)
Freitag
Stufe 1 - 13.00 bis 14.00 Uhr (3-4 jährige Kinder)
Beachtet bitte den aktualisierten SpoKi Stundenplan.
Mia Petrovic bei der Deutschen Einzelmeisterschaft U18 in Leipzig
Als Drittplatzierte der Süddeutschen Meisterschaft sicherte sich Mia Petrovic ihr Ticket für die Deutsche Meisterschaft in Leipzig am 2. März 2025. Dort traf sie auf die besten Nachwuchstalente ihrer Alters- und Gewichtsklasse – eine große Herausforderung, der sie sich mit Mut und Entschlossenheit stellte. Trotz der langen Anreise, der ungewohnten Umgebung und der zusätzlichen Belastungen wollte sie sich die Chance nicht entgehen lassen, auf einer Deutschen Meisterschaft anzutreten.
In der ersten Runde hatte Mia ein Freilos, sodass sie sich in der zweiten Runde gezielt auf ihre Gegnerin Vanessa Rump vorbereiten konnte. Diese Begegnung entschied sie souverän für sich und zog befreit von Druck ins Viertelfinale ein. Dort traf sie auf die spätere Deutsche Meisterin Elina Prüsse. Trotz eines tapferen Kampfes musste Mia sich geschlagen geben, womit der Traum vom Finale leider platzte.
Doch noch war eine Medaille in Reichweite: In der Trostrunde, die im K.o.-System ausgetragen wurde, kämpfte Mia um den Einzug ins kleine Finale. Hier traf sie auf Hannah Diekmann. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes blieb das Glück diesmal nicht auf ihrer Seite, und sie unterlag ihrer Gegnerin. Damit war ihr erstes Turnier auf nationaler Ebene beendet.
Mia hat sich in der Vorbereitungszeit kontinuierlich weiterentwickelt und ihre Leistungen sichtbar gesteigert. Die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft brachte ihr wertvolle Erfahrungen, auf die sie mit Stolz zurückblicken kann.

Training und Abnahme für das Deutsche Sportabzeichen startet wieder im April
Ab 17. April 2025 startet wieder die Aktion.
Training und Abnahme immer donnerstags im städtischen Stadion von Mainburg neben dem Freibad.
Das Deutsche Sportabzeichen ist die offizielle Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für sportliche Leistungen und ist DER ganzheitliche Fitnesstest überhaupt. „Mach es, Du schaffst es!“ möchten Ruth Kittsteiner-Eberle und Christian Strobel, Sportabzeichen-Prüfer des TSV Mainburg, alle interessierten an einem fitten und gesunden Lebensstil motivieren. Jeder kann das Sportabzeichen erwerben, auch wenn du kein Mitglied in einem Sportverein bist.
Training und Leistungsabnahme für das Deutsche Sportabzeichen ist immer jeden Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr (17. April bis Mitte September) und auch während den Ferien.
Das Sportabzeichen ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Die letzte Altersstufe ist ab 90 Jahre. Also ideal auch mal mit der ganzen Familie zusammen eine „Challenge“ zu machen. Auch Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen können das Deutsche Sportabzeichen in Mainburg nach erfolgter vorheriger Durchsprache und ausdrücklicher Bejahung Ihres Arztes ablegen. Wir verhelfen dir sehr gerne zum Deutschen Sportabzeichen und freuen uns auf dich. Grundsätzlich empfehlen wir ohnehin allen Teilnehmern vor Trainingsstart ein sportmedizinisches Checkup bei Ihrem Arzt falls nicht ohnehin bereits regelmässig erfolgt.
Wichtig: Jeder Interessierte / Prüfling bitte vorab unter christian.strobel@tsv-mainburg.de anmelden!
Bitte um Verständnis, dass Trainings und Leistungsabnahmen nur stattfinden, wenn für den betreffenden Tag Anmeldungen vorliegen.
Für das Training und die Abnahme finde dich bitte bis um 17.30 Uhr am Sportplatz ein. Wir stimmen uns mit dir vor jedem Termin schriftlich ab, damit du deine Wunschdisziplinen aus Schwimmen, Leichtathletik, Geräteturnen und Radfahren ablegen kannst.
Weitere Informationen unter www.deutsches-sportabzeichen.de oder gerne auch bei deinem Prüferteam des TSV Mainburg.
Dein Prüferteam
(Christian Strobel und Ruth Kittsteiner-Eberle)

Die neuen Gelbgurte Rosi Inderst, Maximilian Fenzl, Felix Kipperer, Leon Verrando, Emin Kizilirmak mit Prüfer Alexander Hauf und den Trainern Rebecca Hauf und Tobias Zettl.
Fünf neue Gelbgurte im Judo Kindertraining
Am 27. Februar 2025 stellten sich fünf Judokinder der Prüfung zum nächsten Kyu-Grad. Im Rahmen des Trainings wurden die geforderten Techniken abgefragt. Alle Prüflinge konnten ihr Können zeigen und bestanden mit guten Leistungen die Prüfung zum Gelbgurt (7. Kyu).
Besonders überzeugten Maximilian Fenzl und Felix Kipperer, die mit ihrer sehr guten Vorbereitung und sauberen Techniken beeindruckten.
Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge!

Nach der Siegerehrung wurden sie mit einem Preis für die weiteste Anfahrt überrascht.
8ème INTERNATIONAL OPEN KATA – „Michel Charrier“
Bereits zum zweiten Mal haben Helga Faget-Prokopec und Heike Birner im Februar dieses Judo-Kata-Turnier in Meximieux (Frankreich, Nähe Lyon) als Saisonauftakt genutzt.
Das gut besuchte Turnier mit hohem Niveau (auch EM- und WM- Starter) wird vorwiegend von Kata-Paaren aus Frankreich und der angrenzenden Schweiz geschätzt.
Helga und Heike wurden wieder sehr herzlich empfangen und genossen die lockere und gelöste Atmosphäre der Veranstaltung. Die beiden hatten im Vorfeld ihre Ju no kata mit Einflüssen von Aikido und der traditionellen Kampfkunst Schule Kano Ryo, des Begründers von Judo, überarbeitet, was in Frankreich sehr positiv angenommen wurde.
Ausgetragen wurde die Ju no kata mit 11 Paaren in 2 Pools, von denen jeweils die 3 besten Paare ihre Kata in der Finalrunde noch einmal zeigen durften. Heike und Helga freuten sich über eine gute Bewertung in der Vorrunde. Diese konnten sie in der Finalrunde noch einmal deutlich steigern und wurden mit einem 6. Platz belohnt.
Mit einem positiven Gefühl und der Bestätigung, dass sie mit „ihrer“ Kata auf dem richtigen Weg sind, traten sie den 9-stündigen Heimweg an.
Erfolg für die jungen TSV Leichtathleten beim zweiten Teil der Landshuter Schülertriade
Eine Gold-, vier Silber- und eine Bronzemedaille
Jonas Poruba und Max Wegerhoff jeweils Pokalsieger in der Gesamtwertung ihrer Altersklassen
Landshut, 16. Februar 2025: Gemeldet waren 21 TeilnehmerInnen, gesundheitsbedingt waren es dann 17. Einige der Jüngeren konnten ihre ersten Erfahrungen im alternativen Vierkampf sammeln. Andere - die alten Hasen- hatten zum Teil altersbedingt die letzte Möglichkeit zu starten.
Bei den Jungs M8 gingen zum ersten Mal Leo Hoyer und Leo Sachsenhauser an den Start. Leo Hoyer, der schon länger dabei ist, holte auf Anhieb die Silbermedaille (185 Punkte). Leo Sachsenhauser rangierte auf Platz neun. Jonas Poruba mit errang die Goldmedaille: Platz eins jeweils in 30m Slalomsprint, 30 m Hindernis, Standweitsprung, Softspeerwurf und somit volle Punktzahl von 200. Das brachte ihm auch gleichzeitig den Pokal der Triade Gesamtwertung in seiner Altersgruppe. Einzige Mainburger bei der Gruppe M9, Alexander Hamburg, rangierte in seinem ersten Wettkampf im Mittelfeld der 19 Mann starken Altersklasse. Vertreten waren die Jungs erst wieder in der Altersklasse M11. Lakshyaraj Rathore (unser Adi) hatte seinen ersten Wettkampf überhaupt. Für ihn war es eine wichtige Erfahrung und er wird sich sicher bald weiter nach vorne arbeiten. Die beiden Freunde Max Wegerhoff und Benedikt Schwarzenberger mischen immer ganz vorne mit. Benedikt musste dieses Mal sich mit dem 4. Platz (184 P.) zufriedengeben. Nur ein Punkt fehlte ihm zur Bronzemedaille. Max holte mit 187 Punkten die Silbermedaille. Diese Punktzahl reichte ihm allerdings, um an dem Erstplatzierten vorbeizuziehen und den Pokal für die Gesamtwertung in seiner Altersgruppe mit nach Hause zunehmen. In der Gruppe W7 positionierten sich Ella Hess (158P.) und Fiona Finsterer (159 P.) auf Rang acht und neun. Alicja Cieslik freute sich, zum ersten Mal dabei zu sein. Sie meisterte ihren Einstieg gut und hatte letztendlich 149 Punkte erreicht. In der W10 sind Elisa Habel, Sophia Heckmeier und Anna-Lena Stanglmair angetreten. Bei Anna-Lena lief es dieses Mal nicht so optimal. Sie war auch gerade erst wieder gesund geworden. Der Start aus der Bauchlage war nicht so spritzig wie sonst. Mit 144 Punkte erreichte sie Platz 11 im 25 Mädels starken Teilnehmerfeld. Etwas weiter hinten lag mit 116 Punkten Sophia. Im Gegensatz zum ersten Teil der Triade lief es für Elisa Habel top. Sie war im November beim Bananenkarton-Hindernislauf gestürzt und war dieses Mal extrem nervös. Aber alles lief gut. Mit 170 Punkten holte sie die Silbermedaille, nur einen hinter der Goldmedaillengewinnerin. In der Triade Gesamtwertung rangierte Anna-Lena auf Rang vier und Elisa auf Rang fünf. Natalie Porubova (W11) rangierte mit 142 Punkten im Mittelfeld, wobei sie zweitbeste Werferin in der Gruppe war. Zum letzten Mal konnten altersbedingt die W11er Mädchen an der Triade teilnehmen. Darum nutzten noch einige die Gelegenheit zu starten, auch wenn sie sich nicht mehr großartig auf den Wettkampf vorbereitet haben. Trainieren sie inzwischen in der U14 und sind somit der Kinderleichtathletik entwachsen. Leider ist Nelly krankheitsbedingt ausgefallen. Mit 182 von 200 möglichen Punkten holte sich Lea Lieret die Silbermedaille, mit 180 Punkten ging die Bronzemedaille an Anna Kürzinger und 173 Punkte hatte Simone Wagner auf ihrem Konto. Für die Gesamtwertung aus den zwei Wettkämpfen bedeutete das Platz zwei für Anna und Platz drei für Lea. Simone war leider beim ersten Wettkampf verhindert und hatte somit keine Chance für die Gesamtwertung.
In der Vereinswertung der Triade lag Mainburg hinter dem Pokalsieger TSV Dorfen und dem TSV Ergoldsbach auf Platz drei.
Abschluss war wie immer die Biathlonstaffel, die mit 37 startenden Staffeln den Ausrichter, den ETSV 09 Landshut, ganz schön herausforderten. Bei den 7-9-Jährigen starteten Fiona Finsterer, Alicja Cieslic, Leo Sachsenhauser und Leo Hoyer. Für alle vier war es ihre erste Staffel. Sie meisterten das sehr gut und belegten Platz neun. In der Gruppe 10-12 Jahre gewann Mainburg I mit Simone, Anna, Natalie und Lea in einer Zeit von 4:19,5 min die Bronzemedaille. Mainburg II mit Max, Anna-Lena, Elisa und Benedikt holten in 4:43,0 min Platz 10. Mainburg III (Sophia, Jonas, Adi, Alexander) rangierten auf Platz zwanzig. Dazu ist anzumerken, dass Jonas und Alexander eigentlich zu den 7–9-Jährigen gehören und nur bei den „Größeren“ gestartet sind, damit alle die Staffel laufen konnten.
Herzlichen Dank vor allem an unsere jungen Betreuerinnen Julia Habel und Karolina Poruba. Alles in allem ein erfolgreicher Wettkampf - auch wenn nicht alle mit ihren Leistungen zufrieden gewesen sind. Aber auch für einen Wettkampf braucht man Erfahrung und die bekommt man erst, wenn man regelmäßig daran teilnimmt.
von Ruth Kittsteiner-Eberle

Mia Petrovic erkämpft sich Bronze und DM-Ticket bei der Süddeutschen Meisterschaft
Am 15. Februar 2025 fand in Abensberg die Süddeutsche Einzelmeisterschaft der U18 im Judo statt. Der TSV Mainburg war mit zwei talentierten Kämpferinnen vertreten: Hanna Fischbäck (bis 48 kg) und Mia Petrovic (über 78 kg).
Hanna Fischbäck zeigte starke Kämpfe, musste sich jedoch gegen die späteren Zweit- und Drittplatzierten geschlagen geben. Trotz verpasstem Podestplatz bewies sie großen Kampfgeist und sammelte wertvolle Wettkampferfahrung.
Mia Petrovic erwischte einen schwierigen Start und verlor ihre ersten beiden Kämpfe. Doch sie bewies Nervenstärke, kämpfte sich zurück und sicherte sich mit einem Sieg den dritten Platz. Mit dieser Platzierung qualifizierte sie sich für die Deutsche Meisterschaft am 2. März in Leipzig.
Trainer Michael Graßl zeigte sich stolz auf seine Athletinnen: „Beide haben in den vergangenen Monaten hart trainiert und starke Leistungen abgerufen. Diese Meisterschaft war ein wichtiger Schritt in ihrer Entwicklung.“
Mit diesem Erfolg blickt der TSV Mainburg optimistisch auf die kommenden Herausforderungen.
2 Mainburger Leichtathletinnen mit Maskottchen beim Munich Indoor
München, 8. Februar 2025: Gemeldet waren 5 Mainburger. Krankheitsbedingt mußten 3 leider absagen. Somit traten lediglich Magdalena Weinberger und Theresa Bachmaier an – begleitet von Maskottchen Lisa-Marie Stanglmair. Die jüngste Altersklasse bzw. Jahrgang beim Munich Indoor ist die W15. Es dürfen auch Jüngere antreten, die Chancen auf eine gute Platzierung sind dann aber natürlich geringer.
Magdalena – W14 – somit ein Jahr jünger als viele Konkurrentinnen, startete bei Kugel, 60m und Weitsprung. Theresa – W13- somit sogar 2 Jahre jünger, startete bei Hochsprung, 60m und ebenfalls beim Weitsprung. Um 10:00h ging der Wettkampf los, und Hochsprung W15 war mit eine der ersten Disziplinen. Trotzdem wir Hochsprung in letzter Zeit so gut wie gar nicht trainieren konnten, stellte Theresa mit 1,40m eine neue persönliche Bestleistung(PB) auf und landete auf Platz 11 von 24. Um 11:10h startete W15 Kugel. Auch Magdalena schlug sich recht gut und konnte mit 8,20m ebenfalls eine neue PB erzielen. Um 12:00h starteten die W15 60m Vorläufe. Insgesamt 13 Läufe mit insgesamt 121 Teilnehmerinnen. Hier erreichte Magdalena im dritten Anlauf (es gab 2 Fehlstarts!) eine neue PB, 8,78s, und somit Platz 42. Theresa blieb mit 8,65s knapp unter PB und erreichte Platz 26. Leider fand der Weitsprung am Ende des Tages statt, um 18:00h, was 5 Stunden Warten bedeutete. Auch dieses Mal wollte der Anlauf bei beiden nicht passen und die erzielten Weiten blieben weit unter Niveau. Enttäuschend kam hinzu, dass die 54 Teilnehmerinnen in 2 Gruppen aufgeteilt wurden, derart, dass diejenigen 16 mit den besten Meldeleistungen eine Gruppe bildeten, die einen Endkampf austrugen, und der Rest eben mal 3 Sprünge machen durfte – ohne Endkampf! Diese Info gab es online – nach dem Wettkampf! München ist doch immer wieder für eine Überraschung gut – egal wer den Wettkampf ausrichtet.
Trotz dieses Negativpunktes war es ein guter Wettkampf und die 3 Damen hatten auch ihren Spaß, nicht zuletzt dank Maskottchen Lisa.
von Bernd Meister

Mainburger Judo-Nachwuchs erfolgreich bei Bayerischer Einzelmeisterschaft U18
Platz 3 für Hanna Fischbäck und Qualifikation zur Süddeutschen
Am 1. Februar 2025 fand in Abensberg die Bayerische Einzelmeisterschaft der Altersklasse U18 statt. Zwei vielversprechende Nachwuchsathleten des TSV Mainburg stellten sich der starken Konkurrenz und zeigten bemerkenswerte Leistungen.
Hanna Fischbäck trat in der Gewichtsklasse bis 48 kg an, in der insgesamt sechs Teilnehmerinnen im Modus "Jede-gegen-Jede" gegeneinander kämpften. In fünf spannenden Begegnungen bewies Hanna ihr Können und konnte zwei Kämpfe für sich entscheiden. Mit einer Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen erreichte sie einen starken dritten Platz und sicherte sich damit die Qualifikation für die Süddeutsche Einzelmeisterschaft. Ihr Erfolg unterstreicht ihre kontinuierliche Entwicklung und ihr großes Potenzial im Judo-Sport.
Johannes Winkler kämpfte in der hart umkämpften Gewichtsklasse bis 60 kg. Trotz eines großen Teilnehmerfeldes zeigte er eine engagierte Leistung. Auch wenn er seine beiden Kämpfe verlor, präsentierte er sich mit guten Techniken und sammelte wertvolle Wettkampferfahrung. Sein Einsatz und seine kämpferische Einstellung lassen auf zukünftige Erfolge hoffen.
Die Ergebnisse der Mainburger Athleten zeigen das hohe Niveau und die hervorragende Nachwuchsarbeit des Vereins. Mit der Qualifikation von Hanna Fischbäck für die Süddeutsche Meisterschaft steht für den TSV Mainburg bereits das nächste sportliche Highlight bevor.
2 Mainburger Leichtathleten starten bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften
München 25./26. Januar 2025: Mainburg war bei den Bayerischen Meisterschaften mit denselben Athleten wie bei den Südbayerischen Hallenmeisterschaften vertreten, wenngleich Lisa nur als Zuschauer zugegen war. Tobias Blaha konnte sich für die 60m und Alexander Reithmeier für die 400m qualifizieren. Lisa-Marie Stanglmair konnte sich für die 60m, die 60m Hürden, Hochsprung und Stabhochsprung bei den 1 Jahr älteren Mädels W15 qualifizieren – konnte aber verletzungsbedingt leider nicht starten.
Tag 1 – Tobias Blaha 60m - mit 7,31s Saisonbestleistung
Für den TSV 1861 Mainburg qualifizierte sich Tobias Blaha im 60 m-Sprint für die Bayerischen Meisterschaften. Tobias erwischte bei seinem Vorlauf keinen optimalen Lauf, konnte aber zumindest seine Saisonbestleistung auf 7,31 Sekunden steigern und blieb eine gute Zehntelsekunde über seiner Bestzeit. Leider verpasste er um 5/100 die Halbfinalqualifikation.
Tag 2 – Platz 11 für Alexander Reithmeier über 400m
Bei den bayerischen Hallenmeisterschaften in der Münchner Werner-von-Linde-Halle startete Alexander Reithmeier im letzten und stärksten der vier Zeitläufe über 400 Meter. In seinem Lauf traf er unter anderem auf Bayerns aktuell besten 400-Meter-Läufer Thilo Traue sowie den ebenfalls leistungsstarken Carlos Schirmer.
Reithmeier begann die ersten 200 Meter offensiv und konnte sich in der starken Konkurrenz gut behaupten. In der zweiten Runde vergrößerte sich jedoch der Abstand zum führenden Thilo Traue. Carlos Schirmer musste das Rennen in der zweiten Hälfte aufgeben, was die hohe Intensität des Laufs verdeutlicht. Reithmeier erreichte das Ziel mit einer Zeit von 52,26 Sekunden, was ihm schließlich Platz 11 einbrachte.
Das hohe Niveau der Meisterschaften zeigte sich in der engen Leistungsdichte: Zwischen Platz 5 und Platz 11 lag lediglich eine Sekunde.
Alexander Reithmeier plant, die Hallensaison mit einem Start beim Munich Indoor im Februar abzuschließen
von Bernd Meister, Tobias Blaha, Alexander Reithmeier
Mainburger Leichtathleten bei den Südbayerischen Hallenmeisterschaften
München 11./12. Januar 2025: Mainburg war mit 3 Athleten bei den Südbayerischen Meisterschaften vertreten. Jahrgang W14 wurde von Lisa-Marie Stanglmair vertreten und bei den Männern traten Tobias Blaha und Alexander Reithmeier an.
Tag 1 – Männer
Tobias trat zunächst am Weitsprung an und konnte dort mit einer Weite von 6,25 m Platz 8 erreichen. Der Anlauf war erfreulicherweise konstant und drei weitere Versuche waren fast identisch weit. Da die letzte Schnelligkeit noch etwas am Brett fehlte, war an diesem Tag die anvisierte Weite von 6,50 - 6,60 m noch nicht möglich.
Im Anschluss startete Tobias im Vorlauf über 60 m. Tobias kam schlecht aus dem Startblock, konnte aber noch eine gute Endphase zeigen, wodurch er sich mit einer Zeit von 7,39 Sekunden für das Halbfinale qualifizierte. Im Halbfinale war sein Start deutlich besser, wodurch er seine Zeit trotz schlechterer Endgeschwindigkeit auf gute 7,33 Sekunden verbessern konnte. Die Finalqualifikation verpasste er nur um eine Zehntel.
Für Alexander Reithmeier stand seine Paradedisziplin, die 400 Meter, auf dem Programm. Dabei werden in der Halle zwei 200-Meter-Runden gelaufen.
Vom Start auf Bahn 4 übernahm der Athlet des TSV Mainburg früh die Führung und dominierte die ersten 250 Meter. Auf den letzten 150 Metern musste er jedoch dem tempohärteren Fabian Zwerger von der LG Stadtwerke München den Vortritt lassen.
Am Ende stoppte die Uhr für Reithmeier bei starken 52,15 Sekunden. Damit belegte er hinter Zwerger (51,13 Sekunden) und dem souveränen Sieger Samuel Werdecker (48,24 Sekunden) den dritten Platz.
Beide Männer haben sich mit ihren guten Leistungen für die Bayerische Hallenmeisterschaft in zwei Wochen qualifiziert.
Tag 2 – W14
Lisa hatte schon seit mehreren Wochen Probleme mit dem Fuß, wollte aber unbedingt auch bei den Südbayerischen antreten. Die Ergebnisse waren zwar trotzdem recht gut, sie war aber nicht zufrieden. Zudem stürzte sie beim Einspringen zum Stabhochsprung und verletzte sich zusätzlich am Kopf. Trotzdem konnte sie 2,40m überspringen, was ihr den 4.Platz einbrachte. Als Nächstes folgten die 60m Vorläufe. Mit 8,49s konnte sie sich für das A-Finale qualifizieren und erreichte letztlich mit 8,53s den 6.Platz. Weiter ging es mit Hochsprung. Da der verletzte Fuß der Absprung Fuß war, war hier mit keiner Bestleistung zu rechnen. Sie blieb aber mit 1,40m nur 8cm unter Bestleistung und konnte Platz 5 belegen. Es folgten die 60m Hürden Zeitläufe. Hier machte sich der Fuß verstärkt negativ bemerkbar. Lisa beendete den Lauf mit 10,36s auf Platz 9. Allerdings entschieden wir uns dann, beim Weitsprung nicht mehr anzutreten, da sich die Schmerzen nach 60m Hürden verstärkt hatten.
So war das Ergebnis leider etwas durchwachsen.
von Bernd Meister, Tobias Blaha, Alexander Reithmeier
Mainburger Leichtathleten beim Dreikönigsmeeting in Passau
Aus den Altersgruppen U14, U16, U20 und Männer nahmen insgesamt 9 Athleten und Athletinnen beim Dreikönigstreffen in Passau teil. Lisa-Marie Stanglmair und Magdalena Weinberger bei den U16, Hannah Wittmann, Julia Habel, Theresa Bachmaier und Nelly Drechsler bei den U14, Korbinian Lang bei den U20 und Vincent Limpens und Tobias Blaha bei den Männern.
U14 & U16
Passau 5. Januar 2025: Die Anfahrt war wegen der extrem schlechten Wetterverhältnisse schwierig und auch langwierig. Letztlich kamen wir aber noch rechtzeitig an. Das Aufwärmen war dadurch leider verkürzt, aber die Mädels, die in fast allen angebotenen Disziplinen, 60m, 60m Hürden, Weitsprung und Kugelstoßen antraten, lieferten trotzdem gute Leistungen und sogar viele neue Persönliche Bestleistungen(PB). Den Start machten die wU14 mit 60m. Hannah schnitt mit 8,83s(PB) am besten ab und belegte Platz 2. 8 hundertstel Sekunden später erreichte Theresa das Ziel und erreichte Platz 3. Julia belegte mit 9,41s Platz 7. Für Nelly war es ihr erster Wettkampf in der neue Altersklasse. Sie hatte sich gegen die 1 Jahr älteren Mädels zu behaupten und konnte mit 10,43s(PB) Platz 15 belegen. Im Anschluß fanden die Vorläufe der wU16 statt. Lisa überquerte nach 8,51s die Ziellinie und war recht enttäuscht, da sie sich eine bessere Zeit ausgerechnet hatte. Aber auch diese Zeit genügte, um im Finale antreten zu dürfen, wo sie dann Platz 5 belegte. Magdalena erreichte nach 9,01s(PB) das Ziel, Platz 12. Bei den beiden w14 Mädels sei angemerkt, daß auch sie als der jüngere Jahrgang gegen ein Jahr ältere Konkurrentinnen antreten mußten! Als nächste Disziplin folgte der Hürdensprint, zuerst wieder die wU14, gefolgt von den wU16. Hier konnte Theresa mit 10,37s(PB) den Sieg davontragen. Hannah erzielte mit 11,79s eine neue PB und Platz 2. Julia lief die 60m Hürden in 12,13s und belegte Platz 4. Bei den wU16 überquerte Lisa nach sehr guten 10,17s das Ziel, Platz 6, war aber trotzdem nicht ganz zufrieden, da sie sich auch hier mehr versprochen hatte. Bei den wU14 folgte das Kugelstoßen, für alle 4 Mädels der Einstand. Ein recht guter Einstand, denn Theresa belegte mit 8,01m(PB) den ersten Platz, Julia mit 5,66m(PB) den 5. Platz, Hannah mit 5,15m(PB) den 6. Platz und Nelly mit 4,45m(PB) den 7. Platz. Es folgte das Kugelstoßen bei den wU16. Magdalena konnte mit 8,10m(PB) den 5. Platz belegen und Lisa mit 6,15m den 13. Platz. Weiter ging es mit Weitsprung bei den wU14. Hier überzeugte Hannah mit hervorragenden 4,51m(PB) was ihr den Sieg einbrachte. Platz 2 konnte Theresa mit 4,26m belegen. Bei Julia und Nelly wollte leider Anlauf partout nicht passen. Auch bei den wU16 war der Weitsprung wieder das Problemkind. Lisa sprang mit 4,46m zwar auf Platz 7, war aber auch mit dieser Leistung überhaupt nicht zufrieden. Auch bei Magdalena wollte es nicht so recht klappen, auch sie blieb mit 3,84m weit unter Bestleistung.
So konnten die wU14 im Großen und Ganzen recht zufrieden sein, die wU16 waren es nur teilweise, d.h. Magdalena war einigermaßen zufrieden, Lisa war sichtlich unzufrieden(was nach Meinung ihres Trainers aber nicht ganz gerechtfertigt war). Aber der nächste Wettkampf steht schon am nächsten Wochenende an.
U20 & Männer
In Passau beim Dreikönigsmeeting konnten sich am 05.01.2024 Vincent Limpens, Tobias Blaha und Korbinian Lang (U20) vom TSV 1861 Mainburg erstmals im Winter im Laufmodul der Wettkampfkonkurrenz über die 60 m stellen.
Alle drei Athleten waren im 60 m-Sprint gemeldet. Tobias und Vincent starteten gemeinsam im ersten Vorlauf gegen zwei starke Athleten aus Forchheim. Vincent kam wie gewohnt gut aus den Blöcken, musste aber studienbedingt im Training kürzertreten, wodurch ihm in der zweiten Rennhälfte die Geschwindigkeit fehlte und er in 7,48 Sekunden als Vierter ins Ziel kam. Sein Trainer Tobias schob sich in der Endphase noch knapp in 7,47 Sekunden an ihm vorbei. Beide Athleten qualifizierten sich für einen der vier Endläufe für die Altersklassen U18 bis Männer.
Korbinian Lang erreichte eine Zeit von 7,75 Sekunden und schaffte ebenfalls noch knapp den Sprung in die Finalläufe. Bei den Finalläufen wurden alle Athleten nach den Vorlaufzeiten gesetzt, aber getrennt nach Altersklassen gewertet.
Tobias lief im Endlauf eine Zeit von 7,42 Sekunden und platzierte sich auf Platz 3 bei den Männern. Knapp dahinter auf Platz 5 steigerte sich Vincent noch auf 7,46 Sekunden. Korbinian Lang erzielte 7,84 Sekunden und reihte sich auf Platz 5 in der U20-Wertung ein.
Beim Weitsprung erreichten Tobias mit Platz 3 und Korbinian mit Platz 5 nochmal die identischen Platzierungen.
von Bernd Meister, Tobias Blaha
Neue Vorstandschaft im Förderverein für Leichtathletik – Dank an Karsten Wettberg für 20 Jahre an der Spitze und unermüdliches Bemühen für das Vereinswohl
Dr. Ralf Gaffal und Robert Müller neuer 1. und 2. Vorsitzender
Laut Satzung treffen sich die Mitglieder des Fördervereins für Leichtathletik einmal jährlich zur Hauptversammlung. Nach drei Jahren standen turnusgemäß Neuwahlen an. Nach 20 Jahren mit Karsten Wettberg an der Spitze des Vereins erfolgte eine Neubesetzung. Vor den Wahlen begrüßte der scheidende Vorsitzende die Mitglieder, berichtete über den Beginn des Gründungsgedankens und ließ in seinem Bericht die 20 Jahre Revue passieren. Für viele der Anwesenden war das vollkommen neu und auch interessant. Er vergaß nicht zu erwähnen, dass der Ruf nach einer Tartanlaufbahn von den jungen Mainburger Leichtathleten, allen voran Stephan Höller, ausging, die dringend neue Trainingsbedingungen brauchten. Mit der Gründung des FöV 2004 und vielen Aktionen, die Geld in dessen Kasse brachten, war der Grundstock für die Renovierung des Hans-Seidl-Stadions gelegt und die Stadt Mainburg tat den Rest zur Verwirklichung des Projektes. Nicht zu vergessen und besonders erwähnenswert sind dabei die ehrenamtlichen Leistungen von Willi Hühmer, der als Bauingenieur akribisch das Stadion geplant und deren Bau überwacht hat und somit viel Geld eingespart hat. Nur durch diese Aktivitäten haben die Mainburger Leichtathleten seit 20 Jahren optimale Trainingsbedingungen. Es darf allerdings nicht vergessen werden, Vereinszweck des FöV ist nicht nur Bau und Pflege von Sportstätten, sondern in erster Linie die Förderung der Jugendarbeit und die Unterstützung der Leichtathleten durch Ausrüstung und Sportmaterial. So trug der FöV auch maßgeblich zum Bau der Doppelgaragen im Stadion bei und war verantwortlich für etliche Anschaffungen sowie der finanziellen Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern beim Training. 2024 hat die Stadt Mainburg als Eigentümer des Stadions das Retopping der Tartanbahn veranlasst, so dass die Bahn, auf der deutliche Spuren von 17 Jahren intensiver Nutzung sichtbar waren, wieder im Topzustand ist.
Gemäß der Tagesordnung folgten die Berichte von Kassier Michael Reimer und Revisor Bruno Höller. Nach Entlastung der Vorstandschaft erfolgte die Wahl unter Leitung des scheidenden 2. Vorsitzenden Hans-Jürgen Hintermeier. Zu den neuen Vorsitzenden wurden jeweils einstimmig Dr. Ralf Gaffal(1.Vorsitzender) und Robert Müller(2.Vorsitzender) gewählt. Der Kassier bleibt, wie all die Jahre schon, Michael Reimer. Zum Schriftführer wurde Marcus Drechsler gewählt. Revisor ist weiterhin Bruno Höller. Nachdem sich die Gewählten für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen bedankt hatten, konnte Ralf Gaffal seine erste offizielle Tätigkeit ausführen. Er ernannte Karsten Wettberg zum Ehrenvorsitzenden des Vereins. Die Laudatio hielt Stephan Höller, der eigens dazu aus München angereist war. Als Dank für seine Tätigkeit bekam er noch eine Collage über die Sanierung und Einweihung der Tartanbahn sowie einen Geschenkkorb mit lauter süßen Sachen überreicht.
Damit eine stabile finanzielle Basis für die Förderarbeit gegeben ist, sind neue FöV Mitglieder, die nur einen minimalen jährlichen TSV Vereinsbeitrag haben, äußerst willkommen! Der Verein, aber auch die Abteilungsleitung der Leichtathletik würden sich über jeden FöV Vereinsbeitritt (auch als Familienmitgliedschaft) sehr freuen, vor allem, wenn er aus den Reihen der jungen aktiven Leichtathleten bzw. deren Eltern kommt.
Leichtathleten und Leichtathletinnen mit neuer Vereinskleidung
Großer Dank an die Unterstützer HAIX World, Gerzer GmbH, Grüner Omnibusse und RMM Mainburg
2024 war es wieder an der Zeit, diverse Sportbekleidung für die Leichtathleten anzuschaffen.
Damit nicht jeder so tief in die Tasche greifen musste, wurden Sponsoren gesucht. Dieses Mal war die Abteilung in der glücklichen Lage, gleich vier „Unterstützer“ gefunden zu haben.
Die Wettkampftrikots der Altersklassen U18 und älter sponserte die Firma HAIX World. Die Firma Grüner Omnibusse GmbH unterstützte die Anschaffung der Wettkampftrikots und T-Shirts für die Gruppen U14 und U16. Die Firma Adolf Gerzer GmbH übernahm das Sponsoring der T-Shirts für die Gruppen U18+, U12 und jünger. Die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung der Hoodies wurde auch heuer, wie schon seit einigen Jahren von der Firma RRM Mainburg übernommen.
Inzwischen können die Leichtathleten bei offiziellen Anlässen und Wettkämpfen wieder in einheitlicher Kleidung auftreten, was nicht nur Außenwirkung hat, sondern sich auch positiv auf die Identifikation mit der Abteilung / Gruppe auswirkt.
Die gesamte Abteilung möchte sich bei allen vier Sponsoren recht herzlich für ihre großzügige Unterstützung bedanken!

Jahresabschluss-Training der Judo Kindergruppen
Am letzten Trainingstag des Jahres fand ein ganz besonderes Jahresabschluss-Training statt, bei dem die Judo-Kindergruppen der Altersklassen Spielwiese/U9 und U11/U13 gemeinsam auf der Matte standen. Diese Gelegenheit bot den jüngeren Judoka die Möglichkeit, ihre älteren Vereinskameradinnen und -kameraden sowie die Trainerinnen und Trainer der nächsten Trainingsgruppe besser kennenzulernen.
Der Fokus des Trainings lag auf Spaß und Gemeinschaft. Spielerische Übungen sorgten für Bewegung und Freude, wobei die „Kleinen“ von der Erfahrung der „Großen“ profitieren konnten. In sportlich weihnachtlicher Atmosphäre wurde auch eine liebevoll ausgewählte Geschichte vorgelesen, die alle Kinder in ihren Bann zog und zum Nachdenken über Freundschaft und Zusammenhalt anregte.
Zum Abschluss des gelungenen Trainings erhielt jedes Kind ein kleines Präsent als Dankeschön für die gemeinsame Zeit und den Trainingsfleiß im vergangenen Jahr. Die strahlenden Gesichter zeigten, dass dieses Jahresabschluss-Training ein voller Erfolg war.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Trainerinnen und Trainern, die mit ihrem Engagement diesen besonderen Moment ermöglicht haben, sowie den Eltern für ihre Unterstützung. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und viele weitere gemeinsame Erlebnisse auf der Judomatte!
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Prüfer Stefan Grunst, Jakob Rank (Blau, 2. Kyu), Maximilian Ehrmaier (Orange, 5. Kyu), Johannes Winkler (Orange, 5. Kyu), Muhammed Wahhab (Orange, 5. Kyu), Hlib Mykalevich (Orange, 5. Kyu), Lea Fischbäck (Uke) Hanna Fischbäck (Grün, 3. Kyu), Mia Petrovic (Grün, 5. Kyu), Trainer Michael Graßl
Kyu-Gürtelprüfung der Altersklassen U15 und U18
Am 18. Dezember 2024 fand die Gürtelprüfung der Altersklassen U15 und U18 im Dojo unseres Vereins statt. Insgesamt stellten sich sieben motivierte Prüflinge der Herausforderung, ihre Techniken vor den Augen der Prüfer unter Beweis zu stellen.
Die Teilnehmer hatten sich in den letzten Wochen und Monaten intensiv vorbereitet und überzeugten mit einem souveränen Auftritt. In den Prüfungen zeigten sie ein breites Spektrum an Würfen, Haltegriffen sowie Verteidigungs- und Kombinationstechniken. Dabei wurde besonderer Wert auf saubere Ausführung, präzise Bewegungsabläufe und das Verständnis der Techniken gelegt.
Die Leistungen der Prüflinge reichten durchwegs von gut bis sehr gut, was die sorgfältige Vorbereitung und den hohen Trainingsfleiß aller Teilnehmer widerspiegelte. Am Ende durften sich alle Prüflinge über das Bestehen der Prüfung freuen und ihre jeweils nächste Gürtelfarbe (Kyu-Grad) in Empfang nehmen.
Der Verein gratuliert den neuen Kyu-Trägern herzlich zu ihrem Erfolg und wünscht ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg auf ihrem Judo-Weg! Ein großer Dank gilt den Trainern und Betreuern, die die Prüflinge auf diese Prüfung vorbereitet und unterstützt haben.
Judo: Der Weg ist das Ziel – und dieser Schritt bringt unsere Judoka ein großes Stück weiter!

Als Zeichen der Wertschätzung überreichte der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Judo-Verbandes, Jürgen Neumaier, die BJV-Ehrennadel in Gold – eine Ehrung, die den langjährigen Einsatz und die besondere Bedeutung des Ehrenamts würdigt.
Goldene Ehrennadeln für Michael Graßl und Stefan Grunst
20 Jahre Einsatz für den Judosport
Im festlichen Rahmen der Weihnachtsfeier der Judo-Abteilung des TSV Mainburg wurden Michael Graßl und Stefan Grunst für ihre herausragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet. Seit zwei Jahrzehnten engagieren sich beide unermüdlich für den Verein und den Judosport in der Region.
Michael Graßl und Stefan Grunst blicken auf eine beeindruckende Bilanz ihres ehrenamtlichen Engagements in der Judo-Abteilung zurück. Beide sind seit 2004 als Trainer aktiv und bilden seither Generationen von Judoka aus. Stefan Grunst übernahm zusätzlich ab 2004 die verantwortungsvolle Position des Kassiers und ist seit 2012 als Kyu-Prüfer tätig. Michael Graßl engagiert sich ebenfalls seit 2012 als Kyu-Prüfer und leitet seit 2014 die Geschicke der Abteilung als Abteilungsleiter. Mit ihrem langjährigen Einsatz prägen sie maßgeblich das Vereinsleben und den Erfolg der Judo-Abteilung.










