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JUDO Bezirksliga Niederbayern startet in neue Saison – Mainburg jagt das Triple

Die Bezirksliga startet am 25. April 2026 in eine neue Saison – und gleich der erste Kampftag in Mitterfels verspricht Spannung. Vier Mannschaften gehen in diesem Jahr an den Start: FC Hohenthann, TSV Deggendorf, TSV Mainburg und TSV Mitterfels. Die Mannschaft aus Vilsbiburg hat sich vor Saisonbeginn aus dem Wettbewerb zurückgezogen.

Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Favorit: Der TSV Mainburg, amtierender Meister und Titelverteidiger, möchte nach zwei gewonnenen Meisterschaften in Folge nun das Triple perfekt machen. Die Mainburger Herren gehen hochmotiviert in die Saison und wollen erneut zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bezirksliga waren.

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der FC Hohenthann und der TSV Deggendorf wollen den Favoriten ärgern, während Gastgeber TSV Mitterfels vor heimischem Publikum zum Auftakt ein starkes Zeichen setzen möchte.

Die Kampftage der Saison 2026:

25. April 2026 – Mitterfels
Saisonauftakt mit allen vier Teams.

10. Mai 2026 – Hohenthann
Der zweite Kampftag könnte bereits richtungsweisend werden.

4. Juli 2026 – Mainburg
Heimkampftag des TSV Mainburg – traditionell ein Highlight der Saison.

Der TSV Mainburg freut sich auf lautstarke Unterstützung an den Kampftagen. Besonders natürlich auf eine volle Halle beim Heimkampftag am 4. Juli. Jede Stimme, jeder Applaus und jede Anfeuerung kann am Ende den Unterschied machen.

Die Bezirksliga 2026 verspricht packende Duelle, emotionale Momente und Judo auf hohem Niveau. Die Vorfreude steigt.





Neuigkeiten & wichtige Informationen

Judo 01.03.2026

Starker Auftritt in Hohenthann: Mainburger Nachwuchs holt Titel und Podestplätze

Die Niederbayerische Einzelmeisterschaft der U13 am 1. März 2026 in Hohenthann wurde für die jungen Judoka des TV Mainburg zu einem Tag voller Spannung, Emotionen und großartiger Erfolge. Schon am frühen Morgen lag eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude in der Halle, und mit jedem Kampf wuchs der Teamgeist, der die Mainburger Gruppe durch den gesamten Wettkampftag tragen sollte.

Leon Verrando eröffnete den Turniertag für Mainburg. Trotz dreier Niederlagen zeigte er Mut, Einsatz und eine klare Entwicklung im Vergleich zu seinen letzten Turnieren. Sein fünfter Platz spiegelt nicht nur seine Leistung wider, sondern auch seinen ungebrochenen Kampfgeist. Direkt danach griff Luca Denes ins Geschehen ein. Er startete mit einem starken Sieg, musste sich dann aber zweimal geschlagen geben – darunter im Halbfinale. Mit Platz drei sicherte er sich dennoch einen verdienten Podestplatz und zeigte, dass er in seiner Gewichtsklasse ganz vorne mitkämpfen kann.

In der Klasse bis 34 kg setzte Felix Kipperer ein Ausrufezeichen. Drei Kämpfe, drei Siege – souverän, konzentriert und technisch stark. Sein Auftritt ließ keinen Zweifel daran, dass der Titel an diesem Tag nur über ihn gehen würde. Auch bei den Mädchen gab es starke Leistungen: Chiara Romero kämpfte sich nach einer Auftaktniederlage zurück, gewann ihren zweiten Kampf und erreichte das Halbfinale. Dort musste sie sich knapp geschlagen geben, durfte sich aber über einen hervorragenden dritten Platz freuen.

Für einen der emotionalsten Momente des Tages sorgte Sophie Penker. Nach einem Sieg und einer Niederlage kämpfte sie sich im Halbfinale eindrucksvoll zurück und stand schließlich im Finale. Dort zeigte sie ihre beste Tagesform, setzte sich durch und holte den Meistertitel – ein Triumph, der vom gesamten Team lautstark gefeiert wurde. Emilia Jovanović steuerte in der Klasse bis 44 kg einen weiteren dritten Platz bei. Nach einem schwierigen Start fand sie in ihren Rhythmus, gewann ihren zweiten Kampf und zeigte auch im dritten Duell großen Einsatz.

In der schwersten Gewichtsklasse lieferten Sebastian Graßl und Illia Dolhopiatov ein starkes Doppelpack. Sebastian gewann seine ersten drei Kämpfe und stand verdient im Halbfinale, wo er sich knapp geschlagen geben musste. Platz drei war dennoch ein starkes Ergebnis. Illia hingegen kämpfte sich nach einem Sieg und einer Niederlage bis ins Finale vor. Dort zeigte er beeindruckende Nervenstärke und sicherte sich mit einem klaren Sieg den dritten Mainburger Meistertitel des Tages.

Am Ende stand ein außergewöhnliches Mannschaftsergebnis: Alle Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizierten sich für die Südbayerische Meisterschaft am 7. und 8. März in Mitterfels. Ein Erfolg, der nicht nur die sportliche Qualität, sondern auch den Zusammenhalt und die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein widerspiegelt.

Betreut wurden die jungen Athletinnen und Athleten von Alexander und Rebecca Hauf, Michael Graßl und Christian Kipperer, die mit viel Engagement, Ruhe und Erfahrung durch den Wettkampftag führten.

Judo 24.02.2026

JUDO Bezirksliga Niederbayern startet in neue Saison – Mainburg jagt das Triple

Die Bezirksliga startet am 25. April 2026 in eine neue Saison – und gleich der erste Kampftag in Mitterfels verspricht Spannung. Vier Mannschaften gehen in diesem Jahr an den Start: FC Hohenthann, TSV Deggendorf, TSV Mainburg und TSV Mitterfels. Die Mannschaft aus Vilsbiburg hat sich vor Saisonbeginn aus dem Wettbewerb zurückgezogen.

Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Favorit: Der TSV Mainburg, amtierender Meister und Titelverteidiger, möchte nach zwei gewonnenen Meisterschaften in Folge nun das Triple perfekt machen. Die Mainburger Herren gehen hochmotiviert in die Saison und wollen erneut zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bezirksliga waren.

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der FC Hohenthann und der TSV Deggendorf wollen den Favoriten ärgern, während Gastgeber TSV Mitterfels vor heimischem Publikum zum Auftakt ein starkes Zeichen setzen möchte.

Die Kampftage der Saison 2026:

25. April 2026 – Mitterfels
Saisonauftakt mit allen vier Teams.

10. Mai 2026 – Hohenthann
Der zweite Kampftag könnte bereits richtungsweisend werden.

4. Juli 2026 – Mainburg
Heimkampftag des TSV Mainburg – traditionell ein Highlight der Saison.

Der TSV Mainburg freut sich auf lautstarke Unterstützung an den Kampftagen. Besonders natürlich auf eine volle Halle beim Heimkampftag am 4. Juli. Jede Stimme, jeder Applaus und jede Anfeuerung kann am Ende den Unterschied machen.

Die Bezirksliga 2026 verspricht packende Duelle, emotionale Momente und Judo auf hohem Niveau. Die Vorfreude steigt.

Judo 15.02.2026

Starke Auftritte und wertvolle Erfahrungen für die Mainburger Athleten des TSV Mainburg bei der Süddeutschen Meisterschaft

Am 14. und 15. Februar 2026 traten die Judoka des TSV Mainburg bei den Süddeutschen Meisterschaften der Altersklassen U18 und U21 in Pforzheim an. Das Turnier zählt zu den anspruchsvollsten Wettkämpfen im süddeutschen Raum, und die Mainburger Athletinnen und Athleten stellten sich dieser Herausforderung mit großem Einsatz.

Unter der Betreuung von Michael Graßl gingen vier Nachwuchsjudoka des TSV Mainburg an den Start. In der Klasse bis 52 kg zeigte Hanna Fischbäck engagierte Ansätze, musste sich jedoch in beiden Begegnungen geschlagen geben. Ihre Schwester Lea Fischbäck kämpfte in der Kategorie bis 57 kg. Sie verlor die erste Begegnung, erkämpfte sich dann einen starken Sieg im zweiten Kampf. Hatte mit der danach folgenden Gegnerin jedoch das Nachsehen und beendete den Tag mit einem respektablen siebten Platz.

Mia Petrović trat in der Gewichtsklasse bis 78 kg an und verlor ihren ersten Kampf knapp. Da nur zwei Teilnehmerinnen gemeldet waren, bedeutete dies dennoch den zweiten Platz – und gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Leipzig.

In der Klasse bis 90 kg stellte sich Matthias Limmer seinen Gegnern, musste jedoch zwei Niederlagen hinnehmen. Trotz der Ergebnisse zeigte er Kampfgeist und sammelte wertvolle Erfahrung auf diesem hohen Wettkampfniveau.

In der U21 wurde Jakob Rank von Mustafa Ilhan betreut. Er startete in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 66 kg, in der insgesamt 15 Athleten vertreten waren – darunter Bundesliga‑ und Kaderkämpfer. Obwohl Jakob gesundheitlich angeschlagen war, zeigte er zwei beherzte Auftritte. Beide Kämpfe gingen verloren, doch im Rückblick wird deutlich, wie anspruchsvoll seine Auslosung war: Sein erster Gegner wurde später Zweiter, sein zweiter Gegner Dritter. Jakob bewies trotz der Umstände großen Einsatz und Wettkampfqualität.

Auch wenn nicht alle Ergebnisse den Erwartungen und Hoffnungen entsprachen, präsentierten sich die Mainburger Judoka kämpferisch und sammelten wertvolle Erfahrungen auf süddeutscher Ebene.


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