wU16 verbringen eine Woche im Trainingslager in Ravenna
Lida Adriano 28. März 2026 – 4. April 2026: Beim diesjährigen Trainingslager in Ravenna nahmen 3 Mainburger U16 Athletinnen, Lisa-Marie Stanglmair(w15), Hannah Wittmann und Julia Habel, beide w14, teil.
Insgesamt waren 159 Teilnehmer gemeldet, der überwiegende Teil aus München und Umgebung, begleitet von einer kleinen Gruppe aus Niederbayern/Mainburg. Neben den 3 Athletinnen nahmen ihr Trainer Bernd Meister und Trainerassistentin Safiya Frass teil.
Anreise war am Samstag 28.März, Rückfahrt eine Woche später am 4.April. Auf dem Programm standen 10 Trainingseinheiten á 2:30 h mit jeweils 3 freien Nachmittagen. Dieses Jahr bestand unsere Gruppe aus 1 U14, 12 U16 und 2 U18, 2 Trainern und einer Trainerassistentin. Da die Planung der Örtlichkeiten am Samstag noch nicht komplett war, mußten wir beinahe täglich neu planen, was das Ganze etwas mühselig machte.
Die erste Einheit fand gleich am Samstag Nachmittag nach der Ankunft auf dem Programm. Da alle nach der langen Fahrt nicht wirklich fit waren, war diese Einheit recht kurz. Kurzes Kennenlernen und Vorstellen, dann 15 Dauerlauf am Strand mit anschließendem kurzen Koordinationsteil und abschließend 5 Steigerungen über knapp 80m. Dann folgte das Abendessen, auf welche sich alle schon gefreut hatten. Am Sonntag Morgen stand Hürdensprint im Stadion Ravenna Marina auf dem Programm. Am Nachmittag wurde Weitsprung Technik geübt. Montag morgen war Athletik am Strand angesagt, der Nachmittag war frei und die Mainburger verbrachten diesen in Ravenna. Dienstag Morgen waren wir wieder im Stadion und absolvierten eine Sprint Einheit. Außer Hannah und Lisa, die waren im Städtischen Stadion beim Stabhochsprung. Nachmittags waren alle wieder im Stadion Marina und übten Hochsprung Technik. Mittwoch morgens fanden wir uns im Pinienwald ein. Erst 30min Dauerlauf, dann Tempoläufe über 80m. Die Jungs hatten in der zweiten Hälfte der Einheit Diskus Unterricht. Für den Nachmittag war wieder ein Einkaufsbummel in der Romagna Shopping Mall vorgesehen. Am Donnerstag Morgen erfolgte eine zweite Einheit Hürdensprint, hauptsächlich Rhythmisierung, 5er Rhythmus und 3er Rhythmus über 3, 4, 5 und 7 Hürden. Am Nachmittag folgte eine 2. Einheit Weitsprung mit Schwerpunkt viele Sprünge. Die Jungs machten zum Schluß parallel wieder Diskus. In der letzten Einheit am Freitag Morgen stand noch einmal Hochsprung auf dem Programm, dieses Mal mit vielen Wettkampfsprüngen. Und Julia war im städtischen Stadion zum Stabhochsprung.
Auch dieses Jahr war es ein gelungenes Trainingslager. Leider war auch dieses Jahr das Wetter nicht optimal. Zwar trocken, aber sehr kühl, am Anfang sogar ziemlich kalt, unter 10°C, erst zum Donnerstag wurde es wärmer, am Freitag sogar 20°C warm.
Die Heimfahrt verlief problemlos, es herrschte nur geringer Verkehr. Lediglich eine Verzögerung mußten wir hinnehmen, da sich der Aufenthalt beim letzten Halt leider von 5min auf eine halbe Stunde verlängerte.
von Bernd Meister
„Einfache Sprache“ im Stadion am Freibad
Piktogramme als Nutzungsregeln für jeden verständlich
Unsachgemäße und zweckfremde Nutzung des städtischen Stadions am Freibad, dem Georg-Seidl-Stadion, war seit jeher ein Problem. Trotz gültiger Nutzungsverordnung der Stadt Mainburg wurde das Stadion auch als Picknick-Areal, Schischa-Treff und die Tartanbahn als Fahrstrecke für Fahrzeuge jeglicher Art missbraucht. Auch offenes Feuer durch Grillen und klimmende Zigarettenkippen stellen eine erhöhte Brandgefahr für die entflammbare Tartanbahn dar.
Nun wurden unter Regie der Leichtathletikabteilung des TSV, in Absprache mit dem Bauamt der Stadt Mainburg im Auftrag des 1. Bürgermeisters Helmut Fichtner die Nutzungsregeln auf Tafeln mit Piktogrammen dargestellt und an den Zugangsmöglichkeiten montiert. Dank der neuen, unmissverständlichen Beschilderung können sie Nutzer nun direkt und fundiert auf die geltenden Regeln hinweisen, um ein respektvolles Miteinander auf dem Sportgelände zu gewährleisten. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um neue Vorschriften. Die rechtlich bindende Stadionordnung ist weiterhin wie gewohnt als Textaushang im Bereich der Treppe zum Innenraum zu finden. Da diese jedoch im Alltag oft übersehen, bzw. nicht beachtet wird, fungieren die neuen Schilder nun als visuelle Unterstützung
Ziel ist es, Sprachbarrieren abzubauen und die Hausordnung für alle Nutzergruppen – vom Vereinssportler bis zum Gelegenheitsbesucher – sofort erfassbar zu machen.
Hinter der Maßnahme steckt ein ernstes Anliegen der Leichtathleten des TSV Mainburg und der anderen im Stadion beheimateten Vereine. In der Vergangenheit sorgten unsachgemäße Nutzung und zunehmender Vandalismus immer wieder für Ärger und Schäden an den Anlagen, wie z.B. durch Schaukeln in den Netzen des Wurfkäfigs oder Schmierereien mit Farbe an Tribüne und Lagergaragen.
Besonders das Thema Sauberkeit steht im Fokus: So verdeutlichen die Schilder unter anderem, dass die Sportanlage kein Ort für Picknicks oder gesellige Brotzeiten ist. Man erhofft sich durch die klare Symbolik, dass die Hemmschwelle für Fehlverhalten größer wird und die Anlage langfristig in einem guten Zustand bleibt.
Um die Einhaltung dieser Regeln sicherzustellen, wird auch an die Befugnisse der Vereinsvertreter erinnert. Die Beauftragten der Vereine sind offiziell dazu berechtigt, das Hausrecht auszuüben.
Die neue Abteilungsleitung
Die alte Abteilungsleitung ist auch die neue Abteilungsleitung
Die bisherige Führungsmannschaft des TSV Mainburg Radsport für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt
Am 23.03.26 fanden die Neuwahlen des TSV Mainburg Radsport statt. Nachdem die beiden Abteilungsleiter die anwesenden Mitglieder begrüßten, schloss sich der Kassenbericht von Erwin Obermeier an. Nach der Entlastung der alten Vorstandschaft wurde diese neu gewählt. Für die nächsten 3 Jahre gibt es zum zweiten Mal eine Doppelspitze, die von Mario Höller und Jürgen Zehentmeier als 1 Vorstand angeführt wird. Als Kassier wurde erneut Erwin Obermeier gewählt. Ein Wechsel im Amt der Homepage erfolgte auch nicht. Claus Koppert wird diese weiterhin betreuen. Des Weiteren wurde Paul Braun, als 1 Presswart bestätigt. Den Posten des zweiten Pressewartes bleibt in der Hand von Gisela Weiherer.(Nicht auf dem Bild)
Die Vorstandschaft von links nach rechts: Paul Braun, Erwin Obermeier, Mario Höller, Jürgen Zehentmeier und Claus Koppert
Mut und Motivation bei der Bayerischen Einzelmeisterschaft U13 in Ingolstadt
Die Bayerische Einzelmeisterschaft U13 – die höchste Wettkampfebene dieser Altersklasse – ist jedes Jahr ein Ort, an dem Träume, Ehrgeiz und sportlicher Mut aufeinandertreffen. Am 21. März für die männliche U13 und am 22. März 2026 für die weibliche U13 traten die stärksten Nachwuchsathletinnen und -athleten Bayerns in Ingolstadt auf die Matte. Mit dabei waren auch zwei junge Talente des TSV Mainburg, die sich dieser großen Herausforderung stellten und wertvolle Erfahrungen sammelten.
Sebastian Graßl (+55 kg) startete entschlossen in die Meisterschaft und zeigte gleich im ersten Kampf, was in ihm steckt. Mit einem souveränen Auftaktsieg setzte er ein starkes Zeichen. In den beiden folgenden Begegnungen musste er sich jedoch trotz kämpferischer Leistung geschlagen geben, womit die Meisterschaft für ihn endete. Die Enttäuschung war spürbar, doch Sebastian bewies Haltung – und genau das zeichnet einen echten Sportler aus.
Auch Sophie Penker (-40 kg) begann ihre Meisterschaft mit einem beeindruckenden ersten Kampf, den sie mit viel Einsatzwillen und Herz für sich entschied. In den darauffolgenden Begegnungen konnte sie sich trotz großem Kampfgeist nicht durchsetzen. Das frühe Meisterschaftsende war bitter, doch Sophie richtete den Blick sofort wieder nach vorne und zeigte damit bemerkenswerte mentale Stärke.
Beide Athleten verließen die Meisterschaft enttäuscht, aber keineswegs entmutigt. Im Gegenteil: Die Erfahrungen aus Ingolstadt haben ihren Ehrgeiz nur weiter entfacht. Für das kommende Jahr – dann bereits in der höheren Altersklasse – haben Sebastian und Sophie große Pläne. Wer die beiden kennt, weiß, dass sie mit Entschlossenheit und Leidenschaft zurückkehren werden.
Begleitet wurden unsere jungen Kämpfer von Michael Graßl und Alexander Hauf, die mit Ruhe, Erfahrung und viel Engagement an ihrer Seite standen.
Die jungen Mainburger Leichtathleten zum ersten Mal beim Hallensportfest des TV Geisenhausen am Start
Viermal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze
Geisenhausen, 15. März 2026: Es war nur ein kleines Grüppchen, dass ich auf den Weg nach Geisenhausen machte. Zum ersten Mal starteten die Mainburger dort. Da es eine maximale Teilnehmerzahl von 100 gab, konnten nur 12 Mainburger antreten. Der eigentliche Grund, warum die Mainburger dorthin gefahren sind, war, dass bei der Triade in Landshut die Starter vom Jahrgang 2019 nach der neuen Ausschreibung nicht mehr zugelassen waren – Landshut hatte ein erhebliches Problem mit den vielen Teilnehmern. Es war ein Wettkampf aus der Kinderleichtathletik. Als Disziplinen standen 30 m Sprint aus dem Hochstadt, Weitsprung vom Sprungbrett in die Weichbodenmatte (U12) bzw. Standweitsprung (U10 und U8) und Heulerwurf (Miniheuler für U8, U10 und Vortex für U12) auf dem Programm.
Bei den jüngsten Buben (M7) ging Jakob Zeilnhofer zu seinem ersten Wettkampf überhaupt an den Start. Er holte auf Anhieb Gold, wobei er mit 13,50 m den Miniheuler am weitesten in dieser Gruppe warf. In der Altersgruppe M9 schnitt Jonas Poruba am besten ab. Auch er freute sich über die Goldmedaille. Er war dabei in fast allen Disziplinen Bester. 29,50 m warf er den Miniheuler – mit Abstand der weiteste Wurf. Alexander Hamburg startete in der M 10 und holte die Bronze Medaille – seine Stärke war der Weitsprung mit 3,30 m. Wie immer waren mehr Mädchen als Jungs am Start. Jüngste Starterin (W7) war Elsa Cieslik, wobei ihr zum ersten Mal eine Weite von 8,50 m mit dem Miniheuler gelungen war. Auch sie konnte in ihrem ersten Wettkampf sich gleich die Goldmedaille umhängen. Wirbelwind Teodora Jovanovic nahm ebenfalls die Goldmedaille mit nach Hause. Sie war in ihrer Altersgruppe W8 die schnellste Läuferin über 30 m (6,0 sec). Melis Mehmed erreichte in der gleichen Altersgruppe Platz 6. Die Mädchen W9, Fiona Finsterer und Alicja Cieslik, sicherten sich Platz 11 und 14. Franziska Reiser ist fast immer in der Klasse W10 (Jahrgang 2016) die einzige Mainburger Starterin. Sie hat im größten Starterinnenfeld den siebten Platz im Mittelfeld der Altersgruppe erreicht. Die wettkampferfahrenen Mädchen (W11) vom Jahrgang 2015 platzierten sich hintereinander. Korina Jursic erreichte im Weitsprung 3,65 m und war insgesamt Silber-Medaillen Gewinnerin. Bronze ging an Elisa Habel. Ihr Weitsprung war nicht ganz so weit, allerdings gelang ihr ein Vortex Heuler- Wurf von 24,5 m. Anna-Lena Stanglmair verpasste nur knapp die Bronzemedaille und landete auf Platz 4.
Abschluss war auch wie bei der Triade in Landshut eine Biathlon Staffel, allerdings etwas kürzer und an der Wurfstation musste mit Kissen von etwas 40x40 cm die Hütchen/Pylonen abgeworfen werden. Für die Mainburger eine ganz neue Erfahrung, denn bisher hatten sie immer nur mit den kleinen Wurfkissen trainiert. Die Stimmung während der Staffel war bombastisch – die Staffeln wurden lautstark angefeuert. Die Mainburger hatten zwei Staffeln am Start: eine U10 mit den 8/9-Jährigen (Poruba, Finsterer, Jovanovic, Mehmed). Sie erreichten Platz 8. Die andere Staffel U12 mit den 10/11-Jährigen (Reiser, Habel, Stanglmair, Jursic) verpassten knapp Bronze und landeten auf Platz 4.
Für die jungen Leichtathleten des TSV Mainburg war es in Geisenhausen ein rundum gelungener Wettkampftag.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Sophie Penker überzeugt bei der Südbayerischen U13 – Platz 5 und Ticket zur Bayerischen Meisterschaft
Die Südbayerische Einzelmeisterschaft der weiblichen U13 am 8. März 2026 in Mitterfels bot den jungen Judoka des TSV Mainburg die Gelegenheit, sich im direkten Duell mit den besten Kämpferinnen Südbayerns zu messen. In diesem anspruchsvollen Umfeld zeigte besonders Sophie Penker, wie viel Entschlossenheit und Können in ihr steckt – und belohnte sich mit einem starken 5. Platz sowie der Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft.
Die drei Starterinnen des TSV Mainburg – Sophie Penker (-40 kg), Chiara Romero (-40 kg) und Emilia Jovanoviċ (-44 kg) – gingen motiviert auf die Matte. Emilia stellte sich mutig ihren starken Gegnerinnen, musste sich jedoch in beiden Kämpfen geschlagen geben. Chiara fand nach einer Auftaktniederlage in der Trostrunde zu ihrem Rhythmus zurück und gewann ihren zweiten Kampf, bevor sie sich im folgenden Duell knapp geschlagen geben musste.
Sophie hingegen erwischte einen beeindruckenden Start. Mit zwei klaren Siegen kämpfte sie sich nicht nur ins Viertelfinale, sondern sicherte sich auch den Sieg in ihrem Pool. Erst im Halbfinale wurde ihr Lauf gestoppt, und auch im kleinen Finale um Platz drei fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück. Dennoch bleibt ein starkes Fazit: Ein hervorragender 5. Platz und die verdiente Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft am 21. März in Ingolstadt.
Begleitet wurden die Mädchen von Betreuerin Rebecca Biber sowie ihren Eltern, die mit viel Unterstützung und positiver Energie zum gelungenen Wettkampftag beitrugen.
Der Wettkampf bot allen drei Athletinnen wertvolle Erfahrungen, die sie auf ihrem sportlichen Weg weiter stärken werden. Jede von ihnen zeigte Mut, Einsatz und Lernbereitschaft – Eigenschaften, die im Judo ebenso zählen wie Siege. So war dieser Tag nicht nur für Sophie, sondern für das gesamte Team ein wichtiger Schritt nach vorn.
Mainburg auf 3 von 6 möglichen Stockerl Plätzen beim 50. Werner von Linde Sportfest
München 7. März 2026: Beim 50. Werner von Linde Sportfest traten nochmals mehr Athleten an als beim vergangenen, es waren 917 Athleten! Für Mainburg starteten ausschließlich U16 Athletinnen, Lisa-Marie Stanglmair(w15), Hannah Wittmann und Julia Habel, beide w14.
Für die Altersklasse wU16(ca. 70 Athletinnen) waren zwei Wettbewerbe ausgeschrieben, 60m Sprint und 60m Hürdensprint. W14 und W15 starteten gemeinsam, die Wertung war allerdings jahrgangweise. Um 19:05h war 60m Hürden angesetzt. Mit 9,67s konnte Lisa den w15 Wettbewerb für sich entscheiden und gewann Gold. Hannah verbesserte ihre persönliche Bestleistung beim Hürdensprint um beinahe 1s auf 9,88s und landete hiermit auf dem (leider undankbaren) 4. Platz. Julia wurde von der Achillessehne geplagt und konnte so leider nicht die volle Leistung abrufen. Nichtsdestotrotz lief sie im Hürdensprint passable 10,99s und erreichte noch Platz 16. Um 19:50h war Start für die 60m. Lisa blieb mit 8,30s knapp über PB und erreichte Platz 2, Hannah blieb mit 8,49s ebenfalls knapp über PB und erreichte Platz 3 und Julia blieb mit 9,14s deutlich über ihrer PB.
von Bernd Meister
Sebastian Graßl erkämpft sich den 3. Platz bei der Südbayerischen U13-Meisterschaft
Bei der Südbayerischen Einzelmeisterschaft der männlichen U13 am 7. März 2026 in Mitterfels zeigte der Nachwuchs des TSV Mainburg eine engagierte und kämpferische Vorstellung. Vier Athleten gingen an den Start: Leon Verrando (-28 kg), Luca Denes (-31 kg), Felix Kipperer (-34 kg) und Sebastian Graßl (+55 kg).
Für Leon, Luca und Felix verlief der Wettkampftag trotz großer Motivation nicht wie erhofft. Alle drei stellten sich mutig ihren Gegnern, kämpften beherzt und sammelten wertvolle Turniererfahrung. Am Ende mussten sie sich jedoch jeweils nach zwei Niederlagen aus dem Wettbewerb verabschieden. Auch wenn es diesmal nicht für eine Platzierung reichte, zeigten sie Einsatz und Willen – Eigenschaften, die im Judo mindestens so wichtig sind wie Medaillen.
Eine besondere Geschichte schrieb an diesem Tag Sebastian Graßl. Nach einer Niederlage im Auftaktkampf schien der Weg nach vorne zunächst steinig. Doch Sebastian bewies beeindruckende mentale Stärke. In der Trostrunde fand er zu seinem Kampfgeist zurück, gewann sowohl den zweiten als auch den dritten Kampf und arbeitete sich entschlossen bis ins kleine Finale vor. Dort zeigte er noch einmal all seine Qualitäten und sicherte sich verdient den 3. Platz. Mit dieser starken Leistung löste er zugleich das Ticket für die Bayerische Meisterschaft am 21. März 2026 in Ingolstadt.
Begleitet wurden die jungen Judoka von Alexander Hauf und Michael Graßl, die ihre Schützlinge den gesamten Tag über unterstützten und motivierten.
Der TSV Mainburg gratuliert Sebastian herzlich zu seinem Podestplatz und wünscht ihm viel Erfolg bei der Bayerischen Meisterschaft. Auch unseren weiteren Athleten gilt großer Respekt für ihren Einsatz – jeder Wettkampf bringt Erfahrung, und jeder Schritt bringt uns weiter.
Ruth Kittsteiner-Eberle erhält Silberne Ehrennadel des BLV
Landshut, 6.März 2026: Im Rahmen des Leichtathletik Kreistags Landshut/Kelheim wurde Ruth Kittsteiner-Eberle mit der Silbernen Ehrennadel des Bayerischen Leichtathletik Verbandes ausgezeichnet.
Ludwig Woidy, der Vorsitzende des Leichtathletik Kreisverbands Landshut/Kelheim überreichte Ruth die Ehren Urkunde im Rahmen des Kreistags. Er würdigte ihren beinahe 3 Jahrzehnte währenden unermüdlichen Einsatz sowhl auf Kreisebene als auch im Verein. Er lobte ihre Zuverlässigkeit als auch ihr Engagement. Ruth selbst wußte nichts von der anstehenden Ehrung und war entsprechend überrascht.
Eine andere Ansicht der Ehrung...
von Bernd Meister

Disco-Fox Workshop der TSV Tanzabteilung!
Wiederholung aufgrund des überragenden Anklangs vom letzten Jahr! Disco-Fox!
Walzer könnt ihr, aber ihr legt nicht so sehr den Wert darauf, jeden anderen Standard- und Lateintanz genau nach Lehrbuch zu können, sondern ihr wollt euch hauptsächlich zur Musik bewegen und euren Spaß haben? Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Dann seid ihr hier bei unserem Discofox – Workshop an, den ihr auf jeden anderen Tanz außer Walzer auch tanzen könnt, und bei dem man kein großen Choreos lernen muss absolut richtig! Natürlich lernen wir hier schon erstmal die Grundschritte und kleine Figurenfolgen, aber dann könnt ihr gerne auch eure eigene Folge erfinden!
Wir treffen uns zum ersten Übungsabend am Sonntag, den 19. April 2026 um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle.
Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Einheiten: 4 Abende mit je 1 Stunde
Level: Anfänger, Auffrischer & Wiedereinsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich
Tag: jeweils Sonntag von 17.00 bis 18.00 Uhr
Termine: 19.04. / 26.04. / 03.05. / 10.05.2026 in der TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, 84048 Mainburg
Leitung: Übungsleiter der Tanzsportabteilung im TSV Mainburg
Organisation: TSV 1861 Mainburg e. V., Abteilung Tanzen
Kosten: TSV-Mitglieder € 35,00 / Person, Nicht-TSV-Mitglieder: € 40,00 / Person
Weitere Infos unter: Tel. 08753 / 574 oder in der Ausschreibung
Starker Auftritt in Hohenthann: Mainburger Nachwuchs holt Titel und Podestplätze
Die Niederbayerische Einzelmeisterschaft der U13 am 1. März 2026 in Hohenthann wurde für die jungen Judoka des TV Mainburg zu einem Tag voller Spannung, Emotionen und großartiger Erfolge. Schon am frühen Morgen lag eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude in der Halle, und mit jedem Kampf wuchs der Teamgeist, der die Mainburger Gruppe durch den gesamten Wettkampftag tragen sollte.
Leon Verrando eröffnete den Turniertag für Mainburg. Trotz dreier Niederlagen zeigte er Mut, Einsatz und eine klare Entwicklung im Vergleich zu seinen letzten Turnieren. Sein fünfter Platz spiegelt nicht nur seine Leistung wider, sondern auch seinen ungebrochenen Kampfgeist. Direkt danach griff Luca Denes ins Geschehen ein. Er startete mit einem starken Sieg, musste sich dann aber zweimal geschlagen geben – darunter im Halbfinale. Mit Platz drei sicherte er sich dennoch einen verdienten Podestplatz und zeigte, dass er in seiner Gewichtsklasse ganz vorne mitkämpfen kann.
In der Klasse bis 34 kg setzte Felix Kipperer ein Ausrufezeichen. Drei Kämpfe, drei Siege – souverän, konzentriert und technisch stark. Sein Auftritt ließ keinen Zweifel daran, dass der Titel an diesem Tag nur über ihn gehen würde. Auch bei den Mädchen gab es starke Leistungen: Chiara Romero kämpfte sich nach einer Auftaktniederlage zurück, gewann ihren zweiten Kampf und erreichte das Halbfinale. Dort musste sie sich knapp geschlagen geben, durfte sich aber über einen hervorragenden dritten Platz freuen.
Für einen der emotionalsten Momente des Tages sorgte Sophie Penker. Nach einem Sieg und einer Niederlage kämpfte sie sich im Halbfinale eindrucksvoll zurück und stand schließlich im Finale. Dort zeigte sie ihre beste Tagesform, setzte sich durch und holte den Meistertitel – ein Triumph, der vom gesamten Team lautstark gefeiert wurde. Emilia Jovanović steuerte in der Klasse bis 44 kg einen weiteren dritten Platz bei. Nach einem schwierigen Start fand sie in ihren Rhythmus, gewann ihren zweiten Kampf und zeigte auch im dritten Duell großen Einsatz.
In der schwersten Gewichtsklasse lieferten Sebastian Graßl und Illia Dolhopiatov ein starkes Doppelpack. Sebastian gewann seine ersten drei Kämpfe und stand verdient im Halbfinale, wo er sich knapp geschlagen geben musste. Platz drei war dennoch ein starkes Ergebnis. Illia hingegen kämpfte sich nach einem Sieg und einer Niederlage bis ins Finale vor. Dort zeigte er beeindruckende Nervenstärke und sicherte sich mit einem klaren Sieg den dritten Mainburger Meistertitel des Tages.
Am Ende stand ein außergewöhnliches Mannschaftsergebnis: Alle Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizierten sich für die Südbayerische Meisterschaft am 7. und 8. März in Mitterfels. Ein Erfolg, der nicht nur die sportliche Qualität, sondern auch den Zusammenhalt und die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein widerspiegelt.
Betreut wurden die jungen Athletinnen und Athleten von Alexander und Rebecca Hauf, Michael Graßl und Christian Kipperer, die mit viel Engagement, Ruhe und Erfahrung durch den Wettkampftag führten.
Erfolgreiche Mainburger Leichtathleten und Leichtathletinnen beim 2.Teil der Spardabank Schülertriade
Landshut, 28.Februar: Teodora Jovanovic (W8) Gold und Pokalsiegerin, Jonas Poruba (M9) Silber, Max Wegerhoff (M13) Silber und Benedikt Schwarzenberger (M13) Bronze.
20 junge Mainburger LeichtathletInnen gingen in Landshut bei der Schülertriade an den Start. Es ist ein Alternativ-Vierkampf mit 30m Sprint aus der Bauchlage, 30m Bananenkarton-Hindernislauf, Standweitsprung und Softspeerwurf. Bei der Betreuung wurde Trainerin Ruth dankenswerterweise von den Müttern Jana Poruba, Diana Mehmed und Sandra Teuber tatkräftig unterstützt. Insgesamt waren dort ca. 200 Teilnehmer gemeldet, wodurch der Zeitplan erheblich in die Länge gestreckt werden musste. Trotz alledem lief die Organisation sehr gut.
Bei der M8 starteten Samuel Angermeier und - zu seinem ersten Wettkampf überhaupt - Benjamin Steiner. Sie belegten mit gerade einem Punkt Unterschied Platz sieben und acht. Für Benjamin ein super Einstand. Bei den M9 war Jonas Poruba einziger Mainburger. Er hat sich mit seinem Konkurrenten aus Dorfen einen harten Kampf geliefert und mit 185 Punkten – nur einen Punkt weniger - die Silber Medaille erkämpft. Die Mainburger Jungs waren erst wieder in der Altersklasse M12 vertreten, das sind diejenigen, die zum letzten Mal bei der Triade starten durften. Und sie wollten es der Konkurrenz nochmal zeigen. Benedikt Schwarzenberger, mit 25 m bester Werfer der Gruppe, holte Bronze (183 P.) und Max, bester Hindernisläufer mit 5,57 sec über 30 m, errang die Silbermedaille (187P.).
Bei den Mädchen waren wie üblich wesentlich mehr am Start. Bei der W8 holte mit 189 Punkten Teodora Jovanovic die Goldmedaille, wobei ihre Stärke der Lauf ist. In der Gesamtwertung (372 P.) konnte sie ganz stolz den Siegerpokal ihrer Altersklasse in Empfang nehmen. Etwas dahinter mit 157 Punkten lagen Melis Mehmed und mit 136 Punkten Annika Teuber. In der W9 gingen Fiona Finsterer, Maja Kadner, Ella Hess, Alicja Cieslik in einem Teilnehmerfeld von 31 Mädchen an den Start. Fiona erreichte 150 Punkte (Rang 10), Maja 132, Ella 121 und Alicja 116 Punkte. In einem Teilnehmerfeld von 31 Mädchen sind dies super Platzierungen. Gegen 26 Teilnehmerinnen mussten sich Sofiia und Anna Zahornian behaupten. Die beiden machten ihre erste Wettkampferfahrung und erreichten 135 P. (Sofiia) bzw. 94 Punkte (Anna) - vor allem mussten sie auch gegen die „Wettkampfgeübten“ der anderen Vereine antreten. Die Mädchen vom Jahrgang 2015 starteten in der Altersklasse W11. Korina Jursic belegte mit 165 Punkten Platz fünf, gleich dahinter mit nur einem Punkt weniger lag Emma Mirlach. Emma war die schnellere Läuferin, allerdings braucht der Softspeerwurf noch Übung. In dieser Disziplin hat sich Korina recht gut entwickelt (16,3m, drittweitester Wurf). Katharina Neubauer hatte insgesamt 145 Punkte, war zweitstärkste Werferin mit 18m. Nur einen Punkt weniger hatte die gleichaltrige Sophia Heckmeier. Nach längerer Verletzungspause hat sie sich vor allem in den Laufdisziplinen sehr gesteigert. Einzige W12er war Natalie Porubova. Auch für sie war es altersbedingt der letzte Start bei der Triade. Sie war nicht so ganz mit sich selbst zufrieden. Mit 167 Punkten erreichte sie Platz sechs. Ihre stärkste Disziplin ist der Wurf - mit 18,2 m den besten Softspeerwurf in dieser Gruppe.
Abschluss war die heißersehnte Biathlonstaffel, eine Kombination aus Lauf und Abwurf von Pylonen. Der ETSV 09 hatte aufgrund der vielen Staffeln beim ersten Teil der Triade deren Zulassung strenger reglementiert. Bei der U10 (MW8-9) waren 17 Staffeln angetreten. Mainburg I mit Jonas Poruba, Maja Kadner, Melis Mehmed und Teodora Jovanovic errangen die Bronzemedaille in einer Zeit von 4:29,3 min. Mainburg II (Fiona Finsterer, Samuel Angermeier, Annika Teuber, Alicja Cieslik) brauchten 5:17,6 min (Platz 14). Bei den U12ern (MW 10-12) holte sich die Staffel Mainburg I (Max Wegerhoff, Natalie Poruba, Korina Jursic, Benedik Schwarzenberger) in 3:49,0 min die Goldmedaille, wobei die beiden Mädchen bei der Wurfstation alle Hütchen abgeräumt haben. Mainburg II (Sophia Heckmeier, Lakshyaraj Rathore, Emma Mirlach, Katharina Neubauer) lagen auf Platz 17 mit 5:01,1 min.
Für die Gesamtwertung der Triade werden die Punkte der jeweiligen Teilnehmer aus den zwei Wettkämpfen zusammengezählt. Samuel Angermeier wurde dritter in der M8 (344 P.), ebenso Jonas Poruba (366 P.) in der M9, Benedikt Schwarzenberger (365 P.) wurde Zweiter und Max Wegerhoff (365 P.) punktgleich Dritter(?) in der M12. Korina Jursic (343 P.) belegte Rang drei in der W11. Und wie bereits erwähnt, Teodora Jovanovic (372 P.) wurde Erste und Pokalsiegerin bei der W8.
Den Pokal für den besten Verein hat die TG Landshut mit 25 Punkten gewonnen. Der TSV 1861 Mainburg wurde von den insgesamt 17 teilnehmenden Vereinen Zweiter mit 16 Punkten, einen Punkt Vorsprung vor dem TSV Dorfen. Alles in allem, eine super Leistung unserer jungen Mainburger Leichtathleten und Leichtathletinnen.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
JUDO Bezirksliga Niederbayern startet in neue Saison – Mainburg jagt das Triple
Die Bezirksliga startet am 25. April 2026 in eine neue Saison – und gleich der erste Kampftag in Mitterfels verspricht Spannung. Vier Mannschaften gehen in diesem Jahr an den Start: FC Hohenthann, TSV Deggendorf, TSV Mainburg und TSV Mitterfels. Die Mannschaft aus Vilsbiburg hat sich vor Saisonbeginn aus dem Wettbewerb zurückgezogen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Favorit: Der TSV Mainburg, amtierender Meister und Titelverteidiger, möchte nach zwei gewonnenen Meisterschaften in Folge nun das Triple perfekt machen. Die Mainburger Herren gehen hochmotiviert in die Saison und wollen erneut zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bezirksliga waren.
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der FC Hohenthann und der TSV Deggendorf wollen den Favoriten ärgern, während Gastgeber TSV Mitterfels vor heimischem Publikum zum Auftakt ein starkes Zeichen setzen möchte.
Die Kampftage der Saison 2026:
25. April 2026 – Mitterfels
Saisonauftakt mit allen vier Teams.
10. Mai 2026 – Hohenthann
Der zweite Kampftag könnte bereits richtungsweisend werden.
4. Juli 2026 – Mainburg
Heimkampftag des TSV Mainburg – traditionell ein Highlight der Saison.
Der TSV Mainburg freut sich auf lautstarke Unterstützung an den Kampftagen. Besonders natürlich auf eine volle Halle beim Heimkampftag am 4. Juli. Jede Stimme, jeder Applaus und jede Anfeuerung kann am Ende den Unterschied machen.
Die Bezirksliga 2026 verspricht packende Duelle, emotionale Momente und Judo auf hohem Niveau. Die Vorfreude steigt.
Starke Auftritte und wertvolle Erfahrungen für die Mainburger Athleten des TSV Mainburg bei der Süddeutschen Meisterschaft
Am 14. und 15. Februar 2026 traten die Judoka des TSV Mainburg bei den Süddeutschen Meisterschaften der Altersklassen U18 und U21 in Pforzheim an. Das Turnier zählt zu den anspruchsvollsten Wettkämpfen im süddeutschen Raum, und die Mainburger Athletinnen und Athleten stellten sich dieser Herausforderung mit großem Einsatz.
Unter der Betreuung von Michael Graßl gingen vier Nachwuchsjudoka des TSV Mainburg an den Start. In der Klasse bis 52 kg zeigte Hanna Fischbäck engagierte Ansätze, musste sich jedoch in beiden Begegnungen geschlagen geben. Ihre Schwester Lea Fischbäck kämpfte in der Kategorie bis 57 kg. Sie verlor die erste Begegnung, erkämpfte sich dann einen starken Sieg im zweiten Kampf. Hatte mit der danach folgenden Gegnerin jedoch das Nachsehen und beendete den Tag mit einem respektablen siebten Platz.
Mia Petrović trat in der Gewichtsklasse bis 78 kg an und verlor ihren ersten Kampf knapp. Da nur zwei Teilnehmerinnen gemeldet waren, bedeutete dies dennoch den zweiten Platz – und gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Leipzig.
In der Klasse bis 90 kg stellte sich Matthias Limmer seinen Gegnern, musste jedoch zwei Niederlagen hinnehmen. Trotz der Ergebnisse zeigte er Kampfgeist und sammelte wertvolle Erfahrung auf diesem hohen Wettkampfniveau.
In der U21 wurde Jakob Rank von Mustafa Ilhan betreut. Er startete in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 66 kg, in der insgesamt 15 Athleten vertreten waren – darunter Bundesliga‑ und Kaderkämpfer. Obwohl Jakob gesundheitlich angeschlagen war, zeigte er zwei beherzte Auftritte. Beide Kämpfe gingen verloren, doch im Rückblick wird deutlich, wie anspruchsvoll seine Auslosung war: Sein erster Gegner wurde später Zweiter, sein zweiter Gegner Dritter. Jakob bewies trotz der Umstände großen Einsatz und Wettkampfqualität.
Auch wenn nicht alle Ergebnisse den Erwartungen und Hoffnungen entsprachen, präsentierten sich die Mainburger Judoka kämpferisch und sammelten wertvolle Erfahrungen auf süddeutscher Ebene.
Hannah Wittmann springt beim Munich Indoor im Hochsprung auf Platz 2
München 7. Februar 2026: Diesen Samstag traten wieder beinahe 900 Athleten in München in der Linde Halle gegeneinander an. Für Mainburg starteten Hannah Wittmann(w14), Julia Habel(w14), Katharina Berger(w14), Max Wegerhoff(m12), Benedikt Schwarzenberger(m12) und Vitus Gerzer(m18). Krankheitsbedingt konnten einige leider nicht antreten.
Die m12 Max und Benedikt traten im Mehrkampf Cup an, welcher aus 60m, Weitsprung und Kugelstoß bestand. Hier fiel der Startschuß für 60m um 10:00h. Max lief mit 9,35s eine neue persönliche Bestleistung(PB), ebenfalls Benedikt mit 10,07s. Zeitgleich startete Hannah beim Hochsprung. Sie scheiterte ganz knapp an einer PB von 1,50m und erreichte mit 1,45m Platz 2. Weiter ging es für Max und Benedikt mit Weitsprung. Auch hier konnte Max mit 4,05m eine neue PB erzielen. Benedikt blieb mit 3,68m 3cm unter seiner PB. Um 10:35h war Julia am Start zu den 800m. Mit 2:49,11min beendete sie den Lauf in einer passablen Zeit, war aber nicht ganz zufrieden, da sie eigentlich PB laufen wollte. Den Abschluß im Cup bei den m12 bildete das Kugelstoßen. Hier blieb Max leider ohne gültigen Versuch. Hätte er einen gehabt, so wäre er wohl unter die ersten Zehn gekommen. Benedikt stieß die Kugel auf 4,26m und konnte so den 3-Kampf komplett abschließen. Um 12:50h standen die 60m Hürden der w14 an. Julia lief ein gutes Rennen bis zur 4.Hürde, an welche sie streifte, was sie wiederum aus dem Rhythmus brachte und so zu Ausgleichsbewegungen und einer größeren Zwischenhürden Schrittzahl zwang. Wäre dies nicht passiert, wäre sie wohl PB gelaufen. So endete der Lauf nach immer noch recht guten 11,11s. Um 13:15h trat Hannah beim Weitsprung an. Technisch sehr schöne Sprünge – die aber partout nicht wirklich weit werden wollten. Mit 4,62 erreichte Hannah Platz 4, womit sie überhaupt nicht zufrieden war. Besser wurde es dann bei den 60m Sprints um 14:35h. Julia benötigte 9,00s(PB) und Hannah 8,46s, nur 7 Hundertstel Sekunden über PB. Auch Katharina erreichte hier eine neue PB, 9,90s. Katharina trat um 16:20h noch beim Kugelstoßen an und stieß hier mit 9,34m eine neue PB.
Bei den U20 schließlich trat Vitus Gerzer beim 60m Sprint an. Mit 7,54s verbesserte sich Vitus um über eine Sekunde und verpasste mit 1 Hundertstel Sekunde Rückstand zu Platz 8 nur ganz knapp den Einzug ins Finale.
von Bernd Meister
Lisa-Marie Stanglmair holt Bronze im Stabhoch auf den Bayerischen Meisterschaften, Hannah Wittmann auf Platz 8
München 31. Januar & 2.Februar 2026: Am Wochenende fanden in München die Bayerischen Hallen Meisterschaften statt. Die Meisterschaften bei den U16 werden für die Altersklasse W15 ausgetragen. W14 können teilnehmen sofern sie sich für die W15 qualifizieren konnten. Lisa-Marie Stanglmair ist W15 und Hannah Wittmann als W14 konnte sich gleich in 3 Disziplinen bei den W15 qualifizieren.
Auch Lisa qualifizierte sich in 3 Disziplinen, für 60m flach, für 60m Hürden und für Stabhochsprung. Hannah qualifizierte sich ebenfalls für 60m flach, des weiteren für Weitsprung und ebenfalls für Stabhochsprung. Letzteres ist bemerkenswert, da Hannah erst vor einem knappen halben Jahr mit Stabhochsprung begonnen hat und sich im Dezember beim ttc in Gräfelfing gleich in ihrem ersten Wettkampf für Stabhochsprung des höheren Jahrgangs für die Bayerischen Meisterschaften qualifizieren konnte!
Die Disziplinen waren über 2 Tage verteilt. Los ging es am Samstag für Lisa mit 60m Hürden. Hier verbesserte sich Lisa um 6 Zehntel Sekunden(!) auf 9,57s – neue persönliche Bestleistung(PB) – und zog ins Finale ein, in welchem sie sich noch einmal verbesserte, auf 9,53s, und Platz 11 belegte. Es folgten die 60m flach für beide. Auch hier lief Lisa mit 8,22s eine neue PB und konnte ins Finale einziehen, in welchem sie noch einmal exakt dieselbe Zeit lief. Wiederum Platz 11. Hannah war am Samstag nicht 100% fit, was sich schon bei den 60m zeigte, sie blieb mit 8,50s knapp über ihrer Bestleistung, erreichte aber immer noch Platz 30. Auch beim anschliessenden Weitsprung blieb sie mit 4,71m weit unter Bestleistung, erreichte aber trotzdem Platz 14. Sonntag war Hannah wieder fit und erreichte mit 2,50m im Stabhochsprung eine neue PB und Platz 8. Lisa sprang mit 2,85m ebenfalls neue PB und konnte die Bronze Medaille gewinnen!
Fazit: Ein überaus erfolgreicher Wettkampf und beide Mädels können mit Recht sehr stolz auf ihre Leistungen sein!
von Bernd Meister
Herausforderungen, starke Momente und viel Kampfgeist bei der Bayerischen U18
Mit fünf Athletinnen und Athleten war der TSV Mainburg bei der Bayerischen Einzelmeisterschaft der U18 in Abensberg vertreten. In stark besetzten Gewichtsklassen zeigten alle Starter beeindruckenden Einsatz, Kampfgeist und technische Qualität. Am Ende konnten sich drei unserer Judoka für die Süddeutsche Meisterschaft qualifizieren.
FU18
Hanna Fischbäck (–52 kg) – Platz 7
Hanna erwischte einen anspruchsvollen Wettkampftag. Nach einer Niederlage im Auftaktkampf fand sie stark zurück und gewann ihren zweiten Kampf souverän. Im dritten Duell wurde sie jedoch aufgrund eines angeblichen Armhebels im Stand disqualifiziert – eine umstrittene Entscheidung, die ihr Weiterkommen verhinderte. In einer sehr stark besetzten Gewichtsklasse erreichte sie dennoch einen respektablen 7. Platz.
Lea Fischbäck (–57 kg) – Platz 3
Lea startete mit einer Niederlage, kämpfte sich aber entschlossen zurück und gewann ihren zweiten Kampf. Im dritten Duell musste sie sich erneut geschlagen geben, sicherte sich aber durch ihre Leistungen den 3. Platz und damit die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft.
Mia Petrović (–78 kg) – Platz 2
Mia begann stark und entschied ihren ersten Kampf für sich. In den folgenden beiden Begegnungen musste sie sich geschlagen geben, belegte jedoch dank ihres Auftaktsieges den 2. Platz. Auch sie löste damit das Ticket für die Süddeutsche Meisterschaft.
MU18
Maximilian Ehrmaier (–66 kg)
Maximilian traf auf ein extrem starkes Teilnehmerfeld. Nach einer Niederlage im ersten Kampf konnte er sich in der Trostrunde leider nicht durchsetzen und schied aus. Trotz des frühen Ausscheidens zeigte er engagierte und mutige Kämpfe.
Matthias Limmer (–90 kg) – Platz 3
Matthias absolvierte einen intensiven Wettkampftag mit insgesamt fünf Kämpfen. Er startete mit einem Sieg, verlor den zweiten Kampf, gewann anschließend erneut, musste sich jedoch in den beiden folgenden Begegnungen geschlagen geben. Mit dieser kämpferischen Leistung erreichte er einen starken 3. Platz und qualifizierte sich ebenfalls für die Süddeutsche Meisterschaft.
Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft
Für die Süddeutsche Meisterschaft am 14. Februar 2026 in Pforzheim haben sich qualifiziert: Lea Fischbäck, Mia Petrović und Matthias Limmer
Wir gratulieren herzlich und drücken für die nächste Runde fest die Daumen.
Vor Ort betreuten Michael Graßl und Mustafa Ilhan die jungen Athletinnen und Athleten und sorgten für optimale Unterstützung während des gesamten Wettkampftages.
TSV Mainburg Judoka beim Tageslehrgang des Bezirks Niederbayern in Hohenthann
Am 25. Januar 2026 nahmen die Judoka des TSV Mainburg mit einer starken Delegation am Tageslehrgang des Bezirks Niederbayern für die Altersklassen U13, U15 und U18 in Hohenthann teil. Unter der Leitung der Bezirkstrainer Manuel Ilschner und Markus Reiter kamen insgesamt 73 junge Athletinnen und Athleten zusammen – davon beeindruckende 25 aus Mainburg.
Begleitet wurden die Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Vereinstrainern und Betreuern Jessica Ruppert und Alexander Hauf. Die Gruppe umfasste Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2016 bis 2008, die mit Gürtelfarben vom Weiß-Gelb-Gurt (8. Kyu) bis hin zum Braungurt (1. Kyu) vertreten waren.
Technikschwerpunkte am Vormittag
Der erste Teil des Lehrgangs widmete sich der Bodentechnik. Im Fokus standen der Sankaku-Umdreher mit anschließendem Sankaku-gatame sowie einer Möglichkeit, sich aus einer Beinklammer zu befreien. Die jungen Judoka arbeiteten konzentriert und konnten ihre Kenntnisse im Bodenrandori deutlich erweitern.
Trainingseinheiten am Nachmittag
Nach der Mittagspause ging es mit Standtechniken weiter. Die Teilnehmenden übten intensiv Uchi-komi, gefolgt von zwei Varianten zum Lösen des Griffs an der Revershand. Anschließend standen Nage-komi mit wechselnden Partnern auf dem Programm, wodurch die Würfe unter realitätsnahen Bedingungen gefestigt wurden.
Zum Abschluss folgte Yaku-soku-geiko, eine Form des Randori mit klar verteilten Rollen und minimalem Widerstand. Diese Trainingsform half den Judoka, Bewegungsabläufe flüssig und kontrolliert umzusetzen.
Der Tageslehrgang bot den Mainburger Judoka eine hervorragende Gelegenheit, ihr technisches Repertoire zu erweitern, neue Trainingsimpulse mitzunehmen und sich mit Sportlerinnen und Sportlern aus dem gesamten Bezirk zu messen. Die hohe Teilnehmerzahl aus Mainburg zeigt einmal mehr das starke Engagement und die positive Entwicklung der Judoabteilung.

Tanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger (Februar / März 2026)
Workshop der Tanzabteilung im TSV Mainburg für Anfänger, Auffrischer und Wiedeeinsteiger beginnt am Sonntag, 22. Februar 2026!
Die Ballsaison brachte es ans Licht: Es funktioniert nicht mehr so richtig? Das ändern wir! Wir kümmern uns darum, dass ihr keine schlechte Figur auf dem Parkett abgebt! Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Zu den beliebtesten Standard- und Lateintänzen Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Slow Foxtrott, Disco-Fox und Samba werden die Grundschritte und kleine Figurenfolgen in einfachen Lektionen neu gelernt oder wieder aufgefrischt. Natürlich können in Absprache auch alle anderen Tänze des Welt-Tanzprogramms probiert werden oder Modetänze wie z. B. die Salsa! Damit ihr wieder fit für's Parkett seid!
Wir treffen uns am ersten Übungsabend am Sonntag, den 22. Februar 2026 um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle. Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Infos: Ausschreibung
Oder telefonisch unter 08753/574 oder den Aushängen in den TSV Sportstätten.
Termine: 22.02. / 01.03. / 08.03. / 15.03. / 22.03. / 29.03.2026
Hannah Wittmann und Katharina Berger auf den Südbayerischen Meisterschaften in München
München 18. Januar 2026: Die Südbayerischen Hallen Meisterschaften fanden wie jedes Jahr in München in der Linde Halle statt. 2 Mädels der U16, beide W14, nahmen dieses Jahr teil: Hannah Wittmann und Katharina Berger.
Die Teilnehmerzahl lag dieses Jahr mit knapp 1200 nochmal um 100 über der Teilnehmerzahl vom letzten Jahr. Hannah trat beim Stabhochsprung, 60m und Hochsprung an, Katharina bei 60m und Kugel. Den Anfang macht Hannah mit Stabhochsprung. Wie schon beim touch the clouds Meeting im Dezember scheiterte sie auch heute ganz knapp bei 2,60m.Aber die übersprungenen 2,40m genügten für den 2. Platz. Es folgte der Hochsprung, beinahe zeitgleich mit den 60m Vorläufen. Einstiegshöhe war 1,30m, welche Hannah souverän übersprang. Um beim 60m Lauf anteten zu können, mußte sie 1,35m auslassen und bei 1,40m weitermachen. Nach einem ersten Reißen der Latte übersprang sie auch 1,40m, 1,43m im ersten Versuch, aber scheiterte an 1,46m wieder ganz knapp. Aber auch beim Hochsprung genügte die übersprungene Höhe für Platz 2. Die 60m liefen für Hannah sehr gut, für Katharina war es ihr erster Wettkampfs bei den 60m. Beide liefen im 5.Vorlauf von insgesamt 9 bei einem Teilnehmerfeld von 68. Hannah erzielte mit 8,39s eine neue persönliche Bestleistung, welche sie auch für das A-Finale qualifizierte(insgesamt gab es A-, B- und C-Finale). Hannah belegte letztendlich den 8.Platz! Katharina lief in ihrem ersten 60m Wettbewerb recht passable 9,95s. Schließlich konnte Katharina beim Kugelstoßen die 9m Marke knacken: 9,04m. Persönliche Bestleistung und Platz 5 auf den Südbayersichen Hallen Meisterschaften.
von Bernd Meister
9 Mainburger U14/U16 Leichtathleten beim Dreikönigsmeeting in Passau
Passau 4. Januar 2026: Aus den Altersgruppen U14 und U16nahmen insgesamt 9 Athleten und Athletinnen und Athleten beim Dreikönigstreffen in Passau teil. Lisa-Marie Stanglmair(W15), Pia Marie Müller(W15), Hannah Wittmann(W14) und Julia Habel(W14) bei den U16, Nelly Drechsler(W13), Lea Lieret(W13), Simone Wagner(W13), Max Wegerhoff(M12) und Benedikt Schwarzenberger(M12) bei den U14.
Die Anfahrt war dieses Jahr erheblich erholsamer als im letzten Jahr, da die Strassenverhältnisse sehr gut waren. Insgesamt waren die 9 bei 30 Disziplinen gemeldet. Den Anfang machte Julia, sie trat als Einzige bei 60m Hürden an, welche sie nach 10,88s beendete, eine neue persönliche Bestleistung(PB). Kurz drauf traten die U14 beim Hochsprung an. Um den Wettkampf nicht all zu sehr in die Länge zu ziehen, änderten die Veranstalter so einiges bei den Wettkämpfen. Beim U14 Hochsprung z.B. starteten nicht nur die unterschiedlichen Jahrgänge gemeinsam, sondern auch die Jungs und Mädels. Lea sprang mit 1,20m PB, ebenso Max mit 1,14m und Benedikt mit 1,17m. Für die Jungs war es zudem ihr erster Hochsprung Wettkampf. Es folgten die 60m Läufe aller Altersklassen. Zuerst U16. Lisa verpasste mit 8,34s ihre PB knapp um 4/100 Sekunden, Hannah mit 8,47s um 1/100 Sekunde. Julia hingegen lief mit 9,11s neue PB, ebenso Pia mit 10,18s. Bei den W13 blieben Lea mit 9,97s und Nelly mit 10,31s unter ihrer jeweiligen Bestleistung, Simone hingegen lief mit 9,45s neue PB. Ebenso liefen Max und Benedikt mit 9,50s bzw. 10,30s jeweils neue PB. Weiter ging es mit W13 im Kugelstoßen. Hier trat nur Nelly an, mit 4,77m erzielte sie hier neue PB. Es folgte der Hochsprung der U16. Pia und Julia waren beide enttäuscht. Pia erreichte 1,19m und Julia 1,23m. Wir erwarteten eigentlich einiges mehr, im Training sprangen beide erheblich höher. Hannah trat nicht an, da sie durch einen Sturz auf das Steißbein vor einer Woche bei diesem Wettkampf nur eingeschränkt beweglich war. Bei Lisa lief es etwas besser, sie scheiterte ganz knapp an 1,51m. Somit stellte sie mit übersprungenen 1,47m ihre alt PB fast ein(1cm). Zurück in den Laufschlauch zum U14 Weitsprung. Hier schlugen sich alle recht passabel. Dieses Mal passte sogar der Anlauf bei allen einigermaßen! Max sprang 4,02m, Benedikt 3,56m, Simone 3,50m, Nelly 3,40m und Lea 3,00m. Beim Kugelstoßen der U16 konnten Hannah und Pia neue PB erzielen. Hannah verbesserte sich um beinahe 1 Meter auf 6,31m, Pia verbesserte sich auf 5,46m. Julia verpasste mit 5,67m ihre alte PB um 1cm.
Nun folgte das Finale der Frauen, U20, U18, U16. Richtig, EIN Finale aller weibliche Teilnehmer bis U16. Die 12 Schnellsten traten gegeneinander an, am Start waren Jahrgänge 2003 bis 2011, Lisa's Jahrgang. Nunja, über den Ausgang muß man nicht viel erzählen. Wobei die Siegerzeit nur ca. 5 Zehntel besser war als Lisa's Zeit, was ungefähr 3m entspricht – nicht sehr groß der Abstand, wenn man bedenkt, daß die Siegerin 8 Jahre älter war als Lisa. Um 16:30h schließlich startete mit Weitsprung der U16 die letzte Disziplin. Jede hatte 3 Versuche. Hannah sprang ge-handicapt immer noch recht gute 4,28h, womit sie aber überhaupt nicht zufrieden war. Bei Pia wollte der Anlauf wieder nicht so recht klappen und sie kam schließlich auf 3,41m. Bei Julia passte zwar der Anlauf einigermassen, aber sie kam nicht über 3,79m. Bei Lisa schließlich klappte der Weitsprung nach einer gefühlten Ewigkeit wieder und sie konnte mit 4,70m eine neue PB erzielen.
Ein schöner Einstieg ins neue Jahr, insgesamt erzielten die Mainburger 13 neue Bestleistungen.
Und nach Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse, stellen sich die Wertungen auch anders dar, nämlich alterskonform und getrennt nach Jungs und Mädels:
von Bernd Meister

Tanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger (Januar / Februar 2026)
Anfängerworkshop der Tanzabteilung im TSV Mainburg beginnt am Sonntag, 11. Januar 2026!
Die Ballsaison ist schon voll im Gange und ihr wollt endlich wieder auf's Parket? Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Und vor allem wollt ihr dabei eine gute Figur abgeben? Der Workshop für Anfänger, Wiedereinsteiger und Auffrischer Standard / Latein bietet da genau die richtige Vorbereitung dazu! Dieser startet am Sonntag, den 11. Januar 2026. Die Teilnehmer treffen sich ab 16.30 Uhr in der Turnhalle des TSV am Gabis, der Workshop selbst beginnt jeweils um 17.00 Uhr. Bitte turnhallengeeignete Schuhe mitbringen!
Infos: Ausschreibung
Oder telefonisch unter 08753/574 oder den Aushängen in den TSV Sportstätten.
Termine: 11.01. / 18.01. / 25.01. / 01.02. / 08.02. / 15.02.2026
Festlicher Jahresabschluss der Judoabteilung
Am Samstag, 13. Dezember 2025, versammelte sich die Judoabteilung zur traditionellen Weihnachtsfeier in der Theresienhütte in Mainburg. Schon beim Betreten der Hütte war die besondere Atmosphäre spürbar: Die Jugend war ebenso vertreten wie die Erwachsenen, die mit ihren Familien gekommen waren. Das volle Haus, die festlich geschmückten Tische und das Stimmengewirr sorgten für ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, das den Abend prägte.
Bereits vor dem offiziellen Beginn trafen sich die Gäste zu einem kleinen Stehempfang, bei dem Glühwein ausgeschenkt wurde. In lockerer Runde kam man ins Gespräch, ehe es zum gemeinsamen Abendessen überging.
Nach dem Essen eröffnete Abteilungsleiter Michael Graßl den offiziellen Teil mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Dabei verwies er auf die erfreulich gut besuchten Trainingseinheiten, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Mit sichtbarer Freude stellte er fest, dass die schwierigen Nach-Corona-Jahre mit sehr geringer Trainingsteilnahme – vor allem im Erwachsenenbereich – nun endgültig überwunden sind. Besonders hob er auch den Einsatz der Trainer hervor, die ihre freie Zeit teilweise mehrmals wöchentlich für die Judoabteilung opfern und damit das Fundament für die sportliche Entwicklung und den Zusammenhalt legen.
Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung der Trainingsfleißigsten. Mit 67 Teilnahmen und einer beeindruckenden Quote von 85 Prozent setzte sich Mia Petrović an die Spitze der Rangliste. Nur knapp dahinter folgte Hanna Fischbäck, die es auf 62 Trainingseinheiten brachte. Auch Mustafa Ilhan mit 60, Jakob Rank mit 59 und Thomas Roth mit 58 Teilnahmen zeigten bemerkenswerte Ausdauer und wurden für ihren Einsatz gewürdigt. „Abteilungsstatistiker“ Stefan Grunst überreichte den „Training Champions 2025“ jeweils ein passendes T-Shirt – eine kleine, aber sehr persönliche Anerkennung für ihren Einsatz und ihre Verlässlichkeit.
Im Anschluss folgte ein weiterer Höhepunkt: die alljährliche Verlosung. Gemeinsam moderierten Michael Graßl und Stefan Grunst das Geschehen, während die Glücksfeen die Lose zogen. Die Spannung stieg mit jedem gezogenen Zettel, und die Freude war groß, als fast alle Gäste mit einem vorweihnachtlichen Geschenk bedacht wurden.
Die Weihnachtsfeier zeigte einmal mehr, wie wichtig das Vereinsleben über den Sport hinaus ist. Sie bot Gelegenheit, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen, Leistungen zu würdigen und die Gemeinschaft zu stärken. Mit Glühwein, gutem Essen, viel Lachen und festlicher Stimmung wurde der Abend zu einem gelungenen Jahresabschluss, der die Vorfreude auf das kommende Jahr weckte.
Hannah Wittmann und Lisa-Marie Stanglmair beim touch the clouds Weihnachtsspringen
Gräfelfing, 13. Dezember 2025: Lisa-Marie Stanglmair und Hannah Wittmann nahmen erfolgreich beim touch the clouds Weihnachtsspringen teil. Lisa kehrt langsam aber sicher zu alter Form zurück und für Hannah war es ihr erster Stabhochsprung Wettkampf überhaupt.
Beim Stabhochsprung gibt es des Öfteren gemischte Wettkämpfe, sowohl männlich mit weiblich, als auch altersklassenübergreifend. Hier wird sich dann nur nach der Höhe gerichtet. Die Wertung erfolgt manchmal dann aber doch nach Jahrgang bzw. Altersklassen, oder, so wie gestern bunt gemischt, alle in derselben Wertung. Aus diesem Grund traten Hannah und Lisa in unterschiedlichen Bewerben an. Lisa gleich beim ersten Bewerb mit Einstiegshöhe 2,02m um 11:00h und Hannah beim dritten Bewerb mit Einstiegshöhe 1,42m erst am Nachmittag um 15:15h.
Lisa's letzter Stabhochsprung Wettkampf lag schon 6 Monate zurück und mit dem Training hatten wir auch erst vor 3 Wochen wieder begonnen. Aus diesen Gründen stieg Lisa schon sehr früh ein, bei 2,02m. Die Höhe wurde jeweils um 10cm erhöht und Lisa zeigte sehr schöne Sprünge und nahm jede Höhe bis 2,52m im 1.Versuch. Bei 2,62m hätte sie auf einen anderen Stab umsteigen sollen. Aber da sie diesen Stab erst einmal ausprobiert hatte, sahen wir davon ab. So scheiterte sie leider an 2,62m, was (beinahe) ihrer Persönlichen Bestleistung entsprochen hätte. Trotzdem ein schöner Neustart, bei welchem sie bewiesen hat, dass sie die Technik hervorragend beherrscht.
Hannah (und auch andere Athletinnen) startete das Stabhochsprungtraining in der ersten Sommerferienwoche, also vor erst knapp 4 Monaten. Bei den anderen war der technische Stand leider noch nicht so gut, als dass sie auf den Wettkampf hätten mitgehen können. Hannah war die einzige, der wir das schon zutrauten. Hier trug sicher dazu bei, dass die Trainingsmöglichkeiten für Hannah erheblich besser waren als für alle anderen. Denn genau wie Lisa erreichte auch Hannah die Qualifikation, um in der Linde Halle trainieren zu dürfen, was wir auch rege beanspruchten. Auch Hannah stieg sehr früh ein. Zwar sahen wir schon im Training, dass 2,50m erreichbar sein könnten. Aber da dies Hannah's erster Wettkampf war und sie noch nie zuvor über die Latte gesprungen war – immer nur über die Schnur – fing sie bei 1,62m an. Auch Hannah übersprang jede Höhe beim ersten Versuch bis zu einer Höhe von 2,22m. Dann passte die Technik nicht mehr so richtig, sie benötigte teilweise 3 Versuche pro Höhe, scheiterte tatsächlich aber erst bei 2,52m. Eine tolle Leistung, gleich im ersten Wettkampf 2,42m zu überspringen!
von Bernd Meister
Lisa-Marie Stanglmair beim Touch The Clouds im Juni 2025
Touch the Clouds Weihnachtsspringen 2025 in Gräfelfing
Stabhochsprung-Nachwuchs im Fokus – auch Mainburg wird teilnehmen
Beim diesjährigen Touch the Clouds Weihnachtsspringen am 13. und 14. Dezember 2025 in der Würm-Arena (Dreifachturnhalle Schulcampus Lochham) gehen 91 Stabhochspringerinnen und -springer an den Start. Allein der TSV Gräfelfing stellt 18 Athletinnen und Athleten, dazu kommen fünf weitere, die ab 2026 für den Verein starten werden. Insgesamt 79 Teilnehmende kommen aus Bayern, größere Teams stellen u. a. der TSV 1880 Wasserburg, LAC Quelle Fürth, SV Schlossberg-Stephanskirchen und der TSV Unterhaching. Der Eintritt ist frei.
Das Weihnachtsspringen gibt es in Gräfelfing seit 2024, die Veranstaltung insgesamt aber bereits seit 2010. Damals begann alles mit 42 Teilnehmenden (18.12.2010) in der Werner-von-Linde-Halle, bis hin zu 110 Starterinnen und Startern am 16.12.2023. Nach den sehr guten Erfahrungen beim Touch the Clouds Festival 2024, als wetterbedingt in die Halle ausgewichen werden musste, wurde das Weihnachtsspringen erstmals in die Dreifachturnhalle verlegt – mit hervorragender Resonanz. 2025 findet das Meeting nun zum 16. Mal statt, davon zum zweiten Mal in Gräfelfing.
Am Samstag startet der Wettkampf um 11:00 Uhr mit den „Rising Stars“. Um 12:45 Uhr folgen die „Starlight Springer“, bei denen vor allem Zehnkämpfer im Mittelpunkt stehen. Das Feld wird angeführt von Jakob Zimmer, der nach einjähriger Verletzungspause sein Comeback gibt. Seine jüngste Leistungsentwicklung zeigt steil nach oben, weshalb eine exakte Prognose schwer fällt – begonnen wird bewusst niedrig bei 3,50 m. Am Nachmittag um 15:15 Uhr sind die „Gräfelfinger Weihnachtsstürmer“ an der Reihe: 16 Nachwuchsspringerinnen und -springer aus dem Großraum München, die aus dem von Klaus Gürster (TSV 1860 München) initiierten Nachwuchsförderprojekt hervorgehen. Vereine wie TSV 1860 München, TSV Trudering, TSV 1861 Mainburg, TuS Geretsried, FC Aschheim und TSV Gräfelfing nutzen hier die Chance, ihre Talente an den Stabhochsprung heranzuführen. Um 18:00 Uhr bildet das Männerfeld „Skymasters“ den Abschluss des Tages – dominiert von einem starken Gräfelfinger Block um Marec Metzger sowie Vereinskollege Ben Bichsel und den weiteren Top-Springern wie dem Schweizer Maurin Buschor (PB 5,05 m). Bei den Männern werden Höhen jenseits der 5,00 m anvisiert.
Am Sonntag geht es um 10:00 Uhr mit den „Christmas Flyers“ weiter, einem Feld mit 16 Springerinnen und Springern im Bereich von etwa 2,00 m bis 2,82 m. Um 12:45 Uhr greifen bei den „Cloud Challengern“ vor allem die Mehrkämpfer an, allen voran die Gräfelfinger U18-Mehrkampfgruppe. Den Schlusspunkt setzen um 15:30 Uhr die „Skymasters Frauen“: Hier zählen die Gräfelfinger Athletinnen Katja Riedl und Tara Piossek zu den Favoritinnen auf den Tagessieg. Herausgefordert werden sie unter anderem von der Österreicherin Vera Vacik (PB 3,90 m). Bei den Frauen werden Höhen jenseits von 3,60 m erwartet.
Traditionell ist das Weihnachtsspringen ein fast ausschließlich bayerisches Event. Dennoch sind auch in diesem Jahr internationale Gäste am Start: Athletinnen und Athleten aus der Schweiz, aus Österreich und mit Jacob Kristof sogar ein Springer aus Australien. Kristof ist derzeit im Rahmen eines Schüleraustauschs in Deutschland und nutzt eher zufällig die Gelegenheit, beim Touch the Clouds Weihnachtsspringen zu starten – ein schönes Beispiel für die offene und familiäre Atmosphäre der Veranstaltung.
Im Zentrum steht klar die Nachwuchsförderung: Durch das Projekt von Klaus Gürster sind in diesem Jahr insgesamt acht Jungs am Start, einige davon zum allerersten Mal bei einem Stabhochsprung-Wettkampf. Das Projekt zielt zugleich stark auf Trainerfortbildung ab; besonders erfreulich ist daher, dass derzeit fünf Vereine über dieses Format erreicht werden. Das Weihnachtsspringen erfüllt im bayerischen Nachwuchskonzept vor allem die Aufgabe, junge Springerinnen und Springer mit sehr niedrigen Einstiegshöhen behutsam an die Disziplin heranzuführen und ihnen kurz vor der Wintersaison eine erste Wettkampfgelegenheit zu geben. Wenn anschließend südbayerische und bayerische Meisterschaften mit Normanforderungen anstehen, können hier in einer stimmungsvollen Atmosphäre mit Musik und Moderation die ersten Qualifikationsleistungen erbracht werden.
Neben den Nachwuchsathletinnen und -athleten nutzen auch Landeskader- und bayerische Bundeskader-Springer das Meeting, um nach einer langen Phase des Aufbautrainings (Start im Oktober) ihren Leistungsstand nach rund zweieinhalb Monaten zu überprüfen. Die Ergebnisse des Weihnachtsspringens helfen, das Training noch einmal gezielt anzupassen, bevor im Januar die Hallensaison richtig beginnt und Ende Februar mit den Bayerischen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften in Fürth sowie den Deutschen Aktiven-Meisterschaften in Dortmund die ersten großen Höhepunkte anstehen.
Ein besonderes Angebot gibt es am Samstagnachmittag: Eine Stabhochsprung-Schnupperveranstaltung für Kinder, geleitet von den Gräfelfinger Athletinnen Tara Piossek und Katja Riedl unter Anleitung der TSV-Trainerin Christine Hager. Hier können Kinder erste Schritte im Umgang mit dem Stab machen und die Faszination der Disziplin unmittelbar erleben.
Organisatorisch ist das Touch the Clouds Weihnachtsspringen eine echte Gemeinschaftsleistung: Knapp 50 Helferinnen und Helfer sind von Freitag bis Sonntag im Einsatz. In die Würm-Arena werden rund 120 Meter Tartan verlegt, die komplette Stabhochsprunganlage, Werbebanden, Anzeigetafeln, Musikanlage und vieles mehr eingebracht. Insgesamt werden weit über zwei Tonnen Material in die Dreifachhalle transportiert, aufgebaut und am Sonntagabend wieder abgebaut, damit die Halle am Montag, 15. Dezember, besenrein an die Schule übergeben werden kann und der reguläre Schulsport stattfinden kann. Finanziert wird das Meeting ohne klassische Sponsoren – bewusst klein gehalten – über Spenden und die Erlöse aus dem Kuchenverkauf.
Live-Ergebnisse werden über leichtathletik.de abrufbar sein. Begleitet wird das Meeting durch Berichte und Eindrücke auf Instagram unter „Touch the Clouds“. Ein großer Dank gilt der Gemeinde Gräfelfing für die Bereitstellung der Halle sowie dem Bauhof für die tatkräftige Unterstützung – und allen Helferinnen und Helfern der Stabhochsprung-Community, die das Touch the Clouds Weihnachtsspringen 2025 erneut zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten machen.
Matthias Schimmelpfennig
Organisator des touch the clouds Meetings


















