JUDO Bezirksliga Niederbayern startet in neue Saison – Mainburg jagt das Triple
Die Bezirksliga startet am 25. April 2026 in eine neue Saison – und gleich der erste Kampftag in Mitterfels verspricht Spannung. Vier Mannschaften gehen in diesem Jahr an den Start: FC Hohenthann, TSV Deggendorf, TSV Mainburg und TSV Mitterfels. Die Mannschaft aus Vilsbiburg hat sich vor Saisonbeginn aus dem Wettbewerb zurückgezogen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Favorit: Der TSV Mainburg, amtierender Meister und Titelverteidiger, möchte nach zwei gewonnenen Meisterschaften in Folge nun das Triple perfekt machen. Die Mainburger Herren gehen hochmotiviert in die Saison und wollen erneut zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bezirksliga waren.
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der FC Hohenthann und der TSV Deggendorf wollen den Favoriten ärgern, während Gastgeber TSV Mitterfels vor heimischem Publikum zum Auftakt ein starkes Zeichen setzen möchte.
Die Kampftage der Saison 2026:
25. April 2026 – Mitterfels
Saisonauftakt mit allen vier Teams.
10. Mai 2026 – Hohenthann
Der zweite Kampftag könnte bereits richtungsweisend werden.
4. Juli 2026 – Mainburg
Heimkampftag des TSV Mainburg – traditionell ein Highlight der Saison.
Der TSV Mainburg freut sich auf lautstarke Unterstützung an den Kampftagen. Besonders natürlich auf eine volle Halle beim Heimkampftag am 4. Juli. Jede Stimme, jeder Applaus und jede Anfeuerung kann am Ende den Unterschied machen.
Die Bezirksliga 2026 verspricht packende Duelle, emotionale Momente und Judo auf hohem Niveau. Die Vorfreude steigt.
Starke Auftritte und wertvolle Erfahrungen für die Mainburger Athleten des TSV Mainburg bei der Süddeutschen Meisterschaft
Am 14. und 15. Februar 2026 traten die Judoka des TSV Mainburg bei den Süddeutschen Meisterschaften der Altersklassen U18 und U21 in Pforzheim an. Das Turnier zählt zu den anspruchsvollsten Wettkämpfen im süddeutschen Raum, und die Mainburger Athletinnen und Athleten stellten sich dieser Herausforderung mit großem Einsatz.
Unter der Betreuung von Michael Graßl gingen vier Nachwuchsjudoka des TSV Mainburg an den Start. In der Klasse bis 52 kg zeigte Hanna Fischbäck engagierte Ansätze, musste sich jedoch in beiden Begegnungen geschlagen geben. Ihre Schwester Lea Fischbäck kämpfte in der Kategorie bis 57 kg. Sie verlor die erste Begegnung, erkämpfte sich dann einen starken Sieg im zweiten Kampf. Hatte mit der danach folgenden Gegnerin jedoch das Nachsehen und beendete den Tag mit einem respektablen siebten Platz.
Mia Petrović trat in der Gewichtsklasse bis 78 kg an und verlor ihren ersten Kampf knapp. Da nur zwei Teilnehmerinnen gemeldet waren, bedeutete dies dennoch den zweiten Platz – und gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Leipzig.
In der Klasse bis 90 kg stellte sich Matthias Limmer seinen Gegnern, musste jedoch zwei Niederlagen hinnehmen. Trotz der Ergebnisse zeigte er Kampfgeist und sammelte wertvolle Erfahrung auf diesem hohen Wettkampfniveau.
In der U21 wurde Jakob Rank von Mustafa Ilhan betreut. Er startete in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 66 kg, in der insgesamt 15 Athleten vertreten waren – darunter Bundesliga‑ und Kaderkämpfer. Obwohl Jakob gesundheitlich angeschlagen war, zeigte er zwei beherzte Auftritte. Beide Kämpfe gingen verloren, doch im Rückblick wird deutlich, wie anspruchsvoll seine Auslosung war: Sein erster Gegner wurde später Zweiter, sein zweiter Gegner Dritter. Jakob bewies trotz der Umstände großen Einsatz und Wettkampfqualität.
Auch wenn nicht alle Ergebnisse den Erwartungen und Hoffnungen entsprachen, präsentierten sich die Mainburger Judoka kämpferisch und sammelten wertvolle Erfahrungen auf süddeutscher Ebene.
Hannah Wittmann springt beim Munich Indoor im Hochsprung auf Platz 2
München 7. Februar 2026: Diesen Samstag traten wieder beinahe 900 Athleten in München in der Linde Halle gegeneinander an. Für Mainburg starteten Hannah Wittmann(w14), Julia Habel(w14), Katharina Berger(w14), Max Wegerhoff(m12), Benedikt Schwarzenberger(m12) und Vitus Gerzer(m18). Krankheitsbedingt konnten einige leider nicht antreten.
Die m12 Max und Benedikt traten im Mehrkampf Cup an, welcher aus 60m, Weitsprung und Kugelstoß bestand. Hier fiel der Startschuß für 60m um 10:00h. Max lief mit 9,35s eine neue persönliche Bestleistung(PB), ebenfalls Benedikt mit 10,07s. Zeitgleich startete Hannah beim Hochsprung. Sie scheiterte ganz knapp an einer PB von 1,50m und erreichte mit 1,45m Platz 2. Weiter ging es für Max und Benedikt mit Weitsprung. Auch hier konnte Max mit 4,05m eine neue PB erzielen. Benedikt blieb mit 3,68m 3cm unter seiner PB. Um 10:35h war Julia am Start zu den 800m. Mit 2:49,11min beendete sie den Lauf in einer passablen Zeit, war aber nicht ganz zufrieden, da sie eigentlich PB laufen wollte. Den Abschluß im Cup bei den m12 bildete das Kugelstoßen. Hier blieb Max leider ohne gültigen Versuch. Hätte er einen gehabt, so wäre er wohl unter die ersten Zehn gekommen. Benedikt stieß die Kugel auf 4,26m und konnte so den 3-Kampf komplett abschließen. Um 12:50h standen die 60m Hürden der w14 an. Julia lief ein gutes Rennen bis zur 4.Hürde, an welche sie streifte, was sie wiederum aus dem Rhythmus brachte und so zu Ausgleichsbewegungen und einer größeren Zwischenhürden Schrittzahl zwang. Wäre dies nicht passiert, wäre sie wohl PB gelaufen. So endete der Lauf nach immer noch recht guten 11,11s. Um 13:15h trat Hannah beim Weitsprung an. Technisch sehr schöne Sprünge – die aber partout nicht wirklich weit werden wollten. Mit 4,62 erreichte Hannah Platz 4, womit sie überhaupt nicht zufrieden war. Besser wurde es dann bei den 60m Sprints um 14:35h. Julia benötigte 9,00s(PB) und Hannah 8,46s, nur 7 Hundertstel Sekunden über PB. Auch Katharina erreichte hier eine neue PB, 9,90s. Katharina trat um 16:20h noch beim Kugelstoßen an und stieß hier mit 9,34m eine neue PB.
Bei den U20 schließlich trat Vitus Gerzer beim 60m Sprint an. Mit 7,54s verbesserte sich Vitus um über eine Sekunde und verpasste mit 1 Hundertstel Sekunde Rückstand zu Platz 8 nur ganz knapp den Einzug ins Finale.
von Bernd Meister
Lisa-Marie Stanglmair holt Bronze im Stabhoch auf den Bayerischen Meisterschaften, Hannah Wittmann auf Platz 8
München 31. Januar & 2.Februar 2026: Am Wochenende fanden in München die Bayerischen Hallen Meisterschaften statt. Die Meisterschaften bei den U16 werden für die Altersklasse W15 ausgetragen. W14 können teilnehmen sofern sie sich für die W15 qualifizieren konnten. Lisa-Marie Stanglmair ist W15 und Hannah Wittmann als W14 konnte sich gleich in 3 Disziplinen bei den W15 qualifizieren.
Auch Lisa qualifizierte sich in 3 Disziplinen, für 60m flach, für 60m Hürden und für Stabhochsprung. Hannah qualifizierte sich ebenfalls für 60m flach, des weiteren für Weitsprung und ebenfalls für Stabhochsprung. Letzteres ist bemerkenswert, da Hannah erst vor einem knappen halben Jahr mit Stabhochsprung begonnen hat und sich im Dezember beim ttc in Gräfelfing gleich in ihrem ersten Wettkampf für Stabhochsprung des höheren Jahrgangs für die Bayerischen Meisterschaften qualifizieren konnte!
Die Disziplinen waren über 2 Tage verteilt. Los ging es am Samstag für Lisa mit 60m Hürden. Hier verbesserte sich Lisa um 6 Zehntel Sekunden(!) auf 9,57s – neue persönliche Bestleistung(PB) – und zog ins Finale ein, in welchem sie sich noch einmal verbesserte, auf 9,53s, und Platz 11 belegte. Es folgten die 60m flach für beide. Auch hier lief Lisa mit 8,22s eine neue PB und konnte ins Finale einziehen, in welchem sie noch einmal exakt dieselbe Zeit lief. Wiederum Platz 11. Hannah war am Samstag nicht 100% fit, was sich schon bei den 60m zeigte, sie blieb mit 8,50s knapp über ihrer Bestleistung, erreichte aber immer noch Platz 30. Auch beim anschliessenden Weitsprung blieb sie mit 4,71m weit unter Bestleistung, erreichte aber trotzdem Platz 14. Sonntag war Hannah wieder fit und erreichte mit 2,50m im Stabhochsprung eine neue PB und Platz 8. Lisa sprang mit 2,85m ebenfalls neue PB und konnte die Bronze Medaille gewinnen!
Fazit: Ein überaus erfolgreicher Wettkampf und beide Mädels können mit Recht sehr stolz auf ihre Leistungen sein!
von Bernd Meister
Herausforderungen, starke Momente und viel Kampfgeist bei der Bayerischen U18
Mit fünf Athletinnen und Athleten war der TSV Mainburg bei der Bayerischen Einzelmeisterschaft der U18 in Abensberg vertreten. In stark besetzten Gewichtsklassen zeigten alle Starter beeindruckenden Einsatz, Kampfgeist und technische Qualität. Am Ende konnten sich drei unserer Judoka für die Süddeutsche Meisterschaft qualifizieren.
FU18
Hanna Fischbäck (–52 kg) – Platz 7
Hanna erwischte einen anspruchsvollen Wettkampftag. Nach einer Niederlage im Auftaktkampf fand sie stark zurück und gewann ihren zweiten Kampf souverän. Im dritten Duell wurde sie jedoch aufgrund eines angeblichen Armhebels im Stand disqualifiziert – eine umstrittene Entscheidung, die ihr Weiterkommen verhinderte. In einer sehr stark besetzten Gewichtsklasse erreichte sie dennoch einen respektablen 7. Platz.
Lea Fischbäck (–57 kg) – Platz 3
Lea startete mit einer Niederlage, kämpfte sich aber entschlossen zurück und gewann ihren zweiten Kampf. Im dritten Duell musste sie sich erneut geschlagen geben, sicherte sich aber durch ihre Leistungen den 3. Platz und damit die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft.
Mia Petrović (–78 kg) – Platz 2
Mia begann stark und entschied ihren ersten Kampf für sich. In den folgenden beiden Begegnungen musste sie sich geschlagen geben, belegte jedoch dank ihres Auftaktsieges den 2. Platz. Auch sie löste damit das Ticket für die Süddeutsche Meisterschaft.
MU18
Maximilian Ehrmaier (–66 kg)
Maximilian traf auf ein extrem starkes Teilnehmerfeld. Nach einer Niederlage im ersten Kampf konnte er sich in der Trostrunde leider nicht durchsetzen und schied aus. Trotz des frühen Ausscheidens zeigte er engagierte und mutige Kämpfe.
Matthias Limmer (–90 kg) – Platz 3
Matthias absolvierte einen intensiven Wettkampftag mit insgesamt fünf Kämpfen. Er startete mit einem Sieg, verlor den zweiten Kampf, gewann anschließend erneut, musste sich jedoch in den beiden folgenden Begegnungen geschlagen geben. Mit dieser kämpferischen Leistung erreichte er einen starken 3. Platz und qualifizierte sich ebenfalls für die Süddeutsche Meisterschaft.
Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft
Für die Süddeutsche Meisterschaft am 14. Februar 2026 in Pforzheim haben sich qualifiziert: Lea Fischbäck, Mia Petrović und Matthias Limmer
Wir gratulieren herzlich und drücken für die nächste Runde fest die Daumen.
Vor Ort betreuten Michael Graßl und Mustafa Ilhan die jungen Athletinnen und Athleten und sorgten für optimale Unterstützung während des gesamten Wettkampftages.
TSV Mainburg Judoka beim Tageslehrgang des Bezirks Niederbayern in Hohenthann
Am 25. Januar 2026 nahmen die Judoka des TSV Mainburg mit einer starken Delegation am Tageslehrgang des Bezirks Niederbayern für die Altersklassen U13, U15 und U18 in Hohenthann teil. Unter der Leitung der Bezirkstrainer Manuel Ilschner und Markus Reiter kamen insgesamt 73 junge Athletinnen und Athleten zusammen – davon beeindruckende 25 aus Mainburg.
Begleitet wurden die Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Vereinstrainern und Betreuern Jessica Ruppert und Alexander Hauf. Die Gruppe umfasste Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2016 bis 2008, die mit Gürtelfarben vom Weiß-Gelb-Gurt (8. Kyu) bis hin zum Braungurt (1. Kyu) vertreten waren.
Technikschwerpunkte am Vormittag
Der erste Teil des Lehrgangs widmete sich der Bodentechnik. Im Fokus standen der Sankaku-Umdreher mit anschließendem Sankaku-gatame sowie einer Möglichkeit, sich aus einer Beinklammer zu befreien. Die jungen Judoka arbeiteten konzentriert und konnten ihre Kenntnisse im Bodenrandori deutlich erweitern.
Trainingseinheiten am Nachmittag
Nach der Mittagspause ging es mit Standtechniken weiter. Die Teilnehmenden übten intensiv Uchi-komi, gefolgt von zwei Varianten zum Lösen des Griffs an der Revershand. Anschließend standen Nage-komi mit wechselnden Partnern auf dem Programm, wodurch die Würfe unter realitätsnahen Bedingungen gefestigt wurden.
Zum Abschluss folgte Yaku-soku-geiko, eine Form des Randori mit klar verteilten Rollen und minimalem Widerstand. Diese Trainingsform half den Judoka, Bewegungsabläufe flüssig und kontrolliert umzusetzen.
Der Tageslehrgang bot den Mainburger Judoka eine hervorragende Gelegenheit, ihr technisches Repertoire zu erweitern, neue Trainingsimpulse mitzunehmen und sich mit Sportlerinnen und Sportlern aus dem gesamten Bezirk zu messen. Die hohe Teilnehmerzahl aus Mainburg zeigt einmal mehr das starke Engagement und die positive Entwicklung der Judoabteilung.

Tanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger (Februar / März 2026)
Workshop der Tanzabteilung im TSV Mainburg für Anfänger, Auffrischer und Wiedeeinsteiger beginnt am Sonntag, 22. Februar 2026!
Die Ballsaison brachte es ans Licht: Es funktioniert nicht mehr so richtig? Das ändern wir! Wir kümmern uns darum, dass ihr keine schlechte Figur auf dem Parkett abgebt! Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Zu den beliebtesten Standard- und Lateintänzen Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Slow Foxtrott, Disco-Fox und Samba werden die Grundschritte und kleine Figurenfolgen in einfachen Lektionen neu gelernt oder wieder aufgefrischt. Natürlich können in Absprache auch alle anderen Tänze des Welt-Tanzprogramms probiert werden oder Modetänze wie z. B. die Salsa! Damit ihr wieder fit für's Parkett seid!
Wir treffen uns am ersten Übungsabend am Sonntag, den 22. Februar 2026 um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle. Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Infos: Ausschreibung
Oder telefonisch unter 08753/574 oder den Aushängen in den TSV Sportstätten.
Termine: 22.02. / 01.03. / 08.03. / 15.03. / 22.03. / 29.03.2026
Hannah Wittmann und Katharina Berger auf den Südbayerischen Meisterschaften in München
München 18. Januar 2026: Die Südbayerischen Hallen Meisterschaften fanden wie jedes Jahr in München in der Linde Halle statt. 2 Mädels der U16, beide W14, nahmen dieses Jahr teil: Hannah Wittmann und Katharina Berger.
Die Teilnehmerzahl lag dieses Jahr mit knapp 1200 nochmal um 100 über der Teilnehmerzahl vom letzten Jahr. Hannah trat beim Stabhochsprung, 60m und Hochsprung an, Katharina bei 60m und Kugel. Den Anfang macht Hannah mit Stabhochsprung. Wie schon beim touch the clouds Meeting im Dezember scheiterte sie auch heute ganz knapp bei 2,60m.Aber die übersprungenen 2,40m genügten für den 2. Platz. Es folgte der Hochsprung, beinahe zeitgleich mit den 60m Vorläufen. Einstiegshöhe war 1,30m, welche Hannah souverän übersprang. Um beim 60m Lauf anteten zu können, mußte sie 1,35m auslassen und bei 1,40m weitermachen. Nach einem ersten Reißen der Latte übersprang sie auch 1,40m, 1,43m im ersten Versuch, aber scheiterte an 1,46m wieder ganz knapp. Aber auch beim Hochsprung genügte die übersprungene Höhe für Platz 2. Die 60m liefen für Hannah sehr gut, für Katharina war es ihr erster Wettkampfs bei den 60m. Beide liefen im 5.Vorlauf von insgesamt 9 bei einem Teilnehmerfeld von 68. Hannah erzielte mit 8,39s eine neue persönliche Bestleistung, welche sie auch für das A-Finale qualifizierte(insgesamt gab es A-, B- und C-Finale). Hannah belegte letztendlich den 8.Platz! Katharina lief in ihrem ersten 60m Wettbewerb recht passable 9,95s. Schließlich konnte Katharina beim Kugelstoßen die 9m Marke knacken: 9,04m. Persönliche Bestleistung und Platz 5 auf den Südbayersichen Hallen Meisterschaften.
von Bernd Meister
9 Mainburger U14/U16 Leichtathleten beim Dreikönigsmeeting in Passau
Passau 4. Januar 2026: Aus den Altersgruppen U14 und U16nahmen insgesamt 9 Athleten und Athletinnen und Athleten beim Dreikönigstreffen in Passau teil. Lisa-Marie Stanglmair(W15), Pia Marie Müller(W15), Hannah Wittmann(W14) und Julia Habel(W14) bei den U16, Nelly Drechsler(W13), Lea Lieret(W13), Simone Wagner(W13), Max Wegerhoff(M12) und Benedikt Schwarzenberger(M12) bei den U14.
Die Anfahrt war dieses Jahr erheblich erholsamer als im letzten Jahr, da die Strassenverhältnisse sehr gut waren. Insgesamt waren die 9 bei 30 Disziplinen gemeldet. Den Anfang machte Julia, sie trat als Einzige bei 60m Hürden an, welche sie nach 10,88s beendete, eine neue persönliche Bestleistung(PB). Kurz drauf traten die U14 beim Hochsprung an. Um den Wettkampf nicht all zu sehr in die Länge zu ziehen, änderten die Veranstalter so einiges bei den Wettkämpfen. Beim U14 Hochsprung z.B. starteten nicht nur die unterschiedlichen Jahrgänge gemeinsam, sondern auch die Jungs und Mädels. Lea sprang mit 1,20m PB, ebenso Max mit 1,14m und Benedikt mit 1,17m. Für die Jungs war es zudem ihr erster Hochsprung Wettkampf. Es folgten die 60m Läufe aller Altersklassen. Zuerst U16. Lisa verpasste mit 8,34s ihre PB knapp um 4/100 Sekunden, Hannah mit 8,47s um 1/100 Sekunde. Julia hingegen lief mit 9,11s neue PB, ebenso Pia mit 10,18s. Bei den W13 blieben Lea mit 9,97s und Nelly mit 10,31s unter ihrer jeweiligen Bestleistung, Simone hingegen lief mit 9,45s neue PB. Ebenso liefen Max und Benedikt mit 9,50s bzw. 10,30s jeweils neue PB. Weiter ging es mit W13 im Kugelstoßen. Hier trat nur Nelly an, mit 4,77m erzielte sie hier neue PB. Es folgte der Hochsprung der U16. Pia und Julia waren beide enttäuscht. Pia erreichte 1,19m und Julia 1,23m. Wir erwarteten eigentlich einiges mehr, im Training sprangen beide erheblich höher. Hannah trat nicht an, da sie durch einen Sturz auf das Steißbein vor einer Woche bei diesem Wettkampf nur eingeschränkt beweglich war. Bei Lisa lief es etwas besser, sie scheiterte ganz knapp an 1,51m. Somit stellte sie mit übersprungenen 1,47m ihre alt PB fast ein(1cm). Zurück in den Laufschlauch zum U14 Weitsprung. Hier schlugen sich alle recht passabel. Dieses Mal passte sogar der Anlauf bei allen einigermaßen! Max sprang 4,02m, Benedikt 3,56m, Simone 3,50m, Nelly 3,40m und Lea 3,00m. Beim Kugelstoßen der U16 konnten Hannah und Pia neue PB erzielen. Hannah verbesserte sich um beinahe 1 Meter auf 6,31m, Pia verbesserte sich auf 5,46m. Julia verpasste mit 5,67m ihre alte PB um 1cm.
Nun folgte das Finale der Frauen, U20, U18, U16. Richtig, EIN Finale aller weibliche Teilnehmer bis U16. Die 12 Schnellsten traten gegeneinander an, am Start waren Jahrgänge 2003 bis 2011, Lisa's Jahrgang. Nunja, über den Ausgang muß man nicht viel erzählen. Wobei die Siegerzeit nur ca. 5 Zehntel besser war als Lisa's Zeit, was ungefähr 3m entspricht – nicht sehr groß der Abstand, wenn man bedenkt, daß die Siegerin 8 Jahre älter war als Lisa. Um 16:30h schließlich startete mit Weitsprung der U16 die letzte Disziplin. Jede hatte 3 Versuche. Hannah sprang ge-handicapt immer noch recht gute 4,28h, womit sie aber überhaupt nicht zufrieden war. Bei Pia wollte der Anlauf wieder nicht so recht klappen und sie kam schließlich auf 3,41m. Bei Julia passte zwar der Anlauf einigermassen, aber sie kam nicht über 3,79m. Bei Lisa schließlich klappte der Weitsprung nach einer gefühlten Ewigkeit wieder und sie konnte mit 4,70m eine neue PB erzielen.
Ein schöner Einstieg ins neue Jahr, insgesamt erzielten die Mainburger 13 neue Bestleistungen.
Und nach Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse, stellen sich die Wertungen auch anders dar, nämlich alterskonform und getrennt nach Jungs und Mädels:
von Bernd Meister

Tanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger (Januar / Februar 2026)
Anfängerworkshop der Tanzabteilung im TSV Mainburg beginnt am Sonntag, 11. Januar 2026!
Die Ballsaison ist schon voll im Gange und ihr wollt endlich wieder auf's Parket? Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Und vor allem wollt ihr dabei eine gute Figur abgeben? Der Workshop für Anfänger, Wiedereinsteiger und Auffrischer Standard / Latein bietet da genau die richtige Vorbereitung dazu! Dieser startet am Sonntag, den 11. Januar 2026. Die Teilnehmer treffen sich ab 16.30 Uhr in der Turnhalle des TSV am Gabis, der Workshop selbst beginnt jeweils um 17.00 Uhr. Bitte turnhallengeeignete Schuhe mitbringen!
Infos: Ausschreibung
Oder telefonisch unter 08753/574 oder den Aushängen in den TSV Sportstätten.
Termine: 11.01. / 18.01. / 25.01. / 01.02. / 08.02. / 15.02.2026
Festlicher Jahresabschluss der Judoabteilung
Am Samstag, 13. Dezember 2025, versammelte sich die Judoabteilung zur traditionellen Weihnachtsfeier in der Theresienhütte in Mainburg. Schon beim Betreten der Hütte war die besondere Atmosphäre spürbar: Die Jugend war ebenso vertreten wie die Erwachsenen, die mit ihren Familien gekommen waren. Das volle Haus, die festlich geschmückten Tische und das Stimmengewirr sorgten für ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, das den Abend prägte.
Bereits vor dem offiziellen Beginn trafen sich die Gäste zu einem kleinen Stehempfang, bei dem Glühwein ausgeschenkt wurde. In lockerer Runde kam man ins Gespräch, ehe es zum gemeinsamen Abendessen überging.
Nach dem Essen eröffnete Abteilungsleiter Michael Graßl den offiziellen Teil mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Dabei verwies er auf die erfreulich gut besuchten Trainingseinheiten, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Mit sichtbarer Freude stellte er fest, dass die schwierigen Nach-Corona-Jahre mit sehr geringer Trainingsteilnahme – vor allem im Erwachsenenbereich – nun endgültig überwunden sind. Besonders hob er auch den Einsatz der Trainer hervor, die ihre freie Zeit teilweise mehrmals wöchentlich für die Judoabteilung opfern und damit das Fundament für die sportliche Entwicklung und den Zusammenhalt legen.
Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung der Trainingsfleißigsten. Mit 67 Teilnahmen und einer beeindruckenden Quote von 85 Prozent setzte sich Mia Petrović an die Spitze der Rangliste. Nur knapp dahinter folgte Hanna Fischbäck, die es auf 62 Trainingseinheiten brachte. Auch Mustafa Ilhan mit 60, Jakob Rank mit 59 und Thomas Roth mit 58 Teilnahmen zeigten bemerkenswerte Ausdauer und wurden für ihren Einsatz gewürdigt. „Abteilungsstatistiker“ Stefan Grunst überreichte den „Training Champions 2025“ jeweils ein passendes T-Shirt – eine kleine, aber sehr persönliche Anerkennung für ihren Einsatz und ihre Verlässlichkeit.
Im Anschluss folgte ein weiterer Höhepunkt: die alljährliche Verlosung. Gemeinsam moderierten Michael Graßl und Stefan Grunst das Geschehen, während die Glücksfeen die Lose zogen. Die Spannung stieg mit jedem gezogenen Zettel, und die Freude war groß, als fast alle Gäste mit einem vorweihnachtlichen Geschenk bedacht wurden.
Die Weihnachtsfeier zeigte einmal mehr, wie wichtig das Vereinsleben über den Sport hinaus ist. Sie bot Gelegenheit, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen, Leistungen zu würdigen und die Gemeinschaft zu stärken. Mit Glühwein, gutem Essen, viel Lachen und festlicher Stimmung wurde der Abend zu einem gelungenen Jahresabschluss, der die Vorfreude auf das kommende Jahr weckte.
Hannah Wittmann und Lisa-Marie Stanglmair beim touch the clouds Weihnachtsspringen
Gräfelfing, 13. Dezember 2025: Lisa-Marie Stanglmair und Hannah Wittmann nahmen erfolgreich beim touch the clouds Weihnachtsspringen teil. Lisa kehrt langsam aber sicher zu alter Form zurück und für Hannah war es ihr erster Stabhochsprung Wettkampf überhaupt.
Beim Stabhochsprung gibt es des Öfteren gemischte Wettkämpfe, sowohl männlich mit weiblich, als auch altersklassenübergreifend. Hier wird sich dann nur nach der Höhe gerichtet. Die Wertung erfolgt manchmal dann aber doch nach Jahrgang bzw. Altersklassen, oder, so wie gestern bunt gemischt, alle in derselben Wertung. Aus diesem Grund traten Hannah und Lisa in unterschiedlichen Bewerben an. Lisa gleich beim ersten Bewerb mit Einstiegshöhe 2,02m um 11:00h und Hannah beim dritten Bewerb mit Einstiegshöhe 1,42m erst am Nachmittag um 15:15h.
Lisa's letzter Stabhochsprung Wettkampf lag schon 6 Monate zurück und mit dem Training hatten wir auch erst vor 3 Wochen wieder begonnen. Aus diesen Gründen stieg Lisa schon sehr früh ein, bei 2,02m. Die Höhe wurde jeweils um 10cm erhöht und Lisa zeigte sehr schöne Sprünge und nahm jede Höhe bis 2,52m im 1.Versuch. Bei 2,62m hätte sie auf einen anderen Stab umsteigen sollen. Aber da sie diesen Stab erst einmal ausprobiert hatte, sahen wir davon ab. So scheiterte sie leider an 2,62m, was (beinahe) ihrer Persönlichen Bestleistung entsprochen hätte. Trotzdem ein schöner Neustart, bei welchem sie bewiesen hat, dass sie die Technik hervorragend beherrscht.
Hannah (und auch andere Athletinnen) startete das Stabhochsprungtraining in der ersten Sommerferienwoche, also vor erst knapp 4 Monaten. Bei den anderen war der technische Stand leider noch nicht so gut, als dass sie auf den Wettkampf hätten mitgehen können. Hannah war die einzige, der wir das schon zutrauten. Hier trug sicher dazu bei, dass die Trainingsmöglichkeiten für Hannah erheblich besser waren als für alle anderen. Denn genau wie Lisa erreichte auch Hannah die Qualifikation, um in der Linde Halle trainieren zu dürfen, was wir auch rege beanspruchten. Auch Hannah stieg sehr früh ein. Zwar sahen wir schon im Training, dass 2,50m erreichbar sein könnten. Aber da dies Hannah's erster Wettkampf war und sie noch nie zuvor über die Latte gesprungen war – immer nur über die Schnur – fing sie bei 1,62m an. Auch Hannah übersprang jede Höhe beim ersten Versuch bis zu einer Höhe von 2,22m. Dann passte die Technik nicht mehr so richtig, sie benötigte teilweise 3 Versuche pro Höhe, scheiterte tatsächlich aber erst bei 2,52m. Eine tolle Leistung, gleich im ersten Wettkampf 2,42m zu überspringen!
von Bernd Meister
Lisa-Marie Stanglmair beim Touch The Clouds im Juni 2025
Touch the Clouds Weihnachtsspringen 2025 in Gräfelfing
Stabhochsprung-Nachwuchs im Fokus – auch Mainburg wird teilnehmen
Beim diesjährigen Touch the Clouds Weihnachtsspringen am 13. und 14. Dezember 2025 in der Würm-Arena (Dreifachturnhalle Schulcampus Lochham) gehen 91 Stabhochspringerinnen und -springer an den Start. Allein der TSV Gräfelfing stellt 18 Athletinnen und Athleten, dazu kommen fünf weitere, die ab 2026 für den Verein starten werden. Insgesamt 79 Teilnehmende kommen aus Bayern, größere Teams stellen u. a. der TSV 1880 Wasserburg, LAC Quelle Fürth, SV Schlossberg-Stephanskirchen und der TSV Unterhaching. Der Eintritt ist frei.
Das Weihnachtsspringen gibt es in Gräfelfing seit 2024, die Veranstaltung insgesamt aber bereits seit 2010. Damals begann alles mit 42 Teilnehmenden (18.12.2010) in der Werner-von-Linde-Halle, bis hin zu 110 Starterinnen und Startern am 16.12.2023. Nach den sehr guten Erfahrungen beim Touch the Clouds Festival 2024, als wetterbedingt in die Halle ausgewichen werden musste, wurde das Weihnachtsspringen erstmals in die Dreifachturnhalle verlegt – mit hervorragender Resonanz. 2025 findet das Meeting nun zum 16. Mal statt, davon zum zweiten Mal in Gräfelfing.
Am Samstag startet der Wettkampf um 11:00 Uhr mit den „Rising Stars“. Um 12:45 Uhr folgen die „Starlight Springer“, bei denen vor allem Zehnkämpfer im Mittelpunkt stehen. Das Feld wird angeführt von Jakob Zimmer, der nach einjähriger Verletzungspause sein Comeback gibt. Seine jüngste Leistungsentwicklung zeigt steil nach oben, weshalb eine exakte Prognose schwer fällt – begonnen wird bewusst niedrig bei 3,50 m. Am Nachmittag um 15:15 Uhr sind die „Gräfelfinger Weihnachtsstürmer“ an der Reihe: 16 Nachwuchsspringerinnen und -springer aus dem Großraum München, die aus dem von Klaus Gürster (TSV 1860 München) initiierten Nachwuchsförderprojekt hervorgehen. Vereine wie TSV 1860 München, TSV Trudering, TSV 1861 Mainburg, TuS Geretsried, FC Aschheim und TSV Gräfelfing nutzen hier die Chance, ihre Talente an den Stabhochsprung heranzuführen. Um 18:00 Uhr bildet das Männerfeld „Skymasters“ den Abschluss des Tages – dominiert von einem starken Gräfelfinger Block um Marec Metzger sowie Vereinskollege Ben Bichsel und den weiteren Top-Springern wie dem Schweizer Maurin Buschor (PB 5,05 m). Bei den Männern werden Höhen jenseits der 5,00 m anvisiert.
Am Sonntag geht es um 10:00 Uhr mit den „Christmas Flyers“ weiter, einem Feld mit 16 Springerinnen und Springern im Bereich von etwa 2,00 m bis 2,82 m. Um 12:45 Uhr greifen bei den „Cloud Challengern“ vor allem die Mehrkämpfer an, allen voran die Gräfelfinger U18-Mehrkampfgruppe. Den Schlusspunkt setzen um 15:30 Uhr die „Skymasters Frauen“: Hier zählen die Gräfelfinger Athletinnen Katja Riedl und Tara Piossek zu den Favoritinnen auf den Tagessieg. Herausgefordert werden sie unter anderem von der Österreicherin Vera Vacik (PB 3,90 m). Bei den Frauen werden Höhen jenseits von 3,60 m erwartet.
Traditionell ist das Weihnachtsspringen ein fast ausschließlich bayerisches Event. Dennoch sind auch in diesem Jahr internationale Gäste am Start: Athletinnen und Athleten aus der Schweiz, aus Österreich und mit Jacob Kristof sogar ein Springer aus Australien. Kristof ist derzeit im Rahmen eines Schüleraustauschs in Deutschland und nutzt eher zufällig die Gelegenheit, beim Touch the Clouds Weihnachtsspringen zu starten – ein schönes Beispiel für die offene und familiäre Atmosphäre der Veranstaltung.
Im Zentrum steht klar die Nachwuchsförderung: Durch das Projekt von Klaus Gürster sind in diesem Jahr insgesamt acht Jungs am Start, einige davon zum allerersten Mal bei einem Stabhochsprung-Wettkampf. Das Projekt zielt zugleich stark auf Trainerfortbildung ab; besonders erfreulich ist daher, dass derzeit fünf Vereine über dieses Format erreicht werden. Das Weihnachtsspringen erfüllt im bayerischen Nachwuchskonzept vor allem die Aufgabe, junge Springerinnen und Springer mit sehr niedrigen Einstiegshöhen behutsam an die Disziplin heranzuführen und ihnen kurz vor der Wintersaison eine erste Wettkampfgelegenheit zu geben. Wenn anschließend südbayerische und bayerische Meisterschaften mit Normanforderungen anstehen, können hier in einer stimmungsvollen Atmosphäre mit Musik und Moderation die ersten Qualifikationsleistungen erbracht werden.
Neben den Nachwuchsathletinnen und -athleten nutzen auch Landeskader- und bayerische Bundeskader-Springer das Meeting, um nach einer langen Phase des Aufbautrainings (Start im Oktober) ihren Leistungsstand nach rund zweieinhalb Monaten zu überprüfen. Die Ergebnisse des Weihnachtsspringens helfen, das Training noch einmal gezielt anzupassen, bevor im Januar die Hallensaison richtig beginnt und Ende Februar mit den Bayerischen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften in Fürth sowie den Deutschen Aktiven-Meisterschaften in Dortmund die ersten großen Höhepunkte anstehen.
Ein besonderes Angebot gibt es am Samstagnachmittag: Eine Stabhochsprung-Schnupperveranstaltung für Kinder, geleitet von den Gräfelfinger Athletinnen Tara Piossek und Katja Riedl unter Anleitung der TSV-Trainerin Christine Hager. Hier können Kinder erste Schritte im Umgang mit dem Stab machen und die Faszination der Disziplin unmittelbar erleben.
Organisatorisch ist das Touch the Clouds Weihnachtsspringen eine echte Gemeinschaftsleistung: Knapp 50 Helferinnen und Helfer sind von Freitag bis Sonntag im Einsatz. In die Würm-Arena werden rund 120 Meter Tartan verlegt, die komplette Stabhochsprunganlage, Werbebanden, Anzeigetafeln, Musikanlage und vieles mehr eingebracht. Insgesamt werden weit über zwei Tonnen Material in die Dreifachhalle transportiert, aufgebaut und am Sonntagabend wieder abgebaut, damit die Halle am Montag, 15. Dezember, besenrein an die Schule übergeben werden kann und der reguläre Schulsport stattfinden kann. Finanziert wird das Meeting ohne klassische Sponsoren – bewusst klein gehalten – über Spenden und die Erlöse aus dem Kuchenverkauf.
Live-Ergebnisse werden über leichtathletik.de abrufbar sein. Begleitet wird das Meeting durch Berichte und Eindrücke auf Instagram unter „Touch the Clouds“. Ein großer Dank gilt der Gemeinde Gräfelfing für die Bereitstellung der Halle sowie dem Bauhof für die tatkräftige Unterstützung – und allen Helferinnen und Helfern der Stabhochsprung-Community, die das Touch the Clouds Weihnachtsspringen 2025 erneut zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten machen.
Matthias Schimmelpfennig
Organisator des touch the clouds Meetings
Erfolgreiche Kyu-Prüfung – 16 Judoka mit neuer Gürtelfarbe
Am 10. Dezember 2025 fand im Dojo der TSV-Turnhalle die letzte Kyu-Prüfung des Jahres statt. 16 Judoka – Jugendliche der Altersklassen U15/U18 sowie einige Erwachsene – stellten sich den Anforderungen für die Gürtelstufen Gelb, Gelb-Orange, Orange-Grün, Grün und Blau.
Unter den prüfenden Augen von Michael Graßl und Mustafa Ilhan zeigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können in Fallschule, Stand- und Bodentechniken sowie in der Technikanwendung. Die Prüfer waren mit den Leistungen sehr zufrieden und hoben die konzentrierte Vorbereitung sowie die sichtbare Freude am Sport hervor.
Am Ende konnten alle Judoka ihre neuen Gürtel entgegennehmen. Die strahlenden Gesichter bei der Übergabe machten deutlich, dass sich das intensive Training gelohnt hat. Mit dieser erfolgreichen Prüfung geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende – und die Motivation für die kommenden Herausforderungen ist groß.
7. Kyu - Gelb:
Julian Gleixner, Konrad Kozlowski, Johannes Nocker, Alexander Sirl
6. Kyu - Gelb-Orange:
Sebastian Graßl, Jan Hellmanzik, Thuy Dung Nguyen
4. Kyu - Orange-Grün:
Linus Fischbäck, Vincent Hess, Vanessa Schorm, Marko Vlaovic
3. Kyu - Grün:
Maximilian Ehrmaier, Lea Fischbäck, Gleb Mykhalevych, Johannes Winkler
2. Kyu - Blau:
Lena De Meulemeester
Zwei Generationen, ein Ziel: Rebecca und Alexander Hauf meistern die Dan-Prüfung
Am 7. Dezember 2025 war ein ganz besonderer Tag für den Mainburger Judoverein: Rebecca und Alexander Hauf stellten sich in Friedberg der anspruchsvollen Dan-Prüfung – und beide meisterten sie mit Bravour. Rebecca darf sich nun über den 1. Dan freuen, Alexander über den 3. Dan. Damit endet ein Jahr voller intensiver Vorbereitung, geprägt von Disziplin, Ausdauer und Leidenschaft für den Judosport.
Was diesen Erfolg so außergewöhnlich macht, ist die Geschichte dahinter: Vater und Tochter gingen gemeinsam diesen Weg. Alexander legte bereits 2008 und 2010 seine Prüfungen zum 1. und 2. Dan ab. Nun, 15 Jahre später, erreicht er den dritten Schwarzen Gürtel – und begleitet gleichzeitig seine Tochter auf ihrem Weg zum ersten. Für Rebecca ist es ein Meilenstein: Sie ist die erste Mainburger Frau, die seit ihrer Kindheit im Verein aktiv ist und nun den begehrten Schwarzen Gürtel trägt. Zwei Generationen, vereint durch die gleiche Leidenschaft, die gleiche Disziplin und das gleiche Ziel.
Der Weg war lang und fordernd: Nach zwei vorausgegangenen Prüfungen im März in Großhadern und Juli in Altenfurt, mehreren Lehrgängen sowie einem speziellen Kata-Training in Ingolstadt galt es, alle geforderten Inhalte zu meistern – von präzisen Stand- und Bodentechniken über die anspruchsvolle Kata bis hin zu Theorie und Wahlaufgaben. Beide zeigten dabei nicht nur technisches Können, sondern auch die mentale Stärke, die den Judosport ausmacht.
Hinter diesem Erfolg stehen unzählige Trainingseinheiten, oft bis zu drei Mal pro Woche, die Vater und Tochter gemeinsam absolviert haben. Es war ein Weg voller Herausforderungen, aber auch voller gemeinsamer Erlebnisse, gegenseitiger Motivation und sportlicher Entwicklung.
Herzlichen Glückwunsch an Rebecca und Alexander zu dieser herausragenden Leistung – ein Erfolg, der nicht nur persönliche Stärke zeigt, sondern auch das Judo-Prinzip „Ji ta kyo ei“ lebt: „Gegenseitiges Helfen und Verstehen für beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen.“
7 Mädels der wU14 & wU16 erfolgreich beim Sprintcup in Fürth
Fürth, 6. Dezember 2025: Dieses Jahr nahmen Lisa-Marie Stanglmair(W15), Hannah Wittmann und Julia Habel(W14), Christina Rieger, Nelly Drechsler und Lea Lieret(W13) und schließlich Keyla Btabeko(W12) teil.
Alle traten beim traditionellen 2-Kampf an, der aus 60m Sprint und 30m-fliegend besteht. 2025 war die Konkurrenz genau so groß wie 2024, jeweils knapp 75 Mädels in jeder Altersstufe. Aber anderes als im letzten Jahr wurden alle 150 Mädels gemeinsam gewertet – warum auch immer. Leider, denn so verpasste Hannah den 2. Platz bei den U14 und Lisa den 4. Platz bei den U16. Seltsamerweise gibt es in den Ergebnislisten nur getrennte Wertungen, die Liste, die letztlich zur Bewertung genommen wurde ist nur bei den Live Ergebnissen im Internet einzusehen.
Alle Mädels stellten in allen Disziplinen neue persönliche Bestleistungen auf!
Die Ergebnisse im Einzelnen
| Name | 60m | 30m-fl. | gesamt | Platz |
| Lisa | 8,30s | 3,67s | 12,0s | 5 |
| Hannah | 8,46s | 3,66s | 12,1s | 7 |
| Christina | 9,18s | 3,93s | 13,1s | 54 |
| Julia | 9,11s | 4,01s | 13,1s | 55 |
| Keyla | 9,63s | 4,21s | 13,8s | 100 |
| Lea | 9,68s | 4,42s | 14,1s | 105 |
| Nelly | 10,03s | 4,55s | 14,6s | 112 |
Bei getrennter Wertung hätte es bei den U16 wie folgt ausgesehen
| Name | 60m | 30m-fl. | gesamt | Platz |
| Lisa | 8,30s | 3,57s | 12,0s | 4 |
und bei den U14 so
| Name | 60m | 30m-fl. | gesamt | Platz |
| Hannah | 8,46s | 3,66s | 12,1s | 2 |
| Christina | 9,18s | 3,93s | 13,1s | 29 |
| Julia | 9,11s | 4,01s | 13,1s | 30 |
| Keyla | 9,63s | 4,21s | 13,8s | 65 |
| Lea | 9,68s | 4,42s | 14,1s | 70 |
| Nelly | 10,03s | 4,55s | 14,6s | 76 |
von Bernd Meister
Die jungen Leichtathleten des TSV Mainburg beim ersten Teil der Schülertriade in Landshut
3 x Silber (Teodora Jovanovic, Korina Jusic, Keyla Btabeko) und 2 x Bronze (Jonas Porubas, Benedikt Schwarzenberger)
Landshut, 22.November 2025: Mit 23 jungen Athleten und Athletinnen traten die Mainburger bei der Schülertriade beim ETSV 09 Landshut an- ein Alternativ-Vierkampf aus 30m Sprint aus der Bauchlage, 30m Bananenkarton-Hindernislauf, Standweitsprung und Softspeerwurf. Unterstützt wurden sie wieder von einer großen Fangemeinde. Insgesamt waren in der Dreifachturnhalle 180 Wettkämpfer und Wettkämpferinnen angetreten – so viele wie noch nie bei dieser Veranstaltung. Neben den schon “Wettkampferfahrenen“ waren etliche dabei, die zum ersten Mal Wettkampfluft schnupperten. Jüngster Leichtathlet war der 7-jährige Samuel Angermeier, der seinen Wettkampf gleich mit einem bravourösen 5. Platz abschloss. In der Gruppe der M8 startete Jonas Poruba leicht angeschlagen, holte sich aber dennoch mit 184 von maximal 200 Punkten die Bronzemedaille. Mit 18,3 m warf er den Softspeer in dieser Altersgruppe am weitesten. Leo Hoyer (bester im Standweitsprung) lag auf Rang 5 (174 P.) und Leo Sachsenhauser mit 160 Punkten auf Rang 9. In der M11 holte Benedikt Schwarzenberger mit 182 Punkten die Bronzemedaille. Mit 20,70 m hatte er den zweitbesten Wurf. Max Wegerhoff hatte leider etwas Pech. Er bekam eine Zeitstrafe beim Bananenkartonsprint, was eigentlich seine Stärke ist. Er landete daher leider nur auf dem für ihn nicht zufriedenstellenden 4. Platz (178 P.). Adi Rathore hatte 167 Punkte (Platz 6). Vier Mädchen traten gemeinsam mit 25 Mädchen bei der W7 (der jüngsten Gruppe) an - alle Wettkampfneulinge. Sie konnten ihre ersten Wettkampferfahrungen machen. Teodora Jovanovic war die schnellste Läuferin im Sprint aus der Bauchlage und Bananenkarton-Hindernislauf und holte gleich die Silbermedaille (183 P.). Auf Platz 8 folgte Melis Mehmed (160 P.), etwas dahinter Alexandra Berger (144P.) und Annika Teuber (136P.). Im Mittelfeld der W8 mit 29 Teilnehmerinnern lag Anna Hillerbrand (140 P.). Ihre Stärke lag im Softspeerwurf (9,40 m). Kurz dahinter rangierten Fiona Finsterer (131 P.) und Alicja Cieslik (98P.). Franziska Reiser war die einzige Mainburgerin in der W9, auch in einem Teilnehmerfeld von 29 Mädchen. Über Platz neun mit 141 Punkten konnte sie sich freuen. Mit 14,90 m im Softspeerwurf war sie die beste in der Altersklasse. Nur der Standweitsprung wollte noch nicht so klappen, sonst wäre sie noch weiter vorne gelandet. In der W10 holte Korina Jursič die Silbermedaille mit 177 Punkten. Anna-Lena Stanglmair holte Platz 7 (164 P.), etwas dahinter folgte Katharina Neubauer (151 P.), die mit 16,90 m den weitesten Speerwurf in dieser Altersklasse hatte. Danach Elisa Habel (142 P.), die verletzungsbedingt leider etwas Trainingsrückstand hatte und mit ihrer Laufleistung nicht so zufrieden war. Dann folgten Emma Mirlach (135 P.) und Nicole Teuber (125P.), die beide ihren ersten Wettkampf überhaupt bestens gemeistert haben. Keyla Btabeko holte sich mit 183 von 200 maximal möglichen Punkten die Silbermedaille in der W11, in der insgesamt 12 Mädchen an den Start gegangen sind. Platz neun ging an Natalie Porubova (163 P.), die mit 16,40 m die beste Werferin in dieser Gruppe gewesen ist.
Abschluss und immer heiß ersehnt ist die Biathlonstaffel, eine gemischte Staffel bestehend aus Hindernislauf und Abwurf von Pylonen. Insgesamt waren 23 Staffeln (7-9 Jahre) und 15 Staffeln (10-11 Jahre) am Start!!! Bei den 7-9 Jährigen belegte Mainburg I (Sachsenhauser-Mehmed-Jovanovic-Hoyer) mit 4:54,7 min Platz 9, Mainburg II (Cieslik-Teuber Annika-Berger-Finsterer) Platz 21 in 5:44,3 min. Bei den 10–11-Jährigen holte die Staffel Mainburg II (Stanglmair-Habel-Porubova-Jursic) in einer Zeit von 4:21,6 min die Bronzemedaille. Mainburg I (Wegerhoff-Rathore-Schwarzenberger-Btabeko) benötigten 4:30,8 (Platz 10) und Mainburg III (Poruba-Mirlach-Neubauer-Reiser) 4:41,0 min (Platz 12), wobei in der Staffel Mainburg III Jonas Poruba und Franzi Reiser (Altersgruppe 7-9 Jahre) nur gestartet sind, damit noch eine Maiburger Staffel laufen konnte. Für die beiden bedeutete das nämlich nicht nur gegen die „Älteren“ zu laufen, sondern die Entfernung von Abwurflinie zu den Pylonen betrug anstelle von 2,50 m für die 7–9-Jährigen in diesem Falle 4,50 m.
Alles im allen ein toller und erfolgreicher Wettkampf. Im Februar starten die Mainburger dann zum zweiten Teil der Triade.
Lisa mit Mainburger Maskottchen
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Maximilian Fenzl und Felix Kipperer glänzen beim Hohenthanner Nachwuchsturnier
Am 29. November 2025 fand in Hohenthann das 15. Nachwuchsturnier für junge Judoka statt. Der TSV Mainburg war mit zwei Athleten vertreten, die beide mit starken Leistungen aufhorchen ließen.
Maximilian Fenzl sicherte sich in der Altersklasse U9 den ersten Platz. Gegen seinen einzigen Gegner musste er zweimal antreten. Während er den ersten Kampf über die volle Zeit mit einem Waza-ari durch Osoto-gari gewann, entschied er das zweite Duell souverän innerhalb von nur 27 Sekunden mit zwei Ippon-Wertungen – ebenfalls durch Osoto-gari.
Auch Felix Kipperer zeigte großen Einsatz und Kampfgeist. In beiden Begegnungen in der Altersklasse U11 erkämpfte er sich ein Unentschieden. Besonders im ersten Kampf bewies er Nervenstärke, nachdem die Ausgangslage zunächst schwierig erschien. Am Ende durfte er sich über einen verdienten zweiten Platz freuen.
Begleitet wurden die beiden Nachwuchskämpfer von ihren Eltern, die die Leistungen ihrer Kinder mit Stolz verfolgten. Damit war das Turnier nicht nur sportlich ein Erfolg, sondern auch ein schönes Gemeinschaftserlebnis für die beiden Judo Familien.
Judo-Kinder zeigen ihr Können für Gelb und Gelb-Orange
Trainingsbegleitend fand in der Altersklasse U11/U13 eine Kyu-Gürtelprüfungen statt. Die jungen Judoka stellten sich den Anforderungen für Gelb (7. Kyu) und Gelb-Orange (6. Kyu) und konnten dabei zeigen, wie sicher sie die grundlegenden Techniken bereits beherrschen. Durch die trainingsbegleitende Abnahme entstand eine vertraute Atmosphäre, in der die Kinder konzentriert und mit viel Freude ihre Fortschritte präsentierten.
Trainerin und Prüfer Alexander Hauf beobachtete die Ausführungen mit geschultem Blick und achtete auf die saubere Umsetzung der geforderten Würfe und Haltegriffe. Unterstützt wurde er von den Trainerassistenten Rebecca Hauf und Gleb Mykhalevych, die den Nachwuchs während der Prüfung begleiteten und für zusätzliche Motivation sorgten. Gemeinsam zeigten sich die Verantwortlichen sehr zufrieden mit den Leistungen.
Die erfolgreiche Prüfung markiert für die Kinder einen wichtigen Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung. Mit dem neuen Gürtel dürfen sie nun sichtbar machen, was sie sich in den vergangenen Monaten erarbeitet haben. Für die jungen Judoka ist dies nicht nur eine Bestätigung ihrer Trainingsleistung, sondern auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg mit Begeisterung weiterzugehen.
Über die nächste Gürtelfarbe freuen sich:
Gelb-Orange, 6. Kyu: Maximilian Fenzl, Rosi Inderst, Tianna Kempf, Felix Kipperer, Sura Schiller, Leon Verrando
Gelb, 7. Kyu: Benedikt Bendl, Frieda Benz, Luca Denes, Franka Gschlößl, Ferdinand Harrieder, Ludwig Huber, Rudi Inderst, Emilia Jovanoviċ, Laurenz Kratz, Merle Kunath, Barbara Lenz, Rehina Pohrebniak, Chiara Romero, Emilia Schiller, Sebastian Wengermaier, Leon Zimmermann
Stolz auf neue Braun- und Blaugurte
Mainburger Judoka glänzen bei Kyu-Prüfung
Am 9. November 2025 fand unter der Leitung des Lehr- und Prüfungsbeauftragten Hossi Meknatgoo ein zentraler Graduierungslehrgang mit anschließender Kyu-Prüfung statt. Zahlreiche Judoka aus der Region nutzten die Gelegenheit, ihr Können zu demonstrieren und sich sportlich weiterzuentwickeln.
Für den TSV Mainburg gingen Hanna Fischbäck, Mia Petrovic und Matthias Limmer an den Start. Das Trio überzeugte mit präziser Technik, hoher Konzentration und großem Engagement – Leistungen, die von den Prüfern ausdrücklich gewürdigt wurden. Hanna und Mia sicherten sich verdient den 1. Kyu (Braungurt), während Matthias erfolgreich den 2. Kyu (Blaugurt) erlangte.
Besonders hervorzuheben ist neben den Prüflingen auch Lea Fischbäck, die den Lehrgang nicht nur nutzte, um sich selbst weiterzubilden, sondern auch als Uke für Hanna und Mia eine tragende Rolle spielte. Mit Disziplin, Verlässlichkeit und technischem Feingefühl trug sie maßgeblich zum Gelingen der Prüfungen bei und unterstrich den starken Teamgeist innerhalb der Mainburger Judoka.
Wir gratulieren herzlich zu den neuen Gürtelgraden.
Starker Auftritt der Mainburger Judoka bei der Niederbayerischen Einzelmeisterschaft in Mitterfels
Am 19. Oktober 2025 zeigten die jungen Judoka des TSV Mainburg bei der Niederbayerischen Einzelmeisterschaft der Altersklassen U9 und U11 in Mitterfels beeindruckende Leistungen. Mit großem Einsatz, Kampfgeist und Unterstützung der Eltern und Betreuer konnten sie sich erfolgreich gegen starke Konkurrenz behaupten und wertvolle Wettkampferfahrung sammeln.
Altersklasse U9
Maximilian Fenzl dominierte seine Gruppe souverän und sicherte sich den 1. Platz. Besonders bemerkenswert war sein Sieg im ersten Kampf gegen eine starke Gegnerin durch einen präzisen Fußwurf. Auch in den folgenden Kämpfen überzeugte er mit taktischer Stärke und guten Haltegriffen.
Emma Algueró zeigte in ihrer Vierergruppe ein starkes Niveau. Trotz einer Auftaktniederlage hielt sie in den beiden folgenden Kämpfen jeweils ein Unentschieden bis zum Schluss – eine tolle Leistung, die mit dem 3. Platz belohnt wurde.
Altersklasse U11
Felix Kipperer kämpfte sich mit beeindruckender Technik bis auf den 2. Platz vor. Er gewann alle Kämpfe bis auf einen, den er nur knapp mit 2:1 verlor.
Michael Meier hatte einen schweren Start gegen Vereinskollege Felix, zeigte aber in allen Kämpfen großen Einsatz und gute Ansätze. Seine Leistung wurde mit dem 3. Platz gewürdigt.
Cloe Algueró überzeugte durch mentale Stärke und Durchhaltevermögen. Trotz zweier Niederlagen – eine davon gegen eine sehr starke Gegnerin – blieb sie stabil und kämpfte bis zum Schluss. Auch sie erreichte den 3. Platz.
Leon Verrando steigerte sich im Turnierverlauf deutlich. Nach zwei Niederlagen gelang ihm im letzten Kampf ein schöner Ippon am Boden, der ihm ebenfalls den 3. Platz sicherte.
Die mitgereisten Eltern sowie die Betreuer Gerard Algueró, Eva Fenzl und Christian Kipperer zeigten sich stolz auf die Leistungen ihrer Schützlinge. Der Wettkampftag war geprägt von gegenseitiger Unterstützung, schönen Momenten und dem gemeinsamen Ziel, sich weiterzuentwickeln. Die Kinder haben nicht nur Medaillen mit nach Hause gebracht, sondern auch wertvolle Erfahrungen, die sie auf ihrem weiteren Judo-Weg begleiten werden.
4 U14 Sportler und Sportlerinnen auf verschiedenen Wettkämpfen
Pfettrach, Oberschleißheim, Pfaffenhofen, 18./19. Oktober 2025: Julia Habel, Max Wegerhoff und Benedikt Schwarzenberger traten bei diversen Läufen an, Katharina Berger beim Wurf.
Den Anfang machte Julia beim Pfettrachlauf am Samstag. Sie startete (zum ersten Mal überhaupt) bei den 2000m und absolvierte diese in 8:06,00 min, was ihr den 3.Platz einbrachte. Ebenfalls am Samstag trat Katharina beim Herbst-RausWURF in Oberschleißheim an, und zwar bei Kugel, Diskus und Speer. Beim Diskuswurf belegte sie mit 25,68m Platz Eins, beim Kugelstoß mit 7,54m Platz Zwei und beim Speerwurf schließlich mit 20,01m Platz 5. Am Sonntag traten Max un Benedikt 26.Pfaffenhofener Stadtlauf über 2500m gegen bis zu 4 Jahre älteren Jungs an und schlugen sich hervorragend. Max belegte mit 10:40,71 min Platz von von 20 und Benedikt mit 11:39,50 Platz 11.
von Bernd Meister
6 Mädels der wU14 erfolgreich auf der Talentiade in Passau
Passau, 11. Oktober 2025: Dieses Jahr nahmen 2 Mädels des Jahrgangs 2012 und 4 des Jahrgangs 2013 teil. Hannah Wittmann und Julia Habel für die Älteren und Isabella Grüner, Christina Rieger, Lea Lieret und Simone Wagner für die Jüngeren.
Die zu erreichende Punktzahl lag dieses Jahr bei 23, so hoch noch nie zuvor(2024: 19, 2023: 17)! Für Hannah und Julia war es die zweite Teilnahme bei der Talentiade, also schon alte Hasen. Hannah erzielte 34 Punkte, einen Punkt hinter der Erstplatzierten und Julia 24 Punkte. Somit haben sich beide für den E-Kader 2025/26 qualifiziert. Für die Jüngeren war es die erste Teilnahme. Isabella und Christina erreichten beide hervorragende 21 Punkte und Lea und Simone ebenfalls sehr gute 16 Punkte. Aber aufgrund der so hohen Hürde können sie dem Kader in dieser Saison leider nicht beiwohnen. Aber nächstes Jahr haben sie eine neue Chance.
Siegerehrung(leider etwas verschwommen)
Was und wofür ist die Talentiade?
Im Rahmen des U15 Kaders(früher E-Kader), der ersten Förderstufe des BLV/DLV, werden bis zum April 2026 6 Maßnahmen durchgeführt. Unter Maßnahme versteht man jeweils ein Training, geleitet von den Bezirkstrainern. Meist findet dies an einem Samstag oder Sonntag statt und dauert meist von 9:00-16:00h.
Bei der Talentiade werden die Sportler und Sportlerinnen der Altersklassen 12 und 13 gesichtet und die Besten werden in den Kader aufgenommen. Die ganze Veranstaltung dauert ca. 4 Stunden, beginnt mit Begrüßung und Aufwärmen in der Halle, gefolgt von den eigentlichen Tests im Außenbereich und endet wieder in der Halle mit einem Spiel und anschließender Siegerehrung.
Der eigentliche Test, die Sichtung, besteht aus 4 Teilen. 1) 2kg Medizinball vorwärts schocken(beidarmig von unten werfen) 2) 5er Hop (4 Schritte Anlauf mit anschließendem Sprung) 3) 30m fliegend Sprint und 4) dem allseits sehr beliebten Cooper Test (in 12 Minuten so weit wie möglich laufen). Für jede Disziplin gibt es Punkte entsprechend der abgelegten Leistung, diese Punkte werden aufaddiert und die Summe bestimmt die Platzierung und, vor allem, ob man in den Kader aufgenommen wird.
von Bernd Meister
7 U14 und U16 Mädels in Passau beim McDonalds Herbstmeeting
Passau, 3. Oktober 2025: Mit dabei waren für die U16 Lisa-Marie Stanglmair und für die U14 Hannah Wittmann, Julia Habel, Nelly Drechsler, Isabella Grüner, Lea Lierat und Katharina Berger.
Strahlend blauer Himmel und Sonne den ganzen Tag – so fühlten sich die 13°C erheblich wärmer an. Mit 250 Teilnehmern ist dies einer der größten Wettkämpfe im Herbst. Den Anfang machten Lisa mit Weitsprung und Nelly, Isabella und Katharina mit Kugel. Mit 4,29m kam Lisa bei den W14 auf den 2.Platz. Katharina gewann das Kugelstoßen der W13 mit 6,81m. Bei den W12 belegte Isabella mit 6,07m Platz 7 und Nelly mit 4,29m Platz 11. Um 12:00h folgte Weitsprung bei den W12. Hier belegte Isabella mit 3,90m Platz 5, Nelly mit 3,51m Platz 12 und Lea mit 3,18m Platz 17. Die W13 starteten um 12:25h im Weitsprung. Hier belegte Hannah mit 4,93m Platz 2, Julia mit 3,27m Platz 12 und Katharina mit 3,09m Platz 16. Um 13:20h war Lisa wieder an der Reihe, Hochsprung. Hier riss sie 1,46m ganz knapp und siegte mit 1,43m. Es folgten um 13:45h die 75m bei den U14. Bei den W13 kam Hannah mit 10,70s auf Platz 3, Julia mit 11,39s auf Platz 6 und Katharina mit 12,29s auf Platz 15. Bei den W12 war Isabella mit 11,72s die Schnellste aus Mainburg und belegte Platz 8. Es folgten Lea mit 12,46s auf Platz 15 und Nelly mit 12,96s auf Platz 19. Um 14:15h hätte Lisa bei den 100m antreten sollen. Da sich aber hier bereits abzeichnete, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden würde, mußte sie später laufen – zusammen mit den Jungs von der U16, welchen sie ihre Fersen zeigte! Platz 1 mit 13,61s. Um 14:45h hätte der Hochsprung der U14 starten sollen. Auch dieser verzögerte sich und endete erst gegen 17:00h. Hannah siegte bei den W13 mit 1,42m, Katharina belegte mit 1,15m Platz 5, Julia blieb mit ebenfalls 1,15m(aber mehr Versuchen als Katharina) weit unter Bestleistung und belegte Platz 7. Bei den W12 kam Isabella mit 1,20m auf Platz 5, bei Nelly wollte der Anlauf partout nicht passen und Lea trat wegen Knieschmerzen nicht an.
von Bernd Meister
Starker Wiedereinstieg: Eva Fenzl brilliert bei zentraler Braungurtprüfung.
Am Sonntag, 28.9.2025 fand in Eggenfelden ein zentraler Graduierungslehrgang des Bezirk Niederbayern statt, bei dem Eva Fenzl erfolgreich ihre Prüfung zum 1. Kyu (Braungurt) ablegte. Nach einer längeren Trainingspause meldete sie sich mit einer starken Leistung auf dem offiziellen Parkett zurück und demonstrierte, dass Technik, Timing und Kampfgeist nichts an Qualität eingebüßt haben.
Gemeinsam mit ihrem Uke, Jakob Rank, präsentierte Eva die geforderten Inhalte mit hoher Präzision und spürbarer Sicherheit. Unter der Leitung des Lehr- und Prüfungsbeauftragten Hossi Meknatgoo wurden Stand- und Bodentechniken sowie zehn Kata Aktionen bewertet – Eva überzeugte in allen Bereichen durch saubere Ausführung und ein tiefes Verständnis der Judoprinzipien.
Der zentrale Lehrgang bot nicht nur die Möglichkeit zur Graduierung, sondern auch zum Austausch und zur Weiterentwicklung. Für Eva war dieser Tag damit doppelt wertvoll.
Herzlichen Glückwunsch!




















